Abfuhr [1]

Abfuhr, die organisierte Entfernung aller im menschlichen Haushalt sich ergebenden festen Abfälle und sonstiger in hygienischer Hinsicht bedenklichen Massen. Es gehören hierher in erster Linie der Straßenkehricht, Staub und Unrat, eventuell auch Eis und Schnee, und die Hausabfälle aller Art (der sogenannte Müll). Die Hausbewohner sind durch polizeiliche Anordnungen gehalten, alle derartigen Abgänge in besonderen Eimern zu sammeln und zu gewissen Zeiten auf der Straße oder an bestimmten Plätzen im Hause zur Abfuhr bereitzuhalten. Diese erfolgt in Gemeinderegie oder durch besondere Unternehmer je nach Bedarf, z.B. dreimal in der Woche zu genau festgesetzten Stunden vermittelst besonders konstruierter, möglichst sorgfältig geschlossener Wagen.

Die auf solche Weise gesammelten Massen, deren Menge durchschnittlich 0,8 bis 1 l auf den Kopf und Tag beträgt, werden auf besondere Plätze außerhalb der Stadt verbracht und dort zu möglichst nutzbringender Verwendung vorbereitet oder unschädlich zu machen gesucht. Zurzeit sind die Versuche der Verwertung oder Unschädlichmachung des Mülls noch nicht abgeschlossen. Für nicht zu große Städte ist eine Sortierung möglich. Die ganze Masse wird gesiebt, die unmittelbar verwertbaren Stoffe, Knochen, Metallteile, Lumpen, Glas etc. jeweils besonders ausgeschieden, alles Verwesbare dagegen sofort und zwar am zweckmäßigsten mit Latrine und Torf kompostiert. Je nach Größe des Angebots und der Nachfrage kann sich dieses Verfahren finanziell ganz günstig gestalten. Sowie aber die Städte anwachsen, entstehen Schwierigkeiten bezüglich des Absatzes, und diese können schließlich zu besonderen Maßregeln zwingen. Das einfache Aufschütten, das Aufhöhen von Niederungen mit der ganzen Müllmasse ohne je de Desinfizierung muß sanitäre Bedenken erregen; die Fälle, daß die Gemeinden in der Nachbarschaft größerer Städte sich weigern, in ihrem Bereich Abladeplätze für Müll zu dulden, nehmen auch tatsächlich stets zu. So ist der Gedanke, den Müll zu verbrennen, entstanden. Dieses gründlichste Verfahren seiner Unschädlichmachung ist bis heute nur in England in zahlreichen Städten durchgeführt, in den andern Ländern ist man meist wegen der Kosten noch mit Versuchen hierüber beschäftigt. Es dienen dazu besondere große Oefen, nach verschiedenen Systemen (Fryer, Horsfall u.s.w.) konstruiert, die jedoch nur in gewissen Einzelheiten voneinander abweichen. Der Müll wird in einen Füllschacht von oben eingeschüttet, gleitet gegen einen Rost hinunter, wird auf diesem Wege durch die von letzterem aufsteigende Hitze vorgewärmt und getrocknet und verbrennt schließlich auf dem Rost zu Asche und Schlacken, deren Aufschüttung nirgends beanstandet werden kann. Auf solche Weise wird alles, auch große Gegenstände, wie Matratzen, Tierkadaver etc., verbrannt; in Ealing wird sogar der Schlamm aus den Absatzbecken der Schwemmkanalisation mit dem Müll gemengt und nach kurzem Abtrocknen verbrannt.

Allgemein vom Standpunkt des Hygienikers und des Verwaltungsbeamten wird dieser Gegenstand in [1] behandelt. Die Ergebnisse der Erfahrungen in einer Reihe von Städten bezüglich der Organisation der Abfuhr, sowie der Unschädlichmachung der Massen durch Verbrennen mit Benutzung der dabei entstehenden Gase und Wärme oder durch Aufhäufen in Niederungen und weiter bezüglich der direkten landwirtschaftlichen oder technischen Verwertung[15] der gesamten Massen oder wenigstens einzelner Teile davon sind übersichtlich und ausführlich zusammengestellt in [2] und [3]. Beide Werke sind mit reichen Literaturangaben und insbesondere [3] mit vielen Abbildungen versehen. Der Chemiker findet für sein Fach mehr in den vielen Analysen von [2], der Techniker mehr in [3]. Sehr umfassend ist auch [15].

Ausführliches über den neuesten Stand der Abfuhr in den deutschen Städten findet sich meist nur in den betreffenden, nicht im Buchhandel erschienenen Magistratsberichten. Ueber Hamburg sind ins einzelne gehende Auszüge aus solchen in [4], über Berlin ebensolche in [5] zu finden. Einen Bericht mit Abbildungen über die Lüneburger Anstalt, durch die alle Abfallstosse einschließlich der Fäkalien, die durch das dort eingeführte Kübelsystem mit Torfeinstreuung geliefert werden, abzuführen sind, gibt Kampf in [6]. Die dortigen Einrichtungen sollen mustergültig für kleinere Städte sein. Einzelnes über Gasgewinnung aus Kehricht bringt [7], den Korischen Verbrennungsofen für kleinere Anwesen, Krankenhäuser, Anatomien bespricht [8]. Gutes wird neuerdings von dem Ofen nach System Dürr-Schuggmann gemeldet. In diesem sollen auch die sehr viele Asche (Folge der Braunkohlenfeuerung) enthaltenden Müllmassen ohne Kohlenzusatz anstandslos verbrennen [9]. Die landwirtschaftliche Verwertung im großen behandeln die Berichte in [10]. Am weitesten in den Bestrebungen, durch Trennung (Separationssystem) der Bestandteile des Mülls dessen rentable Verwertung zu ermöglichen, gehen die Berliner Gesellschaft Puritas und die Charlottenburger Abfuhrgesellschaft, die in den Höfen Müllkasten mit drei Abteilungen, bei der Puritas mit auszuwechselnden Säcken versehen, zu gesonderter Aufbewahrung von 1. Speiseresten, 2. Papier, Lumpen, Knochen, Glas, Metall, und 3. Asche und Kehricht aufstellen. Die Speisereste werden sterilisiert und als Schweinefutter verwertet. Es ist richtig, daß ein hoher Wert in diesen Resten steckt. Ob aber die Ausbeutung dieses Wertes nicht zu teuer wird, muß die Zeit lehren. Einstweilen wird dies von vielen Seiten, z.B. in [11] auf Grund der in Köln bei der Regelung der Müllbeseitigungsfrage gemachten Erfahrungen bestritten.

Außer für die Müllabfuhr muß in denjenigen Städten, die nicht mit Kanalisationen nach dem Schwemmsystem mit Fäkaleinleitung oder nach dem Liernursystem (s. Kanalisationssysteme, besondere) versehen sind, für Abfuhr der menschlichen Fäkalien gesorgt werden.

Unter einfachen Verhältnissen ist das Ausschöpfen der Gruben und Ausfahren des Düngers unmittelbar auf benachbarte Grundstücke Regel. Je enger gebaut und je größer eine Stadt ist, desto mißlicher wird dieses Verfahren; Verunreinigungen in den Häusern und auf den Straßen und große Belästigungen durch Gerüche sind nicht zu vermeiden. Eine rationelle und wenig belästigende Entleerung der Gruben erfolgt durch die neueren Einrichtungen zum Aufsaugen des Inhalts derselben in luftleer gemachte große fahrbare Fässer. Die Anwendung von Saug und Druckpumpen ist nicht praktisch, weil die Ventile durch die trotz aller Vorsicht stets in die Gruben kommenden festen Körper bald unwirksam werden. Am zweckmäßigsten dürfte die jetzt meist gebräuchliche Einrichtung sein, nach der vermittelst einer fahrbaren, von Hand oder mit Dampf betriebenen Luftpumpe zunächst die auf besonderen Wagen liegenden luftdichten Kessel luftleer gepumpt werden, worauf durch den Luftdruck in diese vermittelst eines in die Grube gesenkten Schlauchs durch einfaches Oeffnen eines Hahns der Grubeninhalt hineingepreßt wird. Eine etwas andre Art der Abfuhr findet da statt, wo das Tonnensystem üblich ist. Die mannigfachen, mit den Abtrittgruben verbundenen Mißstände, Undichtigkeit der Gruben und infolge davon Verjauchung des Untergrunds, sowie die verschiedenartigen Belästigungen durch die Aufbewahrung der Fäkalmassen bei den Wohnungen und durch die nicht immer sehr sorgfältige Entleerung der Gruben haben dazu geführt, die Abfallröhren der Abtritte nicht in Gruben, sondern in transportable Fässer einmünden zu lassen. Dieses System wurde zuerst in Heidelberg in etwas größerem Maßstab, zurzeit in 750 Häusern mit 13000 Einwohnern, 1/3 der ganzen Bevölkerung, regelrecht durchgeführt und heißt deshalb das Heidelberger Tonnensystem [13]. Für schwächeren Bedarf werden Tonnen von 1 hl, für stärkeren größere fahrbare Fässer in besondere Kammern unter den Abtritten gestellt. Die Auswechslung der gefüllten Tonnen mit leeren und die Abfuhr erfolgt je nach ihrer Größe in bestimmten Zwischenräumen. Letztere ist gegenüber dem Grubensystem insofern einfacher, als nur ein einmaliges pneumatisches Einfüllen in größere Transportfässer nötig ist, muß aber mit um so mehr Pünktlichkeit vollzogen werden, als aus den meisten Häusern die Tonnen ausgetragen und klein gehalten werden müssen, weshalb die Gefahr zu frühzeitigen Vollwerdens um so größer wird. Die derartig gewonnenen Massen werden am einfachsten unmittelbar der landwirtschaftlichen Verwertung zugeführt. In kleinen Verhältnissen geht auch ganz gut. Bei größeren Mengen scheinen aber die Kosten, die Schwierigkeiten der regelmäßigen Abfuhr und des Absatzes unverhältnismäßig zu wachsen. Hierfür liefert Stuttgart den bellen Beweis. Dort hat man, und zwar nicht zum wenigsten im Interesse der Landwirtschaft, sowie zur Vermeidung von Flußverunreinigungen, bisher an dem System der Abfuhr und der Ermöglichung einer landwirtschaftlichen Verwertung der Fäkalien festgehalten. Trotz einer musterhaften Organisation ist in Stuttgart auf eine Rente aus der Fäkalabfuhr, auf eine im Verhältnis zu andern Städten niedrige Beladung der Einwohner nicht zu rechnen. Die Betriebskosten sind zu hoch. Zurzeit werden (abgerundet) aus der ca. 180000 Einwohner zählenden Stadt 100000 cbm Fäkalmassen durch die Abfuhranstalt entfernt und hiervon 80000 mit der Bahn an 50 Stationen auf eine Meistentfernung von 88 km verfrachtet. Bei den Eisenbahnstationen sind, teils von der Stadt, teils von den ländlichen Interessenten, große Behälter angelegt, aus denen der Dünger nach Bedarf abgeholt wird. Dieser enthält im cbm 3,3 kg Stickstoff, 2,5 kg Phosphorsäure und 2,4 kg Kali. Er wird je nach der Nachfrage und je nach der Entfernung, d.h. den Frachtkosten, zu 1 bis 4 ℳ. vom cbm verkauft. An Grubenentleerungsgebühren werden 3 ℳ. 30 Abfuhr [1], bei Wasserspülaborten 4 ℳ. 90 Abfuhr [1] vom cbm erhoben.[16] Die Gesamtkosten der Anlagen, darunter 150 Stadt wagen, 60 Eisenbahnwagen, ein Wagenhof mit 300000 ℳ., Sammelgruben mit 350000 ℳ. und andres, belaufen sich zusammen auf gegen 1000000 ℳ. Die laufenden Ausgaben stellten sich in den letzten Jahren auf jährlich 600000 ℳ., worunter allein für Stellung der Pferde 270000 ℳ., Bahnfrachten 90000 ℳ., Personal 130000 ℳ. Demgegenüber stehen die Einnahmen mit 570000 ℳ., nämlich Grubenentleerungsgebühren mit 360000 ℳ. und Erlös aus Dünger mit 210000 ℳ. Es sind mithin an Grubenentleerungsgebühren, Betriebsdefizit und Verzinsung des Anlagekapitals insgesamt 430000 ℳ. oder auf den Kopf der 180000 Einwohner 2 ℳ., 40 Abfuhr [1]. aufzubringen. Dies ist gegenüber den mit andern Fäkalbeseitigungssystemen versehenen Städten ziemlich viel. – Die Stadt Bremen ist im Begriff, von der bisher auch festgehaltenen Fäkalabfuhr zur Schwemmkanalisation überzugehen, weil die Belästigungen durch den Betrieb und den Geruch der bei der Stadt stehenden Poudrettefabrik zu groß wurden [14]. Abgesehen von der landwirtschaftlichen Verwertung werden die Fäkalmassen an Fabriken zur Herstellung von Poudrette, Fäkalextrakt etc. abgeführt, wobei aber die neuerdings immer wohlfeiler werdenden künstlichen Dünger schwere Konkurrenz bereiten. Wo Wasserklosetts eingeführt sind, wird die Abfuhr und die fabrikationsmäßige Verarbeitung durch den übermäßigen Wassergehalt ohnehin verteuert. Wasserklosetts und Abfuhr passen nicht zusammen, es wird niemand auf die Dauer den so sehr verdünnten Dünger kaufen wollen. Ausführliche Erläuterungen aller einschlägigen Fragen im allgemeinen und speziellen (Klosetts, Gruben- und Tonnensystem, Abfuhr, Kompostierung, Poudrettierung, Analysen etc.), sowie Beschreibung der diesbezüglichen Verhältnisse in einer großen Anzahl von Städten finden sich in [1] [2] [3] und in dem wenn auch nicht mehr neuen, so doch viel Beachtenswertes enthaltenden Werk [12].


Literatur: [1] Nußbaum, Leitfaden der Hygiene für Techniker und Verwaltungsbeamte, München und Berlin 1902. – [2] König, J., Verunreinigung der Gewässer, Bd. 2, Berlin 1899. – [3] Weyl, Th., Handbuch der Hygiene, II; Städtereinigung, Jena 1897. – [4] Gesundheitsingenieur, München 1899, Nr. 23, und 1902, Nr. 1. – [5] Derselbe 1902, Nr. 7. – [6] Zeitschrift für Architektur und Ingenieurwesen 1902, Heft 4. – [7] Gesundheitsingenieur 1902, Nr. 2, Bujard. – [8] Derselbe 1902, Nr. 13. – [9] Derselbe 1903, Nr. 5. – [10] Derselbe 1903, Nr. 3, 14, 19 und 28. – [11] Technisches Gemeindeblatt, 6. Jahrgang. – [12] Heiden, Müller und Langsdorff, Die Verwertung der städtischen Fäkalien, Hannover 1885. – [13] Mittermaier, Das Heidelberger Tonnensystem, Leipzig 1897. – [14] Gesundheitsingenieur 1903, Nr. 18. – [15] Röhrecke, Müllabfuhr und Müllbeseitigung Berlin 1901.

Lubberger.


http://www.zeno.org/Lueger-1904.

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