Benzoyl

Benzoyl

Benzoyl (Chem.), BzC14H5O2, hypothetisches Radical einer Reihe von Verbindungen, die aus dem flüchtigen Öl der bitteren Mandeln u. aus der Benzoësäure entspringen, od. damit in engstem Zusammenhang stehen. Verbindungen: A) Mit Sauerstoff verbunden findet sich das Benzoyl in dem Benzoëharz, als Benzoësäure (Benzoylsäure, Benzoëblumen, Benzoësalz, Acid. benzoicum), Bz O2 + aq. = C14H6O4, in dem Benzoë bereits ausgebildet vorhanden ist; sie findet sich ferner im Tutobalsam, Drachenblut, dem Guajakharz, im Harne pflanzenfressender Thiere. Sie entsteht durch Oxydation des Bittermandelöls an der Luft, durch Behandeln von Zimmtöl u. Zimmtsäure mit Salpetersäure, der Hippursäure mit Salzsäure etc. Man erhält sie aus dem Benzoëharz, entweder durch Sublimation od. durch Kochen des Benzoë mit Natron, wobei sie sich mit dem Letzteren verbindet, u. nachheriger Fällung derselben durch Schwefelsäure u. Krystallisation gewonnen, bildet silberglänzende nadelförmige Krystalle, löst sich in Weingeist, der alsdann mit röthlicher, funkensprühender Flamme brennt, u. auch in vielem Wasser auf, röthet das Lackmuspapier u. ist von etwas scharfem, nichtsauerm Geschmack. Im reinen Zustande ist sie fast geruchlos. Leitet man ihre Dämpfe durch ein glühendes Rohr, so zerfällt sie in Benzol u. Kohlensäure. Sie schmilzt bei 120° u. siedet bei 239°. Man braucht sie gegen schleimige u. krampfhafte Brust-, Gicht- u. hysterische Beschwerden; sie kommt unter andern zu der benzoëhaltigen Opiumtinctur. Gabe: 5–10 Gran in Pulver mit Zucker od. mit Eidotter als Emulsion. Wasserfreie B-säure, C28H10O6, bildet sich beim Erhitzen von Benzoylchlorür mit benzoesaurem Natron; schiefe rhombische Prismen, die. sich in kaltem Wasser nicht, leicht in Alkohol u. Äther lösen u. bei 42° schmelzen. Durch Kochen mit Wasser wird sie in gewöhnliche B-säure übergeführt. Sie bildet mit Basen Benzoësaure Salze, Wenn die Basis ein Metalloxyd ist, so ersetzt dieses meistens das Hydratwasser der Säure. Die löslichen haben einen reizenden stechenden Geschmack, werden durch die meisten Säuren zerlegt u. Benzoësäure abgeschieden. Ähnliches findet bei den unlöslichen Statt. Salze mit alkalischer Basis zerlegen sich bei der trockenen Destillation in kohlensaure Salze, während die Säure in Benzol u. Kohlensäure. zerfällt. Neutrales benzoësaures Ammoniak, C14H5O3, NH4O, federartig vereinigte Nadeln, in feuchter Luft zerfließend, in wasserfreiem Alkohol löslich; durch Kochen u. freiwilliges Abdampfen d er Lösung, unter Ammoniakverlust in saures benzoësaures Salz sich umwandelnd, das in großen, regelmäßigen Krystallen anschießt u. bei der trockenen Destillation sich in Benzonitril (s.d.) u. Wasser verwandelt. Benzoësaures Kali Natron, Lithion, Magnesia, sind leicht löslich, schwer krystallisirbar; Benzoësaures Baryt u. Strontian, schwer löslich in kaltem, leichter in heißem Wasser, u. daraus in seinen Nadeln krystallisirend; Benzoësaurer Kalk, in Nadeln od. Säulen krystallisirend,[581] löst sich reichlicher in heißem, als kaltem Wasser; zerfällt bei der trocknen Destillation in Benzol, Benzon, Naphthalin, rückständig bleibt Kohle, kohlensaurer Kalk u. entweicht Kohlenoxydgas. Benzoësaure Thonerde, krystallinischer, in der Wärme löslicher Niederschlag, bei Vermischung concentrirter Lösungen- benzoësaurer Alkalien mit Thonerdesalzen sich bildend. Benzoësaure Beryll-, Ytter-, Zirkonerde, schwer löslich. Benzoësaures Mangan- u. Eisenoxydul, leicht löslich; neutrales benzoësaures Eisenoxyd, 3 C14H5O3, Fe2O3, ist krystallisirbar, löslich in Wasser u. Alkohol, unter Abscheidung eines braungelben basischen Salzes. Benzoësaures Bleioxyd; das neutrale ist ein weißes, krystallinisches, in Wasser schwer, leichter in Essigsäure lösliches Pulver; das basische, ein weißes, wasserfreies unlösliches Pulver, aus der Lösung eines benzoësauren Alkalis mittels basisch-essigsaurem Bleioxyd gefällt. Benzoësaures Silberoxyd krystallisirt als glänzende, platte, farblose, weiche, an der Luft sich schwärzende Nadeln, beim Erkalten aus einer Mischung von heißen Lösungen eines benzoësauren Alkalis u. salpetersauren Silberoxyds sich abscheidend. Benzoësaures Methyloxyd, C14H5O3 + C4H3O, farbloses, ölartiges Liquidum, von angenehmem, ätherartigem Geruch, löslich in Alkohol u. Äther, nicht in Wasser; spec. Gewicht = 1,10, siedet bei 198°; wird durch Destillation von 2 Theilen Benzoësäure, 1 Theil wasserfreiem Holzgeist, 2 Theilen concentrirter Schwefelsäure u. nachfolgende Reinigung dargestellt od. auch durch Destillation eines Gemenges von benzoësaurem Natron mit schwefelsaurem Methyloxyd. Benzoësaures Äthyloxyd, Benzoë- od. Benzoësäureäther, C14H5O3 + C4H5O, durch Destillation von 4 Theilen Alkohol, 2 Theilen krystallisirter Benzoesäure, 1 Theil concentrirter Salzsäure, Abscheiden des Äthers vom Destillat durch Zusatz von Wasser, Reinigung durch Kochen mit Bleioxyd u. Entwässerung durch Chlorcalcium dargestellt; ölartig, farblos, schwach aromatisch, obstartig riechend, scharf, stechend, gewürzhaft schmeckend, schwerer als Wasser, siedet bei 209°; Ammoniak verwandelt ihn in Benzamid. B) Benzoylwasserstoff, C14H6O2, das durch Destillation eines breiartigen Gemenges von ätherischem Bittermandelöl (Blausäurehaltiger Benzoylwasserstoff) mit Kalkhydrat, Eisenchlorür u. Wasser (wodurch demselben Benzoësäure, Benzoin u. Blausäure entzogen wird), gewonnene, durch trockenes Chlorcalcium von anhangendem Wasser befreite, farblose, das Licht stark brechende, dünnflüssige Öl, von starkem, eigenthümlichem Geruch, brennendem Geschmack, 1,043 specifisches Gewicht. Sein Dampf brennt mit stark leuchtender, rußender Flamme. Auf dem Organismus wirkt er reizend, nicht giftig. Aus der Zersetzung des Benzoylwasserstoffes gehen folgende Producte hervor. Der Luft ausgesetzt, nimmt derselbe allmälig 2 Atome Sauerstoff auf u. wird zu Benzoesäure. Dasselbe geschieht schnell bei Berührung von Sauerstoff u. von ätzenden Alkalien, bei diesen zugleich mit Bildung benzoësaurer Salze. Mit wasserfreier Schwefelsäure verbindet er sich zu einer eigenthümlichen, Barytsalze nicht fällenden Säure; mit Chlorgas zu Benzoylchlorid, einer farblosen Flüssigkeit von unangenehmem, meerrettigähnlichem, die Augen angreifendem Geruch, die sich entzünden läßt u. mit leuchtender, grün gesäumter Flamme brennt; mit Brom zu Benzoylbromid, blätterigen, farblosen, an der Luft bräunlich werdenden Krystallen. Benzoyljodkd, BzJ2, blätterige, farblose, leicht schmelzende, an der Luft braun werdende, auch bei überschüssigem Jod braun gefärbte Krystalle, durch Destillation des B-chlorids mit Jodkalium dargestellt. Benzoylsulphid, BzS, gelbliches, zu einer krystallinischen Masse erstarrendes, unangenehm riechendes Öl. Benzoylcyanitz, gelbes, rectificirt farbloses Öl, leicht entzündlich, von starkem, zimmetähnlichem, die Augen reizendem Geruch, beißendem, süßlichem blausäureartigem Geschmack, durch Destillation des Chlor-B, mit Cyanquecksilber dargestellt. Benzamid, C14H7NO2, blätterige Krystalle bei 115° zu einer farblosen Flüssigkeit schmelzend, in Äther, Alkohol, heißem Wasser (wenig in kaltem) löslich, bildet sich bei Behandlung einer der vorstehend beschriebenen Verbindungen mit Ammoniak, auch bei Zerlegung der Hippursäure durch Bleihyperoxyd. Hydrobenzamid, C12H7N, regelmäßige farblose Octaëder od. rhombische Prismen, ohne Geruch u. Geschmack, bei 110° schmelzend, brennbar mit rußender Flamme, löslich in Alkohol, weniger in Äther, unlöslich in Wasser, wird durch Digestion des reinen Benzoylwasserstoffes mit Ätzammoniak, Auflösen der entstandenen, mit Äther abgewaschenen krystallinischen Masse, in Alkohol u. abermaliges Krystallisiren dargestellt. Digerirt man rohes Bittermandelöl mit Ammoniak, so erhält man eine gelblich-harzähnliche Masse, welche außer Hydrobenzamid noch a) Benzhydramid, von gleicher Zusammensetzung wie jenes, in rechtwinkelichen od. sechsseitigen Säulen krystallisirend, nach dem Schmelzen zu einer nicht krystallinischen Masse erkaltend; b) Azobenzoyl, C42H13N2, seines, weißes, krystallinisches, durch die Wärme, wie alle diese Zusammensetzungen unter Zurücklassung von Kohle sich zersetzend; c) Nitrobenzoyl, C14H5N, weißes, geschmackloses, krystallinisches, in Weingeist sehr schwer lösliches Pulver, enthält. Benzimid, C46H18N2O4, weiße, geruchlose, flockige, leichte, perlmutterglänzende Nadeln u. Blättchen, nicht in Wasser, wenig in Äther u. Alkohol, mehr in Holzgeist löslich; wird von starken Säuren gelöst u. zersetzt, färbt die Schwefelsäure indigblau, od. wenn Wasser zugegen ist, grün, ist Bestandtheil des Bittermandelöls, Ameisensaurer Benzoylwasserstoff (Formobenzoylsäure, Mandelsäure), besteht aus 1 Atom Benzoylwasserstoff = C32H16O12, = 2 C14H6O2 + C2H2O4, farblose glänzende Schuppen od. rhombische Tafeln, sehr sauer schmeckend, schwach wie Mandeln riechend, schmilzt zu einer ölartigen Flüssigkeit, zersetzt sich bei höherer Temperatur, wobei sich ein der Schwarzdornblüthe ähnlicher Geruch entwickelt, löst sich leicht in Wasser, Weingeist, Äther, zerlegt in der Wärme die essigsauren, kohlensauren, benzoësauren Salze, wird durch Erhitzen mit Braunstein, so wie durch Salpetersäure u. durch Chlor, in Kohlensäure u. Benzoylwasserstoff zerlegt, wird dargestellt, indem eine wässerige Lösung des gewöhnlichen Bittermandelöls unter Zusatz von Salzsäure abgedampft, der Rückstand mit Äther ausgezogen, u. aus diesem das Salz durch Abdampfen u. Krystallisiren gewonnen wird. Mit Metalloxyden verbindet sie sich leicht zu Mandelsauren Salzen, die gleiche Atome, Base u. Säure enthalten, theils schwer, theils leicht löslich. Benzoësaurer Benzoylwasserstoff, besteht aus[582] 1 Atom Benzoësäurehydrat (C14H6O4) u. 2 At. Benzoylwasserstoff (C28H12O4) = C42H18O8 bildet sich bei Sättigung des Bittermandelöls mit feuchtem Chlorgas. Weißes krystallinisches Pulver od. kurze, dünne, glänzende Prismen, nicht in Wasser, wenig in Äther u. Alkohol löslich. Benzoin, C14H6O2, farblose, glänzende Prismen, ohne Veränderung destillirbar, wenig in kochendem Wasser, mehr in Alkohol, in Schwefelsäure u. in alkoholiger Kalilösung mit blauer Farbe löslich, wird bei Berührung des gewöhnlichen Bittermandelöls mit Alkalien gebildet u. aus dem Rückstand der Destillation des Benzoylwasserstoffes (s. ob.), od. durch Digestion des Bittermandelöls mit Kalkwasser in verschlossener Flasche, wo es als seine, Schneeflocken ähnliche Krystalle sich ausscheidet, dargestellt. Benzil, große schwefelgelbe, sechsseitige Säulen, C14H5O2, durch Behandlung des Benzoins mit Chlorgas erzeugt. Benzilsäure, C28H11O5 + aq., farblose, rhomboëdrische Krystalle, schmelzbar, bei höherer Temperatur in veilchenblauen Dämpfen entweichend, Schwefelsäure carminroth färbend, wird durch Kochen des Benzils mit alkoholischer Kalilösung u. Neutralisiren mit Salzsäure dargestellt. Azobenzoyl C42H11N5, weißes, nicht krystallinisches Pulver, bildet sich ebenfalls durch die Einwirkung des Ammoniaks auf Bittermandelöl. Benzoëunterschwefelsäure, sehr saure, krystallinische, leicht an der Luft zerfließende Masse, wird durch Zerlegung des sauren benzoëschwefelsauren Baryts mittelst verdünnter Schwefelsäure dargestellt. Benzoëunterschwefelsaurer Baryt, Dämpfe von wasserfreier Schwefelsäure werden so lange mit krystallisirter Benzoesäure in Berührung gebracht, bis sich dieselbe in eine terpentinartige saure Masse verwandelt hat, deren wässerige Lösung mit kohlensaurem Baryt neutralisirt, dann abgedampft u. mit Salzsäure vermischt wird, wo dann das Salz in schiefen, rhombischen Säulen anschießt. Neutralen B. u. schwefelsaures Baryt erhält man durch Kochen einer Lösung des Vorigen mit kohlensaurem Baryt. Er ist leichter löslich, schwer krystallisirend. Neutrales B. u. schwefelsaures Bleioxyd durch Zerlegung des Vorigen mittelst essigsaurem Bleioxyd bereitet; weiße, seidenglänzende, sternförmig vereinigte Nadeln. Chlorbenzoësäure, C14H5ClO4, bildet sich beim Behandeln des Destillates eines Gemenges von Salicylsäure u. Phosphorsuperchlorid mit Wasser; farb- u. geruchlose, glänzende Nadeln, leicht löslich in siedendem Wasser, schmelzen in der Wärme u. sublimiren. Brombenzoësäure: durch die Einwirkung der Bromdämpfe auf trockenes benzoësaures Silberoxyd bildet sich Bromsilber u. Brombenzoesäure, welche letztere durch Behandlung mit Äther, dann mit Kali u. endlich mit Salpetersäure als eine farblose, krystallinische Masse dargestellt wird, welche bei 100° schmilzt u. bei 125° sublimirt; sie bildet mit Basen theils lösliche, theils unlösliche Salze. Benzol (Benzin, Phenylhydrür), C12H6, farblose, klare Flüssigkeit von ätherartigem, angenehmem, eigenthümlichem Geruch; specifisches Gewicht 0,85; siedet bei 80°; löst sich wenig in Wasser, leicht in Alkohol u. Äther, ist ein gutes Lösungsmittel für Kautschuk u. Guttapercha, ist leicht entzündlich u. brennt mit leuchtender, stark rußender Flamme. Rauchende Salpetersäure verwandelt es in Nitrobenzol od. künstliches Bittermandelöl; wird durch Destillation eines Gemenges von 1 Theil Benzoësäure u. 3 Theilen Kalkhydrat gewonnen, bildet sich außerdem bei der trockenen Destillation von Chinasäure u. der Steinkohlen, durch wasserfreie Schwefelsäure wird es zum Theil in Sulphobenzid, einem indifferenten farb- u. geruchlosen Körper, zum Theil in Sulphobenzidunterschwefelsäure zersetzt, die mit Basen eigenthümliche Salze bildet. Durch Vermischung des Benzols mit rother rauchender Salpetersäure bildet sich Nitrobenzid, C12H10N2O4, bei 15°, eine gelbe, sehr süße, zimmetartig riechende Flüssigkeit, bei + 3° in Nadeln krystallisirend. Azobenzid, große rothe Krystalle, durch Destillation einer alkoholischen, mit trockenem Kalihydrat versetzten Auflösung des Nitrobenzids dargestellt. In Chlorgas, dem Sonnenlicht ausgesetzt, verwandelt sich Benzol in eine weiße krystallinische Masse: Chlorbenzol, C12H5Cl, das sich mit Kalkhydrat destillirt, zum Theil in Chlorbenzid, eine ölartige, farblose Flüssigkeit, umwandelt. Benzon, C12H5O, schwachgelbliche, dickflüssige, ölartige Flüssigkeit, schwerer als Wasser, durch Destillation des Rückstandes von Bereitung des Benzols erhalten. Hippursäure (Harnbenzoesäure, Pferdeharnsäure), C18H9NO6, ist, an Basen gebunden, in dem Harn grasfressender Thiere enthalten, wird aus dem frischen, bei gelinder Wärme durch Abdampfen concentrirten Harn von Pferden od. Kühen durch Salzsäure aus diesen Verbindungen getrennt u. niedergeschlagen, durch Chlorgas gereinigt, bildet lange, durchsichtige od. milchweise vierseitige Prismen von bitterlichem Geschmack, schmilzt zu einem ölartigen, beim Erkalten krystallinisch erstarrenden Liquidum. Bei höherer Temperatur zerfällt sie in Benzoësäure u. benzoësauren Ammoniak u. destillirt in rothen, ölartigen, nach Tonkabohnen riechenden Tropfen über, löst sich leicht in kochendem, in 600 Theilen kaltem Wasser, auch in Alkohol u. Äther, wird durch Schwefelsäure u. Braunstein in Kohlensäure, Ammoniak u. Benzoësäure, durch Bleihyperoxyd in Benzamid u. Kohlensäure zerlegt, durch Salpetersäure schnell in Benzoesäure, durch Salzsäure in Benzoësäure u. Glycocoll verwandelt; bildet mit Basen eigenthümliche Salze, aus denen sie durch starke Säuren abgeschieden wird, u. welche, mit Kalkhydrat geschmolzen, Ammoniak u. Benzol entwickeln. Man erhält die Hippursäure auch durch Einwirkenlassen von Benzoylchlorür auf Glycocollzinkoxyd.


Pierer's Lexicon. 1857–1865.

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