Amami-Inseln

Amami-Inseln
Amami-Inseln
Karte der Amami-Inseln
Karte der Amami-Inseln
Gewässer Pazifischer Ozean
Geographische Lage 28° 16′ N, 129° 21′ O28.266666666667129.35Koordinaten: 28° 16′ N, 129° 21′ O
Amami-Inseln (Japan)
Amami-Inseln
Anzahl der Inseln 13
Hauptinsel Amami-Ōshima
Gesamtfläche dep1

Die Amami-Inseln (jap. 奄美諸島 Amami-shotō) sind ein Teil der Nansei-Inseln. Im Einzelnen gehören dazu:

  • Amami-Ōshima (奄美大島)
  • Edatekujima (枝手久島)
  • Kikaijima (喜界島) (auch als Kikaigashima bezeichnet)
  • Kakeromajima (加計呂麻島)
  • Eniyabanarejima (江仁屋離島)
  • Sukomojima? (須子茂島)
  • Yorojima (与路島)
  • Ukejima (請島)
  • Kiyamashima (?) (木山島)
  • Hanmyashima (ハンミャ島)
  • Tokunoshima (徳之島)
  • Okinoerabujima (沖永良部島)
  • Yoronjima (与論島) (auch als Yorontō bezeichnet)

sowie einige kleinere Felsen.

Von 1945 bis 1953 war die Inselgruppe unter amerikanischer Besatzung und wurde 1953 als „Weihnachtsgeschenk“ an Japan zurückgegeben. Im Gegensatz zu anderen Inseln der Ryūkyū-Inseln gehören die Amami-Inseln nicht zur Präfektur Okinawa, sondern zur Präfektur Kagoshima, weshalb sie auch den Satsunan-Inseln zugerechnet werden.

Der von den Bewohnern gesprochene Amami-Dialekt gehört zu den Ryūkyū-Sprachen.

Zu den endemischen Arten der Inselgruppe gehören das Amami-Kaninchen (Pentalagus furnessi) und die Amami-Waldschnepfe (Scolopax mira).


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