Institut für Deutsches und Europäisches Parteienrecht


Institut für Deutsches und Europäisches Parteienrecht

Das Institut für Deutsches und Europäisches Parteienrecht und Parteienforschung (PRuF) ist ein Forschungsinstitut in Düsseldorf, das Mitte 1991 seine Arbeit aufnahm.

Inhaltsverzeichnis

Arbeitsgebiete

Das Institut befasst sich mit der rechts- und politikwissenschaftlichen Forschung und Bewertung der deutschen und europäischen Parteienlandschaft, wobei auch die verschiedenen Parteienfinanzierungsskandalen im Blickpunkt standen. Alljährlich veranstaltet das Institut ein Symposion.

Struktur

Das Institut wird geführt durch den Rechtswissenschaftler Prof. Dr. Martin Morlok (Direktor) und den Politikwissenschaftler Prof. Dr. Ulrich von Alemann (stellvertretender Direktor). Geschäftsführerin ist Dr. Heike Merten.

Geschichte

Das Institut ging 1991 unter dem Namen "Institut für Deutsches und Europäisches Parteienrecht" aus einem Forschungsprojekt zum Thema „Das Parteienrecht der EG-Staaten“ (seit Ende des Jahres 1985) hervor. Das Projekt wurde von Prof. Dr. Dimitris Th. Tsatsos, Lehrstuhlinhaber für "Deutsches und Ausländisches Staatsrecht und Staatslehre" an der FernUniversität Hagen, initiiert und durchführt. Dieser war auch erster Institutsdirektor. 1997 übernahm Prof. Dr. Martin Morlok die Institutsleitung.

Nach ministeriell verfügtem Umzug an die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf wurde die Aufgabenstellung des Instituts um die der Parteienforschung im Rahmen der Politikwissenschaft erwei­tert. Es folgte eine Umbenennung zu „Institut für Deutsches und Europäi­sches Parteienrecht und Parteienforschung (PruF)“, eine interdisziplinäre Einrichtung der Juris­tischen und Philosophischen Fakultäten der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Weblinks


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