Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt


Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt

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Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
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Gründung 1980 (als katholische Universität)
Trägerschaft kirchlich
Ort Eichstätt, Ingolstadt
Bundesland Bayern
Staat Deutschland
Leitung Richard Schenk
Studenten 4.573 (WS 10/11)
Website www.ku-eichstaett.de

Die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) ist die einzige katholische Universität in Deutschland. Mit 4.573 Studierenden, davon 610 Fachhochschul-Studenten, (Stand: WS 2010/11)[1] ist sie die kleinste bayerische Universität. Hauptstandort ist Eichstätt, Teile der Universität befinden sich in Ingolstadt. Die KU Eichstätt-Ingolstadt ist eine Stiftungshochschule.

Inhaltsverzeichnis

Statut

Sommerresidenz der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt in Eichstätt

Die KU ist eine „Katholische Universität“ im Sinn der Apostolischen Konstitution Ex Corde Ecclesiae. Trägerin der Universität ist die Stiftung Katholische Universität Eichstätt, Kirchliche Stiftung des öffentlichen Rechts, die den bayerischen Bischöfen unterstellt ist. Der Bischof von Eichstätt ist Vorsitzender der Stiftungsrates und Großkanzler der Universität, die zu 85 Prozent vom Freistaat Bayern und zu 15 Prozent von den bayerischen Diözesen finanziert wird.[2] Die Freisinger Bischofskonferenz einigte sich am 24. April 2009 darauf, diese Satzungsregelung zu ändern. Der Vorsitz der Universität soll auf den Erzbischof von München und Freising als Vorsitzenden der Bischofskonferenz übergehen.[3]

In Wissenschaft und Forschung gelten die gleichen Regeln wie an staatlichen Universitäten. Ein wesentlicher Unterschied gegenüber den staatlichen Universitäten sind die im katholisch-christlichen Glauben basierten Grundlagen der Universität. Die von Papst Johannes Paul II. 1990 erlassene Apostolischen Konstitution über die katholischen Universitäten regelt dazu was folgt:

„Die Katholische Universität ist wie jede andere Universität in die menschliche Gesellschaft eingebunden. Um der Kirche einen immer besseren Dienst leisten zu können, ist sie aufgerufen – freilich immer im Bereich ihrer Kompetenz – ein noch wirksameres Instrument des kulturellen Fortschrittes für den Einzelnen wie für die Gesellschaft zu sein. (...) Ihre Forschungstätigkeit muss daher das Studium der schwierigen Probleme unserer Zeit umfassen, wie z.B. die Würde des menschlichen Lebens, die Förderung der Gerechtigkeit für alle, die Qualität der persönlichen und familiären Lebensverhältnisse, den Schutz der Natur, die Suche nach Frieden und politischer Stabilität, die gerechtere Verteilung der Güter der Welt und eine neue wirtschaftliche und politische Ordnung, damit sie besser dem allgemeinen Wohl der einzelnen Nationen und der Gemeinschaft aller Nationen dient. (...) Die universitäre Forschung wird dahin zielen, die Wurzeln und die Ursachen der schwierigen Probleme unserer Zeit unter Beachtung vor allem der ethischen und religiösen Dimensionen von Grund auf zu erforschen.“

Geschichte

Steyler Missionshaus; heute: Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der KU in Ingolstadt
Zentralbibliothek in Eichstätt

1972 erfolgte der Zusammenschluss der Pädagogischen Hochschule und der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Eichstätt. Die Katholische Universität Eichstätt wurde zum 1. April 1980 errichtet und durch den Heiligen Stuhl anerkannt. Maßgeblich hieran beteiligt waren der frühere Erzbischof von München-Freising Joseph Kardinal Ratzinger (heute Papst Benedikt XVI.), welcher hierfür mit der Ehrendoktorwürde ausgezeichnet wurde, sowie der Eichstätter Bischof Alois Brems, der sich als örtlich zuständiger Bischof nachhaltig um Ausbau und Förderung bemüht hatte und Rudolf Mosis, Präsident der Universität von 1978 bis 1983.

Im Februar 2007 wurde bekannt, dass die Bibliothek der Universität 80 Tonnen Bücher der Altpapierverwertung zugeführt hatte. Davon sollen mehr als zwei Drittel aus ehemaligen Kapuziner-Beständen (speziell der ehemaligen Bibliothek der Kapuziner in Altötting) stammen.[4] Nach einer Anzeige hatte die Staatsanwaltschaft Ingolstadt Ermittlungen aufgenommen und Anfang Januar 2008 wurde von dort Anklage gegen die Leiterin der Universitätsbibliothek wegen Untreue in fünf Fällen erhoben.[5] Eine Untersuchung der Bayerischen Staatsbibliothek als Aufsichtsbehörde kam zum Schluss, dass "der Vorwurf der massenweisen Vernichtung wertvoller Bücher aus dem Kapuzinerbestand kann nicht bestätigt werden". "Die Vorgehensweise von Frau Dr. Reich" sei "bibliotheksfachlich im Grundsatz nicht zu beanstanden. Einzelne Fehlentscheidungen lassen sich jedoch insbesondere im Hinblick auf die zu bearbeitende Menge nicht ausschließen." [6][7] Im September 2009 wurde die Leiterin der Unibibliothek freigesprochen.[8][9]


Der am 30. Januar 2008 vom Hochschulrat der Katholischen Universität als Nachfolger von Ruprecht Wimmer zum Präsidenten der KU gewählte Theologe und Manager Ulrich Hemel konnte sein Amt als neuer Präsident nicht antreten. Laut Medienberichten blockierte der Heilige Stuhl die Ernennung des neuen Präsidenten.[10] Der zuständige Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke teilte als Begründung für seine Entscheidung gegen die Bestellung Hemels mit, es habe sich nicht das "notwendige und für eine Stiftungsuniversität erforderliche wechselseitige Vertrauen entwickeln können, das die gewünschte Weichenstellung und Ausrichtung der Hochschule auf zukunftsweisende Perspektiven hin gewährleistet". Die Entscheidung hänge weder mit dem nicht erteilten, römischen Nihil obstat noch mit der Lebensführung Hemels zusammen.[11]

Großkanzler Bischof Hanke teilte am 16. Juni 2008 mit, dass er, nach der sofortigen Beurlaubung des Kanzlers der Hochschule, Gottfried Freiherr von der Heydte, den Soziologen Rudolf Fisch und den Ordenshistoriker Gert Melville mit der kommissarischen Leitung der Universität beauftragt habe.[12] Dabei wurde er von Erzbischof Reinhard Marx unterstützt, der betonte, dass die bayerischen Bischöfe in großer Einmütigkeit Bischof Gregor Maria Hanke das Vertrauen ausgesprochen und ihn in der angemessenen Bewältigung der schwierigen Aufgabe bestärkt hätten.[13] Melville trat zum 30. März 2009 von der Hochschulleitung zurück.

Nach einem erfolgreich durchgeführten Wahlverfahren wurde am 6. Mai 2009 der in den USA lehrende Theologe Reinhard Hütter zum neuen Präsidenten gewählt. Er nahm die Wahl umgehend an, teilte am 25. Mai 2009 jedoch mit, dass er das Amt nicht antreten werde. Als Gründe führte die Bayerische Bischofskonferenz eine nicht erfolgreiche Einigung beim Zustandekommen des Vertrages an.[14]

Am 4. Juni 2009 wurde mit Andreas Lob-Hüdepohl ein neuer interimistischer Präsident gefunden, der bis 2011 ein neues Präsidium erstellen soll. Er trat seinen Dienst am 1. Oktober 2009 an.[15] Andreas Lob-Hüdepohl war im Jahre 2011 neben Richard Schenk Kandidat für die Präsidentschaft an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt.[16] Richard Schenk wurde am 26. Mai 2011 durch den Hochschulrat der Universität zum Präsidenten der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt gewählt.[17] Ernannt wird der neue Präsident vom Vorsitzenden des Stiftungsrates der Universität, dem Münchner Erzbischof Reinhard Kardinal Marx.[18] Schenk hat das Amt des Präsidenten der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) am Dienstag, 4. Oktober 2011 übernommen.[19]

Lehrtradition in Eichstätt

Die Hochschultradition Eichstätts begann im 16. Jahrhundert. Im Zuge der Tridentinischen Reform wurde am 16. November 1564 das Collegium Willibaldinum als Ausbildungs- und Wohnstätte für den künftigen Klerus der Diözese eröffnet; auch heute noch ist das Collegium Willibaldinum das Priesterseminar der Diözese. 1616 bis 1773 leitete der Jesuitenorden das Collegium Willibaldinum, das Scholaren weit über die Grenzen der Diözesen hinaus anzog; danach ging es unter. Erst 1843 wurde in Eichstätt mit dem Bischöflichen Lyzeum wieder eine akademische Lehranstalt gegründet, die 1922 in Philosophisch-Theologische Hochschule umbenannt wurde. 1972 verschmolz diese mit der 1958 gegründeten Pädagogischen Hochschule Eichstätt zur Gesamthochschule Eichstätt. Diese wurde 1980 in Katholische Universität Eichstätt umbenannt. Der heutige Name Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt entstand 2001, nachdem 1989 die wirtschaftswissenschaftliche Fakultät in Ingolstadt gegründet worden war.

Lehrtradition in Ingolstadt

In Ingolstadt wurde bereits 1472 mit päpstlicher Genehmigung die Universität Ingolstadt, die erste bayerische Universität gegründet. (Würzburg, das schon seit 1402 eine Universität besaß, gehörte damals nicht zu Bayern.) Einer der bedeutendsten Rektoren der Universität war Petrus Canisius, der als Heiliger verehrt wird, in der Mitte des 16. Jahrhunderts. Kurfürst Max IV. Joseph (der spätere König Maximilian I.) von Bayern verlegte 1800 die Universität nach Landshut.

1826 holte König Ludwig I. die Universität in die Hauptstadt München (heute die Ludwig-Maximilians-Universität München).

Für ihre Leistungen und Verdienste beim Austausch von deutschen und ausländischen ERASMUS-Studierenden und Dozenten ist die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) mit dem europäischen Qualitätssiegel E-Quality (2006) ausgezeichnet worden.

Infrastruktur

Die Universität bietet heute in ihren acht Fakultäten über 40 Studienfächer an. Die Universität ist durch den Freistaat Bayern gegenüber den staatlichen Hochschulen gleichgestellt und besitzt in den wissenschaftlichen Fachbereichen das Promotions- und Habilitationsrecht. Die Zulassung für die Studierenden erfolgt unabhängig von der Konfessionszugehörigkeit. Den Studenten und Dozenten steht eine Universitätsbibliothek mit über 1,5 Millionen Bänden zur Verfügung, die von den Studenten auch übers Internet recherchiert und bestellt werden können.

Aktuelle Entwicklungen

Die Universität hat heute 4573 Studierende (Wintersemester 2010/11; Universitäts- und FH-Studiengänge) und mehr als 330 Lehrpersonen. Das Betreuungsverhältnis von etwa 1:14 gestattet einen persönlichen Lehrbetrieb. Die Lehrqualität ist anerkannt hochstehend. Im Hochschulranking des Nachrichtenmagazins Der Spiegel belegte die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt im Jahr 1999 den ersten Platz. Die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät und der ehemalige Diplom-, jetzt Bachelor-Studiengang Journalistik erreichen regelmäßig Spitzenbewertungen. Auch in den Bereichen Politikwissenschaft und Soziologie kommt Eichstätt in die höchsten Wertungsbereiche, zuletzt etwa beim CHE Hochschulranking für 2008/2009.[20]

Seit dem Wintersemester 2007/2008 besteht die Möglichkeit, im Rahmen eines Lehramtsstudiums, das zum Ersten Staatsexamen hinführt, zugleich einen Bachelor und Master in der gewählten Unterrichtsfachkombination zu erwerben („Lehramt Plus“).[21][22]

Seit 2008 hat die Universität über den Lehrstuhl für Politische Theorie und Philosophie (Manfred Brocker, Politikwissenschaft) Teil am Bayerischen Zentrum für Politische Theorie (BayPol). Die KU Eichstätt ist Mitglied im MedienCampus Bayern, dem Dachverband für die Medienaus- und -weiterbildung in Bayern.

Fakultäten

  • Theologische Fakultät
  • Philosophisch-Pädagogische Fakultät
  • Sprach- und Literaturwissenschaftliche Fakultät
  • Geschichts- und Gesellschaftswissenschaftliche Fakultät
  • Mathematisch-Geographische Fakultät
  • Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Ingolstadt (WFI – Ingolstadt School of Management)
  • Fakultät für Religionspädagogik und Kirchliche Bildungsarbeit (FH)
  • Fakultät für Soziale Arbeit (FH)

Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät (WFI – Ingolstadt School of Management)

Die wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, die unter der Bezeichnung WFI – Ingolstadt School of Management öffentlich auftritt, befindet sich auf dem zweiten Campus der Universität in Ingolstadt. Sie wurde 1989 gegründet und bietet mit 20 Lehrstühlen bei knapp 1.000 Studenten ein intensives Betreuungsverhältnis von Lehrenden zu Lernenden (1:11). Die WFI zählt zusammen mit privaten Business Schools wie der WHU – Otto Beisheim School of Management oder staatlichen Hochschulen wie der Universität Mannheim zur Spitzengruppe deutscher Wirtschaftshochschulen wie zahlreiche Rankings bestätigen.[23]

Die Auswahl der Studenten erfolgt seit 1996 über ein hochschuleigenes Verfahren. Ein mehrköpfiges Komitee evaluiert hierbei in einem persönlichen Gespräch das Potential der Bewerber mit dem Ziel gesellschaftlich engagierte und intellektuell leistungsstarke Studenten zu einem Studium an der WFI zuzulassen. Die Bewertungskriterien sind vielschichtig, neben den Leistungen der Hochschulzugangsberechtigung werden u. a. Praxiserfahrung, soziales Engagement und Leistungsmotivation berücksichtigt.

Studienfächer

nicht vollständige Auswahl

Hinzu kommen fächerübergreifende Lehrgänge für alle Studierenden, das sogenannte Studium Generale.

Bekannte Professoren

  • Karl Graf Ballestrem, Professor von 1984 bis 2003
  • Konrad Baumgartner, Professor von 1976 bis 1980
  • Joseph Ernst, Professor von 1850 bis 1862, Rektor von 1843 bis 1862
  • Alfons Fleischmann, Professor von 1941 bis 1975, Gründungsrektor der Kirchlichen Gesamthochschule Eichstätt
  • Peter Frankenberg, Professor von 1982 bis 1986
  • Walter Hömberg, Professor von 1988 bis 2010
  • Karl Kiefer, Professor von 1907 bis 1938, Rektor von 1899 bis 1924
  • Georg Koller, Professor von 1898 bis 1899, Rektor von 1893 bis 1899
  • Michael Kutschker, Professor von 1993 bis 2009, Autor des renommierten Standardwerkes „Internationales Management“
  • Nikolaus Lobkowicz, Präsident von 1984 bis 1996
  • Jean-Pol Martin, apl.Professor von 1980 bis 2008, Begründer der Lehrmethode Lernen durch Lehren
  • Ludwig Mödl, von 1992 bis 1996 Ordinarius für Spiritualität und Homiletik
  • Johannes Hofmann, Professor seit 1993
  • Joseph Ochsenköhl, Professor von 1845 bis 1850
  • Johann Evangelist von Pruner, Professor von 1862 bis 1907, Rektor von 1862 bis 1885
  • Max Ringlstetter, Professor seit 1993, bekannt u. a. für seine Forschung im Bereich „Positives Management“
  • Joseph Schröffer, Professor von 1938 bis 1941, später Sekretär der päpstlichen Kongregation für das katholische Unterrichtswesen, Erzbischof und Kardinal
  • Bernd Stauss, Professor von 1989 bis 2010, Nestor einer betriebswirtschaftlich ausgerichteten Dienstleistungsforschung im deutschsprachigen Raum
  • Jürgen Wilke, Professor von 1984 bis 1988
  • Paul Wehrle, Professor 1981, später Weihbischof in Freiburg
  • Anton Zottl, Professor von 1982 bis 1998
  • Reto Fetz, Professor von 1988 bis 2008, Philosophie

Studentische Gruppierungen

An der katholischen Universität gibt es einige studentische Gruppierungen. Beispiele sind verschiedene Arbeitskreise (AK Guatemala, AK International, AK Terre des hommes), TOPAS e. V. sowie weitere Gruppierungen (Amnesty Hochschulgruppe Eichstätt, Arbeitskreis Shalom, BLLV-Studentengruppe, Grüne Hochschulgruppe, IN KONTAKT e. V., Ingolstadt IN-Team, Juso-Hochschulgruppe, Junge Europäer, K.D.St.V. Alcimonia, K.D.St.V. Aureo-Danubia, KHG Eichstätt, KHG Ingolstadt, Kreuz & Queer, Liberale Hochschulgruppe (LHG), Ludovicia Ingolstadt, MARKET TEAM, Mentorat, PANGEOs, Project e. V., RCDS, WFI - Consulting Cup, WFI Summer Challenge, WFI-Hochschulmarketing, Debattierclub Wortsport e. V.[24][25]

Literatur

  • Ruprecht Wimmer (Hrsg.), Claudia Grund, Rüdiger Klein: Tradition und Zukunft. Die Architektur der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg i. Allgäu 2008; ISBN 978-3-89870-494-6.

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. Statistische Angaben der KU Eichstätt-Ingolstadt
  2. Art. 5, § 2 Abs. 1 des Konkordats vom 26. Juli 1988
  3. „Marx wird Großkanzler der Uni Eichstätt“, Radio Vatikan, 1. Februar 2010
  4. sueddeutsche.de: Wertvolles Kulturgut im Altpapier?. Meldung vom 23. Februar 2007
  5. DLF: „Schlecht gelaufen“, 8. Januar 2008
  6. FAZ: http://www.faz.net/print/Feuilleton/Das-naechste-Kloster-schliesst-bestimmt Das nächste Kloster schließt bestimmt, 21. Februar 2008, Nr. 44, Feuilleton, S. 33 Link
  7. Die Presse:Eichstätter Uni: Keine wertvollen Bücher weggeschmissen 10. Januar 2008
  8. Eine Anklageschrift fürs Altpapier, Süddeutsche Zeitung, 24. September 2009, S. 45
  9. Eichstätter Bibliotheksleiterin Angelika Reich freigesprochenBörsenblatt
  10. Vatikan blockiert Ernennung des neuen Präsidenten
  11. Presseerklärung des Bistums Eichstätt
  12. http://www.sueddeutsche.de/bayern/artikel/195/180638/
  13. http://www.kath.net/detail.php?id=20119
  14. M. Maier-Albang und C. Burtscheidt: „Führungsdebakel in Eichstätt“, Süddeutsche Zeitung, 25. Mai 2009, abgerufen am 25. April 2011
  15. Der neue Uni-Präsident geht ins Kloster (Eichstätter Kurier vom 30. September 2009.)
  16. „Zwei Kandidaten für KU-Spitze“, Radio Vatikan, 21. April 2011
  17. „Präsidentenwahl in Eichstätt - Berkeley-Professor setzt sich durch“, Spiegel Online, 26. Mai 2011
  18. „Richard Schenk neuer Unipräsident in Eichstätt“, Radio Vatikan, 26. Mai 2011
  19. "Prof. Dr. Richard Schenk übernimmt Präsidentenamt an KU", Presseinformationen auf www.ku-eichstaett.de, 4. Oktober 2011
  20. CHE-Hochschulranking für den ZEIT Studienführer 2008/2009
  21. Vgl. http://www.ku-eichstaett.de/Studieninteressenten/Studiengaenge/lehramt.de
  22. Vgl. ausführlich http://www.bllv.de/fileadmin/Dateien/Land-PDF/Aktion/Lehrerbildung/Stellungnahme_final.pdf
  23. Rankingübersicht
  24. Übersicht der studentischen Gruppierungen
  25. Studentische Gruppierungen WFI

Weblinks


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