Milchproduktion

Milchproduktion
Zur Milchproduktion eingesetztes Melkkarussel

Als Milchproduktion oder Milchviehhaltung wird in der Landwirtschaft die Haltung von Milchkühen zur Produktion von Kuhmilch bezeichnet.

Inhaltsverzeichnis

Weltweite Bedeutung

Die größten Kuhmilchproduzenten (2007)[1]
 Rang  Land Kuhmilchproduktion (in Tsd. t) Anteil an Weltprod.
1 USA 84.189 15 %
2 Indien 42.890 8 %
3 Volksrepublik China 35.574 6 %
4 Russland 31.915 6 %
5 Deutschland 28.403 5 %
6 Brasilien 26.944 5 %
7 Frankreich 24.374 4 %
8 Neuseeland 15.842 3 %
9 Vereinigtes Königreich 14.023 2 %
10 Polen 12.096 2 %

2008 wurden 693.707.346 Tonnen Milch produziert, davon 83% Kuhmilch. Die größten Erzeugerländer von Kuhmilch sind die USA, Indien und China. In Deutschland wurden 2008 28.656.256, in der Schweiz 4.115.560, und in Österreich 3.195.950 Tonnen produziert. In Europa wurden insgesamt 209.974.244 Tonnen produziert, was 36% der Weltproduktion ausmacht.[1]

In der EU sind die Tierbestände leicht rückläufig. Während 2004 25.237.000 Tiere gehalten wurden, waren es 2007 24.176.000. Ein Rückgang ist dabei in fast jedem Land zu beobachten. In Deutschland lag die Kuhzahl 2007 bei 4.087.000, in Österreich bei 525.000.[2] In der Schweiz wurden 2003 1.570.000 Milchkühe gezählt.[3]

Rassen

Die Rinderrassen (siehe auch Rasseschlüssel (Rind)) werden je nach Nutzungsrichtung (Milch, Fleisch, Arbeit) in Rassegruppen eingeteilt. Zudem findet eine Einteilung in Einnutzungsrassen (hier wird in den Zuchtbemühungen nur Wert auf die Verbesserung einer Leistungskomponente wie Milch oder Fleisch gelegt) und Zweinutzungsrassen (hier wird zwischen Milch- und Fleischleistung unterschiedlich gewichtet) statt.

Milchbetonte Rassen sind:

Milchbetonte Zweinutzungsrassen sind:

Zweinutzungsrassen mit Betonung der Milch- und Fleischleistung

Fütterung

Futtermittel

Eine Einteilung gängiger Futtermittel findet sich auf einer eigenen Seite, daher soll hier nur Grundsätzliches wiedergegeben werden:

Aufgrund der Fermentation im Pansen können Wiederkäuer auch sogenannte Struktur-Kohlenhydrate verdauen. Diese sind aufgrund der Bindungsart der Glucosemoleküle (β-glycosidische Bindung) für monogastrische Tiere im Wesentlichen unverdaulich. Die Grundfuttermittel für Wiederkäuer haben sehr überwiegend solche Bindungsformen. Daher stehen die Wiederkäuer hierbei nicht in Nahrungskonkurrenz zum Menschen wie beispielsweise Geflügel und Schweine. Zusätzlich zum Grundfutter werden auch Konzentratfutter verfüttert. Diese sind meistens Energiefuttermittel (z. B. aus Nicht-Struktur-Kohlenhydraten wie Stärke oder auch aus Fetten) oder Proteinfuttermittel. Die Ergänzung des Futters um das Konzentratfutter ist notwendig, um der Kuh ausreichend Energie und Eiweiß zuzuführen. Im Allgemeinen darf der Anteil des Konzentratfutters aber 60 % der Ration nicht übersteigen, da die Ration sonst nicht mehr wiederkäuergerecht ist und zu Stoffwechselstörungen führen kann (z. B. Pansenacidose).

Fütterungsniveau

Unter Fütterungsniveau versteht man die Menge pro Tag zugeführter Energie. Diese richtet sich im Wesentlichen nach der Milchleistung, wird aber durch einen maximalen Anteil Kraftfutters begrenzt.

Das Fütterungsniveau wird häufig als ein Vielfaches des Erhaltungsbedarfes ausgedrückt (z. B. wird bei Hochleistungskühen mehr als der 4-fache energetische Erhaltungsbedarf pro Tag gefüttert). Grundsätzlich ist eine höhere Milchleistung pro Tier anzustreben, weil die Milch dadurch günstiger produziert werden kann. Wird eine Steigerung der Produktion angestrebt, ist mit einem ungefähren Verhältnis von 1,8 kg Milch durch 1 kg Kraftfutter zu rechnen.

Laktation

Die Milchabgabe, auch Laktation genannt, beginnt nach der Geburt des ersten Kalbes der Kuh. Üblicherweise kalben Kühe erstmals in einem Alter von 24–32 Monaten. Kalb und Kuh werden direkt nach der Geburt getrennt. Es erhält jedoch die erste Milch der Mutter, auch Biestmilch oder Kolostrum genannt. Die Biestmilch enthält Immunglobuline, die dem Kalb helfen, sich gegen Krankheiten zu immunisieren. Diese Milch ist sehr wichtig für das neugeborene Kalb, da es bis dato für Krankheiten, insbesondere Durchfall, sehr anfällig ist. Das Kalb kommt mit anderen Kälbern in die Aufzucht. Die Kuh wird dann den anderen milchgebenden Kühen angeschlossen und in der Regel 2–3 mal täglich gemolken.

Laktationszyklus

Die tägliche Milchmenge (Leistung) steigt nach der Geburt des Kalbes zunächst an, erreicht nach 4–6 Wochen ihr Maximum und fällt dann ab (Laktationskurve). Sobald der Östrus der Kuh wieder beginnt und es zur ersten Ovulation kommt, wird die Kuh wieder belegt, d. h. sie wird entweder künstlich besamt (Künstliche Besamung oder KB) oder von einem Bullen gedeckt (Natursprung). Die durchschnittliche Dauer der Trächtigkeit bei Rindern ist ca. 9 Monate, Unterschiede zwischen den Rassen liegen im Bereich von Tagen. Einige Zeit vor der nächsten Kalbung wird die Kuh „trockengestellt“, d. h. der Milchentzug durch das Melken wird entweder abrupt oder sukzessive gestoppt (meistens abrupt, weil das wahrscheinlich mit weniger Stress für die Kuh verbunden ist). Während der Zeit des Trockenstehens (in der Regel wird ein Zeitraum von 8 Wochen angestrebt) kann sich das Alveolargewebe des Euters regenerieren. Zum Zwecke der Vergleichbarkeit wird die jährliche Milchleistung meistens als 305-Tage-Leistung ausgedrückt.

Milchleistung

Die durchschnittliche Milchleistung liegt in Westeuropa und Nordamerika grob zwischen 7.000 und 10.000 kg pro Kuh und Jahr. In anderen Regionen werden teilweise deutlich niedrigere Erträge beobachtet, so lag 2001 die durchschnittliche Milchleistung in Indien zwischen 2.000 und 5.500 kg. Die leistungsstärkste Rasse ist Holstein mit deutlich über 8.000 kg.

Aufzucht

Hauptartikel: Rinderzucht

Direkt nach der Geburt werden die Kälber von ihren Müttern getrennt. Die nachfolgende Haltung geschieht nach den Vorgaben der Kälberhaltungsverordnung. Das bedeutet eine Unterbringung in den ersten beiden Lebenswochen in mit Stroh oder ähnlichem Material eingestreuten Boxen. Eine Gruppenhaltung ist bereits möglich, bei einer Einzelhaltung muss die Box (z. Bsp. Kälberiglus) die Mindestmaße von 1,20m Länge, 0,80m Breite und 0,80m Höhe einhalten. Die Seitenwände müssen so beschaffen sein, das zu anderen Kälbern Sicht- und Berührungskontakt möglich ist.

Ab der dritten und bis zur achten Lebenswoche sind bei einer Einzelboxhaltung 1,60m Länge bei einem Außentrog oder 1,80m Länge bei einem Innentrog vorgeschrieben. In der Breite muss die Box mindestens 90cm aufweisen oder mindestens 100cm, wenn die Seitenwände bis auf den Boden reichen. Bei einer Gruppenhaltung sind mindestens 1,5m² pro Kalb, bei einer Gesamtfläche von mindestens 4,5m² vorgeschrieben. Ab der achten Woche ist ausschließlich eine Gruppenhaltung erlaubt.

männliche Kälber

Bullenkälber, die nicht zur Zucht verwendet werden, werden gemästet, um je nach System nach ca. 12-18 Monaten geschlachtet zu werden; junge Bullenkälber heißen Fresser.

weibliche Kälber

Weibliche Kälber werden „normal“ aufgezogen – sie sollten nicht zu dünn und nicht zu fett sein. Mit ca. 18 Monaten werden die Färsen (=Kalbinnen oder Starke oder Stärken oder Queenen) „belegt“, d. h. durch Natursprung oder Künstliche Besamung besamt, so dass sie etwa mit 27 Monaten erstmals kalben.

Krankheiten

Hohe Keimgehalte in der Milch sind meist auf Mängel beim Reinigen der Melkanlage oder bei der Milchkühlung zurückzuführen. Hingegen ist die erhöhte Zellzahl ein Hinweis auf Erkrankungen des Euters. Zellen werden als Folge akuter oder chronischer bakterieller Infektionen des Euters vermehrt in die Milch abgegeben. Die Ursachen für Euterentzündung sind sehr vielfältig. Mangelhafte Hygiene im Stall und beim Melken, ungeeignete Melktechnik, eine zu lange Melkdauer (Blindmelken), Ansteckung durch andere Kühe über die Melkmaschine bis hin zu schlechten Futterqualitäten und angeborenen Mängeln beeinträchtigen die Eutergesundheit und damit die Milchqualität.

Grundsätzlich lässt sich nach fütterungs- und haltungsbedingten Krankheiten (u. a. Ketose, Milchfieber, Weidetetanie) und nach durch Viren und Bakterien ausgelöste Krankheiten (z. B. IBR (=BHV-1, bovines Herpesvirus), Mastitis, BSE, Maul- und Klauenseuche u. a.) unterscheiden.

Stallformen und Technik

Das angewendete Fütterungssystem steht in engen Zusammenhang mit der angewendeten Haltungsform; auch auf die Melktechnik hat die Haltungsform Einfluss.

Haltungsform

Grundsätzlich lässt sich die Anbindehaltung von der Laufstallhaltung unterscheiden.

Laufstallhaltung

Innerhalb des Stalles können sich die Kühe frei bewegen. der Stall ist unterteilt in verschiedene Bereiche: Im Liegebereich finden sich Liegeboxen und im Fressbereich Fressstände. Es sollten mindestens so viele Liegeboxen wie Kühe vorhanden sein, während sich aber in Abhängigkeit vom Fütterungssystem mehrere Kühe einen Fressstand teilen können. Weitere Funktionsbereiche sind der Laufbereich, d. h. alle Gänge und der Melkbereich. Zum Melken werden die Tiere in den Melkstand gebracht (siehe Melktechnik). Je nach Entmistungssystem unterscheidet man vier Laufstalltypen: Laufstall mit Spaltenboden oder planbefestigt, Tretmiststall und Tiefstreustall.

Fütterungsregime

Fütterung im Stall

Im Anbindestall befindet sich meistens zwischen den Tieren ein Futtergang. Vor allem in älteren Ställen ist der Futtergang recht schmal und kann nicht mit dem Traktor befahren werden. In neueren Anbindeställen ist der Gang breiter (Futtertisch), so dass hier nicht mit Hilfe der Karre gefüttert werden muss, sondern der Traktor eingesetzt werden kann. Laufställe sind meistens mit einem ebenfalls breiten Futtertisch ausgestattet, so dass auch hier die Fütterung mit dem am Traktor angehängten Futtermischwagen erfolgen kann.

Aufgrund des schmalen Futterganges werden in der Anbindehaltung meistens Grundfutter (v.a. Silage) und Kraftfutter nacheinander bzw. abwechselnd angeboten. Demgegenüber wird bei Laufstallhaltung meistens an dem Fressstand hauptsächlich das Grundfutter (v.a. Silage) angeboten, während das Konzentratfutter an Stationen zugeteilt wird. Dazu hat jede Kuh einen Transponder, mittels dessen sie von der Station erkannt wird und ihre Menge Futter zugeteilt bekommt. Soweit in der Grundfutter andere Komponenten (z. B. das Kraftfutter) beigemischt (Futtermischwagen) sind, spricht man hier von einer totalen Mischration (TMR). Auch eine als aufgewertete Mischration (PMR) bezeichnete Kombination ist derart möglich, dass die Inhaltsstoffe der TMR für eine bestimmte Milchleistung (meistens 25–30 Liter/Tag) ausreichend sind und solche Kühe, die eine höhere Leistung haben, gezielt mittels Transponder zusätzliches Kraftfutter erhalten.

Weidegang oder Sommerstallfütterung

Grundsätzlich lässt sich in beiden Systemen (Anbinde- vs. Laufstallhaltung) danach unterscheiden, ob die Kühe im Sommer auf der Weide grasen (Weidegang) oder nicht (Sommerstallfütterung).

Prinzipiell ist Weidegang nur möglich, wenn der Niederschlag ausreichend für Weidewirtschaft ist (siehe auch Weide) und wenn die Anzahl der Kühe nicht zu hoch ist, da die von den Tieren verursachten Trittschäden die Grasnarbe dann nachhaltig schädigen können. Häufig wird ab ca. 80–100 Kühen auf Weidegang verzichtet (in dem Fall lässt man sie aber gegebenenfalls trotzdem auf eine Koppel – dann aber immer dieselbe – um den Kühen Auslauf zu geben). Ein weiterer Nachteil der Weide ist, dass die Milchleistung der Kühe meist niedriger ist, weil man beispielsweise nur zur Melkzeit Kraftfutter zufüttern kann. Außerdem können Kühe deutlich weniger Trockenmasse auf der Weide aufnehmen, weil das Weidefutter sehr wasserreich und damit volumig ist. Demgegenüber ist die Weide aber arbeitswirtschaftlicher und aus Sicht der Tiergerechtheit deutlich vorzuziehen.

Melktechnik

Da die Kühe bei einem Anbindestall immer auf demselben Platz stehen, wird in diesem Fall das Melkgeschirr (=Melkzeug) zu den Kühen getragen: Durch den gesamten Stall zieht sich ein Rohrleitungssystem (siehe Rohrmelkanlage). An die Leitungen werden dann die Schläuche der Melkgeschirre angeschlossen. Dieses System ist auch aus Sicht des Landwirts nachteilig, da die Euter der Tiere auf Kniehöhe sind, was beim Melken ständiges Bücken erfordert.

Demgegenüber werden die Kühe bei Laufställen in einem Melkstand gemolken. Der Melker steht dabei tiefer, so dass die Euter der Kühe ca. auf Schulterhöhe sind. Die Kühe werden dann in den Melkstand getrieben. Je nach Aufbau des Melkbereiches lassen sich verschiedene Bauformen unterscheiden. Üblich sind vor allem der Fischgrätenmelkstand (die Kühe stehen in Grätenform mit dem Kopf nach außen), der Side-by-Side-Melkstand (hier stehen die Kühe längsseitig parallel zueinander) und der Auto-Tandem, in dem die Kühe in einzelnen Boxen stehen. Die Kühe stehen in 2 parallelen Reihen und zwischen den Reihen ist die Grube, in der der Melker die Kühe anstellt und abnimmt. Weniger gebräuchliche Melktechniken sind das Melkkarussell und das automatische Melksystem (=AMS, auch Melkroboter genannt). Das Melkkarussell ist tatsächlich ein Karussell: Die Kühe nehmen auf diesem Karussell einen Platz ein und werden umgehend mit dem Melkgeschirr angestellt. Während des Melkens dreht sich das Karussell langsam weiter – die nächste Kuh nimmt den nächsten freien Platz ein usw. Nachdem die Kühe eine Runde „mitgefahren“ sind, ist das Melken beendet und die Tiere verlassen das Karussell wieder einzeln. Karusselle gibt es sowohl als Fischgräten (innenmelker), als auch als SbS (Außenmelker). Der AMS ist ein automatisiertes Melksystem, das für das eigentliche Melken keinen manuellen Eingriff erfordert.

Tierwohl

Das landwirtschaftliche Betriebssystem ist ein Hauptfaktor, der das Wohl der Milchkühe bestimmt. Ebenso ist die hohe Milchleistung entscheidend an dem schlechten Wohlbefinden und Gesundheitsstörungen beteiligt. Durch genetische Auswahl ist in Europa im Verlauf der letzten dreißig Jahre die Milchleistung ständig gestiegen. Dies hat veränderte Körperformen und -größen zur Folge. Moderne Milchkühe brauchen mehr Platz und sind stärker durch mechanischen Einwirkung verwundbar. Die genetische Komponente Milchleistung steht in direktem Zusammenhang mit dem Auftreten von Lahmheit, Mastitis, Fortpflanzungs- und Stoffwechselstörungen. Die EFSA empfiehlt den Landwirten, die Zuchtziele entsprechend anzupassen, auch wenn dies Einbußen in der Milchleistung zur Folge hat. Weil Beinkrankheiten bei Milchkühen sehr häufig sind, sollten Milchkühe freie Bewegung auf gut bewirtschafteten Weiden haben und nicht in Anbindeställen fixiert werden. Mit ausreichendem Auslauf können sie ihren Verhaltensbedürfnissen wie Körperpflege, Sozialkontakte und Bewegung besser nachkommen. Um eine Dehydration der Tiere zu vermeiden wird empfohlen automatisch regulierte Tröge und Tränkeautomaten mit Trinkwasser in guter Qualität bereitgestellt werden. Zudem sollten die Tiere intensiv veterinärmedizinisch betreut werden um Infektionen zu therapieren und kranke Tiere zu isolieren. Durch Reduktion von Stressfaktoren und eine kontrollierte und ernährungswissenschaftlich ausgewogene Futteraufnahme kann das Immunsystem des gesamten Bestandes gestärkt werden.[4]

Siehe auch

Literatur

  • Die Landwirtschaft/Wirtschaftslehre. 12. Auflage. BLV, München 2005, ISBN 3-405-16439-7

Weblinks

 Commons: Milchproduktion – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b FAO (2010): FAOSTAT. Rom.
  2. Dairy herds and yield, Agriculture in the European Union - Statistical and economic information 2008. Europäische Kommission.
  3. Bedeutung und Verbreitung der Milchviehhaltung in der Schweiz. LBL, 2005.
  4. EFSA Scientific Opinion: Wissenschaftliches Gutachten über die allgemeinen Auswirkungen landwirtschaftlicher Betriebssysteme auf Wohlbefinden und Krankheiten von Milchkühen

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