Apple Macintosh
Ein iMac von 2004 mit einer kabellosen Tastatur und Maus

Der heute einfach als Mac [mæk] bezeichnete Macintosh [ˈmækɪntɒʃ] von Apple war der erste Mikrocomputer mit grafischer Benutzeroberfläche, der in größeren Stückzahlen produziert wurde. Bis heute tragen die Personal Computer von Apple die Produktbezeichnung Mac in Kombinationen wie Mac mini, MacBook, iMac und Mac Pro. Früher galten Mac-Computer mit ihrem Betriebssystem Mac OS gegenüber den weiter verbreiteten PCs mit dem Betriebssystem Microsoft Windows in puncto Bedienoberfläche und Benutzerfreundlichkeit als überlegen. Besonders auf den Gebieten der professionellen grafischen Gestaltung, des Desktop-Publishing, der Musikproduktion und der Videobearbeitung dominierten Macintosh-Computer lange Zeit den Markt, was sich mittlerweile jedoch relativiert hat.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Das erste Macintosh-Modell von 1984

Der erste Mac war der Nachfolger des technisch ähnlichen, aber wirtschaftlich erfolglosen und 10.000 US-Dollar teuren Apple Lisa. Der Macintosh 128k wurde am 24. Januar 1984 von Apple-Mitbegründer Steve Jobs vorgestellt. Der Werbespot „1984“ für den Mac wurde beim Super Bowl XVIII aufgeführt. Zum Preis von 2495 US-Dollar (entsprach damals etwa 7200 DM / ungefährer Verkaufspreis in Deutschland: 10.000 DM) erhielt man einen Rechner auf der Basis von Motorolas 68000-CPU, die mit 8 MHz getaktet war und auf 128 Kilobyte Arbeitsspeicher (RAM) zugreifen konnte – was sich schnell als zu wenig erwies. Ein 3,5-Zoll-Diskettenlaufwerk mit 400 KByte Speicherplatz und ein integrierter 9-Zoll-Monitor vervollständigten den ersten Macintosh.

Ebenso wie der Vorgänger Lisa war auch der Macintosh mit einer grafischen Benutzeroberfläche und einer Maus ausgestattet. Zum damaligen Zeitpunkt war dies ein völlig neuartiges Konzept für Personal Computer, da alle bisherigen Systeme auf dem Markt über Tastatureingaben in einer Kommandozeile bedient wurden. Das Betriebssystem des Macintosh hatte ursprünglich keinen Namen und wurde nur „System“ (mit angehängter Versionsnummer) genannt. Ab Version 7.5.1 hieß es dann Mac OS (abgeleitet von Macintosh Operating System). Es war von Beginn an auf die Bedienung mit der Maus zugeschnitten und enthielt zu diesem Zeitpunkt revolutionäre Konzepte, wie den „Papierkorb“, mit dem das Löschen von Dateien wieder rückgängig gemacht werden konnte, den „Schreibtisch“, Drag & Drop, das Auswählen von Text oder Objekten zwecks Änderung der Attribute und das Navigieren im Dateisystem mit Hilfe von Icons. Weitere grundlegende Konzepte, die den Anwendern die damals noch weitverbreitete Scheu vor der Benutzung von Computern nehmen sollten, waren die Undo-Funktion und die durchgängig einheitliche Bedienung verschiedener Anwendungsprogramme.

Ein MacBook von Anfang 2006

Trotz dieser Neuerungen verkaufte sich der neue Computer anfangs nur in kleinen Stückzahlen. Gründe dafür wurden in seinem hohen Preis und darin gesehen, dass er in seiner Form und Art der Benutzung weit von dem entfernt war, was man zu jener Zeit gemeinhin unter einem professionellen Computer verstand (Monitore mit grüner Schrift auf schwarzem Hintergrund und die Eingabe langer Kommandozeilen). Erst die Nachfolgemodelle des originalen Macintoshs konnten eine größere Nutzerschaft an sich binden, die dann einen hohen Gesamtmarktanteil erreichte, jedoch zahlenmäßig von Windows-Systemen überholt wurde. Der Marktanteil des Macintosh war um 2000 auf einen Tiefstand von je nach Zählmethode zwischen drei und fünf Prozent gesunken. Mit der Einführung von Mac OS X stieg der Marktanteil kontinuierlich und hat 2007 in den USA etwa acht Prozent erreicht.

Von Sommer 1994 bis September 1997 wurde das Betriebssystem Mac OS an andere Computerhersteller (unter anderem Umax und Power Computing) lizenziert. Die aus dieser Lizenz resultierenden Macintosh-kompatiblen Computer wurden Mac-Clones genannt.

Produkte

Zeitleiste der Macintosh-Modelle

Aktuelle Produkte

Abbildung Name Typ Marktsegment Beschreibung
Mac mini Mac mini Desktop Privatanwender Der Mac mini ist das preiswerteste Macintosh-Modell. Zugleich ist weder ein Monitor noch eine Tastatur oder eine Maus im Lieferumfang enthalten. Es gibt ihn in drei Varianten. Die teuerste ist eine Server-Variante mit einem 2,0-GHz-Vierkern-Core-i7 sowie zwei internen 500-GB-Festplatten. Diese lassen sich auf bis zu 750GB (jeweils) oder auf 256GB SSDs aufrüsten sowie auf beliebige Kombinationen der beiden Techniken (bspw. eine 256GB-SSD sowie eine 750GB-Festplatte). Die Servervariante wird mit OS X Lion Server ausgeliefert. Die beiden anderen Varianten bieten wahlweise einen 2,3 oder 2,5-GHz-Core-i5 an, wobei der "größere" gegen Aufpreis mit einem 2,7-GHz-Core-i7 bestellbar ist (alle Prozessoren sind Zweikerner). Die 2,5-GHz-Variante hat zudem eine AMD Radeon HD 6330M-Grafikkarte, während die 2,3-GHz-Variante - ebenso wie die Server-Variante - mit einer Intel HD 3000 daherkommt. Beim teureren Modell sind zudem bis zu 256GB SSD als Aufrüstoption vorhanden, während bei dem günstigsten Modell die Standard-500-GB-Festplatte maximal auf 750 GB erweitert werden kann. Alle drei Modelle haben kein internes optisches Laufwerk und sind bis zu 8 GB Arbeitsspeicher erweiterbar.
iMac iMac Desktop Privatanwender und professionelle Anwender Der iMac ist mit einem Prozessor aus der Intel Core-i-Serie ausgestattet. Als "All-in-One Design" kombiniert er Rechner und Bildschirm in einem Gehäuse. Maus und Tastatur (drahtlos) sind im Lieferumfang enthalten. Den iMac gibt es mit einem 21,5"-TFT-Monitor in FullHD und 2,5/2,7 GHz (Core i5) sowie als Aufrüstungsmöglichkeit mit einem 2,8 GHz-Core-i7-Prozessor. Die 27"-Monitor-Variante (2560x1440 Pixel) kommt mit einem 2,7/3,1 GHz (Core i5) oder einem 3,4 GHz-Prozessor (Core i7) daher. Als Grafikchips werden AMD Radeon HD 6750M (21,5"), 6770M (21,5" und 27") sowie 6970M (nur 27") eingesetzt. Der Arbeitsspeicher ist zwischen 4 und 16GB und der Festplattenspeicher zwischen 500GB und 2TB wählbar.

Seit dem 8. August 2011 bietet Apple in den USA einen speziellen, abgespeckten Bildungs-iMac an, der mit einem 3,1-GHz-Zweikern-Core-i3, 2GB Arbeitsspeicher (bis zu 8 GB erweiterbar), 250GB Festplatte sowie einer Radeon HD 6750M mit 256MB Grafikspeicher (und ohne den neuen Thunderbolt-Anschluss) ein von der Leistung verringertes 21,5"-Modell zu einem möglichst günstigen Preis sein soll.

PowerMac G5 Mac Pro Workstation Professionelle Anwender Der Mac Pro ist das teuerste Apple-Workstation-Modell. Äußerlich im Vergleich zum letzten Vorgängermodell mit PPC-Prozessor fast unverändert, ist aufgrund der geringeren Stromaufnahme der Intel-CPUs das Innenleben neu entwickelt worden. Durch den Wegfall aufwendiger Kühlmechanismen ist der Mac Pro leiser als sein Vorgänger und bietet Platz für bis zu vier interne Festplatten in nebeneinander liegenden Wechselrahmen und für ein zweites optisches Laufwerk.

Bis Ende 2007 wurde der MacPro mit zwei Dual-Core Intel-Xeon (Woodcrest)-CPUs, wahlweise mit 2,0 sowie 2,66 und 3,0 GHz (insgesamt also vier Prozessorkernen) ausgeliefert. Die aktuell erhältlichen Modelle beinhalten standardmäßig ein oder zwei Intel-Quad-Cores (Intel Xeon 3500/5500) mit je 2,66 bis 2,93 GHz Taktfrequenz. Seit Anfang 2008 liefert Apple den Mac Pro mit Penryn-CPUs aus. Der Arbeitsspeicher kann außerdem bis auf 32 GB (1066 MHz DDR3 ECC SDRAM) aufgerüstet werden.

Das weiße MacBook MacBook Notebook Privatanwender Das MacBook visiert Privatanwender als Zielgruppe an. Es enthält zurzeit einen Intel-Core-2-Duo-Prozessor mit 2,26 GHz sowie im Gegensatz zum MacBook Pro eine Grafiklösung ohne eigenständiges Video-RAM (Shared Memory)in Form einer NVIDIA 9400 M Grafikkarte. Es ersetzt das iBook G4 und das 12-inch-PowerBook, welche einen PowerPC-G4-Prozessor nutzten. Diese Laptop-Reihe ist in einer weißen Kunststoffvariante erhältlich. Der Vertrieb des MacBook wurde zum 21. Juli 2011 eingestellt.
MacBook Pro MacBook Pro Notebook Professionelle Anwender 13": Das kleinste MacBook-Pro besitzt einen Intel-Core-i5-Prozessor mit 2,3 GHz oder einen Core-i7 mit 2,7 GHz. Im Gegensatz zum Vorgängermodell hat das kleinste MacBook Pro keinen eigenen Grafikprozessor, sondern nutzt den im Prozessor eingebauten Intel-HD-3000-Prozessor.

15,4": Das MacBook Pro mit der mittleren Displaygröße hat einen 2,0/2,2/2,3-GHz-Core-i7-Quad-Core-Prozessor. Als Grafikkarten kommen die AMD Radeon HD 6490M oder 6750M zum Einsatz. Als Displayoption ist eine höhere Auflösung von 1680x1050 oder ein blendfreies Display (mit der höheren Auflösung) erhältlich. 17": Dieses MacBook Pro ist wahlweise mit 2,2 GHz oder 2,3 GHz i7 erhältlich. Option ist ein blendfreies Display.

Alle MacBook Pros sind mit einer SSD bis zu 512GB sowie 8GB RAM aufrüstbar.

MacBook Air MacBook Air Notebook Privatanwender Das MacBook Air ist ein auf Leichtigkeit und Mobilität ausgerichtetes Notebook. Es hat kein optisches Laufwerk und ist in den Displaygrößen 11" sowie 13" erhältlich. Alle MacBook Airs nutzen eine SSD, wobei bei der 11"-Variante 64 oder 128GB als Größe zur Auswahl stehen und bei der 13"-Variante 128 oder 256GB. Arbeitsspeicher ist von 2 bis 8GB (nur 13") erhältlich. Die MacBook Airs nutzen Intel-Core-i5-Prozessoren von 1,6 bis 1,7 GHz oder Intel-Core-i7-Prozessoren mit 1,8 GHz. Als Grafikchip ist bei allen Modellen ein Intel HD Graphics 3000 Chip vorhanden.
Xserve G5 Xserve Server Wirtschaftsunternehmen und professionelle Anwender Der Xserve ist ein Server für 19-Zoll-Rackeinbau in Bauhöhe 1HE (eine Höheneinheit), der vor allem als Datenserver sowie für Client-Server-Anwendungen verwendet werden soll. Er nutzt die Intel-Xeon-Dual-Core-5100-Prozessoren und wird dabei mit jeweils zwei CPUs à 2,0 bis 3,0 GHz ausgestattet. Der Vertrieb des Xserve wurde zum 31. Januar 2011 eingestellt.

Name

Der Macintosh ist nach der Apfelsorte McIntosh benannt. Der McIntosh war der Lieblingsapfel von Jef Raskin, der Mitglied des Macintosh-Designteams war. Ein alternativer Name während der Entwicklungszeit des Projektes war „Bicycle“: Apple-Mitbegründer Steve Jobs sah den letztlich Macintosh genannten Rechner als „Bicycle for your mind“, doch aufgrund des Widerstandes des Entwicklerteams setzte sich die neue Bezeichnung nicht durch.

Für den Namen Macintosh hat Apple 1983 ein 10-jähriges Lizenzabkommen mit dem US-amerikanischen HiFi-Hersteller McIntosh Laboratory, Inc. abgeschlossen.[1]

Technische Ausstattung

Typisch für die Hardware der kompakten Macintosh-Modelle war, möglichst alle Grundfunktionen auf der Hauptplatine zu vereinen. Von Anfang an waren in den Kompaktmodellen (Macintosh Plus, Macintosh SE, Macintosh Classic usw.) Grafik, Ton und netzwerkfähige serielle Schnittstellen integriert, kurz darauf kamen ADB und SCSI und später Ethernet und Modem hinzu. Schließlich wurden FireWire und USB Standard. Einsteigergeräte wie der iMac sind nur durch externe Anschlüsse erweiterbar. Die Modelle der Pro-Reihe bieten durch interne PCI- und AGP- bzw. PCIe-Steckplätze eine größere Flexibilität.

Die Prozessoren wurden zunächst von Motorola, später auch von IBM hergestellt. Motorola hat sich jedoch vollständig auf die Produktion von Mobiltelefonen konzentriert, während IBM PowerPC-Prozessoren nicht mehr in für Apple optimierten Ausführungen weiterentwickelte. Deshalb wurde nach Ankündigung im Jahr 2005 die gesamte Modellreihe auf Intel-Prozessoren umgestellt. Am 10. Januar 2006 wurden der erste Intel-iMac sowie die ebenfalls Intel-basierte Laptopreihe MacBook/MacBook Pro (Nachfolger der iBooks und PowerBooks) vorgestellt. Noch im selben Jahr wurden auch die Workstations (MacPro) und Server (Xserve) auf Intel-Prozessoren umgestellt.

Mit den ersten iMacs wurden zunehmend statt Eigenentwicklungen (wie ADB) verbreitete Komponenten (wie USB) verwendet. Bestehende Industriestandards wie ATA wurden auch in Mac-Computern Standard. Apples frühes Engagement für WLAN, Bluetooth oder Firewire als junge Industriestandards half diesen Techniken bei der Verbreitung.

Während Apple weiterhin seine Motherboards selbst entwickelt, sind seit 2006 die verwendeten Bausteine im Computer (Prozessoren, Controller, Grafik-, Sound-, Netzwerk-Chips) die gleichen wie in anderen Computern. Statt des BIOS wird allerdings das Extensible Firmware Interface verwendet. Seit der Umstellung auf Intel-Prozessoren kann Windows mit der Software „Bootcamp“ auf Apple-Computern installiert werden. Die technische Ausstattung von Mac-Rechnern weist keine relevanten Unterschiede zu anderen PCs auf. Durch die Zusammenstellung, das Motherboard-Design und die Konzeption des Gesamtrechners und das eigene, großenteils proprietäre Betriebssystem behält Apple jedoch weiterhin die Kontrolle über das Gesamtgerät.

Für diese kontrollierte Computerplattform entwickelt Apple das Betriebssystem selbst. Laut Apple sollen Hard- und Software gut aufeinander abgestimmt sein, was Treiberprobleme verhindere und die Energieeffizienz verbessere. Hard- und Software sollen als Produkt eine Einheit bilden.

Weitere technische Ausstattungsmerkmale sind oder waren:

  • NuBus-Steckplätze sowie PDS-Steckplätze (Processor Direct Slot), später PCI-Steckplätze und AGP- bzw. PCIe-,
  • SCSI, später Advanced Technology Attachment (ATA) und FireWire
  • Apple Desktop Bus (ADB), später USB
  • Video-Ausgang: ursprünglich proprietäres System mit Kodierung der Monitoreigenschaften durch sog. Sense Pins im Anschlussstecker, zwischenzeitlich ADC mit kombiniertem Signal-/Stromversorgungskabel, aktuelle Modelle haben die verbreiteten VGA- oder DVI-Monitoranschlüsse. Seit März 2009 verwendet Apple in allen Produkten die selbstentwickelte Mini-Version des VESA-Standards DisplayPort.

Betriebssystem

siehe Hauptartikel: Mac OS (bis Version 9) und Mac OS X

Bereits die im März 2001 eingeführte Erstfassung des bis heute von Apple für den Macintosh verwendeten Betriebssystems Mac OS X weist gegenüber ihren (namentlichen) Vorgängern technisch gesehen praktisch keine Gemeinsamkeiten mehr auf. Mac OS X benutzt als Basis das NeXT-System, dessen gleichnamiges Herstellungsunternehmen von Apple übernommen wurde. Der Kernel namens Darwin, ein Open-Source-Unix-Derivat, das von FreeBSD und dem Mach Microkernel abgeleitet ist, bildet den Kern von Mac OS X. Dies ermöglicht es, dass ein Großteil der Open-Source-Software, die unter anderen, offenen Unix-Derivaten entwickelt wurde, auch unter Mac OS X verwendet werden kann oder mit verhältnismäßig wenig Aufwand auf den Macintosh portiert werden kann.

Auf den Kernel setzt die sogenannte Aqua-Oberfläche auf, eine gegenüber dem „klassischen“ Mac OS völlig neu gestaltete Benutzeroberfläche, deren Designelemente (Transparenz- und Schatteneffekte, detailliertere Icons) zum Teil auch in Oberflächen von Unix/Linux- und Windows-Systemen Eingang fanden. Daneben steht jedoch auch – ein Novum für den Macintosh – die Bedienung per unixtypischer Kommandozeile zur Verfügung. Da Apple Mac OS X unabhängig von Unix entwickelt, haben sich auch auf der Kommandozeile die Wege spürbar auseinandergelebt.

Mit der Vorstellung der Software Boot Camp im April 2006 wurde es erstmals möglich, einen Macintosh mit einem Betriebssystem für x86-Prozessoren zu starten, was etwa die Parallelinstallation eines Microsoft-Windows-Systems ermöglicht. Diese Möglichkeit besteht allerdings nur bei einem Apple-Rechner mit x86-Prozessor.

Literatur

  • Alan Deutschman: The Second Coming of Steve Jobs. Broadway, 2001, ISBN 0-7679-0433-8.
  • Andy Hertzfeld: Revolution in the Valley. O’Reilly Books, Sebastopol/CA 2004, ISBN 0-596-00719-1.
  • Leander Kahney: The Cult of Mac. No Starch Press, San Francisco 2004, ISBN 1-886411-83-2.
  • Guy Kawasaki: The Macintosh Way. Scott Foresman Trade, Glenview 1989, ISBN 0-673-46175-0.
  • Scott Kelby: Macintosh... The Naked Truth. New Riders Press, Indianapolis 1989, ISBN 0-7357-1284-0.
  • Steven Levy: Insanely Great: The Life and Times of Macintosh, the Computer That Changed Everything. Penguin Books, New York 2000, ISBN 0-14-029177-6.

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. McIntosh Laboratory Part 2

Weblinks

 Commons: Apple Macintosh – Album mit Bildern und/oder Videos und Audiodateien

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