John Edgar Hoover


John Edgar Hoover
J. Edgar Hoover 1961

John Edgar Hoover, als J. Edgar Hoover bekannt, KBE (* 1. Januar 1895 in Washington, D.C.; † 2. Mai 1972 ebenda) war der Begründer des Federal Bureau of Investigation (FBI) in seiner heutigen Form und vom 10. Mai 1924 bis zu seinem Tod dessen Direktor.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Hoover war das jüngste von vier Kindern von Dickerson Naylor Hoover (1856 - 1921) und Anna Marie Scheitlin (1860 - 1938).[1] Sowohl sein Vater als auch sein Großvater arbeiteten in der Staatsbürokratie.[2] Die Familie seiner Mutter stammte aus Graubünden und Sankt Gallen, die seines Vaters war in Washington, D. C. alteingesessen.[3] Sein fünfzehn Jahre älterer Bruder Dickerson N. Hoover, Jr., schlug ebenfalls eine Karriere im Staatsdienst mit Polizeifunktionen ein; er wurde 1926 Supervising General Inspector des Steamboat Inspection Service — „Generalinspekteur der Dampfschifffahrtsbehörde“.[4] Hoovers älteste Schwester Lillian wurde 1882 geboren; sie hieß nach ihrer Heirat Robinette.[5] Die zweite Schwester, Sadie Marguerite Hoover, starb vor Hoovers Geburt 1893 im Alter von drei Jahren an Diphtherie.

Hoover wuchs in einem Mittelklasseviertel in Washington, D.C. auf [1], die Nachbarschaft war durch Staatsbedienstete geprägt.[2] Seine Eltern waren konservativ und christlich-religiös eingestellt, die Mutter war die dominierende Frau des Haushalts.[1] Hoover sprach Zeit seines Lebens wenig über seinen Vater, der an schweren Depressionen litt und daher oft hospitalisiert wurde.[2] Dagegen hatte er eine enge Bindung zu seiner Mutter, bei der er bis zu ihrem Tode 1938 wohnte.[2]

In der Elementary School wurde Hoover als „Muttersöhnchen“[6] gesehen. Er setzte sich aber an der Central High School durch, wo er sich im Debattierclub und als Kapitän des Cadet Corps engagierte und einen überdurchschnittlich guten Abschluss erzielte, jedoch ohne dabei deutlich an Selbstsicherheit zu gewinnen.[7]

Hoover blieb unverheiratet; er ging nur mit wenigen Frauen romantische Liaisonen ein, darunter Leila Rogers, die Mutter des Filmstars Ginger Rogers[8] und die Schauspielerin Dorothy Lamour.[2]

J. Edgar Hoover mit seinem Stellvertreter und Freund Clyde Tolson.

Seine enge Beziehung zu seinem Stellvertreter Clyde Tolson trat an die Stelle einer Ehe; Gerüchte, die beiden hätten homosexuelle Kontakte, blieben jedoch unbestätigt.[9] Hoover vererbte Tolson den größten Teil seines Vermögens.[10]

In der Öffentlichkeit vertrat Hoover puritanische Ansichten über Sex.[11]

Karriere

Studium

Hoover wollte zunächst presbyterianischer Priester werden, studierte dann jedoch Recht an der George Washington University; sein Studium finanzierte er sich durch einen Job bei der Library of Congress.[2]

1917 bis 1924: Frühe Karriere

Cartoon im Zuge der ersten Periode der Red Scare, die kurz nach Ende des Ersten Weltkriegs in den USA grassierte
Der junge Hoover 1924

Nach dem Abschluss des Studiums begann er 1917 für das US-Justizministerium zu arbeiten.[2] Im Zusammenhang mit der russischen Revolution 1917 wurde Hoover bald Leiter der Sektion zur Registrierung feindlicher Ausländer. 1919 wurde er unter Alexander Mitchell Palmer Leiter der neu eingerichteten General Intelligence Division, in der er sich durch eine Forcierung der Politik der „harten Hand“, unter anderem qua der von ihm angeordneten Deportation Emma Goldmans und Alexander Berkmans, schnell den Ruf eines Antikommunisten erwarb.[12] Zusammen mit Palmer organisierte Hoover auf dem Höhepunkt der Red Scare im Januar 1920 die größte Massenverhaftung in der US-Geschichte, die Palmer Raids, bei denen etwa 10.000 mutmaßliche Mitglieder und Sympathisanten der Kommunistischen Partei der USA inhaftiert wurden. [13] Von der breiten US-amerikanischen Öffentlichkeit wurden diese Verhaftungen damals zunächst positiv beurteilt.[14]

1921 wechselte Hoover als Assistant Director („Vizedirektor“) ins Bureau of Investigation (BOI).[15]

Mitte der Zwanziger bis Mitte der Dreißiger Jahre: Aufbau des FBI

1924 hatte das BOI einen schlechten Ruf[16] und lediglich etwa 650 Mitarbeiter,[15] die keine effektive Bundespolizei darstellten. Der mit dem Amtsantritt von Calvin Coolidge neu eingesetzte United States Attorney General Harlan Fiske Stone erkannte dies und entließ den in Korruptionsaffären verwickelten Direktor William J. Burns.[16] Am 10. Mai 1924 setzte er Hoover an dessen Stelle, der diese Position bis zu seinem Tode 1972 innehaben sollte.[16] Hoover vergrößerte die Organisation und ihren Machtbereich enorm während seiner Amtszeit.[17]

Hoovers wichtigstes Ziel zu Beginn seiner Amtszeit war die Professionalisierung des FBI. Diese Professionalisierung hatte zwei Stoßrichtungen: Zum einen sollte das Personal einen Berufsethos der Unbestechlichkeit und Akribie verfolgen, zum anderen sollten die angewandten kriminaltechnischen Methoden auf wissenschaftlicher Basis beruhen. Im Zuge des letzteren Ansinnes führte er 1925 eine zentral verwaltete Kartei für Fingerabdrücke, ein kriminaltechnisches Labor und eine Aus- und Fortbildungsakademie ein.

Früh erkannte er die Bedeutung der Massenmedien, die er durch eine Mischung von Zwangsmaßnahmen und medienwirksam inszenierten Festnahmen von bekannten Gangstern geschickt für seine Ziele einsetzte.[17] Mitte der 1930er Jahre wurde er quasi zu einem Filmstar in den Vereinigten Staaten.[18] Medienfehltritte unterliefen Hoover nur äußerst selten; der wohl spektakulärste ereignete sich im Frühjahr 1934 im Hotelkomplex Little Bohemia in Manitowish Waters, Wisconsin, als fünf profilierte Gangster sich aus der Gefangenschaft von FBI-Agenten befreien konnten und dabei zwei Agenten und ein Zivilist ums Leben kamen.[19] Hoover professionalisierte auch die Public-Relations-Sparte des Bureaus, seit den frühen 1930ern sponserte die heutige External Affairs Division eine Palette von Paraphernalia der „G-Men“, die von Kaugummikarten, FBI Badges, Radiosendungen bis hin zur Fernsehserie The F.B.I., derer 240 Episoden 40 Jahre unter Hoover laufen sollten.[20]

1935 wurde das Bureau of Investigation in Federal Bureau of Investigation umbenannt.

Die Zeit um den und im Zweiten Weltkrieg: Internationale Expansion

Bereits vor Kriegseintritt der USA verlagerte sich Hoovers Arbeit auf die Abwehr von möglichen „Staatsfeinden“, darunter insbesondere auch viele intellektuelle Dissidenten. Beispielsweise ermahnte Hoover persönlich den für die Überwachung von Klaus Mann zuständigen FBI-Agenten.[21] Ab 1939 war das FBI so für die innerstaatliche Geheimdienstarbeit zuständig.

Des Weiteren expandierte Hoover während des Zweiten Weltkriegs seinen internationalen Einflussbereich. 1940 gründete er den Special Intelligence Service, der bis zu seiner Auflösung umfangreiche Spionageaktionen in Mexiko und Lateinamerika durchführte.[22]

Hoover (links) führt Louis Buchalter (Bildmitte) ab.

Die enormen Anstrengungen bei der Suche und Verfolgung von Subversiven und Radikalen sorgten für eine Vernachlässigung der polizeilichen Ermittlungsarbeit des FBI. Insbesondere die Mafia-Netzwerke der La Cosa Nostra und Kosher Nostra blieben lange Zeit unbehelligt. Hoover bestritt sogar öffentlich die Existenz solcher Netzwerke.

Nachkriegsjahre: Kampf gegen den Kommunismus

Mit Beginn des Zweiten Weltkriegs und besonders des Kalten Krieges unternahm das FBI große Anstrengungen in der Verfolgung von Spionen und Extremisten, besonders Kommunisten, die nach Meinung breiter Teile der Öffentlichkeit die amerikanische Politik und Gesellschaft unterwanderten. Hoover arbeitete eng mit Mitgliedern des Komitee für unamerikanische Aktivitäten des Repräsentantenhauses und des Permanent Subcommittee on Investigations (Joseph McCarthy) des Senats zusammen. Nach Berichten der New York Times hatte Hoover 1950 eine Liste von 12.000 Personen angefertigt, die „illoyal“ gegenüber dem amerikanischen Staat seien und plädierte für deren Internierung. Dies wurde jedoch nicht durchgeführt.

1956 institutionalisierte Hoover mit COINTELPRO ein Programm zur Verfolgung (vermeintlicher) Kommunisten.[23]

Sechziger Jahre: Kampf gegen die Bürgerrechtsbewegung

Mit dem Aufstieg der Bürgerrechtsbewegung wandte sich Hoover auch zunehmend gegen deren Anführer; er befürchtete den Aufstieg eines „schwarzen Messiahs“ und machte aus seiner Abneigung zu Martin Luther King keinen Hehl.[24]

Nach dem Attentat auf John F. Kennedy übernahm Hoover persönlich die Ermittlungen des FBI.

Hoover 1967 im Oval Office
Familiengrabstein der Hoovers

Hoovers Beziehung zu Kennedys Nachfolger Lyndon B. Johnson war durch gegenseitiges Misstrauen und politischen Pragmatismus gekennzeichnet, letztendlich gewann Hoover jedoch den Machtkampf mit Johnson.[25] 1965 hätte Hoover aus Altersgründen die Zwangspensionierung gedroht, jedoch erließ Johnson ein Sonderdekret, um Hoover von dieser Regelung auszunehmen.[10]

Hoover unter Nixon: Ausklang der Karriere und Tod

Hoover starb am 2. Mai 1972 in Washington, DC im Schlaf an Herzversagen. Als erster ungewählter Staatsbediensteter und als 22. Person überhaupt wurde ihm die Ehre zuteil, dass sein Leichnam auf dem Capitol auf der Catafalque, die ursprünglich für den Sarg Abraham Lincolns gebaut worden war, aufgebahrt wurde.[26] Er wurde im Familiengrab seiner Eltern zusammen mit seiner ältesten Schwester beigesetzt.

Posthumes Wirken

J. Edgar Hoover Building, das FBI-Hauptquartier

Das Hauptquartier des FBI in Washington, D.C. ist nach J. Edgar Hoover benannt. Auch Jahrzehnte nach seinem Tod spaltete Hoover jedoch die öffentliche Meinung, aufgrund Hoovers Illiberalismus wollte zum Beispiel der Demokratische Senator Howard M. Metzenbaum 1993 die Widmung des FBI-Gebäudes annullieren.[27] 1980 ist die Einschätzung Hoovers so schlecht geworden, dass seriöse Beobachter konstatieren, dass er „eine Blaupause […] für amerikanischen Faschismus erschaffen“[28] habe.

Beurteilung

Hoover hat Zeit seines Lebens und darüber hinaus die Öffentlichkeit polarisiert. Spätestens ab 1935 besaß er in den USA ein kaum zu beschädigendes hohes Ansehen.[10] Insbesondere in Middle America wurde Hoover als „Halbgott“ gehandelt.[26]

Hoovers Ansehen verschlechterte sich jedoch rapide nach seinem Tode; während 1965 noch 84% der Bevölkerung Hoover als „höchst vorteilhaft“ einschätzte, war diese Zahl 1975 auf lediglich 37% gefallen.[29] Hoover erlangte einen Platz in der US-amerikanischen Popkultur als „der Telefonverwanzer, der Schlafzimmerabhörer, der Erpresser, der Skandalhändler, der Rassist, der Charaktermörder, der Vergifter des Quells der intellektuellen und politischen Freiheit“.[30] Die Palmer Raids, bei denen Hoover erstmals eine zentrale Rolle spielte, werden heute als ersten Schritt in einen Überwachungsstaat interpretiert.[13]

Hoovers fast völlige Kontrolle des FBI wird seinen Manipulationstaktiken zugeschrieben; Hoover band Personen an sich durch kleine Gefälligkeiten – zum Beispiel übernahmen FBI-Agenten die Organisation und Kosten der Reisen von US-Kongressabgeordneten – und spielte der Presse Informationen zu, die dem FBI und sich selbst zur Glorifizierung gereichten.[31]

Geheimdossiers

Es ist bekannt, dass Hoover zahlreiche Personen observieren und abhören ließ, weil diese andere politische oder moralische Vorstellungen hatten als er. Obwohl seine Beziehungen zu zahlreichen Spitzenpolitikern der Vereinigten Staaten – etwa den Brüdern Kennedy – denkbar schlecht war, gelang es ihm, seinen Posten als Chef des FBI (beziehungsweise von dessen Vorgängerbehörde) über die Amtszeiten von acht US-Präsidenten (Calvin Coolidge bis Richard Nixon) zu halten. Mitunter wurde Hoover deswegen auch als der mächtigste Mann der Vereinigten Staaten bezeichnet. Charakteristisch in diesem Zusammenhang ist – unabhängig davon, ob er ihn tatsächlich ausgesprochen hat – der Hoover zugeschriebene Ausspruch: „Mir ist egal, wer unter mir Präsident ist“.

Als wichtigstes Machterhaltungsinstrument Hoovers gelten umfangreiche Dossiers über zahllose Personen des öffentlichen Lebens der Vereinigten Staaten wie etwa Frank Sinatra oder Charlie Chaplin, vor allem aber über ranghohe Politiker der beiden großen Parteien. Diese Dossiers, in denen Hoover insbesondere moralisch pikante Verfehlungen und kriminelle Verstrickungen der betreffenden Personen festhielt, systematisierte er mit Hilfe eines von ihm selbst entworfenen, chiffrierten Ordnungssystems, das auf speziellen Aktenzeichen basierte. Diese Aktenzeichen – eigentümliche Zahlen- und Buchstabencodes – waren so zusammengesetzt, dass sie nur für ihn selbst einen Sinn ergaben, auf andere Personen hingegen nur als kryptischen „Buchstabensalate“ wirkten und dementsprechend für diese undurchschaubar waren. Zweck dieser Spezialchiffrierung war es, sicherzustellen, dass nur er selbst (und wenige Vertraute) wussten, an welcher Stelle in den Millionen von Akten umfassenden Archivbeständen des FBI die Akte zu einer bestimmten Person aufzufinden war. Die Macht, die das in diesen „Hoover“-Akten verzeichnete Wissen dem FBI-Chef in die Hand gab, lässt sich beispielsweise an einer von Hoovers Auseinandersetzungen mit den Kennedys belegen: Als Robert Kennedy ihn 1961 entlassen wollte, wies Hoover diesen darauf hin, dass er Beweise für die Affäre Kennedys in den späten 1950er Jahren mit einer Frau habe, die zur selben Zeit die Geliebte eines einflussreichen Mafioso war. Um das Bekanntwerden dieses kompromittierenden Details zu verhindern, beließen die Kennedys Hoover im Folgenden in seinem Amt.

Werke (Auswahl)

  • Persons in Hiding (1938)
  • Masters of Deceit (1958)
  • A Study of Communism (1962)
  • Crime in the United States (1965)

Belege

  1. a b c Gentry, Curt: J. Edgar Hoover: The Man and the Secrets. W.W. Norton, New York, NY 1991, S. 62f. 
  2. a b c d e f g Maurer, David: J. Edgar Hoover: Fighting Crime, Threatening Presidents, and Intimidating Just About Everyone. In: Biography. 7, Nr. 9, 2003, S. 76-96. 
  3. Reitwiesner, William Addams: Ancestry of J. Edgar Hoover. ohne Datum. Abgerufen am 11. März 2008.
  4. MacMahon, Arthur W.: Selection and Tenure of Bureau Chiefs in the National Administration of the United States II. In: The American Political Science Review. 20, Nr. 4, 1926, S. 770-811, S. 782 (http://links.jstor.org/sici?sici=0003-0554%28192611%2920%3A4%3C770%3ASATOBC%3E2.0.CO%3B2-X). 
  5. Theoharis, Athan G.,Tony G. Poveda, Susan Rosenfeld & Richard Gid Powers: The FBI: A Comprehensive Reference Guide. Greenwood, Westport, CT 1998, S. 332. 
  6. Gentry, Curt: J. Edgar Hoover: The Man and the Secrets. W.W. Norton, New York, NY 1991, S. 63. 
  7. Gentry, Curt: J. Edgar Hoover: The Man and the Secrets. W.W. Norton, New York, NY 1991, S. 65-67. 
  8. Bullough, Vern L.: Problems of Research on a Delicate Topic: A Personal View. In: The Journal of Sex Research. 21, Nr. 4, 1985, S. 375-386, S. 383 (http://links.jstor.org/sici?sici=0022-4499%28198511%2921%3A4%3C375%3APOROAD%3E2.0.CO%3B2-%23). 
  9. Coben, Stanley: J. Edgar Hoover. In: Journal of Social History. 34, Nr. 3, 2001, S. 703-706, S. 704 (http://links.jstor.org/sici?sici=0022-4529%28200121%2934%3A3%3C703%3AJEH%3E2.0.CO%3B2-1). 
  10. a b c Theoharis, Athan G.,Tony G. Poveda, Susan Rosenfeld & Richard Gid Powers: The FBI: A Comprehensive Reference Guide. Greenwood, Westport, CT 1998, S. 334. 
  11. Bullough, Vern L.: Problems of Research on a Delicate Topic: A Personal View. In: The Journal of Sex Research. 21, Nr. 4, 1985, S. 375-386, S. 382 (http://links.jstor.org/sici?sici=0022-4499%28198511%2921%3A4%3C375%3APOROAD%3E2.0.CO%3B2-%23). 
  12. Schmautz, Kurt A.: Review of "J. Edgar Hoover: The Man and the Secrets by Curt Gentry". In: Michigan Law Review. 90, Nr. 6, 1992, S. 1812-1818, S. 1813 (http://links.jstor.org/sici?sici=0026-2234%28199205%2990%3A6%3C1812%3AJEHTMA%3E2.0.CO%3B2-J). 
  13. a b Williams, David: The Bureau of Investigation and Its Critics, 1919-1921: The Origins of Federal Political Surveillance. In: The Journal of American History. 68, Nr. 3, 1981, S. 560-579, S. 561 (http://links.jstor.org/sici?sici=0021-8723%28198112%2968%3A3%3C560%3ATBOIAI%3E2.0.CO%3B2-F). 
  14. Williams, David: The Bureau of Investigation and Its Critics, 1919-1921: The Origins of Federal Political Surveillance. In: The Journal of American History. 68, Nr. 3, 1981, S. 560-579, S. 562 (http://links.jstor.org/sici?sici=0021-8723%28198112%2968%3A3%3C560%3ATBOIAI%3E2.0.CO%3B2-F). 
  15. a b History of the FBI: Lawless Years: 1921 - 1933. Federal Bureau of Investigation, ohne Datum. Abgerufen am 11. März 2008.
  16. a b c Gentry, Curt: J. Edgar Hoover: The Man and the Secrets. W.W. Norton, New York, NY 1991, S. 124-127. 
  17. a b Cunningham, David: The Patterning of Repression: FBI Counterintelligence and the New Left. In: Social Forces. 82, Nr. 1, 2003, S. 209-240, S. 211 (http://links.jstor.org/sici?sici=0037-7732%28200309%2982%3A1%3C209%3ATPORFC%3E2.0.CO%3B2-0). 
  18. O'Reilly, Kenneth: The Roosevelt Administration and Black America: Federal Surveillance Policy and Civil Rights during the New Deal and World War II Years. In: Phylon. 48, Nr. 1, 1987, S. 12-25, S. 14 (http://links.jstor.org/sici?sici=0031-8906%28198731%2948%3A1%3C12%3ATRAABA%3E2.0.CO%3B2-H). 
  19. Bond Potter, Claire: "I'll Go the Limit and Then Some": Gun Molls, Desire, and Danger in the 1930s. In: Feminist Studies. 21, Nr. 1, 1995, S. 41-66, S. 41 (http://links.jstor.org/sici?sici=0046-3663%28199521%2921%3A1%3C41%3A%22GTLAT%3E2.0.CO%3B2-Z). 
  20. Powers, Richard Gid: One G-Man's Family: Popular Entertainment Formulas and J. Edgar Hoover's F.B.I.. In: American Quarterly. 30, Nr. 4, 1978, S. 471-492, S. 471 (http://links.jstor.org/sici?sici=0003-0678(197823)30%3A4%3C471%3AOGFPEF%3E2.0.CO%3B2-P). 
  21. Weiss, Andrea: Communism, Perversion, and Other Crimes Against the State: The FBI Files of Klaus and Erika Mann. In: GLQ: A Journal of Lesbian and Gay Studies. 7, Nr. 3, 2001, S. 459-481, S. 474. 
  22. Raat, W. Dirk: US Intelligence Operations and Covert Action in Mexico, 1900-47. In: Journal of Contemporary History. 22, Nr. 4, 1987, S. 615-638, S. 629 (http://links.jstor.org/sici?sici=0022-0094%28198710%2922%3A4%3C615%3AUIOACA%3E2.0.CO%3B2-M). 
  23. Cox, John Stuart & Athan G. Theoharis: The Boss: J. Edgar Hoover and the Great American Inquisition. Temple University Press, Philadelphia,PA 1988, S. 312. 
  24. Cunningham, David: Understanding State Responses to Left- versus Right-Wing Threats: The FBI’s Repression of the New Left and the Ku Klux Klan. In: Social Science History. 27, Nr. 3, 2003, S. 327-370, S. 361f. 
  25. O'Reilly, Kenneth: The FBI and the Politics of the Riots, 1964-1968. In: The Journal of American History. 75, Nr. 1, 1988, S. 91-114 (http://links.jstor.org/sici?sici=0021-8723%28198806%2975%3A1%3C91%3ATFATPO%3E2.0.CO%3B2-G). 
  26. a b Belknap, Michael R.: Secrets of the Boss's Power: Two Views of J. Edgar Hoover. 14, Nr. 4, 1989, S. 823-838, S. 823 (http://links.jstor.org/sici?sici=0897-6546%28198923%2914%3A4%3C823%3ASOTBPT%3E2.0.CO%3B2-2). 
  27. Johnston, David: Senator Wants Hoover's Name Off F.B.I. Building. In: The New York Times. 26. September 1993, S. 1/32 (http://query.nytimes.com/gst/fullpage.html?res=9F0CE5D7143BF935A1575AC0A965958260). 
  28. Donner, Frank J.: The Age of Surveillance: The Aims and Methods of America's Political Intelligence System. Albert Knopf, New York, NY 1980, S. 125.  (im Original: „Hoover […] forged […], a blueprint for American fascism.“
  29. Welch, Neil J. & David W. Marston: Inside Hoover's FBI: The Top Field Chief Reports. Garden City, NY Doubleday, S. 198f. 
  30. Powers, Richard G.: G-Men: Hoover's FBI in American Popular Culture. Carbondale, IL Southern Illinois University Press, S. 225.  (Im Original: „the phone tapper, the bedroom bugger, the blackmailer; the scandal monger, the racist; the character assassin; the poisoner of the well of intellectual and political freedom.“)
  31. Geis, Gilbert & Colin Goff: Lifting the cover from undercover operations: J. Edgar Hoover and some of the other criminologists. In: Crime, Law and Social Change. 18, Nr. 1, 1992, S. 91-102, S.92. 

Literatur

  • Beverly, William: On the Lam: Narratives of Flight in J. Edgar Hoover's America. University Press of Mississippi, Jackson, MS 2003, ISBN 1-57806-537-2. 
  • Breuer, William B.: J. Edgar Hoover and His G-Men. Praeger, Westport, CT 1995, ISBN 0-275-94990-7. 
  • Charles, Douglas: J. Edgar Hoover and the Anti-interventionists: FBI Political Surveillance and the Rise of the Domestic Security State, 1939-1945. Ohio State University Press, Columbus, OH 2007, ISBN 978-0814210611. 
  • Dugain, Marc: La malédiction d'Edgar. Gallimard, Paris 2005, ISBN 978-2-07-033967-9 (deutsch: „Der Fluch des Edgar Hoover“, Frankfurter Verlagsanstalt, Frankfurt 2007, ISBN 978-3627001476). 
  • Gentry, Curt: J. Edgar Hoover: The Man and the Secrets. W.W. Norton, New York, NY 1991, ISBN 0-452-26904-0. 
  • Hack, Richard: Puppetmaster: The Secret Life Of J.Edgar Hoover. Phoenix Books, 2007, ISBN 1597775126. 
  • Keen, Mike Forest: Stalking the Sociological Imagination: J. Edgar Hoover's FBI Surveillance of American Sociology. Greendwood Press, Westport, CT 1997, ISBN 0313298130. 
  • Powers, Richard G.: Secrecy and Power: The Life of J. Edgar Hoover. Simon & Schuster, New York, NY 1987, ISBN 9780029250600 (deutsch: „Die Macht im Hintergrund: J. Edgar Hoover und das FBI“, Kindler, München 1988, ISBN 3-463-40088-X). 
  • Summers, Anthony: The Secret Life of J. Edgar Hoover. GP Putnam, New York, NY 1993, ISBN 0575042362 (deutsch: „J. Edgar Hoover, Der Pate im FBI“, Langen/Müller, München 1993, ISBN 3784424724.). 
  • Theoharis, Athan & JohnStuart Cox: The Boss: J. Edgar Hoover and the Great American Inquisition. Temple University Press, Philadelphia, PA 1988, ISBN 087722532X. 

Weblinks


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