Kathrin Blacha


Kathrin Blacha
Blacha, Kathrin
Spielerinformationen
Geburtstag 23. Oktober 1970
Geburtsort Marbach am Neckar, Deutschland
Staatsbürgerschaft Deutschland Deutsch
Körpergröße 1,69 m
Spielposition Kreisläufer
Vereinsinformationen
Verein Karriere beendet
Vereine in der Jugend
  von – bis Verein
19781986 Deutschland TSV Benningen
19861989 Deutschland TV Kornwestheim
Vereine als Aktiver
  von – bis Verein
19891992 Deutschland VfL Neckargartach
19921996 Deutschland TV Lützellinden
19962003 Deutschland Bayer Leverkusen
20032007 Deutschland 1. FC Nürnberg Handball
20072008 Deutschland Thüringer HC
Nationalmannschaft
Debüt am 21. Oktober 1995 in Bratislava
            gegen Schweden Schweden
  Spiele (Tore)
Deutschland Deutschland 222 (436)[1]

Stand: Nationalmannschaft 3. August 2008

Kathrin Blacha (* 23. Oktober 1970 in Marbach am Neckar) ist eine deutsche Handballspielerin.

Die 1,69 m große Kreisspielerin begann im Alter von acht Jahren beim TSV Benningen mit dem Handballspiel. Über den TV Kornwestheim und den VfL Neckargartach kam sie 1992 zum damaligen Bundesligisten TV Lützellinden. Nach vier Jahren bei den Mittelhessen schloss sie sich Bayer Leverkusen an, wo sie sieben Jahre lang unter Vertrag stand. 2003 wechselte sie zum 1. FC Nürnberg Handball. 2007 schloss sie sich dem Thüringer HC an, bei dem sie im Sommer 2008 ihre Karriere beendete.

Kathrin Blacha absolvierte 222 Länderspiele für Deutschland und erzielte dabei 436 Tore. In den Jahren 2003 und 2004 wurde sie zur Handballerin des Jahres in Deutschland gewählt.

Sportliche Erfolge

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Porträt auf www.dhb.de

Wikimedia Foundation.

Schlagen Sie auch in anderen Wörterbüchern nach:

  • Blacha — ist der Nachname folgender Personen: David Blacha (* 1990), polnisch deutscher Fußballspieler Kathrin Blacha (* 1970), deutsche Handballspielerin Diese Seite ist eine Begriffsklärung zur Unterscheidung mehrerer mit demselben …   Deutsch Wikipedia

  • Handball-Weltmeisterschaft der Frauen 2007/Deutschland — Dieser Artikel behandelt die Deutsche Frauen Handballnationalmannschaft bei der Handball Weltmeisterschaft der Frauen 2007 in Frankreich. Inhaltsverzeichnis 1 Qualifikation 2 Mannschaft 2.1 Aufgebot 3 Spiele der Vorrunde …   Deutsch Wikipedia

  • Handball-Bundesliga der Frauen — Dieser Artikel beschreibt die Handball Bundesliga der Frauen in Deutschland. Für gleichnamige Männer Liga siehe Handball Bundesliga. Verband Deutscher Handbal …   Deutsch Wikipedia

  • Handballer des Jahres — Seit 1978, dem Jahr, als Bundesrepublik Deutschland Handballweltmeister bei den Männern wurde, werden alljährlich die Handballer des Jahres in Deutschland gewählt. Die Wahl wird von den Lesern der Handballwoche durchgeführt und es werden parallel …   Deutsch Wikipedia

  • Deutsche Handballnationalmannschaft der Frauen — Deutschland Verband DHB Ausrüster Adidas Trainer Rainer Osmann Co Trainer Heike Schmidt, seit 2005 …   Deutsch Wikipedia

  • Germany at the 1996 Summer Olympics — Infobox Olympics Germany games=1996 Summer competitors=465 sports=20 flagbearer=Arnd Schmitt gold=20 silver=18 bronze=27 total=65 rank=3Germany competed at the 1996 Summer Olympics in Atlanta, United States.Medalists Gold* Lars Riedel mdash;… …   Wikipedia

  • 1. FCN Handball — e. V. Vereinsdaten Gründung 1995 (1921) Adresse/ Kontakt c/o Dr. Ludwig Glaßer Kronstädter Straße 8 90480 Nürnberg 1. Vorsitzender Dr. jur. Hans Geor …   Deutsch Wikipedia

  • 1. FC Nürnberg Handball — 1. FCN Handball e. V. Vereinsdaten Gründung 1995 (1921) Adresse/ Kontakt c/o Dr. Ludwig Glaßer Kronstädter Straße 8 90480 Nürnberg 1. Vorsitzender Dr. jur. Hans Geor …   Deutsch Wikipedia

  • Handball-Bundesliga (Frauen) — Verband Deutscher Handball Bund Mannschaften 12 Teams Titelträger …   Deutsch Wikipedia

  • Handballer des Jahres (Deutschland) — Seit 1978, dem Jahr, als Bundesrepublik Deutschland Handballweltmeister bei den Männern wurde, werden alljährlich die Handballer des Jahres in Deutschland gewählt. Die Wahl wird von den Lesern der Handballwoche durchgeführt und es werden parallel …   Deutsch Wikipedia