Leine (Fluss)

Leine (Fluss)

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Leine
Leine bei Sarstedt-Ruthe

Leine bei Sarstedt-Ruthe

Daten
Lage In Thüringen und Niedersachsen
Gewässerkennzahl 488
Länge 281 kmdep1
Quelle In Leinefelde im Eichsfeld
51° 23′ 19,04″ N, 10° 19′ 13,38″ O51.38862222222210.320383333333340
Quellhöhe 340 m ü. NN
Mündung Bei Schwarmstedt in die Aller52.7227777777789.594166666666725Koordinaten: 52° 43′ 22″ N, 9° 35′ 39″ O
52° 43′ 22″ N, 9° 35′ 39″ O52.7227777777789.594166666666725
Mündungshöhe 25 m ü. NN
Höhenunterschied 315 mdep1
Abfluss über Aller → Weser
Einzugsgebiet 6.512 km²dep1
Rechte Nebenflüsse Garte, Rhume, Aue, Gande, Innerste, Auter
Linke Nebenflüsse Espolde, Ilme, Saale, Haller, Westaue
Großstädte Göttingen, Hannover
Mittelstädte Leinefelde, Northeim, Einbeck, Alfeld,
Laatzen, Seelze, Neustadt am Rübenberge, Heilbad Heiligenstadt
Kleinstädte Gronau, Elze, Pattensen
Gemeinden Freden, Burgstemmen, Bordenau, Bothmer (Schwarmstedt)
Bekannte Brücken Marienbergbrücke
Schiffbar 112 km, von der Mündung bis Hannover (für kleine Motorboote, nicht durchgehend)

Die Leine ist ein 281 km langer, linker bzw. südlicher Nebenfluss der Aller in Thüringen und Niedersachsen (Deutschland).

Das Einzugsgebiet der Leine von 6.512 km² umfasst 42 % des Flussgebiets der Aller. Der Fluss ist Namenspate des Leineberglands, das einen weitläufigen Teil des Niedersächsischen Berglands darstellt.

Bis zur Elsterkaltzeit floss die Weser in einem Zeitraum von anderthalb Millionen Jahren zwischen Adensen und Wülfingen aus dem Hallertal in die Leine.[1]

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Die Leine entspringt im thüringischen Eichsfeld in Leinefelde, das den südwestlichen der beiden wesentlichen Stadtteile von Leinefelde-Worbis bildet. Die Anzahl ihrer Quellen unterscheidet sich je nach Literatur und wohl auch nach Ergiebigkeit, denn es werden neun bis zwölf angegeben. Schon nach 300 m Fließstrecke nimmt die Leine ihren ersten Zufluss (Liene) auf, der oftmals zum Beispiel in Landkarten versehentlich als Quellfluss bezeichnet wird.

Zunächst fließt die Leine westwärts im Leinetal unter anderen über Heilbad Heiligenstadt, Uder und Arenshausen nach Niedersachsen und dann in überwiegend nördlicher Richtung durch das Leinebergland. Zwischen Friedland und Northeim folgt die Leine dabei einer breiten, nord-süd verlaufenden geologischen Grabenstruktur, dem Leinegraben.

Über Friedland verläuft die Leine nach Rosdorf, wo das Wasser der von Osten kommenden Garte einmündet, und durch Göttingen, der ersten Großstadt am Fluss. In der Stadt münden die von Osten kommende Lutter und die von Westen kommende Grone ein. Direkt östlich von Göttingen bzw. des Leinetals erhebt sich östlich der Göttinger Wald.

Danach verläuft die Leine jeweils direkt westlich vorbei an Bovenden und Nörten-Hardenberg, wo ihr jeweils von Westen kommend die Harste und Espolde, von Osten her der Rodebach und die Bever zufließen. Weiter nordwärts fließt sie etwas westlich an Northeim vorbei und kurz danach nimmt sie das Wasser der von Südosten kommenden Rhume auf. In dieser Gegend befindet sich westlich des Flusstals der Leine der Höhenzug Ahlsburg, hinter dem sich der Solling erhebt.

Die Leine passiert südlich von Salzderhelden ein Hochwasserrückhaltebecken. Dies wurde in den 70er Jahren errichtet, um die leineabwärts gelegenen Orte, u. a. Hannover, vor Hochwasser der Leine zu schützen.

Hiernach fließt sie wenige Kilometer südöstlich des an der Ilme gelegenen Einbeck vorbei, wobei die Ilme von Westen kommend einmündet. Anschließend umfließt die Leine den Höhenzug Hube an dessen Ostflanke, um Kreiensen unmittelbar westlich zu passieren. Kurz vor Kreiensen mündet die von Südosten kommende Aue ein, bei Greene die von Osten kommende Gande. Hiernach zwängt sich der Fluss zwischen den Höhenzügen Helleberg im Osten und Selter im Westen hindurch und verläuft weiter nördlich durch Freden und Alfeld, wobei er den Sackwald und die Sieben Berge im Osten sowie den Külf und Duinger Berg im Westen passiert. Durch Gronau, wonach die von Osten kommende Despe einmündet, verläuft die Leine weiter nach Norden und fließt direkt östlich vorbei des an der von Südwesten einmündenden Saale gelegenen Elze, wobei sie den Hildesheimer Wald im Osten und den Osterwald im Westen passiert.

Ringquelle in Leinefelde

Nach diesen beiden Gebirgszügen bzw. Waldgebieten tritt die Leine etwa ab Nordstemmen, das sie etwa 1 km westlich passiert, allmählich in die Norddeutsche Tiefebene ein. Bei Nordstemmen fließt ihr das Wasser der von Westen kommenden Haller zu, wobei sie den Schulenburger Berg mit dem Schloss Marienburg tangiert. Wenige Kilometer weiter nördlich fließt die Leine etwa 2 km westlich an Sarstedt vorbei, wonach die von Südosten heran fließende Innerste einmündet.

Relativ natürlich aussehender Flussabschnitt der jungen Leine bei Rosdorf

Die Einmündung der Innerste ist zugleich der Nullpunkt der Kilometrierung der Leine. Die Flusskilometer werden also von hier aus aufwärts und abwärts gezählt. Die Landesgrenze zwischen Thüringen und Niedersachsen befindet sich bei Kilometer 143 (oberhalb der Innerstemündung) und die Mündung der Leine in die Aller bei Kilometer 112 (unterhalb der Innerstemündung).

Im weiteren Verlauf passiert die Leine Laatzen im Osten und Hemmingen im Westen.

Leine bei Nordstemmen
Leine in der Altstadt von Hannover

Anschließend durchfließt sie Hannover, die zweite von insgesamt zwei Großstädten am Fluss, von wo an sie in nordwestlicher Richtung verläuft. In die Stadt fließt sie zunächst am Rande der Stadtteile Wülfel und Döhren entlang und dann westlich vorbei am Maschsee. Hier gibt sie einen je nach Wasserstand unterschiedlichen Teil ihres Wassers über den Schnellen Graben in die kleine Ihme ab, die dann vom Zufluss des schnellen Grabens bis zur Einmündung in die Leine breiter ist als diese. Das verbleibende Wasser fließt am Maschpark und der Altstadt vorbei und dabei direkt neben dem Niedersächsischen Landtag, anschließend fließt sie am sogenannten Weddingenufer durch die Calenberger Neustadt. Südlich der Herrenhäuser Gärten, am sogenannten Fährmannsufer zwischen den Stadtteilen Calenberger Neustadt und Linden-Nord, mündet die an dieser Stelle durch das vorher umgeleitete Wasser größere, ausgebaute und eingedeichte Ihme ein. Etwa einen Kilometer weiter flussabwärts - zwischen den Stadtteilen Linden-Nord und Limmer, zwei Teilen des Stadtbezirks Linden-Limmer - fließt der Leine der von Süden kommende Bach Fösse zu. Beim Stadtteil Limmer zweigt von der Leine in Richtung Westen der Verbindungskanal zur Leine ab, über den Verbindungen zum Lindener Stichkanal, Lindener Hafen und Mittellandkanal bestehen.

Im Nordwesten von Hannover bildet die Leine eine nördlich um Letter (östlicher Stadtteil von Seelze) herum verlaufende Flussschleife und direkt anschließend eine südlich um Marienwerder herum verlaufende Flussschleife. Diese zweite Schleife berührt den Hinüberschen Garten und die Leineaue von Marienwerder, um dann mit dem westlichen Ufer am Bürgerpark Seelze zu enden. Nördlich vorbei an Seelze und zugleich südlich vorbei an Garbsen fließend wird sie zwischen Seelze und Seelze-Lohnde vom in West-Ost-Richtung verlaufenden Mittellandkanal überquert und erreicht einige Kilometer weiter nordwestlich bei Bordenau (südlicher Stadtteil von Neustadt am Rübenberge) die Einmündung der von Südwesten heranfließenden Westaue. Fortan verläuft sie recht stark mäandrierend in Richtung Norden, unter anderem durch den Kernstadt von Neustadt, wobei sie etwa parallel zur Ostgrenze des Naturparks Steinhuder Meer fließt.

Danach verläuft die Leine ein kleines Stück nordostwärts und schließlich wieder in Richtung Norden, um etwas nördlich von Bothmer, einem nördlichen Ortsteil von Schwarmstedt, bzw. östlich von Gilten in die von Osten kommende Aller zu münden.

Geologie

Ein Salzstock des Zechsteins[2] in der Tiefe von -200 m bis -900 unter NN mit dem Namen Leinetal–Achse[3] erstreckt sich vom Adenser Berg über Wülfingen, Sorsum, Mehle, Saale-Mühle, Sehlde, Eime, Banteln und von da an unter der Leine bis Freden. Durch Salzablaugung des Salzstockes in dieser Leinetal–Achse entstand eine Senke, durch die die Leine im Quartär nach der Elsterkaltzeit vor allem im frühen Drenthe-Stadium der Saalekaltzeit von Freden über Banteln, Eime, Sehlde, Saale-Mühle, Mehle, Sorsum und Wülfingen in das Hallertal floss. Dieser ehemalige Flusslauf der Leine lässt sich an mehreren Stellen durch Mittelterrassenkies der Leine nachweisen. Im breiten Nordtal der Leine östlich von Elze bildete sich in der Holstein-Warmzeit ein See. Dort entstand ein Durchbruchstal der Leine zwischen dem Teufelsberg und dem Großen Rammelsberg, in dem sich die Leine jetzt befindet. [4]

Geschichte

Die Leine in Heiligenstadt

954 wurde erstmals von der Laginga berichtet. 997 schrieb man von der Lainegha und 1029 wird von „pagus Lagina“ (Leinegau) berichtet. 1734 entsandten Göttinger Wissenschaftler eine Expedition zur Erforschung der Leinequellen aus, um „eigentlich zu besichtigen“, dessen Kraft und Sauberkeit die Gewerbetreibenden ihrer Stadt Wohlstand und Gesundheit verdankten. Die Ergebnisse der Besichtigung wurden veröffentlicht und besagten, die Leine entspringt in einem Quellgebiet von zehn Quellen innerhalb des damaligen Dorfgebietes von Alt-Leinefelde.

Im Zuge der Errichtung der Eisenbahn-Schnellfahrstrecke Hannover–Würzburg wurde die Leine auf einer Länge von 3,8 km verlegt. Damit sollten hohe Dämme und aufwendige Fluss- und Flutbrücken vermieden werden, die sich aus einer mehrfachen Kreuzung von Bahnlinie und Fluss ergäben hätten.[5]

Ursprünglich war eine zweifache Querung des Flusses mit zwei Brücken sowie drei Flutbrücken vorgesehen. Darüber hinaus sollte ein acht Meter hoher Damm entstehen. Der Landkreis Northeim, der Flecken Nörten-Hardenberg und die damaligen Bundesbahn einigten sich schließlich darauf, die Bahnstrecke, die Leine auf 3,8 km Länge in ein neues Flussbett westlich der Neubaustrecke zu verlegen und eine ebenfalls tangierte Kreisstraße ebenfalls zu verlegen. Die Neubaustrecke konnte somit auf einem vier Meter hohen Damm geführt werden. Mit dem neuen Wasserweg wurde auch eine 40 bis 80 m breite Flutmulde angelegt, damit Hochwasser abfließen kann.[6]

Namenskunde

Die Bezeichnung für Leine wechselte mehrfach im Lauf der Zeit von Lagina im 9. Jahrhundert über Leina, Legine, Lagena, Lagina, Laigine, Lieinne bis Leine.

Mundartlich wird die Leine vor allem im ostfälischen Sprachgebiet, also beispielsweise in Hannover, wie Laane ausgesprochen. Früher wurde angenommen, dass das hohe Ufer der Leine namensgebend für Hannover gewesen sein soll. Neuere Forschungen lassen jedoch eher auf den etymologischen Ursprung als „han over“ (= Schilfufer) schließen.

Flora und Fauna

Das in Deutschland seltene Fluss-Greiskraut hat einen wichtigen Verbreitungsschwerpunkt im Leinetal

Lachsprojekt

Seit einigen Jahren betreiben mehrere Angelvereine flussaufwärts von Hannover (u. a. die Vereine Alfeld, Gronau/ Leine (Lachsstaditon), Einbeck, Bad Gandersheim/Kreiensen und Northeim) ein Programm zur Wiederansiedelung des ehemals heimischen Lachses. Jedes Jahr werden Tausende Junglachse ausgesetzt, welche nach einigen Jahren im geschlechtsreifen Alter wieder zurückkehren sollen, um den dauerhaften Bestand in der Leine zu sichern. Im Herbst 2004 wurden die Bemühungen von Erfolg gekrönt. An der Kontrollstation des Wasserkraftwerkes in Hannover-Herrenhausen, wurde ein 80-cm-Exemplar eines vormals ausgesetzten und markierten Lachses aufgefunden. Der Milchner war unterwegs zum Laichen im Schnellen Graben, einem künstlichen Verbindungskanal in Hannover zwischen Leine und Ihme, in dem er im April 2001 ausgesetzt wurde. In Herrenhausen wurde eine Fischtreppe errichtet.

Das Lachsprojekt ist ein Beispiel für die sich verbessernde Wasserqualität der Leine, ein weiteres Indiz war im Sommer 2004 das Auftauchen des Maifisches, der bis zum diesem Zeitpunkt als in Niedersachsen ausgestorben galt.

Begradigungen

Wie viele andere Flüsse wurde der Lauf der Leine begradigt, um die anliegenden Städte und Gemeinden vor Hochwasser zu schützen. So auch bei Alfeld – hier sind zwischen Wispenstein und Banteln mehrere Altleinearme vorhanden.

Tourismus

Das Quellgebiet der Leine wurde zum Flächendenkmal erklärt.

Von den Quellen bis zur Mündung wurde ein Fernradweg „Leine-Radweg“ eingerichtet. Dieser hat auch Anschluss an den Werratal-Radweg bei Witzenhausen bzw. Weserradweg bei Hann. Münden und noch einmal an den Weserradweg bei Hoya.

Sehenswerte Städte entlang bzw. nahe der Leine sind: Heilbad Heiligenstadt, Göttingen, Northeim, Einbeck, Alfeld, Hildesheim und Hannover.

Schifffahrt

Die Leine ist von Hannover bis zu ihrer Mündung in die Aller Bundeswasserstraße, durchgehender Schiffsverkehr findet aber nicht mehr statt. Nur örtlich wird die Leine mit sehr kleinen Motorbooten befahren. Oberhalb des Leinewehrs in Hannover werden Leine und die einmündende Ihme von Fahrgastschiffen und Sportbooten befahren. An der Westseite des Maschsees verbindet der Schnelle Graben die Leine mit der Ihme. Am Schnellen Graben wurde im Jahr 1745 ein neu gebautes Wehr in Betrieb genommen, um bei Hochwasser die Leine zu entlasten und das Wasser durch die Ihme um Hannover herumzuleiten. Nach Erneuerung des Wehres wird über das dort seit 1922 existierende Wasserkraftwerk immer eine gewisse Menge Wasser in den künstlichen schnellen Graben umgeleitet. Die Wehranlage wird je nach Bedarf zur Regulierung des Wasserstandes der Leine bedient. Ab hier ist die (Ihme -)Leine schiffbar.

Dieser Bereich hat über den Verbindungskanal zur Leine und den Stichkanal Linden Anschluss an den Mittellandkanal. Vor der Mündung der Leine in die Aller mündet der Schleusenkanal der Allerschleuse Hademstorf in die Leine, in diesem Bereich verläuft die Allerschifffahrt durch die Leine.

Im Verlauf der Bundeswasserstraße befinden sich zwei Wehre, die mit Schleusen ausgestattet sind. Die Schleuse in Neustadt am Rübenberge, aus dem Jahr 1736, ist seit 2006 durch das Wasser- und Schiffahrtsamt stillgelegt. Sie wurde als Selbstbedienungsschleuse von Ruderern gelegentlich genutzt. Die Schleuse in Hannover, gebaut 1720, ist außer Betrieb. Sie war völlig zerfallen und durch Hochwässer verlandet. In den Jahren 1997 bis 2000 wurde sie originalgetreu restauriert. Eine Nutzung ist aber nicht möglich, weil der im Unterwasser liegende Ernst-August-Kanal, der die Verbindung vom Unterwasser der Schleuse zur Leine herstellt, nicht mehr befahrbar ist.

Leinekraftwerke

Zuflüsse

Zu den Zuflüssen der Leine gehören:
(flussabwärts betrachtet; R = von rechts / L = von links)

Anmerkungen und Einzelnachweise

  1. Durch Fundstätten von Weserkies lässt sich der damalige gemeinsame Lauf von Leine und Weser rekonstruieren. Am ehemaligen Flusslauf liegen zunächst die Orte: Nordstemmen, Rössing, Barnten, Sarstedt, Gleidingen, Rethen, Laatzen, Höver, Altwarmbüchen, Burgwedel, Mellendorf, Brelingen. Aufschlüsse sind beispielsweise an der Kies- und Sandgrube nordöstlich von Brelingen zu finden. Weserkiese lassen sich über Hagen bei Neustadt weiter in Richtung Nienburg/Weser verfolgen. Literatur: Ludger Feldmann und Klaus-Dieter Meyer (Hrsg.): Quartär in Niedersachsen. Exkursionsführer zur Jubiläums-Hauptversammlung der Deutschen Quartärvereinigung in Hannover. DEUQUA-Exkursionsführer, Hannover 1998, S.89ff. - Hans Heinrich Seedorf und Hans-Heinrich Meyer: Landeskunde Niedersachsen. Natur und Kulturgeschichte eines Bundeslandes. Band 1: Historische Grundlagen und naturräumliche Ausstattung. Wachtholz, Neumünster 1992, Seite 105ff. - Ludger Feldmann: Das Quartär zwischen Harz und Allertal mit einem Beitrag zur Landschaftsgeschichte im Tertiär. Papierflieger, Clausthal-Zellerfeld 2002, Seite 133ff und passim. - Manfred Boetzkes, Ingeborg Schweitzer, Jürgen Vespermann (Hrsg.): EisZeit. Das große Abenteuer der Naturbeherrschung. Begleitbuch zur gleichnamigen Ausstellung. Jan Thorbecke Verlag, Stuttgart 1999 und Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim 1999, Seite 95ff und passim.
  2. Adolf Hoffmann: Erläuterungen zur Geologischen Karte von Preußen und benachbarten deutschen Ländern, Lieferung 265 Blatt Elze Nr. 2089. Geologische Landesanstalt Berlin 1927. Seite 7–10.
  3. Geologische Wanderkarte Landkreis Hannover 1:100 000, Hannover 1977 und Geologische Wanderkarte Leinebergland 1:100 000, Hannover (2. Aufl.) 1989.
  4. Gerd Lüttig: Neue Ergebnisse quartärgeologischer Forschung im Raume Alfeld-Hameln-Elze. In: Geologisches Jahrbuch Band 77, Seite 337–390. Hannover, Juni 1960. Siehe Seite 378–382.
  5. Deutsche Bundesbahn, Projektgruppe Hannover–Würzburg Nord der Bundesbahndirektion Hannover: Neubaustrecke Hannover–Würzburg. Der Abschnitt Edesheim–Göttingen. Broschüre (28 Seiten) mit Stand vom September 1983, S. 6
  6. Bundesbahn (1983), S. 11

Literatur

  • Uwe Schmida: Die Leine - Eine fotografische Reise. ISBN 3000205675
  • Gerd Lüttig: Neue Ergebnisse quartärgeologischer Forschung im Raume Alfeld-Hameln-Elze. In: Geologisches Jahrbuch Band 77, Seite 337–390. Hannover, Juni 1960.

Weblinks


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