Jan Procházka


Jan Procházka

Jan Procházka (* 4. Februar 1929 in Ivančice; † 20. Februar 1971 in Prag) war ein tschechischer Schriftsteller.

Er schrieb Kinderbücher, Romane und Filmdrehbücher. Procházka war eine der bekanntesten Persönlichkeiten des "Prager Frühlings". Für "Es lebe die Republik" erhielt er 1969 den Deutschen Jugendliteraturpreis, durfte ihn aber nie annehmen. Sein Kinderbuch "David und der Weihnachtskarpfen" wurde für den Deutschen Jugendliteraturpreis 1975 nominiert.

Filmografie

  • 1958: Bittere Liebe (Horká láska)
  • 1960: Leute wie du und ich (Lidé jako ty)
  • 1960: Walzer für Millionen (Valcík pro milión)
  • 1961: Das Mädchen und der schwarze Hengst (Trápení)
  • 1961: Fesseln (Pouta)
  • 1961: Igelfreundschaft (Uprchlik)
  • 1962: Die schwarze Dynastie (Cerná dynastie)
  • 1962: Himmel ohne Geigen (Zivot bez kytary)
  • 1962: Schwindelgefühl (Závrat)
  • 1963: Am Seil (Na lane)
  • 1963: Hoffnung (Nadeje)
  • 1964: Erzählungen über Kinder (Povidky o detech)
  • 1964: Nachmittags im Park (Vysoká zed)
  • 1965: Der lächelnde Todesengel (Andel blazene smrti)
  • 1965: Es lebe die Republik (At' zije Republika)
  • 1966: Wagen nach Wien (Kocár do Vídnĕ)
  • 1967: Unsere verrückte Familie (Nase bláznivá rodina)
  • 1968: Weihnachten mit Elisabeth (Vanoce s Alzbetou)
  • 1969: Das Ohr (Ucho)
  • 1969: Ein lächerlicher, alter Herr (Smesny pan)
  • 1969: Majestäten und Kavaliere (Slasti Otce vlasti)
  • 1970: Auf dem Kometen (Na komete)
  • 1970: Und wieder spring' ich über Pfützen (Uz zase skácu pres kaluze)

Weblinks



Wikimedia Foundation.

Schlagen Sie auch in anderen Wörterbüchern nach:

  • Jan Prochazka — Jan Procházka (* 4. Februar 1929 in Ivančice; † 20. Februar 1971 in Prag) war ein tschechischer Schriftsteller. Er schrieb Kinderbücher, Romane und Filmdrehbücher. Procházka war eine der bekanntesten Persönlichkeiten des Prager Frühlings . Für Es …   Deutsch Wikipedia

  • Prochazka — Procházka (eingedeutschte Schreibweise: Prochazka) ist ein Familienname tschechischer Herkunft (tschechische Aussprache: /ˈprɔxaːska/) mit der Bedeutung Spaziergang. Bekannte Namensträger sind: Franz Xaver Procházka (1740 1815), böhmischer Maler… …   Deutsch Wikipedia

  • Procházka — (eingedeutschte Schreibweise: Prochazka) ist ein Familienname tschechischer Herkunft (tschechische Aussprache: /ˈprɔxaːska/) mit der Bedeutung Spaziergang. Bekannte Namensträger sind: Antonín Procházka (1882–1945), Maler des Expressionismus und… …   Deutsch Wikipedia

  • Jan Němec — (July 12 1936, Prague) is a Czech filmmaker whose most important work dates from the 1960s. Film historian Peter Hames has described him as the enfant terrible of the Czech New Wave. [ [http://www.ce review.org/01/17/kinoeye17 hames.html CER |… …   Wikipedia

  • Jan Němec (Filmemacher) — Jan Němec (* 12. Juli 1936 in Prag) ist ein tschechischer Filmemacher. Aus seinem Dokumentarfilmmaterial stammen wesentliche Teile der über die Niederschlagung des Prager Frühlings bekannten TV Bilder. Der Filmhistoriker Peter Hames beschrieb… …   Deutsch Wikipedia

  • Jan Táborský z Klokotské Hory — Jan Táborský im 70. Lebensjahr (Selbstbildnis) …   Deutsch Wikipedia

  • Ján Petráš —  Ján Petráš Spielerinformationen Geburtstag 18. Februar 1986 Geburtsort Bardejov, Tschechoslowakei Position Mittelfeldspieler Vereine in der Jugend …   Deutsch Wikipedia

  • Ján Slovenčiak —  Ján Slovenčiak Spielerinformationen Geburtstag 5. November 1981 Geburtsort Šafárikovo, Tschechoslowakei Größe 193 cm Position Torwart …   Deutsch Wikipedia

  • Procházka —   [ prɔxaːska],    1) Antonín, tschechischer Maler, * Važany (heute zu Brünn) 5. 6. 1882, ✝ Brünn 9. 6. 1945; fand nach Auslandsreisen ab 1910 zu einer individuellen Form des Kubismus. In die Bilder der 20er und 30er Jahre flossen Anregungen von… …   Universal-Lexikon

  • Jan Anton Losy von Losinthal — Jan Anton Losy von Losinthal, auch Johann Anton Losy von Losinthal († 1682) war ein böhmischer Adliger. Biographie Losy stammte aus Südtirol. Ab dem Jahre 1647 war die Familie in Böhmen ansässig, wo Jan Anton Losy von Losinthal in den Ritterstand …   Deutsch Wikipedia