Morin


Morin

Morin, Enrico, ital. Admiral, geb. 1842 in Genua, trat in die Marine, in der er bis zum Vizeadmiral avancierte, wurde 1893 in Florenz zum Mitglied der Deputiertenkammer gewählt, war 1893- 1896 Marineminister im Kabinett Crispi, übernahm im Juni 1900 dasselbe Amt zum zweitenmal unter dem Präsidium Saraccos und behielt es auch in dem am 15. Febr. 1901 gebildeten Ministerium Zanardelli. Im Anfang des Jahres 1903 übernahm er zunächst provisorisch und 21. April definitiv das Ministerium des Auswärtigen an Stelle des erkrankten Ministers Poinetti, trat aber schon im November mit Zanardelli zurück. Seit Juni 1900 ist er Mitglied des Senats.


http://www.zeno.org/Meyers-1905. 1905–1909.

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  • Morin — is a common French surname. Prominent people with the surname include: In Canada: Blain Morin, a Canadian politician and labour union organizer Claude Morin (ADQ politician) (born 1953), a Canadian politician Claude Morin (PQ politician) (born… …   Wikipedia

  • Morin — bezeichnet eine chemische Verbindung, siehe Morin (Farbstoff) zwei Flüsse in Frankreich, Grand Morin, manchmal auch nur Morin genannt, Nebenfluss der Marne Petit Morin, Nebenfluss der Marne Morin ist der Familienname folgender Personen: Arthur… …   Deutsch Wikipedia

  • MORIN (J.) — MORIN JEAN (1610 env. 1650) Parmi les artistes qui illustrèrent la gravure française au XVIIe siècle, il en est peu qui soient autant appréciés des amateurs d’estampes que Jean Morin et dont l’existence soit aussi obscure. On ne connaît avec… …   Encyclopédie Universelle

  • Morin — Mo rin, n. (Chem.) A yellow crystalline substance ({C15H10O7}) of acid properties extracted from fustic ({Chlorophora tinctoria} syn. {Maclura tinctoria}, formerly called {Morus tinctoria}); called also {moric acid} and {natural yellow 8}. It is… …   The Collaborative International Dictionary of English

  • Morin [1] — Morin (Grand M. u. Petit M.), zwei Nebenflüsse der Marne, im Departement Marne …   Pierer's Universal-Lexikon

  • Morin [2] — Morin (spr. Moräng), weißer Franzbranntwein, aus der Gegend von Saumur …   Pierer's Universal-Lexikon

  • Morin [3] — Morin, ein Farbstoff des Gelbholzes, s.d. 1) …   Pierer's Universal-Lexikon

  • Morin [4] — Morin (spr. Moräng), Simon, geb. um 1623 in Richemont, kam nach Paris, wo er sich Schwärmern anschloß u. deshalb ins Gefängniß geworfen, aber auf seinen Widerruf freigelassen wurde; von Neuem der Schwärmerei zugewandt, wurde er 1644 in die… …   Pierer's Universal-Lexikon

  • Morīn — (Morinsäure) C12H8O5 findet sich im Gelbholz von Clorophora tinctoria und scheidet sich als Kalkverbindung aus dem konzentrierten wässerigen Auszug aus. Das aus dieser Verbindung mit Hilfe von Oxalsäure abgeschiedene M. bildet farblose Kristalle …   Meyers Großes Konversations-Lexikon

  • Morin — Morīn, neben Moringerbsäure (Maklurin) wesentlicher Bestandteil des Gelbholzes (s.d.), farblose, kristallinische, schwach bittere Substanz; färbt sich an der Luft in Gegenwart von Alkalien gelb …   Kleines Konversations-Lexikon


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