Kleinbahn Winsen–Evendorf–Hützel

Kleinbahn Winsen–Evendorf–Hützel

Die Kleinbahn Winsen–Evendorf–Hützel GmbH war Betreiber der Bahnstrecke Winsen–Hützel und verkehrte seit dem 20. Juli 1906 zunächst bis Egestorf, dann ab 8. Juli 1910 bis Hützel. Erst 1913 war über die Kleinbahn Lüneburg–Soltau auch eine Weiterfahrt nach Soltau möglich. Die auch „Luhebahn“ genannte Strecke stellte quer durch die Lüneburger Heide eine Verbindung dar von der Hauptbahn Hamburg–Lüneburg zur Kleinbahn Lüneburg–Soltau.

Die Kleinbahn hatte auch die Betriebsführung für die Kleinbahn Winsen–Niedermarschacht inne und stellte deren Fahrzeuge und Personal.

Ab 1933 hatte das Niedersächsische Landeskleinbahnamt die Betriebsführung inne. Am 1. Januar wurden die beiden Winsener Kleinbahnen zur Winsener Eisenbahngesellschaft GmbH zusammengeschlossen.

Die Kleinbahn verlor mit der Gründung der Osthannoverschen Eisenbahnen AG am 11. Juli 1944 ihre Selbständigkeit

Literatur

  • Gerd Wolff: Deutsche Klein- und Privatbahnen. Band 10: Niedersachsen 2. Zwischen Weser und Elbe. EK-Verlag, Freiburg 2007, S. 296–311, ISBN 978-3-88255-669-8

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