André Stade

André Stade (* 23. Februar 1971 in Dresden) ist ein deutscher Schlagersänger.

Inhaltsverzeichnis

Leben

André Stade nahm als Kind zunächst Klavier- und Akkordeonunterricht. Nach der Schule schlug er sich als Tankwart, als Angestellter auf dem Flughafen und mit verschiedenen anderen Jobs durch. Später hat er eine Lehre als Elektriker gemacht. Dann absolvierte er eine Gesangsausbildung.

Seine Karriere als Schlagersänger begann 1995 mit dem Titel Feuer, Wind und Eis. Im Folgejahr nahm Stade an der deutschen Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest 1996 teil und belegte mit seinem Beitrag Jeanny wach auf den zweiten Platz. Produziert wurde er zunächst von Jean Frankfurter und Irma Holder.

Bei den Deutschen Schlager-Festspielen 1997 gewann er mit dem Titel Weil Du so bist, wie Du bist den dritten Platz („Bronzene Muse“). Eine weitere „Bronzene Muse“ holte er sich ein Jahr später bei den Schlager-Festspielen 1998 mit dem Titel Weil ich wahnsinnig bin.

1999 war er auf Tour mit Claudia Jung. Später schrieb er einige Lieder für sie.

André Stade ist immer wieder Gast in verschiedenen Fernseh- und Radiosendungen und bringt regelmäßig CDs raus.

Erfolgstitel

  • Feuer, Wind und Eis (1995)
  • Ich will mehr als eine Nacht (1995)
  • Du gehst unter die Haut (1996)
  • Jeanny wach auf (1996)
  • Zum ersten Mal wirst Du in meinen Armen wach (1996)
  • Weil Du so bist, wie Du bist (1997)
  • Marie Ann (1997)
  • Alles riskiert & alles verloren (1998)
  • Weil ich wahnsinnig bin (1998)
  • Ganz nah dran (1998)
  • Sand auf Deiner Haut (1999)
  • Wo sind die Schmetterlinge (2000)
  • Baby Blue (2000)
  • Mehr noch mehr (2002)
  • Lena (2002)
  • Komm zurück (2003)
  • Du bist unglaublich (2006)
  • Schenk deinen Träumen wieder Flügel (2008)
  • Aber du glaubst (2009)
  • Du hast noch immer Sterne in den Augen (2009)
  • Luisa (2009)
  • Für dich (2009)
  • Unendlichkeit (2011)

Diskografie

Alben:

  • André Stade (1996)
  • André Stade II (1998)
  • Ganz nah dran (1999)
  • Viel mehr (2002)
  • Auf dich und mich (2006)
  • Endlich wieder ich (2009)
  • Unendlichkeit (2011)

Weblinks



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