Kathleen Weiß

Kathleen Weiß
Kathleen Weiß
Kathleen Weiss.jpg
27. September 2009 EM in Polen
Porträt
Geburtstag 2. Februar 1984
Geburtsort Schwerin, DDR
Größe 1,71 m
Position Zuspiel
Vereine
2000 - 2003
1993 - 2008
2008 - 2009
2009 - 2010
2010 - 2011
2011 -
1. VC Parchim
Schweriner SC
Martinus Amstelveen
Sirio Pallavolo Perugia
Igtisadchi Baku
Spes Conegliano
Nationalmannschaft
1999 - 2003
210 mal für die
Jugend-Nationalmannschaft
A-Nationalmannschaft
Erfolge
2000
2001
2002
2003
2006
2006
2007
2007
2008
2009
2009
2009
2009
2010
2010
2011
Deutscher Meister
Deutscher Meister, DVV-Pokalsieger
Deutscher Meister
5. Platz Juniorinnen-WM in Thailand
Deutscher Meister, DVV-Pokalsieger
11. Platz WM in Japan
DVV-Pokalsieger
6. Platz EM in Lux/Bel
2. Platz Militär-WM
Gewinn des niederländischen Supercups
Niederländischer Landesmeister und Pokalsieger
3. Platz Grand Prix in Tokio
4. Platz EM in Lodz
1. Platz Europäische Grand-Prix Qualifikation
7. Platz WM in Japan
Vizeeuropameister

Stand: 4. Oktober 2011

Kathleen Weiß (* 2. Februar 1984 in Schwerin) ist eine deutsche Volleyball-Nationalspielerin.

Karriere

Kathleen Weiß spielte seit dem Beginn ihrer Karriere 1993 bis 2008 für den Schweriner SC. Von 2000 bis 2003 spielte sie zusätzlich in der 2. Bundesliga beim 1. VC Parchim. In dieser Zeit wurde sie auch zweimal Deutscher A-Jugendmeister. Mit dem Verein ihrer Heimatstadt wurde sie viermal deutscher Meister (2000 bis 2002 und 2006). 2001, 2006 und 2007 gewann sie zusätzlich den DVV-Pokal.

Im September 2008 wechselte sie in die Niederlande. Hier konnte sie gleich in ihrem ersten Jahr als Vollprofi mit ihrem Verein Dela Martinus Amstelveen unter Trainer Avital Selinger drei nationale Titel erringen: Landesmeister, Pokalsieger und Gewinner des Supercups.

Seit 2003 gehört die Zuspielerin, die bereits in der Jugendauswahl zahlreiche Erfahrungen sammelte, zur A-Nationalmannschaft. Nach dem Double-Gewinn mit dem Verein nahm sie an der WM 2006 in Japan teil, wo die deutsche Mannschaft jedoch nur den elften Platz belegte. Im Jahr 2007 nahm sie mit der Nationalmannschaft an der EM in Luxemburg/Belgien teil. Hier belegte die deutsche Mannschaft den sechsten Platz.

Von 2004 bis zum Sommer 2008 gehörte sie der Sportförderkompanie der Bundeswehr in Rostock an. Bei der Militär - WM 2008 in Warendorf wurde sie mit ihrer Mannschaft Vize - Weltmeister. Im September 2008 wurde sie bei der europäischen Grand-Prix-Qualifikation zur besten Zuspielerin gewählt.

Im Sommer 2009 belegte sie mit der Nationalmannschaft beim Grand-Prix Finale in Tokio den dritten Platz und im September den vierten Platz bei der Europameisterschaft in Polen. Anschließend wechselte sie in die italienische 1. Liga zu Despar Sirio Perugia. Bei der Wahl zur Volleyballerin des Jahres 2009 in Deutschland belegte sie den dritten Platz, und nach der Saison wurde sie in das Allstar-Team der italienischen Liga gewählt.

Bei der europäischen Grand-Prix Qualifikation 2010 in Cagliari (ITA) belegte Kathleen Weiß mit der Nationalmannschaft den ersten Platz und wurde in der Kategorie Aufschlag zur besten Spielerin gewählt. Bei der Weltmeisterschaft in Japan belegte sie einen siebten Platz. Anschließend wechselte sie zum aserbaidschanischen Verein Igtisadchi Baku. In der Saison 2011/12 spielt sie beim italienischen Erstligisten Spes Conegliano[1]. Mit der Nationalmannschaft wurde sie im Oktober 2011 Vizeeuropameister.

Einzelnachweise

  1. International (F): Weiß zurück nach Italien, Mitteilung des DVV

Weblinks

 Commons: Kathleen Weiß – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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