Love Actually


Love Actually
Filmdaten
Deutscher Titel: Tatsächlich … Liebe
Originaltitel: Love Actually
Produktionsland: USA, UK
Erscheinungsjahr: 2003
Länge: 128 Minuten
Originalsprache: Englisch
Altersfreigabe: FSK 6
Stab
Regie: Richard Curtis
Drehbuch: Richard Curtis
Produktion: Duncan Kenworthy
Tim Bevan
Eric Fellner
Musik: Craig Armstrong
Kamera: Michael Coulter
Schnitt: Nick Moore
Besetzung

Tatsächlich … Liebe (Love Actually) ist eine romantische Komödie, die im Oktober und November 2003 in die Kinos kam. Der Film war das Regiedebüt des britischen Drehbuchautors Richard Curtis. Die Besetzung bestand unter anderem aus Hugh Grant, Colin Firth, Liam Neeson, Alan Rickman, Bill Nighy, Keira Knightley, Emma Thompson, Rowan Atkinson und Heike Makatsch.

Inhaltsverzeichnis

Handlung

Der Film wird mit Szenen eröffnet, die auf dem Flughafen London-Heathrow gedreht wurden. Während sich in Zeitlupe viele Leute dort wiedersehen, erzählt der Sprecher davon, dass „Liebe tatsächlich überall“ sei. Die eigentliche Handlung des Films beginnt fünf Wochen vor Weihnachten. Es werden verschiedene Episoden erzählt, die sich alle irgendwie um die Liebe drehen. All diese Handlungsstränge scheinen am Weihnachtsabend, an dem ein Krippenspiel stattfindet, zusammenzulaufen. Der Film endet ebenfalls wieder auf dem Flughafen, wo sich diesmal auch die Personen aus den einzelnen Geschichten wieder treffen.

David und Natalie

Der frisch gewählte britische Premierminister David (Hugh Grant) verliebt sich in die hübsche Natalie (Martine McCutcheon), die in seinem Amtssitz als Hausangestellte arbeitet. Als er sie in verfänglicher Situation mit dem auf Staatsbesuch weilenden, sehr arrogant auftretenden US-amerikanischen Präsidenten (Billy Bob Thornton) erwischt, lässt er sie versetzen und liefert eine fulminante Abschlussrede über die US-amerikanisch-englischen Beziehungen und die erzielten Verhandlungsergebnisse, die ihm die Bewunderung seiner Mitarbeiter und des Volkes einträgt, da sie auf patriotische Art und Weise gegen die USA gerichtet ist. Er sagt, dass die USA sich nehmen würden, was sie wollten und dabei das großartige Großbritannien vergessen - „das Land von William Shakespeare, Winston Churchill, den Beatles, Sean Connery, Harry Potter, David Beckhams rechtem Fuß, David Beckhams linkem Fuß, wenn wir schon dabei sind!“

Die Briten haben den Eindruck, dass sie ihn alle unterschätzt haben und dass endlich ein englischer Premierminister Rückgrat gegenüber den Amerikanern zeigt. Als er eine Weihnachtskarte von Natalie erhält, beschließt er, sie zu Hause bei ihren Eltern aufzusuchen. Zusammen besuchen sie dann das Krippenspiel und küssen sich schließlich hinter der Bühne – als plötzlich der Vorhang aufgeht…

Jamie und Aurelia

Der unglückliche, von seiner Freundin mit seinem eigenen Bruder betrogene Schriftsteller Jamie (Colin Firth) fährt wie jedes Jahr im Winter nach Südfrankreich, um dort an seinem Buch zu arbeiten und verliebt sich in seine portugiesische Haushälterin Aurelia (Lucia Moniz). Sie spricht kein Wort Englisch und er kein Portugiesisch. Mit seiner unbeholfenen Art findet er jedoch Zugang zu ihrem Herzen. Aurelias Abschiedskuss hinterlässt die beiden verwirrt, aber bestätigt ihre Zuneigung. Als Jamie wieder in England ist, beschließt er, Portugiesisch zu lernen und das Weihnachtsfest nicht im Kreise seiner Familie zu verbringen. Stattdessen fliegt er zurück und hält um Aurelias Hand an. Aurelia, die selbst „für alle Fälle“ Englisch gelernt hat, willigt ein.

Billy Mack

Der alternde Rockstar Billy Mack (Bill Nighy) spielt eine neue Weihnachtssingle ein, die auf dem Hit „Love is All Around“ (Original von The Troggs) basiert. Die folgende Promotiontour betreibt er mit Unverfrorenheit und entwaffnender Ehrlichkeit („Das Lied ist Schrott, aber kauft es trotzdem!“). Zwischendurch drangsaliert er ständig seinen langjährigen Manager Joe (Gregor Fisher). Überraschenderweise landet die Single dann an Heiligabend auf Platz eins der Charts. Aber anstatt den Erfolg auf einer glamourösen Party von Elton John zu feiern, taucht er in der Wohnung seines Managers auf. Weihnachten sei die Zeit, die man mit den Menschen verbringt, die einem am Herzen liegen und sein Manager ist letztendlich für Billy der Familienersatz. So verbringt er den Heiligen Abend damit, Pornos zu schauen und sich mit seinem Manager vor dem Fernseher zu betrinken.

Juliet, Peter und Mark

Peter (Chiwetel Ejiofor) heiratet Juliet (Keira Knightley) und wird von seinem besten Freund Mark (Andrew Lincoln) in der Kirche mit eingeschmuggelten Musikern überrascht, die den Beatles Song All you need is Love spielen. Juliet glaubt, dass Mark sie nicht mag, da er immer nur mit Peter, nicht aber mit ihr spricht und sich generell sehr abweisend verhält. Als sie Mark um seine Videoaufnahme von der Hochzeitsfeier bittet, sieht sie, dass er nur Aufnahmen von ihr gemacht hat. Sie erkennt, dass er sie von Herzen liebt. Am Heiligabend steht Mark vor ihrer Tür und gesteht ihr seine Liebe. Als er anschließend wieder geht, küsst sie ihn, kehrt aber zu ihrem Ehemann zurück.

Daniel, Carol, Sam und Joanna

Der kleine Sam (Thomas Sangster), der nach dem Krebstod seiner Mutter mit dem Stiefvater Daniel (Liam Neeson) alleine lebt, ist unsterblich in die US-amerikanische Austauschschülerin Joanna (Olivia Olson) verliebt. Um sie auf sich aufmerksam zu machen, will er in kürzester Zeit Schlagzeug spielen lernen. Dies gelingt ihm und er ist am Weihnachtsabend bei der Feier mit seiner angebeteten Joanna auf der Bühne. Nach dem Konzert lernt sein Vater Carol (Claudia Schiffer), die Mutter eines Mitschülers von Sam kennen und verliebt sich auf den ersten Blick in sie – was auf Gegenseitigkeit zu beruhen scheint. Auch Sam hat Glück. Noch während des Konzertes dachte er, Joanna würde nicht einmal seinen Namen kennen. Als Daniel aber darauf besteht, er solle es doch noch bei Joanna versuchen, bevor sie zurück in die Staaten fliegt und ihm sagt, man dürfe die Hoffnung nicht aufgeben, fahren die beiden zum Flughafen, und auch Joanna und Sam freunden sich an.

Harry, Karen und Mia

Die Sekretärin Mia (Heike Makatsch) flirtet heftig mit ihrem Chef Harry (Alan Rickman) bei der Firma Fairtrade (einer Firma, die Güter von armen Ländern zu fairen Preisen kauft), der ihr daraufhin eine teure Halskette zu Weihnachten schenkt. Für Harrys Frau Karen (Emma Thompson) bricht eine Welt zusammen, als für sie statt der Kette, die sie in der Jackentasche ihres Mannes entdeckt hatte, die CD Both Sides Now von Joni Mitchell unter dem Weihnachtsbaum liegt. Für sie stellt sich die Frage, ob sie der 13-jährigen Beziehung, die zwei Kinder hervorgebracht hat, eine zweite Chance geben soll.

Sarah und Karl

Eine andere Fairtrade-Mitarbeiterin Harrys, Sarah (Laura Linney), schmachtet seit dem Tag ihres Arbeitsantritts vor über zwei Jahren aus einigem Abstand den gutaussehenden Kollegen Karl (Rodrigo Santoro) an, doch traut sie sich nicht zum entscheidenden Schritt. Auch die aufmunternden Worte ihres Chefs Harry scheinen sie nicht zu überzeugen. Die richtige Gelegenheit kommt erst auf, respektive nach der Weihnachtsfeier. Allerdings fühlt sich Sarah letztendlich doch zu sehr für ihren kranken Bruder Michael verantwortlich und gibt ihr erhofftes persönliches Glück mit Karl für den Bruder auf.

Colin Frissell

Der Botenjunge Colin (Kris Marshall) hat die Nase voll von den englischen Frauen, die allesamt nichts von ihm wissen wollen, vermietet kurzerhand seine Wohnung, um in Wisconsin sein Glück zu suchen. In Milwaukee lernt er in der erstbesten Bar eine Handvoll junger Frauen (gespielt von Shannon Elizabeth, Ivana Miličević, January Jones und Elisha Cuthbert) kennen, die von seinem britischen Akzent begeistert sind. Als er nach London mit einer Frau zurückkehrt, hat er seinem Freund ihre Schwester (Denise Richards) „mitgebracht“.

John und Judy

John (Martin Freeman) und Judy (Joanna Page) sind zwei Lichtdoubles bei den Dreharbeiten für einen Pornofilm. Während dieser Arbeit, die mehr und mehr auch nackt gemacht werden muss, kommen sich die beiden näher. Am Weihnachtstag gehen sie gemeinsam aus, finden zueinander und besuchen schließlich zusammen das Krippenspiel. Natürlich ist die Antwort auf die Frage, wo sie sich kennengelernt haben, sehr schwierig…

Kritik

„Einige grob entwickelte Nebenhandlungsstränge umranken das episodisch entwickelte melodramatische Geschehen, können aber über die zynische Grundhaltung des Films, der vorbehaltlos auf den vorweihnachtlichen Starttermin ausgerichtet ist, nicht hinwegtäuschen. “

Lexikon des Internationalen Films

„Mit beeindruckender Sicherheit gelingt es Curtis, die ganze Bandbreite dieses wunderbaren und manchmal auch schrecklichen Gefühls Liebe auf die Länge eines Films zu verdichten, der das Zeug zum Weihnachtsklassiker hat. Merry Christmas! “

Cinema

Hintergrund

Der Film startete zwei Wochen früher in den USA als in Großbritannien, erhielt dort aber sehr gemischte Kritiken und insbesondere eine schwache Bewertung durch A. O. Scott von der New York Times. Zur Verteidigung sagte Curtis auf der Premiere: „Lieber mache ich einen Film, den die meisten Zuschauer mögen und einige Kritiker nicht, anstatt einen Film, den die Kritiker mögen, aber keiner sehen mag.“

Der Film wurde größtenteils in Großbritannien sowie in Frankreich (Marseille) gedreht. Bis Mai 2004 erzielte Love Actually in den USA ein Einspielergebnis von über 59 Millionen US-Dollar und ein weltweites Einspielergebnis von etwas weniger als 212 Millionen US-Dollar.

Nach der Trauung von Juliet und Peter wird dem Brautpaar von Lynden David Hall ein Ständchen in Form von All You Need Is Love von den Beatles gesungen. Nach und nach stellt sich heraus, dass in den Kirchenbänken ein halbes Orchester versteckt war. Im Regiekommentar erzählt Richard Curtis, dass er zu dieser Szene auf der Beerdigung von Jim Henson inspiriert wurde. Dort hielt Frank Oz eine Rede, als er plötzlich die Kermit-Puppe hob und den Song One Voice von Barry Manilow anstimmte. Am Ende sangen ungefähr 50 Puppen mit, die zum Gottesdienst gebracht worden waren, was nur noch dadurch überboten wurde, dass Bibo den Mittelgang der Saint Paul's Cathedral entlanggelaufen kam.

Colin will die USA kennenlernen und sucht sich mit Wisconsin einen Staat aus, der eher auf Landwirtschaft als auf Städtebau ausgelegt ist und dessen Bewohner als Cheeseheads (Käseköpfe) bezeichnet werden.

Billy Bob Thornton war zu den Dreharbeiten nur auf Grund eines Briefes angereist, den ihm die Autoren geschrieben hatten. Er verzichtete also darauf, das Drehbuch vorab zu lesen. Beim Dreh hatte er allerdings mit einigen Problemen zu kämpfen. Er leidet an einer Phobie gegen alte Möbel, und der Amtssitz des Premierministers ist mit alten Möbeln vollgestellt.

Bei der Beerdigung werden Fotos der verstorbenen Mutter von Sam an die Wand projiziert. Bei der Frau, die darauf zu sehen ist, handelt es sich um Rebecca Frayn, die Tochter von Michael Frayn. Filmplakat und DVD-Cover ziert im deutschsprachigen Raum nicht Martine McCutcheon als hübsche Hausangestellte des Premierministers sondern Heike Makatsch als flirtfreudige Sekretärin Mia.

Nicht alles ist im Film, wie es scheint - der Teich, in welchem Jamie und Aurelia schwimmen, um die Originalblätter des vom Winde verwehten Manuskriptes einzusammeln ist nur 45 cm tief, reichte den beiden also nur bis zu den Knien. Die beiden Schauspieler mussten so tun, als ob sie schwimmen würden und standen am Ende jeder Szene, wenn die Kameras zu filmen aufhörten, auf.[1]

Die erste Begegnung des Premierministers mit Natalie in Downing Street 10 wurde in zwei Teilen verfilmt. Teile der Szene vor dem Mittagessen, teile hinterher. Während der Mittagspause legte sich Hugh Grant hin und nach dem Aufwachen erwischte er versehentlich eine ander Krawatte. Bei sorgfältigem Beobachten des Films kann man erkennen, dass hier der Premierminister dadurch die Krawatte elfmal wechselt.[1]

Die Weihnachtskarte von Natalie an den Premierminister enthält einen delikaten Rechtschreibfehler. So ist in der handschriftlichen Nachricht von Natalie statt der englischen Bezeichnung "Christmas" für Weihnachten lediglich "Chistmas" zu lesen.

Bezüge zu anderen Filmen

Die britische Filmpremiere fand am 16. November 2003 am Leicester Square in London statt. Curtis selbst beschrieb den Film dort als „roaring rampage of romance“ – eine Referenz auf Quentin Tarantinos Film Kill Bill, der etwa um die gleiche Zeit in die Kinos kam und den Untertitel „roaring rampage of revenge“ trägt.

Auch der Film selbst enthält einige Anspielungen auf andere Filme oder wurde durch sie inspiriert. So singt Billy Mack am Anfang eine Coverversion von Love Is All Around von The Troggs, welches in Vier Hochzeiten und ein Todesfall (Drehbuch ebenfalls Richard Curtis) zu hören war. Der Song, der damals von Wet Wet Wet gesungen wurde, schaffte es, sich 15 Wochen an der Spitze der britischen Charts zu halten.

Ebenfalls aus diesem Film stammt eine Unterhaltung über das schlechte Catering der Hochzeit, die Colin dummerweise mit der Chefin des Catering-Unternehmens führt, um einen Flirt zu beginnen.

Juliet erfährt von Marks Verehrung, als sie sich sein privates Hochzeitsvideo anschaut, auf dem ausschließlich Aufnahmen von ihr zu sehen sind. Diese Szene wurde durch das Ende des Films Cinema Paradiso inspiriert, wo der Protagonist eine Filmrolle mit Material erhält, das vom Dorfpfarrer zensiert wurde: Massenweise Küsse.

Als Sam niedergeschlagen zu Daniel kommt, meint sein Stiefvater, dass sie jetzt Kate und Leo bräuchten. Also schauen sie sich Titanic an und stehen mit ausgestreckten Armen auf der Couch. Im Bonusmaterial zur DVD befindet sich auch eine unveröffentlichte Szene in Sams Zimmer, in dem auch auf weitere Liebesfilme angespielt wird.

Musik

Neben den bereits erwähnten Songs der Beatles (All You Need is Love) und der Gruppe The Troggs (Love is All Around) enthält der Film viele weitere bekannte Lieder der Popmusik: So sind die Bay City Rollers mit Bye Bye Baby auf einer Beerdigung zu hören, während Mark nach Juliets Entdeckung deprimiert zu Didos Here With Me durch die Straßen läuft.

Der Premierminister tanzt zu einer (geschnittenen) Version von Jump (For My Love) von den Pointer Sisters durch 10 Downing Street. An Heiligabend sind Otis Redding mit White Christmas und Joni Mitchell mit Both Sides Now präsent, bevor das zuvor bereits in der Version von Tessa Niles gespielte All I Want for Christmas von Olivia Olson zu hören ist. Der Gesang der Elfjährigen klang dabei so perfekt, dass das Produzententeam befürchtete, die Zuschauer würden nicht glauben, ein Mädchen ihres Alters könne derart gut singen. Daher konzentrierten sie sich in ihrem Gesangsunterricht darauf, ihre Stimme glaubhafter klingen zu lassen.[2] Die Schluss-Szene auf dem Flughafen, ist mit dem Liebeslied God Only Knows von den Beach Boys untermalt.

Auch Songs von Eva Cassidy, Norah Jones (Turn me on) und den Sugababes (Too Lost In You) kommen im Film vor. Die Szenen, die in den USA spielen, sind mit Santana feat. Rob Thomas (Smooth) und The Calling (Wherever you will go) unterlegt.

Die Filmmusik stammt von Craig Armstrong, wenn man von einem kleinen Teil von James Horner (Rose in Titanic) absieht.

Das Musikvideo zu Billy Macks Coverversion von Love is All Around ist eine Kopie des Videos zu Addicted to Love von Robert Palmer. Die Damen sind lediglich blond statt dunkelhaarig, die Kulisse ist weihnachtlich und die Damen tragen einen „Weihnachtsfrau-Fummel“ anstelle des kleinen Schwarzen.

Er kämpft um die Nummer-1-Weihnachtssingle gegen die damals wirklich existierende englische Boygroup Blue. Dass Billy Mack auf die Weihnachtsfeier von Elton John eingeladen wird, kann als ein versteckter Seitenhieb auf Blue verstanden werden, die mit Elton John zusammen Sorry Seems to be the Hardest Word gesungen haben.

Auszeichnungen bzw. Nominierungen

Martine McCutcheon gewann bei den MTV Movie Awards 2004 die Auszeichnung als Beste europäische Newcomerin.

Der Film war bei den Golden Globes 2004 als Bester Film - Musical oder Komödie und für das Beste Drehbuch für einen Film (Richard Curtis), konnte beide Nominierungen aber nicht in Auszeichnungen umsetzen.

Neben Bill Nighy, der bei den BAFTA-Awards 2004 als Bester Nebendarsteller ausgezeichnet wurde, war auch Emma Thompson als weibliches Pendant nominiert. Allerdings konnten weder sie noch der Film selbst, der als Outstanding British film of the year nominiert war, die Auszeichnung gewinnen.

Quellen

  1. a b Richard Curtis, Love actually, Penguin Readers, ISBN 978-1-4058-82262
  2. Kommentar von Richard Curtis in der Rubrik Musik der DVD

Weblinks


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