Augustinermuseum
Das Augustinermuseum am Tag der Neueröffnung 20. März 2010
Der Gebäudekomplex des Augustinermuseum

Das Augustinermuseum in Freiburg im Breisgau ist das größte Museum Südbadens und gehört zu den bedeutenden Museen am Oberrhein mit einer renommierten, umfangreichen Sammlung der Kunst vom Mittelalter bis zum Barock sowie Malerei des 19. Jahrhunderts.

Das Gebäude, ein ehemaliges Kloster der Augustinereremiten mit gotischem Kreuzgang, wurde durch den Architekten Christoph Mäckler in einen modernen Museumbau umgewandelt und ist nach langjähriger Sanierung seit 23. März 2010 wieder geöffnet. Es ist ebenfalls Diözesanmuseum der Erzdiözese Freiburg.

Vergleichbar und ergänzend in der Bedeutung für Kunst und Kultur des Oberrheingebietes vom Mittelalter bis zum zwanzigsten Jahrhundert sind noch das Unterlinden-Museum in Colmar und die Basler Sammlungen.

Das am Münsterplatz gelegene Museum für Stadtgeschichte im Wentzingerhaus ist eine Abteilung des Augustinermuseums.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Das Augustinermuseum geht auf die in den 1880er Jahren von Oberbürgermeister Otto Winterer gegründeten Städtischen Sammlungen zurück.

Der seit 1909 geplante und 1914 begonnene Umbau des zuvor vom Theater Freiburg genutzten Klosters zum Museumsgebäude musste 1915 wegen des Ersten Weltkrieges eingestellt werden. Ab 1919 wurde er von Karl Gruber fortgeführt und im November 1923 eröffnet, allerdings gegenüber den ursprünglichen Planungen eines zentralen Freiburger Museumsbaus[1] stark eingeschränkt und zum Teil äußerst provisorisch ausgeführt, da nach dem Krieg die finanziellen Mittel der Stadtverwaltung sehr beschränkt waren. In diesem provisorischen Zustand befand sich das Gebäude bis 2010.

Aus räumlichen und konservatorischen Gründen können viele Exponate auch nach Ende des 1. Bauabschnitts der Sanierung (März 2010) nicht gezeigt werden. So sind die mit etwa 70.000 Blatt[2] umfangreiche Graphiksammlung und die Abteilung Alltags- und Volkskultur vorerst nicht zu sehen sowie das Kunsthandwerk nur sehr lückenhaft. Dieser Zustand wird anhalten, bis der 3. Bauabschnitt, voraussichtlich im Jahr 2017, fertiggestellt sein wird.

Im Juni 2010 wurde mit einer gemeinsamen Doppelausstellung des Freiburger Museums für Neue Kunst zum Werk von Katharina Grosse und ihrer Mutter Barbara die Ausstellungshalle im Augustinermuseum eröffnet, zugleich die erste gemeinsame Präsentation von Mutter und Tochter.[3]

Die Vereinigung Britischer Reiseberichterstatter hat das neue Augustinermuseum im Dezember 2010 als eine der besten neuen Tourismusattraktionen weltweit ausgezeichnet. In der Kategorie „Bestes Auslandsprojekt“ wurde das Freiburger Museum als eines von sechs Attraktionen vorgestellt und zur Bewertung zugelassen[4].

Sanierung

Seit 2004 findet eine Generalsanierung der Gebäudeanlage statt. Mit der Planung wurde der Frankfurter Architekt Christoph Mäckler beauftragt. Die Dauer der Arbeiten ist auf 5 bis 8 Jahre angesetzt. Bis zur Eröffnung des 1. Bauabschnittes im März 2010 war das Kirchengebäude eine Großbaustelle, große Teile der Kunstdepots und der Ausstellungsstücke sind nach wie vor ausgelagert.

Im ersten Bauabschnitt der Sanierung wurde bis 2010 das Kirchengebäude saniert. Zunächst wurden archäologische Grabungen und bauliche Maßnahmen zur Stabilisierung des Kirchengebäudes durchgeführt. 2007 wurde der Dachstuhl des Kirchengebäudes abgenommen, das stark mit Holzschutzmitteln, Pilzen und anderen Schädlingen durchsetzte Holzwerk wurde entwest und dekontaminiert, beschädigte Teile ergänzt bzw. restauriert. Im Sommer 2009 wurde der Dachstuhl wieder aufgerichtet. Wegen Kontaminierung durch Holzschutzmittel sind einige Trakte des Museums seit Jahren geschlossen und weitgehend unbenutzbar.

Die Westfassade des Kirchengebäudes hat einen neuen Eingang bekommen und öffnet sich zum Augustinerplatz hin mit einem großzügigen Foyer. Zukünftig wird das Museum durch den Einbau von Aufzügen auch barrierefrei zugänglich sein, was zudem den Transport von Ausstellungsobjekten erleichtern wird. Im Kirchengebäude wurden umlaufende Emporen eingebaut. Zusätzliche Ausstellungsflächen wurden im Untergeschoss für Sonderausstellungen und im Dachgeschoss für die Gemäldegalerie geschaffen. Im Erdgeschoss wird ein Café eingerichtet.

Die Skulpturenhalle mit dem Propheten vom Münster

In dem von Mäckler umgebauten Kirchengebäude befindet sich eine Skulpturenhalle, deren Mittelraum den steinernen Originalfiguren des Freiburger Münsters vorbehalten bleibt. Tafelmalerei und Holzskulpturen umrahmen die Halle in Kabinetten im Parterre und auf der Galerie im Obergeschoss. Hier sind Werke von Matthias Grünewald, Lucas Cranach d. Ä. und Hans Baldung Grien ebenso zu finden, wie der eindrucksvolle „Christus auf dem Esel“ (1350/60) oder der Passionsaltar des Hausbuchmeisters (um 1480). Auf zwei Ebenen werden mittelalterliche Glasmalereien des Freiburger Münsters präsentiert. Die farbenprächtigen, hinterleuchteten Werke tauchen die Räume in eine eigene Atmosphäre. Bei Dunkelheit sind die sogenannten Kaiserfenster auch von außen im neuen Eingangsvorbau zu sehen und geben Passanten einen Vorgeschmack auf die Sammlung des Hauses.

Im Chor der ehemaligen Klosterkirche entfalten Skulpturen, Altäre, Gemälde und Kleinplastiken des Barock ihre volle Wirkung. Aus den Nischen eines monumentalen, acht Meter hohen „Setzkastens“ blicken große Figuren in den Raum. Eine schmale, 14 Meter lange Vitrine zieht sich wie ein Band entlang der Seitenwand. Sie beherbergt Kleinplastiken und Gemälde. Prunkstück ist der in den 1720er Jahren entstandene Orgelprospekt aus der Abteikirche Gengenbach mit einem 1935 eingebauten Spielwerk der Freiburger Firma M. Welte & Söhne. Im Dachgeschoss versammeln sich Gemälde des 19. Jahrhunderts: Franz Xaver Winterhalter, Hans Thoma, Anselm Feuerbach und andere widmen sich der Landschaftsmalerei, Portraits und Genreszenen, allegorischen und religiösen Themen. Insgesamt stehen hier rund 1.400 Quadratmeter in klimatisierten und barrierefrei erreichbaren Räumein für die Präsentation von Kunst zur Verfügung.

Das neu entstandene Untergeschoss der ehemaligen Augustinerkirche beherbergt eine knapp 450 Quadratmeter große moderne Ausstellungshalle, die es erstmals in Freiburg möglich macht, Sonderausstellungen nach internationalem konservatorischen Standard zu zeigen.

Seit 22. Januar 2011 können auch Exponate der so genannten „Schatzkammer“ wieder besichtigt werden. Es sind bedeutende Werke der Gold- und Silberschmiedekunst, die im Zeitraum vom 9. bis zum 18. Jahrhundert entstanden sind. Viele davon sind Bestandteil des Freiburger Münsterschatzes. Darüber hinaus werden Werke aus den Sammlungen des Erzbischöflichen Diözesanmuseums und der Adelhausenstiftung gezeigt. Die ausgesuchten Stücke aus dem großen Bestand des Museums in diesem Bereich sind vorläufig untergebracht und werden erst nach Beendigung der Sanierung mit weiteren Stücken ihren endgültigen Platz finden.

Der zweite Bauabschnitt (ab 2010) dient der Sanierung und dem Neubau der Funktionsbereiche in der Salzstraße, wo u. a. die Graphische Sammlung eingerichtet wird und erstmals eine adäquate Anlieferung für Kunsttransporte ermöglicht wird. Das dortige Torhaus, 1920 mit historischen Versatzstücken erbaut und inzwischen baufällig, wird durch einen Neubau ersetzt. Laut dem Freiburger Gemeinderat wird dieser Bauabschnitt 8,5 Millionen Euro kosten. Das Vorhaben, das Anfang 2011 en Detail geplant werden sollte, steht derzeit wegen finanziellen Mängeln im Kulturhaushalt der Stadt auf den Prüfstand.[5]

Im dritten Bauabschnitt werden der Kreuzgang und das Klausurgebäude saniert sowie drei mittelalterliche Gewölbekeller zu Ausstellungsräumen umgebaut werden.

Exponate

Museumsorgel

Die Orgel 2010

Die als Gesamtkunstwerk unter Denkmalschutz stehende Orgel des Museums mit dem historischen Prospekt von 1732–33 aus der ehemaligen Abteikirche des Klosters Gengenbach und einer 1935 eingebauten Kirchenorgel von M. Welte & Söhne musste im Rahmen der statischen Sanierung abgebaut werden. Im Laufe des Jahres 2009 wurden sowohl der Prospekt als auch das Instrument umfassend restauriert. Der Prospekt wurde nach Entfernung des braunen Anstrichs aus dem 19. Jahrhundert soweit wie möglich auf den Ursprungszustand zurückgeführt. Das Instrument wurde nach einem EU-weiten Wettbewerb von der Firma Waldkircher Orgelbau Jäger & Brommer von späteren Zutaten befreit und wieder in den Originalzustand versetzt. Die Orgel ist im Rahmen von Führungen für Besuchergruppen bis zu 18 Personen begehbar und kann in ihrer musikalischen Dimension und Funktion erlebt werden.[6]

I. Manual C–a3
1. Prinzipal 8’
2. Rohrgedackt 8’
3. Oktave 4’
4. Nachthorn 4’
5. Oktave 2’
6. Mixtur IV-VI 22/3
7. Rankett 16’
II. Manual C–a3
8. Singend Prinzipal 8’
9. Weit Gedeckt 8’
10. Ital.Prinzipal 4’
11. Quintatön 4’
12. Schweizerpfeife 2’
13. Larigot 11/3
14. Zimbel III 2/3
15. Oboe 8’
16. Krummhorn 8’
Pedal C–a3
17. Prinzipalbass 16’
18. Untersatz 16’
19. Oktavbaß 8’
20. Nachthorn (Nr. 4) 4’
21. Posaune 16’
22. Dulcian 8’

Bibliothek

Die Bibliothek des Augustinermuseum ist eine öffentliche Präsenzbibliothek im Direktionsgebäude in der Gerberau 16. Schwerpunkte sind zeitgenössische Kunst, Kunstgeschichte, Volkskunde und Kunsthandwerk. Die Bestände sind weitgehend über den Südwestdeutschen Bibliotheksverbund abrufbar.

Literatur

Bestandskataloge

  • Detlef Zinke: Meisterwerke vom Mittelalter bis zum Barock im Augustinermuseum. Deutscher Kunstverlag, Berlin 2010, ISBN 978-3-422-06948-0; Englische Ausgabe ISBN 978-3-422-06949-7; Italienische Ausgabe ISBN 978-3-422-06951-0; Französische Ausgabe ISBN 978-3-422-06950-3.
  • Detlef Zinke: Augustinermuseum: Gemälde bis 1800. Rombach, Freiburg 1990, ISBN 3-7930-0582-8.
  • Detlef Zinke: Bildwerke des Mittelalters und der Renaissance 1100 - 1530 : Auswahlkatalog / Augustinermuseum Freiburg. München: 1995, ISBN 3-7774-6560-7.
  • Uhren aus vier Jahrhunderten: Sammlung Ehrensberger / Augustinermuseum Freiburg i. Br. Katalogbearb. Gerhard Wagner und Ian Fowler. Freiburg i. Br. Augustinermuseum 1999.
  • Gretel Zimmermann: Gemälde 19. und 20. Jahrhundert: Augustinermuseum Freiburg ; Bestandskatalog. Freiburg i. Br. 2004, ISBN 3-937014-01-2.

Ausstellungskataloge (Auswahl)

  • Zu Dürers Zeiten: Druckgraphik des 15. und 16. Jahrhunderts aus dem Augustinermuseum Freiburg. Freiburg i. Br. 1991
  • Hans Baldung Grien in Freiburg. Katalog der Ausstellung im Augustinermuseum, 19. Oktober 2000 bis 15. Januar 2002. Freiburg i. Br. 2001, ISBN 3-7930-9303-4.
  • Jugendstil in Freiburg. Begleitbuch zur Ausstellung „Jugendstil in Freiburg“, 2. März - 13. Mai 2001 im Augustinermuseum Freiburg. Freiburg i. Br. 2001, ISBN 3-7930-9287-9.
  • Detlef Zinke: Verborgene Pracht: mittelalterliche Buchkunst aus acht Jahrhunderten in Freiburger Sammlungen. Katalog der Ausstellung des Augustinermuseums Freiburg in der Universitätsbibliothek Freiburg, 8. Juni - 28. Juli 2002. Lindenberg 2002, ISBN 3-89870-059-3.
  • Eichen, wiegen, messen um den Freiburger Münstermarkt. Augustinermuseum Freiburg, Ausstellung vom 31. Januar bis 27. April 2003. Freiburg i. Br. 2003.
  • Aus Freiburg in die Welt - 100 Jahre Welte-Mignon: automatische Musikinstrumente. Augustinermuseum, Ausstellung vom 17. September 2005 bis 8. Januar 2006. Freiburg i. Br. 2005.
  • Eine Stadt braucht Klöster. Katalog der Ausstellung vom 25. Mai - 1. Oktober 2006 im Augustinermuseum Freiburg i. Br. Lindenberg 2006, ISBN 3-89870-275-8
  • Unser Schwarzwald. Romantik und Wirklichkeit. Katalog der Ausstellung 2011. Imhof, Petersberg 2011. ISBN 978-3-86568-641-1

Allgemeines (Auswahl)

  • 70 Jahre Augustinermuseum Freiburg: vom Kloster zum Museum. Ausstellung vom 2. Dezember 1993 - 27. März 1994. München 1993, ISBN 3-7774-6350-7.
  • Frank Löbbecke: Hausbau und Klosterkirche: bauarchäologische Untersuchungen im Freiburger Augustinermuseum. In: Archäologische Ausgrabungen in Baden-Württemberg. Band 2002, S. 191-195.
  • Jahresbericht des Augustinermuseums. Freiburg 1995 ff.
Jahresbericht 1993–1994.
Jahresbericht 1995–1996.
Jahresbericht 1997–1999.
Jahresbericht 2000–2001.
Jahresbericht 2002–2004.
Jahresbericht 2005–2007.

Einzelnachweise

  1. Hans Schadek: Freiburg, ehemals - gestern - heute, Die Stadt im Wandel der letzten 100 Jahre, Steinkopf Verlag, 2004, S. 71 ff.
  2. augustinermuseum. Auf: freiburg.de
  3. freiburg.de: Städtische Museen Freiburg: Eine spektakuläre Ausstellung entsteht: "Barbara und Katharina Grosse", 27. Mai 2010, Zugriff am 12. Juli 2011
  4. Paul Wade: In praise of the Augustiner Museum, Freiburg, Germany, abgerufen am 13. Dezember 2010
  5. Kultur: Vor der nächsten Sparrunde: Kulturprojekte in Gefahr, Badische Zeitung, 1. Januar 2011, Zugriff am 23. Januar 2011
  6. Nähere Informationen zur Welte-Orgel

Weblinks

 Commons: Augustinermuseum Freiburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Wikimedia Foundation.

Schlagen Sie auch in anderen Wörterbüchern nach:

  • Augustinermuseum — Saltar a navegación, búsqueda Augustinermuseum visto desde lado oeste del edificio (2006) …   Wikipedia Español

  • Augustinermuseum Freiburg — Augustinermuseum im April 2006 (Westseite) Grundriss der Gebäudeanlage. Ohne Maßstab Das Augustinermuseum mitten in der …   Deutsch Wikipedia

  • Augustinermuseum Rattenberg — Kreuzgang als Ausstellungsraum Das Augustinermuseum Rattenberg ist ein österreichisches Museum in Rattenberg am Inn in Tirol. Es ist im 1385 gestifteten ehemaligen Kloster der Augustiner Eremiten in Rattenberg untergebracht. 1971 wurde das… …   Deutsch Wikipedia

  • Augustiner-Museum — Augustinermuseum im April 2006 (Westseite) Grundriss der Gebäudeanlage. Ohne Maßstab Das Augustinermuseum mitten in der …   Deutsch Wikipedia

  • Музей августинцев (Фрайбург) — Музей августинцев в день открытия после реконструкции 20.03.2010 Музей августинцев (нем. Augustinermu …   Википедия

  • Музей Августинер Фрайбурга — Музей Августинер города Фрайбурга в БрайсгауВ сердце исторического центра города Фрайбурга в Брайсгау находится один из самых больших музеев южно баденского округа Музей Августинер. Он расположился на территории бывшего монастыря иеремитов… …   Википедия

  • Kloster Adelhausen — Das Kloster Adelhausen, auch Adelhauser Neukloster genannt, ursprünglich Kloster zu der Verkündigung Mariae, der Jungfrau und Mutter Gottes, und St. Catharina, war ein Dominikanerinnenkloster am Adelhauser Klosterplatz in der Schneckenvorstadt… …   Deutsch Wikipedia

  • Detlef Zinke — (* 19. November 1947 in Frankfurt am Main) ist Kunsthistoriker in Freiburg im Breisgau. Zinke studierte nach dem Abitur Kunstgeschichte und Klassische Archäologie an den Universitäten Frankfurt und Wien. 1977 promovierte er in Frankfurt über… …   Deutsch Wikipedia

  • M. Welte & Söhne — M. Welte Söhne war ein bekannter und bedeutender Hersteller von selbstspielenden mechanischen Musikinstrumenten. Die Firma wurde 1832 von Michael Welte (* 1807 in Vöhrenbach;† 1880 in Freiburg im Breisgau) in Vöhrenbach im Schwarzwald gegründet.… …   Deutsch Wikipedia

  • Buchdruckmuseum — Filmmuseum Potsdam Musikinstrumenten Museum Markneukirchen Diese Liste gibt einen Überblick über Museen in Deutschland. Sie ist nach thematischen Schwerpunkten sortiert und erhebt keinen Anspruc …   Deutsch Wikipedia

Share the article and excerpts

Direct link
Do a right-click on the link above
and select “Copy Link”