Islamische Organisationen in Deutschland

Islamische Organisationen in Deutschland

Islamische Organisationen entstanden in Deutschland vor allem durch die Immigration von sogenannten Arbeitsmigranten, die an ihren jeweiligen Wohnorten Gebetsstätten einrichteten. Sie haben sich in Verbänden nach dem deutschen Vereinsrecht zusammengeschlossen, die sich zumeist an den religiösen Strömungen in ihren Heimatländern orientieren.

Inhaltsverzeichnis

Hauptorganisationen

Sunniten

Türkische Sunniten

  • Die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion (DİTİB) ist die mitgliederstärkste islamische Organisation in Deutschland. Sie wurde 1984 als Ableger der türkischen Religionsbehörde Diyanet in Deutschland gegründet, ihr Sitz ist in Köln-Ehrenfeld. Die Imame und Religionslehrer ihrer Moscheegemeinden werden aus der Türkei entsandt. Da der türkische Staat in den Siebziger- und Achtziger-Jahren des vergangenen Jahrhunderts finanziell in einer sehr angespannten Situation war, mussten diese Funktionäre anfangs mit Geldern der Islamischen Weltliga bezahlt werden, was von kemalistischer Seite heftig kritisiert wurde. Die Fixierung auf die Türkei und die türkische Sprache erwies sich als Nachteil, als andere islamische Organisationen sich bewusst in deutscher Sprache an die Öffentlichkeit wandten und so stärker dialogorientiert erschienen.
    Unter ihrem Vorsitzenden Rıdvan Çakır (2003-2007) (Religionsattaché der türkischen Botschaft) war die Vereinigung bestrebt, sich stärker als Teil der deutschen Gesellschaft zu präsentieren. DİTİB war z.B. Initiatorin der Veranstaltung „Gemeinsam für Frieden und gegen Terror“. Über 20.000 muslimische Gläubige nahmen am 21. November 2004 an der Demonstration in Köln teil, auf der auch Claudia Roth, Günther Beckstein und Fritz Behrens sprachen. DITIB wurde aus dem sonstigen islamischen Spektrum sehr stark dafür kritisiert, dass sie bei dieser Demonstration nicht die Zusammenarbeit mit den anderen islamischen Organisationen gesucht hat.
    Mit dem Ziel, ein Zeichen der Distanzierung von Gewalt im Namen des Islam zu setzen, war es die erste größere Aktion dieser Art in der Bundesrepublik. DİTİB lehnte jahrelang – im Gegensatz zu allen anderen islamischen Organisationen – islamischen Religionsunterricht in deutscher Sprache ab. DITIB versucht sich in den letzten Jahren mehr und mehr als alleinige Vertretung der Muslime auszugeben und zu profilieren. Sie wird von den deutschen staatlichen Behörden und den Kirchen oftmals als privilegierter Gesprächspartner behandelt. Die Rolle der DITIB ist umstritten, da mit ihr ein ausländischer Staat, nämlich die Türkei, direkten Einfluss auf das islamische Leben in Deutschland nimmt.
  • Islamische Gemeinschaft Milli Görüş: Der ehemalige deutsche Ableger der türkischen religiös-islamischen Partei unter Necmettin Erbakan (zunächst Milli Selâmet Partisi, später Refah Partisi, Fazilet Partisi, Saadet Partisi wurde 1976 in Köln gegründet und trägt seit 1995 den Namen Milli Görüş.
    Sitz der europaweiten Organisation ist Kerpen. In Deutschland bestehen 16 regionale Sektionen, in Frankreich vier, in Österreich und den Niederlanden jeweils zwei, im Vereinigten Königreich, in Belgien, der Schweiz, Schweden, Dänemark und Norwegen jeweils eine. Mehrere Landesämter für Verfassungsschutz beobachten diese Vereinigung und berichten über verfassungsfeindliche Tendenzen, die vom Verfassungsschutz jedoch nicht näher spezifiziert werden. Auch die Verfassungsschutzämter betonen jedoch, dass es sich nicht um eine Organisation gewaltbereiter Islamisten handele. Die Organisationsstruktur ist schwer zu durchschauen, worin Kritiker eine bewusste Verschleierungsstrategie erkennen wollen. Vielfach tritt Milli Görüş heute in Form von „islamischen Föderationen“ auf Landesebene auf, die – wie auch Milli Görüş selbst – dem Islamrat für die Bundesrepublik Deutschland angehören.
  • ATİB - Avrupa Türk-Islam Kültür Dernekleri Birliği / Union Türkisch-Islamischer Kulturvereine in Europa e.V. ist ein nationalistischer Dachverband von Kulturvereinen, welche sich 1987 zusammenschlossen, um von der türkischen Tagespolitik Abstand zu gewinnen und sich von den Interessen der in Türkei beheimateten Parteien/Organisationen/Bewegungen abzukoppeln. Der Gründer der Organisation, Musa Serdar Celebi, war vorher Vorsitzender der Föderation der Türkisch-Demokratischen Idealistenvereine in Europa. ATIB hat im Gegensatz zur Mehrheit der sonstigen Dachverbände keine Abhängigkeiten von Institutionen oder Personen in der Türkei. Historisch gesehen, sind die meisten angeschlossenen Vereine von der Türkischen Föderation abgespaltene Vereine, die sich mit der Entwicklung der Idealisten-Bewegung in der Türkei nicht mehr identifizieren konnten.
    Gründungsziel der ATIB war das Finden von Lösungen für die jahrzehntelang angehäuften Probleme der türkischen Migrantengesellschaft, welche bis dato nicht ernsthaft realisiert wurden. Diese sollten ins Bewusstsein der Gesellschaft gerückt werden und Lösungsansätze sollten erarbeitet werden.
    Der Sitz der ATIB-Zentrale ist Köln. Die Imame und Religionslehrer ihrer Moscheegemeinden werden hauptsächlich aus der Türkei geworben, jedoch ist man hierbei stark bemüht, Wege zu finden, um hier aufgewachsene Muslime in diesen Berufszweigen auszubilden.
    Als eine der ersten Organisationen von Migranten arbeitete die ATIB gegen die Fixierung der Gedanken auf die Türkei und positionierte sich dialogorientiert. Diese Haltung mündete in einige Projekte, welche auch die anderen islamischen Organisationen bewegen sollten, sich auf die hiesigen Probleme der Migranten zu konzentrieren. Die ATIB ist Mitbegründer und Mitglied im Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) und im Rat Türkeistämmiger Staatsbürger (RTS). Zum Thema „Islamischer Religionsunterricht“ hat ATIB neben dem Bekenntnis zum Unterricht in deutscher Sprache auch eine Publikation veröffentlicht. Auch zu Themen wie „Muttersprachlicher Unterricht“, dem „Recht auf Glaubensfreiheit und Berufsausübung für Lehrerinnen mit Kopftuch“ bezieht ATIB Position auf Seiten der freiheitlich-demokratischen Grundrechte.[1]
  • Mehrere Organisationen sind den Lehren von Said Nursi (Nur-Schüler) verpflichtet. Dazu gehören die Lichtstraße in Köln, das Risale-i Nur-Institut in Stuttgart und EuroNur in Ahlen. Die Islamische Gemeinschaft Jama' at-un Nur vertritt das Gedankengut Said Nursis, wie es von Fethullah Gülen (* 1938) weitervertreten wurde. Die Nur-Schüler sind im interreligiösen Dialog sehr aktiv.
  • Der Verband der Islamischen Kulturzentren (VIKZ) ist der islamische Verband, der auf den Lehren von Süleyman Hilmi Tunahan (1888-1959) beruht. Der Verband wurde 1973 gegründet und ist damit die älteste dauerhaft existierende türkisch-islamische Vereinigung in Deutschland. Im Mittelpunkt der Aktivitäten steht religiöse Meditation und dhikr (Rezitation des Namens Gottes), unmittelbar politisch aktiv ist die Bewegung nicht.
  • Verband der Islamischen Vereine und Gemeinden e.V. (Islami Cemaat ve Cemiyetler Birligi/ ICCB): Diese Organisation war eine radikale Abspaltung von Milli Görüş, die 1984 von Cemalettin Kaplan (bekannt als Khomeini von Köln oder Kalif von Köln) gegründet wurde. Sie propagierte den Umsturz der laizistischen Staatsordnung der Türkei, die Errichtung eines „Kalifatstaates“ sowie die Abschottung von der deutschen Mehrheitsgesellschaft. Nach dem Tod Kaplans 1995 spaltete sich die Bewegung, weil nicht alle Anhänger dessen Sohn Metin Kaplan als Nachfolger anerkannten. Die Anhängerschaft war gering, Schwerpunkte waren Köln, Bayrisch-Schwaben und Ostwürttemberg. 2002 wurde die Organisation wegen verfassungsfeindlicher Zielsetzung durch den Bundesminister des Innern verboten.
  • Der Verband der Türkischen Kulturvereine in Europa ist die Europaorganisation der extrem nationalistischen Büyük Birlik Partis. Die türkische Bezeichnung lautet Avrupa Türk Birliği, (Abk. ATB). Die ATB entstand 2002 als Nachfolgerin der Avrupa Nizam-ı Alem Ocakları Federasyonu (ANOF). Der gegenwärtige Vorsitzende ist Recep Yıldırım.

Arabische Sunniten

  • Die Islamische Gemeinschaft in Deutschland wurde 1958 in München als Moscheebaukommission e.V. gegründet und zwei Jahre darauf in Islamische Gemeinschaft in Süddeutschland umbenannt. Ihren jetzigen Namen trägt die Organisation seit 1982. Die Islamische Gemeinschaft in Deutschland gehört zur Muslimbruderschaft. Die IGD bemüht sich seit Jahren aktiv um die Entwicklung einer deutschen islamischen Identität. Nach ihrem Selbstverständnis geht es um die Schaffung einer „Heimstätte“ für einen deutschsprachigen Islam. Lokale Verbände finden sich in den meisten deutschen Bundesländern. Eine Partnerorganisation der IGD, die Gründungsmitglied des Zentralrats der Muslime in Deutschland e.V. ist, ist die in Frankfurt am Main ansässige Muslim Studentenvereinigung in Deutschland e.V. (M.S.V.), deren Ableger an zahlreichen Universitäten aktiv sind.
  • Hizb ut-Tahrir wurde 2002 wegen ihrer verfassungsfeindlichen Zielsetzung verboten. Der NPD-Vorsitzende Udo Voigt und Horst Mahler nahmen 2002 an einer Tagung der Gruppe teil, um ein Bündnis Islamismus-Rechtsextremismus zu schmieden.

Andere Sunniten

Schiiten

  • Islamisches Zentrum Hamburg: Einflussreichste schiitische Institution Europas.[2]
    Es gilt als Verbindungszentrum zur Islamischen Republik Iran.
  • Islamischer Rat der Ahl-ul-Bayt Gemeinschaften [3]

Konvertiten

  • Deutsche Muslim-Liga und Deutsche Muslim-Liga Bonn: Wichtige Organisationen, in denen sich in erster Linie Konvertiten zum Islam zusammengefunden haben, sind die Deutsche Muslim-Liga mit Sitz in Hamburg und die stark vom Sufismus geprägte Deutsche Muslim-Liga Bonn e.V.[4]
  • Naqschbandi: Die wohl größte Gruppe deutscher Muslime hat sich unter dem (jedoch nicht unumstrittenen) Sufi-Scheich Muhammad Nazim Adil al-Qubrusi al-Haqqani, der in Zypern sowie in London lebt, zusammengefunden. Ihr Hauptsitz in Deutschland liegt in der Eifel in Kall-Sötenich. Dort finden regelmäßige Veranstaltungen, wie das Freitagsgebet mit deutscher Freitagsrede, das wöchentliche und monatliche Dhikr, Musikfestivals, etc. statt.[5]

Sondergruppen

Ahmadiyya

Aleviten

  • Alevitische Gemeinde Deutschland (AABF): Die neben den türkischen Sunniten zweitgrößte Gruppe türkischer Muslime in Deutschland hat ihre Vertretung seit 1992. Bei den Aleviten handelt es sich um eine liberale Glaubensgemeinschaft. Für sie gilt z. B. das islamische Rechtssystem Scharia nicht. Die Alevitische Gemeinde Deutschland unterhält mehr als 100 Vereine mit insgesamt über 20 000 Mitgliedern an. In Deutschland leben rund 700 000 Aleviten, andere Schätzungen gehen von einer Million aus. Die AABF, in der auch eine Vielzahl türkischer Kurden vertreten werden, sieht die Trennung von Staat und Religion als wichtig an.

al-Habasch

Liberale Muslime

Der 2010 gegründete Liberal-Islamische Bund unter dem Vorsitz von Lamya Kaddor vertritt liberale Positionen und befürwortet z. Bsp. die Gleichgeschlechtliche Ehe und lehnt eine religöse Verpflichtung zum Tragen des Kopftuches ab. Der Bund lehnt jede Form von antichristlicher, antisemitischer und antiislamischer Diskriminierung ab und befürwortet eine dogmenfreie, zeitgemäße Auslegung des Koran.[8][9]

Jugendorganisationen

  • Bund der Alevitischen Jugendlichen in Deutschland (AAGB): Die AAGB versteht sich als eine Selbstorganisation von Jugendlichen im Alter zwischen 16 und 28 Jahren, die dem alevitischen Glauben angehören. Kulturelle wie religiöse Seminare, Kurse und Fahrten gehören zu den Schwerpunkten der AAGB.
  • Muslimische Jugend in Deutschland e.V.: Erste ausschließlich deutschsprachige bundesweite und unabhängige muslimische Jugendorganisation in Deutschland. Sie wurde von muslimischen Jugendlichen für muslimische Jugendliche gegründet.
  • Lifemakers: ein Netzwerk junger Muslime aus ganz Deutschland, die der Botschaft Amr Khaleds folgen und sich in der Gesellschaft, in der sie leben, nützlich machen wollen. Dies durch Projekte wie das deutsche Wintermärchenprojekt (Obdachlose und Armen speisen), Integrationsprojekte (Deutschkurse anbieten), Moscheenservice (Säuberung von Gotteshäusern), Waisenkindprojekt (Waisen betreuen), Frauenprojekt (Aufklärung über Rechte der Frau im Islam), etc.[10]
  • Khuddam ul-Ahmadiyya: Bundesweite Jugendorganisation der Ahmadiyya Muslim Jamaat in der Bundesrepublik Deutschland e.V.

Bildungsorganisationen

Schulen

  • Islamische Grundschule in Berlin – Trägerverein: Islam Kolleg e.V.[11]
  • Islamische Grundschule in München (Deutsch-Islamische Schule) [11]
  • Islamische Wochenendschule in Stuttgart [11]
  • Islamische Schule Nürnberg [11]

Akademien

Andere

  • Islamisches Institut für die Ausbildung von Missionaren in der Zentrale der Ahmadiyya-Muslime Bait us-Sabuh in Frankfurt am Main.
  • Institut für Internationale Pädagogik und Didaktik [11]
  • Institut für Islamstudien in Trebbus [11]
  • Initiative Islamische Studien [11]
  • Institut für Islamische Bildung [11]
  • Islamische Wissenschafts- und Bildungsinstitut in Hamburg [11]

Dachverbände

Als Ansprechpartner insbesondere für deutsche Bundes- und Landesinstitutionen wurde der Spitzenverband Koordinierungsrat der Muslime geschaffen. Ihm gehören die Dachverbände Islamrat für die Bundesrepublik Deutschland und Zentralrat der Muslime in Deutschland, sowie die beiden Organisationen Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion und Verband der islamischen Kulturzentren an.

In Dachverbänden sind mehrere islamische Organisationen zusammengeschlossen:

  • Der Islamrat für die Bundesrepublik Deutschland e. V. ist ein Verband, dessen größte Mitgliedsorganisation die Islamische Gemeinschaft Milli Görüş ist.
  • Islamisches Konzil in Deutschland (IK): Dem von 1989 bis 2000 aktiven IK gehörten neben Milli Görüş, die Islamische Gemeinschaft in Deutschland, die Islamische Gemeinschaft Wuppertal, die Muslim Studentenvereinigung, die Union der Islamisch Albanischen Zentren in Deutschland, die Union der Türkisch-Islamischen Kulturvereine in Europa, der Verband Bengalischer Kulturzentren, der Verband islamischer Gemeinden der Bosniaken sowie die Vereinigung der Indonesischen Muslime in Deutschland an.
  • Zentralrat der Muslime in Deutschland: Diese Organisation vertritt, anders als ihr Name suggeriert, nur eine Minderheit der Muslime in Deutschland, ist aber der ethnisch vielfältigste Verband von Muslimen in Deutschland. Er wird von Mitgliedsverbänden dominiert, die der Muslimbruderschaft angehören, die im Verfassungsschutzbericht in die Kategorie «Sicherheitsgefährdende und extremistische Bestrebungen von Ausländern» fallen und als «islamistisch» eingestuft werden, sowie als «Keimzelle zahlreicher auch militanter islamistischer Organisationen» (Verfassungsschutzbericht 2003, S. 184). Bekannte Ehrenmitglieder des «Zentralrats» sind Yusuf Islam (Cat Stevens) und Annemarie Schimmel (†).

In mehreren Bundesländern wurden im Umfeld von Milli Görüş und des Zentralrats Islamische Föderationen gegründet. Ihr Hauptziel ist die Durchsetzung des islamischen Religionsunterrichts unter ihrer Regie. In diesem Zusammenhang hatten die Kultusministerien nämlich wiederholt auf die Problematik verwiesen, dass es keine den Kirchen vergleichbare Organisationen gäbe, welche die Verantwortung für den Religionsunterricht tragen könnten.

Islamkonferenz

Unter dem Vorsitz von Innenminister Schäuble begann in Berlin am 27. September 2006 die Deutsche Islamkonferenz. Sie ist zunächst auf zwei Jahre angelegt. Ein Resultat der Konferenz ist die Gründung des Koordinierungsrates der Muslime.

Teilnehmer

Neben Vertretern aus Staat und Zivilgesellschaft wurden Vertreter folgender Dachverbände geladen:

  • Mehmet Yildirim, Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion
  • Ayyub Axel Köhler, Zentralrat der Muslime in Deutschland
  • Ali Kizilkaya, Islamrat für die Bundesrepublik Deutschland
  • Ali Toprak, Alevitische Gemeinde Deutschland
  • Mehmet Yilmaz, Verband der Islamischen Kulturzentren

Siehe auch

Literatur

  • Marfa Heimbach: Die Entwicklung der islamischen Gemeinschaft in Deutschland seit 1961 Klaus Schwarz Verlag, Berlin 2001, ISBN 3-87997-295-8
  • Peter Heine: Halbmond über deutschen Dächern. Muslimisches Leben in unserem Land. List, München/Leipzig 1997, ISBN 3-471-79344-5
  • Ursi Schweizer: Muslime in Europa. Staatsbürgerschaft und Islam in einer liberalen und säkularen Demokratie Klaus Schwarz Verlag, Berlin 2007, ISBN 978-3-87997-346-0
  • Alev Inan: Islam goes Internet. Websites islamischer Organisationen im World Wide Web Tectum, Marburg 2007, ISBN 978-3-8288-9389-4
  • Silvia Kaweh: Sunnitischer und schiitischer Islam in Deutschland. In: Michael Klöcker, Udo Tworuschka (Hrsg.): Handbuch der Religionen. Kirchen und Glaubensgemeinschaften in Deutschland., Olzog, Landsberg/Lech 2005/2006, ISBN 3-7892-9900-6
  • Dies.: Integration oder Segregation. Religiöse Werte in muslimischen Printmedien. Eine systematische Inhaltsanalyse muslimischer (außerschulischer) deutschsprachiger Printmedien. Bautz, Nordhausen 2006, ISBN 3-88309-340-8
  • Thomas Lemmen: Islamische Organisationen in Deutschland. Friedrich-Ebert-Stiftung (Abt. Arbeit und Sozialpolitik), Bonn 2000, ISBN 3-86077-880-3
  • Ursula Spuler-Stegemann: Muslime in Deutschland. Informationen und Klärungen. Herder, Freiburg i. B. 2005, ISBN 3-451-05607-0
  • Sahinöz Cemil: Die Nurculuk Bewegung. Entstehung, Organisation und Vernetzung. Die erste soziologische und wissenschaftliche Analyse der Bewegung. Nesil Verlag: Istanbul, 2008, ISBN 978-9752696204 (online)

Weblinks

Einzelnachweise

  1. ATIB
  2. Islamisches Zentrum Hamburg (IZH)
  3. Islamischer Rat der Ahl-ul-Bayt (IRAB)
  4. Deutsche Muslim-Liga Bonn e.V.
  5. Osmanische Herberge
  6. Ahmadiyya Muslim Jamaat in der Bundesrepublik Deutschland e.V.
  7. Ahmadiyya Anjuman Ishaat-i-Islam Lahore, AAIIL
  8. Liberal-Islamischer Bund e.V.
  9. http://taz.de/Debatte-Islam/!76794/
  10. Die LifeMakers
  11. a b c d e f g h i j Islamische Bildung in der Bundesrepublik Deutschland

Wikimedia Foundation.

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