Jackie Chan


Jackie Chan
Jackie Chan auf der Berlinale 2010

Jackie Chan, MBE (chinesisch 成龍 / 成龙 Chéng Lóng, kant. Sing Lung; * 7. April 1954 in Hongkong) ist ein Schauspieler des Martial-Arts-Films, Filmproduzent, Drehbuchautor, Filmregisseur, Stuntman sowie im asiatischen Raum auch als Sänger bekannt. Geboren wurde er in Hongkong als Sohn von Charles und Li-Li Chan. Sein Geburtsname war Chan Kong-Sang (chinesisch 陳港生 Chén Gǎngshēng), was so viel bedeutet wie „der in Hongkong geborene Chan“.

In der Filmindustrie von Hongkong vermarktete man Chan anfangs wie viele andere als Nachfolger von Bruce Lee, der 1973 verstarb und dessen Tod der Filmindustrie in Hongkong einen schweren Schlag versetzte. Filmemacher suchten einen neuen Bruce Lee, während sich Chan selbst aber nie als dessen Nachfolger sah. Er kreierte seinen eigenen Kampfstil, der sich durch Akrobatik und komödiantische Einlagen auszeichnet und sich so von Bruce Lees auf Ernsthaftigkeit beruhendem Stil wesentlich unterscheidet.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Kindheit und Jugend

Jackie Chan wuchs in ärmlichen Verhältnissen in einer Familie auf, die während des Chinesischen Bürgerkrieges in die britische Kolonie Hongkong geflüchtet war. Charles und Lee-Lee Chan lebten zunächst in ärmlichen Ghettos, wurden dann aber kurz darauf beim französischen Konsul beschäftigt, wo Chans Mutter Dienstmädchen und sein Vater Koch wurde. Sie wohnten im exklusiven Villenvorort Victoria Peak, wobei sie doch recht abgeschottet von der westlichen Welt lebten. Da sein Vater chinesische Kampftechniken beherrschte, lehrte er diese Chan schon früh in dessen Kindheit. Im Alter von sieben Jahren schickten ihn seine Eltern auf die China Drama Academy, die Peking Opera School (eine Art Internat, das sich auf Kampfsport, Gesang und Schauspiel spezialisiert hat) unter Leitung des strengen Meisters Yu Jim-Yuen, damit der hyperaktive Chan dort unter anderem Disziplin, aber auch das Kämpfen (unter anderem Kung-Fu) und Schauspielern lernen konnte. Dort lernte er auch seine späteren Freunde Sammo Hung und Yuen Biao kennen.

Er wurde auf diese Schule geschickt, weil seine Eltern in Australien eine Arbeit annahmen und ihn nicht mitnehmen konnten. Außerdem waren seine Leistungen in der Grundschule, die er vorher besucht hatte, miserabel gewesen. Nach dem Umzug seiner Eltern wurde er vom Meister der Akademie adoptiert. Die Ausbildung an der Peking Opera School war hart: Die Schüler sind vom Morgengrauen bis Mitternacht unter anderem mit Akrobatik, Tanz, Gesang, „Gottesdienst“ und Lesen und Schreiben (was allerdings einen recht geringen Stellenwert besaß) beschäftigt, als Bestrafung waren Schläge keine Seltenheit. Laut dem geschlossenen Schulvertrag war Chan für zehn Jahre an den Leiter der Schule gebunden, was er sich sogar selbst aussuchte, denn zu Beginn fand er die Umgebung spannend und versprach sich viel Spaß. Als ihn sein Vater nach der Dauer fragte, die er an der Schule verbringen wollte, antwortete er: „Für immer!“.

Chan folgte seinen Eltern nach Abschluss der Schule und einem eher unbeständigen Leben in Bars und Spielhallen. Er arbeitete unter anderem im Baugewerbe, wo er auch seinen Namen Jackie erhielt, da er wenig englisch sprach und den Namen seines Vorarbeiters, der Jack hieß, von seinen Arbeitskollegen aufgedrückt bekam, die seinen chinesischen Namen nicht über die Lippen bekamen. Aus „kleiner Jack“ wurde „Jacky“, wobei er sich für die Schreibweise „Jackie“ entschied. Es gibt jedoch Filme, in denen man ihn trotzdem mit y schreibt, was aber eher in den älteren Filmen so ist, und in Superfighter 2 wurde sein Nachname sogar mit einem e geschrieben.

Schauspielkarriere

Chan im Jahr 2002

Im Alter von sieben Jahren hatte Chan sein Filmdebüt in Big and Little Wong Tin-Bar. Bis er die Schule im Alter von 17 Jahren verließ, arbeitete er noch an weiteren vier Filmen mit. Danach fand er zunächst Arbeit als Stuntman, unter anderem in Bruce Lees Fist of Fury und Enter the Dragon. Die Konkurrenz war groß, doch Chan gelang es, sich durch besonders waghalsige Aktionen von der Masse der Stuntmen abzuheben. Auf diese Weise erhielt er seine ersten Rollen als Darsteller und arbeitete auch als Stuntkoordinator, sogar als jüngster in der Filmgeschichte Hongkongs. Jedoch misslangen dem frischgebackenen Star zunächst mehrere Versuche, den amerikanischen Markt zu erobern. So spielte er 1981 in der Ensemble-Klamotte Auf dem Highway ist die Hölle los (Cannonball Run) neben Stars wie Roger Moore, Burt Reynolds, Dean Martin und Farrah Fawcett. Auch in der 1984 entstandenen Fortsetzung war er neben den erwähnten Stars zu sehen, fiel mit seinem eigenen Film The Protector 1985 aber an den Kinokassen komplett durch. Obwohl er den Durchbruch in Amerika nicht geschafft hatte, gab er sich nicht geschlagen und drehte mehrere sehr erfolgreiche Filme in Hongkong, wie etwa Police Story und dessen Fortsetzungen. Zum Erfolg gelangte Jackie Chan durch atemberaubende Stunts in seinen Filmen, die er mutig, aber auch oft mit Verletzungen, absolvierte. Viele davon waren sogar lebensgefährlich: Chan ist auf einem Ohr schwerhörig nach einem Sturz in Armour of God (Der rechte Arm der Götter). Dieser Film kostete ihn fast das Leben, als er von einem Baum fiel und auf dem Kopf landete. Seit diesem Sturz hat er ein Loch im Kopf, das mit einem Plastikstopfen versiegelt ist. Allerdings ist es lediglich ein Mythos, dass Chan alle seine Stunts selbst bewältigt hat; gewisse Stunts erfordern speziell trainierte Stuntmen, und manche konnte er aufgrund Zeitmangels oder Verhinderung nicht machen, während sicherlich auch einige Male der Grund jener war, dass der Stunt, durch einen anderen Stuntman absolviert, besser aussah.

Schließlich wurde das amerikanische Publikum 1994 doch noch auf Chan aufmerksam: durch Rumble in the Bronx, der es als erster seiner Filme an die Spitze der amerikanischen Box Office Charts schaffte. Er gewann nun neue Fans in der ganzen Welt, und seine früheren Filme kamen dadurch auch außerhalb Asiens zu großer Bekanntheit, vor allem in Videotheken. Inzwischen hat Jackie Chan weltweit hohes Ansehen und betreibt außerhalb des Filmemachens noch viele Wohltätigkeitsaktionen, besitzt Anteile an der berühmten Restaurantkette Planet Hollywood und macht sich für den Tourismus seiner Heimatstadt stark. Seine Fangemeinde ist der Meinung, der Erfolg in Hollywood sei ihm nicht zu Kopf gestiegen, denn er wisse stets, wo er herkomme, nämlich aus einer Peking Oper Schule in Hongkong sowie aus ärmlichen Verhältnissen. Unter anderem wurde Jackie Chan auch in Europa ein großes Idol, darunter war er auch das Vorbild vieler Kampfsportler.

Seine Werke umfassen über 80 Filme, in denen er eine Rolle als Darsteller hat – über 60 mit einer Hauptrolle und insgesamt einer Beteiligung, auch mit Gesang, an über 140 Filmen.

Privat

Jackie Chan ist seit 1982 mit der taiwanischen Schauspielerin Lín Fèngjiāo (林鳳嬌) verheiratet, mit der er einen Sohn namens Jaycee Chan hat, der auch als Sänger, Schauspieler und Regisseur tätig ist.

Kontroversen

Jackie Chan geriet mehrmals in die Kritik, als er mit folgender Aussage die aktuelle Redefreiheit und die Menschenrechte kommentierte: „Ich habe mehr und mehr das Gefühl, dass wir kontrolliert werden müssen. Wenn wir nicht überwacht werden, tun wir doch, was wir wollen.“ Bei dem Treffen mit Politikern und Geschäftsleuten in Boao sagte er, zu viel Freiheit könne zu Chaos „wie in Hongkong oder Taiwan“ führen.

Diese Äußerungen bei einem Interview der South China Sunday Morning Post führten zu harscher Kritik seitens der taiwanesischen Regierung.[1]

Verletzungen

Jackie Chan kann auf eine lange Reihe von schweren, teils lebensgefährlichen Verletzungen zurückblicken, wobei hier nur die schwersten erwähnt werden:

Hintergrund und Sonstiges

  • Dank seiner umfangreichen Sprachkenntnisse (unter anderem Englisch, Japanisch, Thailändisch, Taiwanisch, Mandarin, Kantonesisch, Koreanisch) ist er in der Lage, viele ausländische Fassungen seiner Filme selbst zu synchronisieren.
  • Bis auf wenige Ausnahmen (Rumble in Hong Kong, The Young Tiger, Tiger der Todesarena (1976), Police Woman (1972), spielte er bisher in seinen Filmen immer „gute“, rechtschaffene Figuren.
  • Eines seiner Markenzeichen sind die Outtakes im Abspann der Filme.
  • Er hat den Film Auf dem Highway ist wieder die Hölle los nur gedreht, um seinen Vertrag zu erfüllen.
  • Seine „Opern-Brüder“ sind: Sammo Hung, Yuen Biao, Corey Yuen, Yuen Wah und Yuen Man Meng.
  • Sein amerikanischer Lieblingsfilm ist The Sound of Music.
  • Er ist ein großer Fan von Stummfilmklassikern wie Buster Keaton, Charlie Chaplin oder Harold Lloyd und zollt diesen in seinen Filmen immer wieder Respekt, indem er Stummfilmelemente in seine Komik einfließen lässt oder ganze Szenen nachstellt, wie in Project A den Fall vom Glockenturm aus Lloyds Safety Last.
  • Nach einer Affäre mit der Miss Asia 1990 Elaine Ng hat er eine uneheliche Tochter.
  • Es existieren Videospiele auf den PlayStation-Konsolen, dem NES, sowie dem Game Boy Advance und eine Zeichentrickserie (Jackie Chan Adventures) von und mit ihm. Die Zeichentrickserie wurde auch als Taschenbuch und als Comic publiziert. Beide wurden allerdings nach einer Auflage beziehungsweise drei Comicausgaben wieder eingestellt.
  • Die Band Ash huldigt ihm in ihrem Song Kung Fu, und die Bands Goldfinger, The Toasters und McLoud benannten sogar ein Lied nach ihm: Jackie Chan.
  • Die deutsche Band Die Ärzte erwähnt Chan in ihrem Lied Ein Mann aus ihrem Album Geräusch.
  • Die aus Alaska stammende Post-Hardcore/Metalcore-Band 36 Crazyfists benannte sich nach dem aus dem Jahre 1977 stammenden Jackie-Chan-Film The 36 Crazy Fists.
  • 2003 verliebte sich Jackie Chan, als er für mehrere Wochen wegen der Filmaufnahmen zu In 80 Tagen um die Welt in Berlin war, in die Berliner Bären. Er ließ sich mit einigen Hunderten der Buddy Bären fotografieren; ein Poster entstand. Im Jahr 2004 sorgte er dafür, dass der Kreis der United Buddy Bears nach Hongkong kam. Bei der Eröffnung konnte er drei Schecks in Gesamthöhe von 1,43 Mio. HKD an UNICEF und zwei weitere Kinderorganisationen überreichen. Seitdem führt Chan jährlich weltweite Malwettbewerbe – nicht nur für Kinder und Jugendliche – rund um die Bären durch.[2]
  • 2006 bezeichnete das US-Magazin Forbes Magazine Jackie Chan, der die Hälfte seines Vermögens der Jackie Chan Charitable Foundation hinterlässt, als einen der zehn großzügigsten Prominenten der Welt.
  • Chan behauptet, das Schreiben auf dem Computer sei für ihn schwieriger als alle Stunts.
  • Im April 2007 war ein Magazin in Bratislava, auf dem Jackie Chan auf der Titelseite war, in nur zwei Stunden ausverkauft.
  • 2007 bekam Chan von dem japanischen Magazin DVD DATA eine besondere Auszeichnung, weil er dort 20 Jahre hintereinander zum besten Schauspieler gewählt wurde.
  • Bei einer Preisverleihung in der Chinesischen Gemeinschaft in London, an der Prinz Charles teilnahm, äußerte sich Jackie Chan per Videobotschaft: „Wenn Sie ein bisschen Kung Fu lernen wollen, rufen Sie mich an, und ich bin sofort zur Stelle.“
  • Das Pokémon Nockchan und die Dragonball-Figur Jackie Chun (alias Muten-Roshi) sind nach ihm benannt.
  • Für die Olympischen Sommerspiele 2008 in Peking sang Jackie Chan den offiziellen Countdown-Song We Are Ready. Er trat sowohl bei der Eröffnung als auch bei der Abschlussfeier auf.
  • Während des US-amerikanischen Staatsbesuchs des chinesischen Präsidenten Hu Jintao im Januar 2011 wurde Chan von Barack Obama zum Staatsdinner in das Weiße Haus eingeladen.[3]

Filmografie

Als Schauspieler (Auswahl)


Als Regisseur

Als Drehbuchautor

Als Produzent (Auswahl)

Diskografie

  • 1980: The Young Master OST
  • 1983: Project A OST
  • 1984: Love Me
  • 1985: The Boy’s Life
  • 1985: Do Je
  • 1985: Heart of Dragon OST
  • 1986: Shangri La
  • 1986: Sing Lung
  • 1986: Armour of God OST
  • 1987: Mou Man Tai
  • 1987: Project A 2 OST
  • 1988: HK, My Love
  • 1988: Giant Feelings
  • 1988: Jackie Chan Hits
  • 1989: See You Again, The Best of Jackie Chan II
  • 1989: Jackie, Hits
  • 1989: Miracles OST
  • 1990: Armour of God 2: Operation Condor OST
  • 1992: Police Story 3 OST
  • 1992: Once Upon A Time In China 2 OST
  • 1992: Die Schöne und das Biest OST
  • 1992: The First Time
  • 1993: City Hunter OST
  • 1994: Drunken Master 1 OST
  • 1994: Rumble in the Bronx OST
  • 1995: The Best of Film Music
  • 1995: Thunderbolt OST
  • 1995: Jackie Chan Hits
  • 1996: Dragon’s Heart
  • 1997: Mr. Nice Guy OST
  • 1998: Dreams
  • 1998: Rush Hour OST
  • 1998: Who Am I OST
  • 1999: Gorgeous OST
  • 1999: The Best of Jackie Chan
  • 2000: The Accidental Spy OST
  • 2000: Asian Pops Gold Series
  • 2002: Truly, With All My Heart
  • 2003: The Twins Effects
  • 2003: Rock Hong Kong 10th Anniversary – Jackie Chan Greatest Hits
  • 2004: New Police Story OST
  • 2005: The Myth OST
  • 2006: Rob-B-Hood OST
  • 2008: Beijing 2008 Olympic Games – Jackie Chan’s Version
Jackie Chans Stern auf der Avenue of Stars in Hongkong

Auszeichnungen

Jahr Award Kategorie Film Ergebnis
1983 Hong Kong Film Awards Beste Action Chereograhy (mit Hark-On Fung und Yuen Kuni) Dragon Lord Nominierung
1985 Hong Kong Film Awards Bester Hauptdarsteller Der Superfighter Nominierung
1986 Hong Kong Film Awards Beste Regie Police Story Nominierung
1986 Hong Kong Film Awards Bester Hauptdarsteller Police Story Nominierung
1986 Hong Kong Film Awards Beste Action Chereographie Police Story Gewonnen
1986 Hong Kong Film Awards Bester Hauptdarsteller Powerman 3 Nominierung
1989 Hong Kong Film Awards Beste Action Chereographie Police Story 2 Gewonnen
1989 Hong Kong Film Awards Bester Film Rouge Gewonnen
1990 Hong Kong Film Awards Bester Hauptdarsteller Miracles Nominierung
1992 Golden Horse Film Festival Bester Hauptdarsteller Police Story 3 Gewonnen
1993 Hong Kong Film Awards Bester Hauptdarsteller Police Story 3 Nominierung
1993 Asia-Pacific Film Festival Lebenswerk Einzelpreis Gewonnen
1994 Hong Kong Film Awards Bester Hauptdarsteller Hard to Die Nominierung
1994 Hong Kong Film Awards Beste Action Chereographie Hard to Die Nominierung
1994 Golden Horse Film Festival Bester Hauptdarsteller Hard to Die Gewonnen
1994 Hong Kong Film Awards Beste Action Chereographie (mit Lia Chia Liang) Drunken Master Gewonnen
1995 MTV Movie Awards Lebenswerk Einzelpreis Gewonnen
1996 Hong Kong Film Awards Bester Hauptdarsteller Rumble in the Bronx Nominierung
1996 Hong Kong Film Awards Beste Action Chereographie (mit Stanley Tong) Rumble in the Bronx Gewonnen
1996 MTV Movie Awards Bester Kampf (vs. The Bad Guys) Rumble in the Bronx Nominierung
1997 MTV Movie Awards Bester Kampf (mit der Leiter) Jackie Chans Erstschlag Nominierung
1997 Hong Kong Film Awards Bester Hauptdarsteller Jackie Chans Erstschlag Nominierung
1997 Hong Kong Film Awards Beste Action Chereographie Jackie Chans Erstschlag Gewonnen
1997 Fant-Asia Film Festival Bester Asiatischer Film Drunken Master Gewonnen
1999 Hong Kong Film Awards Bester Hauptdarsteller Jackie Chan ist Nobody Nominierung
1999 Hong Kong Film Awards Beste Action Chereographie Jackie Chan ist Nobody Gewonnen
1999 Hollywood Film Festival Schauspieler des Jahres Enzelpreis Gewonnen
1999 Blockbuster Entertainment Awards Lieblingstem (mit Chris Tucker) Rush Hour Gewonnen
1999 MTV Movie Awards Bestes Team (mit Chris Tucker) Rush Hour Gewonnen
1999 MTV Movie Awards Bester Kampf (mit Chris Tucker vs. Die Chinesische Gang) Rush Hour Nominierung
2000 Hong Kong Film Awards Beste Action Chereographie Under Control Nominierung
2000 International Indian Film Academy Award Spezialpreis Einzelpreis Gewonnen
2001 Blockbuster Entertainment Awards Lieblingsactionteam (mit Owen Wilson) Shang-High Noon Nominierung
2002 Teen Choice Award Beste Filmchemie (mit Chris Tucker) Rush Hour 2 Nominierung
2002 MTV Movie Awards Bestes Team (mit Chris Tucker) Rush Hour 2 Nominierung
2002 MTV Movie Awards Bester Kampf (mit Chris Tucker vs. Die Hong Kong Gang) Rush Hour 2 Gewonnen
2002 Taurus Award Bester Kampf (mit Chris Tucker vs. Die Hong Kong Gang) Rush Hour 2 Gewonnen
2002 Nickelodeon Kids’ Choice Awards Lieblingsschauspieler Rush Hour 2 Nominierung
2002 Nickelodeon Kids’ Choice Awards Lieblingsbuttkicker Rush Hour 2 Gewonnen
2002 Taurus Award Ehrenpreis Einzelpreis Gewonnen
2002 American Chereography Awards Ehrenpreis Einzelpreis Gewonnen
2003 Nickelodeon Kids’ Choice Awards Lieblingsschauspieler The Tuxedo – Gefahr im Anzug Nominierung
2003 Nickelodeon Kids’ Choice Awards Lieblingsbuttkicker The Tuxedo – Gefahr im Anzug Gewonnen
2003 MTV Movie Awards Bestes Team (mit Owen Wilson) Shanghai Knights Nominierung
2005 Asia-Pacific Film Festival Spezialpreis der Jury Einzelpreis Gewonnen
2005 Golden Phoenix Awards Ehrenpreis Einzelpreis Gewonnen
2005 Hong Kong Film Awards Lebenswerk Einzelpreis Gewonnen
2005 Hong Kong Film Awards Bester Hauptdarsteller New Police Story Nominierung
2005 Hundred Flowers Awards Bester Hauptdarsteller New Police Story Nominierung
2005 Golden Rooster Awards Bester Hauptdarsteller New Police Story Gewonnen
2006 Hong Kong Film Awards Beste Action-Chereographie (mit Stanley Tong und Tak Yuen) Der Mythos Nominierung
2006 Hong Kong Film Awards Bester Filmsong („Endless Love“) (mit Choi Jun Young, Wang Zhong Yan und Kim Hee-sun) Der Mythos Nominierung
2007 Hong Kong Film Awards Beste Action-Chereographie (mit Chung Chi Li) Rob-B-Hood Nominierung
2008 MTV Movie Awadrs Bester Kampf (mit Chris Tucker vs. Sun Ming Ming) Rush Hour 3 Nominierung
2008 People's Choice Award Lieblingsteam (mit Chris Tucker) Rush Hour 3 Nominierung
2008 Teen Choice Award Bester Darsteller - Action/Abenteuer The Forbidden Kingdom Nominierung
2010 Hong Kong Film Awards Bester Film Stadt der Gewalt Nominierung
2011 People's Choice Award Lieblingsteam (mit Jaden Smith) Karate Kid Nominierung
2011 People's Choice Award Lieblingsactionstar Karate Kid Gewonnen
2011 Nickelodeon Kids’ Choice Awards Lieblingsbuttkicker Karate Kid Gewonnen

Literatur

  • Jackie Chan, Jeff Yang: Jackie Chan – Ein Leben voller Action. Autobiographie. Heyne Verlag, 1999, 366 Seiten, Taschenbuch ISBN 3-453-15906-3. Aktualisierte Ausgabe 2002, broschiert ISBN 3-453-20982-6.
  • Leo Moser: Made in Hongkong – Die Filme von Jackie Chan. Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, 2000, ISBN 3-89602-312-8.
  • Thorsten Boose: Der deutsche Jackie Chan Filmführer. Shaker Media Verlag, 2008, ISBN 978-3-86858-102-7.

Weblinks

 Commons: Jackie Chan – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Spiegel Online vom 19. April 2009
  2. Jackie’s Design Buddy Bear Contest
  3. My Visit to the White House. 20. Januar 2011, abgerufen am 31. Januar 2011 (englisch).

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