Louis-Ferdinand Celine


Louis-Ferdinand Celine
Louis-Ferdinand Céline

Louis-Ferdinand Céline (* 27. Mai 1894 in Courbevoie, Département Hauts-de-Seine; † 1. Juli 1961 in Meudon; eigentlich Louis-Ferdinand Destouches) war ein französischer Schriftsteller und Arzt.

Inhaltsverzeichnis

Jugend

Céline wuchs als Sohn einer Nippeshändlerin und eines Bilanzbuchhalters in Paris auf; seine Kindheit war geprägt von finanziellen Bedrängnissen und der unglücklichen Ehe seiner Eltern. Während seiner Schulzeit absolvierte er zwei Sprachreisen nach Deutschland und England. Er besuchte die Volksschule in Diepholz sowie das University College in Rochester. Nachdem er das Gymnasium verlassen hatte und drei Versuche einer Ausbildung zum Handelsassistenten gescheitert waren, zog er zu seinem Onkel und trat 1912 den Wehrdienst an. Er wurde dem 12. Regiment der Kürassiere in Rambouillet zugeteilt.

Als Freiwilliger nahm er am Ersten Weltkrieg teil und wurde im Herbst 1914 bei einem halsbrecherischen Meldeunternehmen in Poelkapelle (Westflandern) an Kopf und Schulter schwer verwundet. Kurz darauf wurde ihm die Médaille militaire verliehen. Während er in zahlreichen Zeitungsartikeln als moderner Held gefeiert wurde, erklärte ihn ein Militärarzt aufgrund seiner Verwundung, die seinen Arm teilweise bewegungsunfähig gemacht und ihm eine Angstpsychose beschert hatte, für dienstuntauglich.

Céline trat eine Stelle an der französischen Botschaft in London an, wo er vor allem mit Tänzerinnen und Prostituierten verkehrte. 1916 reiste er nach Kamerun. Zurück in Frankreich arbeitete er eine kurze Zeit als Assistent von Henry de Graffigny (Courtial des Pereires aus Tod auf Kredit) bei der Zeitschrift "Euréka". Anschließend unternahm er im Auftrag der Rockefeller-Stiftung Vortragsreisen zum Thema Tuberkulose.

In Rennes heiratete er am 19. September 1919 die Tochter des Direktors der dortigen medizinischen Hochschule, Edith Follet, eine Illustratorin. Ein Jahr später, am 15. Juni, wurde seine Tochter Colette geboren.

Karriere als Arzt

1918 nahm Céline ein Studium der Medizin in Rennes auf. Ein Jahr später absolvierte er das Baccalauréat. Da sein Plan, Chirurg zu werden, aufgrund der Kriegsbeschädigung nicht zu realisieren war, spezialisierte sich Céline auf Seuchenmedizin. 1924 promovierte er mit einer Dissertation über Semmelweis, die aus heutiger Sicht eher wie ein eigenwilliger Roman denn eine wissenschaftliche Arbeit wirkt. Da er aber noch aus seiner Zeit als Kriegsheld öffentliches Ansehen genoss und seine Geschicklichkeit im Umgang mit Patienten unleugbar war, verlieh man ihm den Doktortitel und die Approbation zum praktischen Arzt. 1936 wurde seine Dissertation mit unwesentlichen Änderungen als literarisches Werk veröffentlicht.

Er verließ seine Frau und Tochter (1926 wurde von der Ehefrau die Scheidung eingereicht) um beim Völkerbund als Sekretär am Institut der Hygiene und Epidemiologie zu arbeiten. Er spezialisierte sich in Paris und Liverpool bevor er 1926 in die USA reiste. Dort widmete er sich, als Arzt in den Industrievierteln Detroits und beim Automobilhersteller Ford, den Fragen der Hygiene. Weitere Aufträge der Seuchenforschungsstelle des Völkerbundes führten Céline nach Afrika, Kanada und Kuba. Seine Aufgabe bestand in der Erstellung von Gutachten zu lokalen Seuchenrisiken. Die letzte dieser Missionen für den Völkerbund war eine Reise ins Rheinland im Frühjahr 1936, wo er die gesundheitlichen Auswirkungen der Massenarbeitslosigkeit auf die subproletarische Bevölkerung untersuchte.

1928 übernahm Céline die Leitung der Abteilung für Infektionskrankheiten an der Staatsklinik von Clichy-la-Garenne. 1936 quittierte er den Dienst und war fortan - mit der Ausnahme eines Intermezzos als Schiffsarzt im Jahr 1939 - bis zu seinem Tod privat als praktischer Arzt tätig.

Literarische Karriere

Schon im ersten Weltkrieg begann Céline zu schreiben, kam aber nicht über einfache Tagebücher und Gedichte hinaus. Mitte der zwanziger Jahre begann er an Ballettmanuskripten zu arbeiten, nach eigener Aussage, um den Tänzerinnen, die Zeit seines Lebens seine große Leidenschaft blieben, zu imponieren. 1928 entstand das Bühnenstück Die Kirche, das bis 1933 unveröffentlicht blieb. Es ist eine zynische Abrechnung mit dem Kolonialismus und dem „Gerede von den Menschenrechten“ (Céline).

Von 1928 bis 1932 arbeitete Céline an dem Roman Reise ans Ende der Nacht, der ihn nach seiner Veröffentlichung, lanciert von Léon Daudet, schlagartig berühmt machte. Das Werk, das radikal mit der akademischen französischen Literaturtradition brach und eine lyrische Rhetorik der Verzweiflung mit realistischen Schilderungen des Kriegselends und einem schonungslosen sexuellen Zynismus verband, polarisierte die Kritik derart, dass Céline zeitweise seinen Briefkasten abmontieren und den Postboten zum Fortwerfen der vielen Schmäh- und Bewunderungsbriefe anweisen musste. Man verlieh ihm den Prix Renaudot, nicht aber den von ihm erhofften Prix Goncourt; diese Tatsache wurde von Céline bis zu seinem Tod immer wieder als ein verletzender Affront hervorgehoben und trug zu seiner Entfremdung von der Linken bei.

1936 wurde Reise ans Ende der Nacht von Louis Aragon und Elsa Triolet ins Russische übersetzt. Im selben Jahr erschien sein zweiter Roman Tod auf Kredit. Man nahm ihn wesentlich kühler auf als den vorangegangenen; so entschloss sich Céline, politisch „zur Sache zu kommen“, wie er später in einem Leserbrief schrieb, und reiste für zwei Monate in die Sowjetunion. Dort empfing man ihn aufgrund einiger organisatorischer Missverständnisse ohne den Pomp, den man etwa André Gide entgegengebracht hatte; Céline entlud seinen Zorn mit dem Pamphlet Mea Culpa, das er nach der Rückkehr von seiner Reise erscheinen ließ und das wie ein Versuch wirkt, so böse wie nur irgend möglich über die Sowjetunion, den Kommunismus und die Juden zu schreiben. Das Pamphlet wurde aufgrund der geschickten Veröffentlichungspolitik seines Verlegers kaum beachtet; es enthielt als Beigabe Célines Dissertation, die Jubelschrift über den Juden Semmelweis.

1937 erschien dann der Text Bagatelles pour un massacre, der mit spektakulärem, fast parodistisch und komödiantisch wirkendem Hass gegen das Judentum polemisiert; er enthält absurderweise auch Ballettmanuskripte und gehört trotz aller politischen Nähe zum Nationalsozialismus zum Besten, das Céline geschrieben hat. Kluge Beobachter wie Gide bemerkten das und rieten dazu, Céline als politischen Surrealisten anzusehen. Céline reagierte auf diese Kritiken mit wachsendem Zorn und ließ 1938 ein weiteres Pamphlet erscheinen, L'École des cadavres. Dieses Buch ist bewusst in der Absicht gestaltet, alle nur denkbaren Niveaugrenzen des guten Geschmacks, der politischen Vernunft, der elementaren Menschlichkeit und der literarischen Qualität zu unterschreiten. Die Öffentlichkeit wandte sich daraufhin weitgehend von Céline ab und er geriet schriftstellerisch beinahe in Vergessenheit.

Faschismus

Von kleinbürgerlicher, konservativ geprägter Herkunft und lückenhaft gebildet, blieb Céline bis zu seinem Tod ein politischer Dilettant, der politische Begriffe bedenkenlos als Material für seine literarischen Experimente benutzte. Antisemitische Elemente sind in allen seinen Texten nachweisbar; der Hass auf das Judentum steigerte sich allerdings um 1937 auf eine Weise, dass manche Forscher von einer regelrechten Psychose sprechen. Dieser ideé fixe ordnete er alle anderen politischen Vorstellungen unter. Ab 1937 erklärte sich Céline offen für Hitler, und zwar mit dem Argument, dass es ihm lieber sei, „von einem Deutschen erschossen als von einem Juden verblödet“ zu werden (Bagatelles pour un massacre, S. 142). Mit dem deutschen Einmarsch in Frankreich stellte Céline entgegen den über ihn in Umlauf befindlichen Gerüchten allerdings seine propagandistische Tätigkeit ein und schrieb kein antisemitisches Buch mehr. Bei den oft zitierten „Artikeln“, die Céline für die Kollaborationspresse geschrieben haben soll, handelt es sich durchgehend um Leserbriefe, die zum Teil deutschfeindlichen, in den seltensten Fällen unterschwellig antisemitischen Charakter haben; dennoch blieb Céline nicht ohne Grund als schrecklicher Hetzer im Gedächtnis.

1941 erschien die Kampfschrift Les Beaux Draps, in der Céline die Franzosen dazu aufforderte, zusammen mit Hitler gegen den Bolschewismus zu kämpfen und das Land nach den Prinzipien eines von ihm selbst erdachten „Superkommunismus“ zu reformieren. Das Buch glänzt bei aller politischen Verantwortungslosigkeit teilweise durch überraschende Witze; so stellt Céline in diesem Text das Schattenkabinett einer zukünftigen Weltregierung vor, in dem der Weihnachtsmann den Vorsitz führt und Célines Verhaftung nach dem verlorenen Krieg (die auch tatsächlich stattfand) mit den Worten prophezeit: „Man wird dich ausbuhen wie einen Ball, der ins Out geht, und dann zornig aufsammeln.“ (Les Beaux Draps, S. 74)

Statt der öffentlichen antisemitischen Propaganda suchte Céline nun das Gespräch mit den deutschen Besatzern, unter anderem mit dem deutschen Botschafter in Paris, Otto Abetz, aber auch mit Hans Carossa und Ernst Jünger. Céline soll, wie Jünger in seinem Tagebuch und in einigen verstreuten Briefen schreibt, ihn unter vier Augen dazu aufgefordert haben, mit seiner Kompanie Juden abzuschlachten und „keinen übrig zu lassen“. Einige Reisen, die Céline zur Zeit des Zweiten Weltkriegs unternahm, werden wohl nie seriös aufgeklärt werden können; in den letzten Jahren tauchten Fotos[1] auf, die ihn in Gesellschaft nationalsozialistischer Ideologen an seltsamen Orten in Deutschland zeigen. (Céline gehörte angeblich zu einer Gruppe französischer Intellektueller und Künstler, die als Gast der NS-Regierung Deutschland bereisten. Er besuchte auch den Bildhauer Arno Breker (der später eine Bronzebüste von Céline schuf) in dessen Ateliers in Berlin und Wriezen und war mit Rene Ueckerman 1943 Gast in Brekers Schloss Jaeckelsbruch.)

Im Januar 1944 bekam Céline per Post einen hölzernen Sarg in der Größe einer Schuhschachtel zugesandt; ein Mordanschlag der Résistance scheiterte nur knapp. Er flüchtete zunächst nach Dänemark, kehrte aber nach drei Monaten wieder zurück. Kurz darauf wurde er von deutschen Behörden nach Deutschland zwangsumgesiedelt, zunächst nach Baden-Baden, dann nach Sigmaringen. Er wurde mit der dorthin geflohenen französischen Marionettenregierung untergebracht. Pierre Laval trug ihm zu dieser Zeit - wohl aus Gehässigkeit - das Amt eines Ministers für Judenfragen an, und Céline „beschimpfte“ ihn daraufhin gegenüber Dritten selber als „Juden“. Diese Zeit endet für ihn mit der Internierung in Kränzlin bei Neu-Ruppin.

Nachkriegsexistenz und Tod

1945 floh Céline dann mit seiner Frau nach Dänemark und wurde dort interniert. Man klagte ihn der Verbrechen gegen die Menschlichkeit sowie der Beihilfe zum Mord an und inhaftierte ihn (seine Frau wurde nach einem Monat freigelassen); er lebte dann ab 1947 als „Freigänger“ unter Überwachung in einem Bauernhaus in Klarskovgard bei Korsør. 1949 wurde seine Inhaftierung aufgehoben. In Abwesenheit wurde er in Frankreich wegen Kollaboration zu Tod und Vermögensverlust verurteilt, 1950 aber begnadigt. 1951 kehrte er nach Frankreich zurück und verbrachte die ersten Monate in der Provence. Da seine Pariser Wohnung von Provokateuren der Résistance geplündert worden war, wagte er in Meudon den Neuanfang.

Grab von Louis-Ferdinand Céline am Friedhof von Meudon

Langsam rollte Célines literarische Karriere wieder an, Gallimard veröffentlichte seine Romane Féerie pour une autre fois und Normance sowie den spektakulären und zynischen Interviewroman Entretiens avec Prof. Y und schließlich die Trilogie über das Kriegsende, von der zu seinen Lebzeiten noch die ersten zwei Bände gedruckt wurden, D'un château l'autre und Nord (der dritte, Rigodon, erschien posthum 1969).

Nach dem Krieg kultivierte Céline seine Existenz als die eines miesepetrigen, unbelehrbaren alten Nazis mit esoterischen künstlerischen Träumen und proletarischer Bodenhaftung, blieb aber in Wirklichkeit bis zum Schluss ein äußerst wacher Beobachter seiner Zeit. Céline nahm seine antisemitischen Äußerungen nach dem Krieg nicht zurück, er ergänzte sie sogar um einige nunmehr etwas verdeckte Bösartigkeiten, führte publizistische Kämpfe gegen seinen Intimfeind Sartre, nahm eine Schallplatte auf, praktizierte als Arzt, schrieb fast jährlich ein Buch und kümmerte sich um seine zahlreichen Hunde, Katzen und Papageien. Céline starb an dem Tag, als er das Manuskript der Trilogie abgeschlossen hatte und erklärte in seinem Testament, darauf stolz zu sein, seiner Frau keine Schulden hinterlassen zu haben. Sein Leichnam wurde auf dem Friedhof von Haut-Meudon beigesetzt.

Frauen

Céline war zweimal verheiratet. Mit Edith Follet (1919-1926) und ab 1940 mit Lucette Almanzor, einer Tänzerin der Opéra comique. In der Zwischenzeit führte er eine Beziehung mit der amerikanischen Tänzerin Elisabeth Craig, die ihn auf einigen Reisen begleitet hatte und der er die Reise ans Ende der Nacht widmete.

Er war, wenn man seinen eigenen Berichten glauben darf, ein notorischer Schürzenjäger; darauf deuten auch die Berichte seiner beiden Lebensgefährtinnen, der Tänzerinnen Elizabeth Craig und Lucette Almanzor, hin. Er bevorzugte den durchtrainierten, makellosen Typ Frau, den man unter Balletttänzerinnen antrifft und war auch fast ausschließlich mit solchen liiert. Céline war laut Almanzor Anhänger des Gruppensex und der freien körperlichen Liebe; Craig berichtet, dass Céline während seiner Beziehung zu ihr oft täglich intime Bekanntschaften zu anderen Frauen knüpfte.

Wirkung

Céline übte auf viele Schriftsteller große Wirkung aus, so auf Henry Miller, Jean-Paul Sartre, Philip Roth und Helmut Krausser. Charles Bukowski widmete ihm eine kleine Erzählung und sagte über sein literarisches Vorbild: "'Reise ans Ende der Nacht' ist das beste Buch, das in den letzten zweitausend Jahren geschrieben wurde". Heute ist Céline als einer der bedeutendsten Sprachneuerer des 20. Jahrhunderts anerkannt.

Biographische Quellen

  • Céline, Louis- Ferdinand: Cahier Céline 7: Céline et l'actualité 1933- 1961 Hg. Jean- Pierre Dauphin & Pascal Fouché. Paris 1986
  • Madeleine Chapsal: Französische Schriftsteller intim Übers. Sabine Gruber. Matthes & Seitz, München 1989. Interview mit Céline: S. 205 - 226 (Übers. Cornelia Langendorf) ISBN 3-88221-758-8
  • Craig, Elizabeth: Armer Geliebter. E. Craig erzählt von Louis-Ferdinand Céline München 1996
  • Destouches, Lucette / Robert, Véronique: Mein Leben mit Céline München 2003
  • Jünger, Ernst: Strahlungen I und II Stuttgart 1962
  • Hewitt, Nicholas: The life of Céline. A critical biography Oxford 1999

Werke

  • L'Église, Theaterstück, entstanden 1926, Uraufführung 1973, (dt. Die Kirche), Merlin Verlag 1970
  • Voyage au bout de la nuit, Roman, 1932 (dt. Reise ans Ende der Nacht) Reinbek: Rowohlt, 1992. 535 S. ISBN 3-499-40098-7 vollständige Fassung und Neuübersetzung (Schmidt-Henkel) ebd. 2003
  • Mort à crédit, Roman, 1936 (dt. Tod auf Kredit)
  • Mea Culpa und Das Leben und Wirken des Arztes Ph. I. Semmelweis, Leipzig/M.-Ostrau, Kittls Nachf. o.J. (1937)
  • Bagatelles pour un Massacre, Pamphlet, 1937 (dt. Die Judenverschwörung in Frankreich) In einem Jahr wurden mehr als 80.000 Exemplare verkauft.
  • Les Beaux Draps, Nouvelles Editions Françaises, Paris, 1941
  • Guignols band (siehe unten)
  • Féerie pour une autre fois, Roman, 1952 (dt. Märchen für irgendwann)
  • Normance Roman, 1951 (Ein sehr privater Text über den Luftkrieg)
  • D'un château l'autre, Roman, 1957 (dt. Von einem Schloss zum andern)
  • Nord, Roman, 1960 (dt. Norden)
  • Die Kirche. Komödie in fünf Akten. Merlin Verlag 1970. ISBN 3-87536-009-5
  • Fortschritt und andere Texte für Bühne und Film, Merlin Verlag 1997. ISBN 3-926112-57-3
  • Briefe und erste Schriften aus Afrika 1916-1917, Merlin Verlag 1998. ISBN 3-926112-80-8
  • Gespräche mit Professor Y, Hamburg: Edition Nautilus 2004
  • Guignol's band, Roman, 2 Bd., 1944 / 1985 (dt. Guignols Band, 1988 / 1997)
  • Briefe an Freundinnen 1932-1948, Merlin Verlag 2007. ISBN 978-3-87536-256-5

Literatur

  • Ulrich Bielefeld: Nation und Gesellschaft: Selbstthematisierungen in Frankreich und Deutschland. Hamburg 2003. 416 S. ISBN 3-930908-83-2
  • Rudolf von Bitter: Ein wildes Produkt; Louis-Ferdinand Céline und sein Roman Reise ans Ende der Nacht im deutschsprachigen Raum. Eine Rezeptionsstudie. Romanistischer Verlag, Bonn 2007. ISBN 3-86143-178-5
  • Andreas Blank: Literarisierung von Mündlichkeit: Louis-Ferdinand Céline und Raymond Queneau. Tübingen 1991. Freiburg (Breisgau) 1990. ISBN 3-8233-4554-0
  • Arno Breker: Hommage à Louis-Ferdinand Céline: avec lithographies originales d'Arno Breker. La Revue Célinienne, Bonn 1983.
  • Arno Breker: Louis-Ferdinand Celine zum Gedächtnis, in "Arno Breker - Schriften", Marco-Bonn-Paris, 1983. ISBN 3-921754-19-4
  • Hanns Grössel: Auf der richtigen Seite stehen: über Louis-Ferdinand Céline. Qumran, Frankfurt, M. 1981. (Schriftenreihe; Portrait 7)
  • Franziska Meier: Emanzipation als Herausforderung: rechtsrevolutionäre Schriftsteller zwischen Bisexualität und [[Androgynie. Wien 1998. ISBN 3-205-98877-9
  • Till R. Kuhnle: Louis-Ferdinand Céline: "Voyage au bout de la nuit", in: Wolfgang Asholt (Hg.): 20. Jahrhundert: Roman (Reihe: Stauffenburg Interpretation). Tübingen 2007. ISBN 978-3-86057-909-1
  • Thomas Schmidt-Grassee: Les écrits maudits de Céline: Untersuchungen zur Bedeutung der Pamphlete Louis-Ferdinand Célines im Horizont seines Gesamtwerkes. Bonn 1993. ISBN 3-86143-013-4
  • Philipp Wascher: Louis-Ferdinand Céline und Deutschland: Rezeptionsgeschichte der Jahre 1932-1961. (IFAVL, Band 94). (09/2005).

Weblinks


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