Albert Sigl

Albert Sigl (* 1953 in Landshut) ist ein deutscher Schriftsteller.

Inhaltsverzeichnis

Biographie

Albert Sigl ist in Niederbayern, insbesondere Rottenburg an der Laaber, aufgewachsen und später in den Landkreis Erding umgezogen. Er studierte Elektrotechnik (Dipl.Ing./FH) und später Germanistik und Philosophie.

1982 veröffentlichte er als sein erstes Buch Kopfham. 1985 folgte sein zweites Werk, der Roman Die gute Haut. 2003 folgte Erding seit 1945 - Stadt im Wandel. Sigl veröffentlichte auch zahlreiche Beiträge in Zeitschriften und Anthologien und ist im Hörfunk als Schreiber und Leser tätig. Im Großraum München sowie in Niederbayern hält er gelegentlich Lesungen ab. Seit 2002 ist Sigl Stadtschreiber der Stadt Erding.

Stil

Sigl schreibt in seinen Büchern über das Bayern der Jahre von 1945 bis heute. Seine Werke, die zum Teil auch in Mundart geschrieben sind, umfassen Kurzgeschichten und Romane. In den 1970ern und 1980ern galt Sigl als einer der Jungen Wilden der bayerischen Literatur, die diese neu inspiriert haben.

Auszeichnungen

  • 1979 - Hungertuchpreis der Galerie unter den Arkaden, Regensburg
  • 1987 - Stipendium, Münchner Literaturjahr.
  • 2007 - Ernst-Hoferichter-Preis

Weblinks


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