Judith Affeld

Judith Affeld

Judith Affeld (* 20. Juni 1978 in Marburg) ist eine ehemalige deutsche Fußballspielerin.

Werdegang

Judith Affeld begann ihre Karriere beim FSV Cappel. 1997 wechselte sie zur SG Praunheim, aus der später der 1. FFC Frankfurt hervorging. Affeld war gelernte Stürmerin, spielte aber in den letzten Jahren ihrer Karriere auf der Position der linken Verteidigerin. Nach der Saison 2006/2007 beendete Affeld ihre Karriere. Trotzdem half sie gegen Ende der Saison 2007/2008 in der zweiten Mannschaft des 1.FFC Frankfurt aus. Sie arbeitet als Erzieherin.

Erfolge

Weblinks


Wikimedia Foundation.

Игры ⚽ Поможем сделать НИР

Schlagen Sie auch in anderen Wörterbüchern nach:

  • Affeld — Judith Affeld (* 20. Juni 1978 in Marburg) ist eine ehemalige deutsche Fußballspielerin. Werdegang Judith Affeld begann ihre Karriere beim FSV Cappel. 1997 wechselte sie zur SG Praunheim, aus der später der 1. FFC Frankfurt hervorging. Affeld war …   Deutsch Wikipedia

  • Judith (Vorname) — Judith und Holofernes (Detail), Fresko von Michelangelo in der Sixtinischen Kapelle im Vatikan (1509). Judith ist ein weiblicher Vorname. Inhaltsverzeichnis 1 …   Deutsch Wikipedia

  • Europapokal der Landesmeisterinnen — UEFA Women’s Cup Verband UEFA Erstaustragung 2001 Mannschaften …   Deutsch Wikipedia

  • Frauen-Fußball-Bundesliga 2002/03 — Fußball Bundesliga 2002/03 (Frauen) Meister: 1. FFC Frankfurt Absteiger: Tennis Borussia Berlin TuS Niederkirchen Torschützenkönigin: Inka Grings (20 Tore) Tore: 515 (Schnitt: 3,90) Zuschauer: 44.151 (Schnitt: 334) Di …   Deutsch Wikipedia

  • Fußball-Bundesliga (Frauen) 2002/03 — Fußball Bundesliga 2002/03 (Frauen) Meister: 1. FFC Frankfurt Absteiger: Tennis Borussia Berlin TuS Niederkirchen Torschützenkönigin: Inka Grings (20 Tore) Tore: 515 (Schnitt: 3,90) Zuschauer: 44.151 (Schnitt: 334) Di …   Deutsch Wikipedia

  • Fußball-Bundesliga 2002/03 (Frauen) — Meister: 1. FFC Frankfurt Absteiger: Tennis Borussia Berlin TuS Niederkirchen Torschützenkönigin: Inka Grings (20 Tore) Tore: 515 (Schnitt: 3,90) Zuschauer: 44.151 (Schnitt: 334) Di …   Deutsch Wikipedia

  • Liste der Persönlichkeiten der Stadt Marburg — Wappen der Stadt Marburg Diese Liste enthält Persönlichkeiten der hessischen Stadt Marburg. Bereits kurz nach der ersten Erwähnung als Stadt wurde Marburg ein bedeutender Ort in der Geschichte. Mit der Wahl Marburgs als Witwensitz legte Elisabeth …   Deutsch Wikipedia

  • UEFA Women's Cup — UEFA Women’s Cup Verband UEFA Erstaustragung 2001 …   Deutsch Wikipedia

  • UEFA Women's Cup 2003/04 — Der UEFA Women’s Cup 2003/04 war die dritte Austragung des europäischen Frauenfußballturniers UEFA Women’s Cup. Er wurde vom schwedischen Verein Umeå IK gewonnen. Im Finale setzten sich die Schwedinnen deutlich gegen den deutschen Meister 1. FFC… …   Deutsch Wikipedia

  • UEFA Women’s Cup — Verband UEFA Erstaustragung 2001 …   Deutsch Wikipedia

Share the article and excerpts

Direct link
Do a right-click on the link above
and select “Copy Link”