19. Subventionsbericht der Bundesregierung

Der 19. Subventionsbericht ist ein Bericht des Bundesministeriums für Finanzen über die Finanzhilfen des Bundes und der Steuervergünstigungen gemäß § 12 des Gesetzes zur Förderung der Stabilität und des Wachstums der Wirtschaft (StWG) vom 8. Juni 1967 für die Jahre 2001 bis 2004.

Danach beliefen sich die Subventionen des Bundes im Jahr 2001 auf 22.806 Mio €, im Jahr 2002 auf 22.341 Mio. €, im Jahr 2003 auf 22.832 Mio. € und im Jahr 2004 auf 22.291 Mio. €. Die beitragsgrößten Positionen sind Steuervergünstigungen im Bereich Wohnungsbau, Ausnahmeregelungen der ökologischen Steuerreform und Finanzhilfen für den Bergbau. Letztere waren die höchsten Subventionen im gewerblichen Bereich.

Im Europäischen Vergleich

Im Jahr 2001 war Deutschland im europäischen Vergleich weit führend im Gesamtvolumen der staatlichen Beihilfen. Die deutschen Subventionen betrugen etwa 27 % des gesamten europäischen Subventionsaufkommens.

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