Dion DiMucci


Dion DiMucci

Dion (bürgerlich Dion Francis DiMucci; * 18. Juli 1939 in der Bronx, New York) ist ein US-amerikanischer Pop-, Rock'n'Roll und Bluessänger und Songschreiber, der in den 1950er und 1960er Jahren seine größten Erfolge hatte.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Kindheit und Jugend

Dion wurde in der New Yorker Bronx geboren. Er wurde in der Mount Carmel Church getauft, wo er auch die Kommunion erhielt. Sein Vater war ein Puppenspieler und Lebenskünstler mit wenig ausgeprägtem Verantwortungsbewusstsein, aber viel kreativer Energie. Seine Mutter war sehr pflichtbewusst und hielt die Familie zusammen. Als er 12 war, schenkte ihm sein Onkel eine gebrauchte Gitarre [1] und er begann, sich für Blues und Country-Musik zu interessieren. Seine besondere Vorliebe galt Hank Williams und Jimmy Reed, die ihn nicht nur inspirierten, sondern ohne die er - nach eigener Aussage - vielleicht nie seine musikalische Begabung entdeckt hätte.[2] Seine Eltern stritten sich oft - meistens ging es um Geld, vor allem darum, wie die Miete bezahlt werden könnte. Die Musik gab Dion die Möglichkeit in eine andere Welt einzutauchen, eine Welt ohne Streit. Er lernte auch, dass er diejenigen, die ihm zuhörten, in diese andere Welt mitnehmen konnte. Dion sang daher nicht nur vor seinen Freunden, sondern er trat bereits als Teenager in lokalen Bars auf.[3]

Etwa zur gleichen Zeit als Dion mit der Musik von Hank Williams und Jerry Reed in Berührung kam, kam er auch mit Drogen in Berührung. Mit 12 war er zum ersten Mal betrunken. Ein Jahr später rauchte er seinen ersten Joint. Als fast fünfzehnjähriger sniefte er zum ersten Mal Heroin.[4]. Dadurch rutschte er in eine Abhängigkeit, die er erst im Alter von 30 Jahren überwinden konnte. Eine große Rolle bei der Überwindung seiner Sucht spielte Jack, der Vater seiner Ehefrau Susan, die er ebenfalls schon als Jugendlicher kennengelernt hatte. (Dions No. 1 Hit "Runaround Sue" hat übrigens nichts mit seiner Ehefrau zu tun.)[5]

Ebenfalls als Jugendlicher schloss sich Dion den Fordham Daggers und später den Baldies an, Straßengangs in der Bronx. Der Film The Wanderers, basierend auf dem gleichnamigen Roman von Richard Price, portraitiert das Leben der Gangs in der Bronx zu der Zeit sehr treffend. Parallelen zu Dions Jugend sind nicht zufällig - Buch- und Filmtitel sind nach Dions bekanntestem Hit "The Wanderer" benannt und Price hat seinen Roman unter anderem Dion gewidmet.[6]

50er Jahre

Seine erste Platte nahm Dion 1957 für Mohawk Records (No. 105) auf - "The Chosen Few" / "Out in Colorado". Sie wurde unter dem Namen Dion and the Timberlanes veröffentlicht. Bemerkenswert war dabei, dass Dion die Timberlanes nie persönlich kennenlernte. Das Lied wurde unter der Leitung von Hugo Montenegro vollständig aufgenommen, allerdings ohne Leadgesang. Die Leadstimme kam von Dion. Bob und Gene Schwartz, die Eigentümer von Mohawk Records, gaben Dion die Möglichkeit hierzu, nachdem er ihnen "Wonderful Girl" vorgesungen und damit offenbar einen guten Eindruck hinterlassen hatte.[7]

Aber Mohawk Records suchte eine Gruppe und keinen Einzelsänger. Also brachte Dion seine Freunde aus der Nachbarschaft mit - Carlo Mastrangelo, Fred Milano und Angelo D'Aleo -, die unter dem Namen Dion and the Belmonts Musik aufzunehmen begannen. Die erste gemeinsame Single war "Tag Along" / "We Went Away" (Mohawk No. 107). Kurz nach der Veröffentlichung der Single trennten sich die Mohawk-Eigentümer: Irv Spice behielt Mohawk und Gene und Bob Schwartz gründeten mit Alan Sussell das Plattenlabel Laurie Records.[8] Der Name The Belmonts leitet sich von der Belmont Avenue ab.[9]. Im April 1958 gelang ihnen der Durchbruch mit "I Wonder Why", der ersten bei Laurie Records überhaupt veröffentlichten Single. Ihr größter Hit wurde "A Teenager in love", geschrieben von Doc Pomus und Mort Shuman, der Platz fünf der Billboardcharts erreichte. Dion wurde zum erfolgreichsten Vertreter des Doo Wop-Stils.

1959 war er mit Buddy Holly, Ritchie Valens, The Big Bopper (alias J. P. Richardson) und anderen im tiefsten Winter auf der Winter Dance Party Tournee. Da der Tourbus keine richtige Heizung hatte und ständig liegen blieb, arrangierte Buddy Holly in Clear Lake (Iowa) einen Charterflug nach Fargo, North Dakota, um schneller nach Moorhead (Minnesota) zu kommen. Das Flugzeug hatte vier Plätze. Einen für den Piloten, einen für Buddy Holly. Um die verbleibenden Plätze wurde per Münzwurf entschieden. Schließlich stiegen Richardson und Valens mit in die Maschine. Das Flugzeug, eine Beechcraft Bonanza, stürzte in der Nacht zum 3. Februar 1959 kurz nach dem Start in Mason City (Iowa) bei schlechtem Wetter auf einem Acker ab. Alle vier Insassen der Maschine kamen uns Leben. Dieser Tag ist 1971 durch Don McLeans "American Pie" als "der Tag, an dem die Musik starb" (The Day the Music Died) in die Musikgeschichte eingegangen.

Interessanterweise gibt es zu dem Münzwurf, mit dem die Auslosung der Plätze im Flugzeug erfolgte, drei verschiedene Versionen von drei verschiedenen Leuten:[10]
Nach Dion warfen er selbst, Ritchie Valens und The Big Bopper eine Münze in der Garderobe, wo auch Holly selbst anwesend war. Das Los fiel auf Dion und The Big Bopper. Der Flugpreis sollte pro Person allerdings US$ 36 betragen, ziemlich genau die Summe, um die sich Dions Eltern in seiner Jugend immer gestritten hatten, wenn es um die Wohnungsmiete ging. Ihm war der Flugpreis letztlich zu hoch, und er verzichtete zugunsten des erkälteten Ritchie Valens auf seinen Platz im Flugzeug und fuhr mit dem Bus weiter.[11][12] [13]
Nach Buddy Hollys Gitarrist, Tommy Allsup, charterte Holly das Flugzeug für sich und seine Band. Waylon Jennings, Hollys Bassist, trat seinen Platz freiwillig an den erkälteten J. P. Richardson alias The Big Bopper ab. Valens fragte Allsup mehrfach, ob er seinen Platz haben könnte. Schließlich warf Allsup eine Münze: Valens gewann, und Allsup flog nicht mit.[14] [15]
Nach Bob Hale, dem Konzertansager des Surf Ballroom in Clear Lake, Iowa, war er derjenige, der die Münze warf.

60er Jahre

Im selben Jahr noch trennte sich Dion von den Belmonts aufgrund musikalischer Differenzen. Während die Belmonts sanfte Harmonien bevorzugte, fühlte sich Dion mehr zum Rock'n'Roll berufen. Ab 1960 versuchte er sich als Solokünstler und hatte im gleichen Jahr auch schnell wieder Hits wie "Lonely Teenager" und 1961 die von oder gemeinsam mit Ernie Maresca geschriebenen "The Wanderer" und "Runaround Sue".[16]

Im September 1962 wechselte Dion von Laurie Records zu Columbia Records und setzte 1963 seine Hitreihe mit dem Maresca-Song "Donna the Prima Donna" und dem Drifters-Klassiker "Ruby Baby" (Leiber/Stoller) fort. Er war der erste Rock'n'Roll Sänger, den Columbia Records unter Vertrag nahm. Der Vertrag lief über fünf Jahre und brachte Dion garantierte US$ 100.000,- pro Jahr unabhängig von irgendwelchen Veröffentlichungen.[17] Sein Stil entwickelte sich weg vom Doo Wop der Belmonts hin zu "erwachsenerem" R&B und Blues.

Er trat in drei Filmen auf (Ten Girls Ago, Teenage Millionaire, Twist around the clock).

Mitte der 1960er Jahre nahmen seine Drogenprobleme - er war lange Jahre heroin- und später auch alkoholabhängig - überhand und zwangen ihn zu einer längeren Aufnahmepause. Erst mithilfe seines Schwiegervaters Jack, selbst trockener Alkoholiker, fand Dion 1969 den endgültigen Weg aus der Drogenabhängigkeit durch seinen neu entstandenen Glauben an Gott.

1968 meldete er sich - fast drogenfrei und mit neuem Stil - bei Laurie Records zurück und nahm Protestsongs auf: "Abraham, Martin and John" über Abraham Lincoln, Martin Luther King und John F. Kennedy schaffte es in die Top Five.

Dion und Bob Dylan sind die einzigen Musiker, die auf dem Cover des 1967 erschienen Beatles-Albums Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band zu sehen sind. John Lennon, mit dem Dion gut bekannt war, verwendete für die Sgt. Pepper-Kollage das Foto von Dions "Ruby Baby"-Single.[18][19]

70er Jahre

Dion fand mit Warner Bros. Records ein Plattenlabel, das seine Folk-Songs veröffentlichte. Von 1970-72 entstanden 4 Alben in klassischer Liedermacher-Manier. Sie sind nur spärlich instrumentiert - vielfach ist nur Dion mit seiner Gitarre zu hören. In der Folge trat er in kleineren Clubs auf, wie z. B. dem Troubadour in Los Angeles oder dem Bitter End in New York.[20] Er wollte an seine drogenbelastete Rock'n'Roll-Karriere nicht erinnert werden und weigerte sich lange Zeit, seine Hits aus den späten 50er und frühen 60er Jahren bei öffentlichen Auftritten zu spielen. Seine folkorientierten Alben verkauften sich trotz lobender Kritiken eher schleppend.

1972 kam es zu einer einmaligen musikalischen Wiedervereinigung mit den Belmonts im New Yorker Madison Square Garden - ohne größere Proben.[21] Ausschnitte des Konzerts sind auf der LP Reunion erschienen.

1975 entstand in mehrmonatiger Studioarbeit das Album Born to be With You, das von Phil Spector produziert wurde. Anders als die vorigen Folk-Alben war Born to be With You instrumentell völlig überladen. Auch Phil Spector schien sich seiner Sache nicht ganz sicher zu sein, so dass das Album letztlich nur in England veröffentlicht wurde.

Am 14. Dezember 1979 hatte Dion eine Erleuchtung, die sein Leben und seine Musik veränderte.[22] Er schloss sich einer evangelischen Born-again-Kirche an.

80er und 90er Jahre

Die 80er Jahre waren geprägt von Dions Spiritualität, was auch in seiner Musik zum Ausdruck kam. Er veröffentlichte zahlreiche Gospel-Alben bei DaySpring Records, die ihm auch eine Grammy-Nominierung einbrachten.

1987 stimmte er zu, ein Konzert in der Radio City Music Hall zu geben. Dieses wurde mitgeschnitten, aber erst 2005 als CD veröffentlicht.

1988 veröffentlichte Dion schließlich seine Autobiografie The Wanderer - Dion's Story.

1989 erschien sein Comeback-Album Yo Frankie bei Arista Records und es folgte im gleichen Jahr seine Aufnahme in die Rock and Roll Hall of Fame. [23] Die Ansprache hielt Lou Reed.[24]

Am 1. Oktober 1989 gab Dion sein einziges Live-Konzert in Deutschland im Schlachthof in München. Ein Jahr später gründete er die Band The Little Kings, mit der er lange an der US-amerikanischen Ostküste tourte. Die Little Kings bestanden aus Scott Kempner (Lead-Gitarre), Mike Mesaros (Bass) und Frank Funaro (Schlagzeug). Am 26. April 1996 wurde ein Konzert von Dion 'n' Little Kings in der Mercury Lounge in New York aufgezeichnet, das 2001 bei Ace Records als CD erschienen ist.

Ende der 90er Jahre kehrte er zu seine Taufkirche, Mount Carmel Catholic Church, zurück, fand dort die Antworten auf alle religiösen Fragen, die ihn viele Jahre beschäftigt hatten und konvertierte wieder zum Katholizismus.[25]

ab 2000

Im Jahr 2000 erschien bei Ace Records Dions Album Déjà Nu im Gedenken an Gene Schwartz, den Gründer und Produzenten von Laurie Records, wo Dion seine Karriere begonnen hatte. Die Lieder des Albums wurden mit demselben Equipment aufgenommen, wie seine großen Hits von 1961 "The Wanderer" und "Runaround Sue" und klingen wie lange verschollene und wieder aufgetauchte Stücke.[26]

Dion geht nach wie vor in unregelmäßigen Abständen auf Tournee in den USA. Sein Konzert im Tropicana, Atlantik City, USA, im Jahre 2004 wurde mitgeschnitten und ist mit zahlreichem Bonusmaterial als DVD unter dem Titel Dion live erschienen. Er geht auch nach wie vor ins Studio, um Alben aufzunehmen.

Am 29. Oktober 2009 trat Dion beim 25th Anniversary Rock and Roll Hall of Fame Concert mit seinem Hit "The Wanderer" auf. [27]

Im April 2011 ist sein zweites Buch The Wanderer Talks Truth erschienen mit zahlreichen Geschichten und Anekdoten aus seinem langen Leben. Rund die Hälfte des Buches widmet Dion der Entwicklung und dem Wandel seiner religiösen Überzeugungen im Laufe der Jahrzehnte.[28]

Im Oktober 2011 erscheint sein neues Album.

Dion posted regelmäßig Aktuelles aus seinem Leben in Facebook.

Diskographie

Alben (Auswahl)

  • Presenting Dion & The Belmonts (1959)
  • Wish Upon a Star With Dion And The Belmonts (1960)
  • Alone With Dion (1960)
  • Runaround Sue (1961, USA Platz 11)
  • Lovers Who Wander (1962, USA Platz 8)
  • Love Came to me (1964, USA)
  • Ruby Baby (1963, USA Platz 20)
  • Donna The Prima Donna (1963)
  • Together With The Belmonts (1964)
  • Together Again (1967)
  • Wonder Where I'm Bound (1968)
  • Dion (1968)
  • Sit Down Old Friend (1970)
  • You're Not Alone (1971)
  • Sanctuary (1971)
  • Suite For Late Summer (1972)
  • Reunion (1973)
  • Born To Be With You (1975)
  • Streetheart (1976)
  • Return Of The Wanderer (1978)
  • Inside Job (1981)
  • Only Jesus (1983)
  • I Put Away My Idols (1984)
  • Kingdon in The Streets (1985)
  • Velvet And Steel (1986)
  • Yo Frankie (1989)
  • The Road I'm On (A Retrospective) (1997)
  • Déjà Nu (2000)
  • Dion'n'Little Kings Live in New York (2001)
  • Under The Influence (2005)
  • Bronx In Blue (2006)
  • Son Of Skip James (2007)
  • Heroes: Giants Of Early Guitar Rock (2008)

Singles (Auswahl)

  • I Wonder Why (1958, USA Platz 22)
  • A Teenager In Love (1959, USA Platz 5, UK Platz 28)
  • Where Or When (1960, USA Platz 3)
  • Lonely Teenager (1960, USA Platz 12, UK Platz 47)
  • Runaround Sue (1961, USA Platz 1, UK Platz 11)
  • The Wanderer (1961, USA Platz 2, UK Platz 10)
  • Lovers Who Wander (1962, USA Platz 3)
  • Little Diane (1962, USA Platz 8)
  • Love Came To Me (1962, USA Platz 10)
  • Ruby Baby (1963, USA Platz 2)
  • Donna The Primadonna (1963, USA Platz 6)
  • Drip Drop (1963, USA Platz 6)
  • Abraham, Martin And John (1968, USA Platz 4)

Einzelnachweise

  1. My Spiritual Journey
  2. Dion DiMucci, Davin Seay: The Wanderer - Dion's Story. Beech Tree Books, New York 1988, S. 40.
  3. Dion, Davin Seay: The Wanderer - Dion's Story.
  4. Dion, Davin Seay: The Wanderer - Dion's Story. 1988, S. 50f.
  5. Dion, Davin Seay: The Wanderer - Dion's Story. 1988, S. 105.
  6. Richard Price: The Wanderers.
  7. Dion, Davin Seay: The Wanderer - Dion's Story. 1988, S. 58f.
  8. Rob Finnes 1988, Liner Notes zur CD Carlo and The Belmonts
  9. Dion, Davin Seay: The Wanderer - Dion's Story. 1988, S. 56f.
  10. The Coin Toss.
  11. Dion, Davin Seay: The Wanderer - Dion's Story. 1988, S. 89f.
  12. EWTN Global Catholic Television network: Bookmark - Doug Keck interviewt Dion DiMucci im August 2011
  13. EWTN Global Catholic Television network: World Over - Raymond Arroyo interviewt Dion DiMucci im August 2011
  14. Kevin Montgomery interviewt Tommy Allsup 2009
  15. Larry Lehmer: The Day the Music Died - The Last Tour of Buddy Holly, the Big Bopper, and Ritchie Valens. 2004.
  16. Zu diesem Song siehe Fred Bronson: The Billboard Book of Number One Hits. 3. überarbeitete und erweiterte Aufl. Billboard Publications, New York City 1992, S. 99.
  17. Dion, Davin Seay: The Wanderer - Dion's Story. 1988, S. 121
  18. EWTN Global Catholic Television network: Bookmark - Doug Keck interviewt Dion DiMucci im August 2011
  19. EWTN Global Catholic Television network: World Over - Raymond Arroyo interviewt Dion DiMucci im August 2011
  20. Dion, Davin Seay: The Wanderer - Dion's Story. 1988, S. 206.
  21. Dion, Davin Seay: The Wanderer - Dion's Story. 1988, S. 209.
  22. My Spiritual Journey
  23. Rock and Roll Hall of Fame Dion DiMucci in der Rock and Roll Hall of Fame
  24. Lou Reed's Speech inducting Dion into the Rock and Roll Hall of Fame
  25. My Spiritual Journey
  26. CD-Booklet Déjà Nu
  27. Dion live beim 25th Anniversary Rock and Roll Hall of Fame Concert
  28. Dion DiMucci, Mike Aquilina: The Wanderer Talks Truth 2011

Autobiografie

Literatur

  • Irwin Stambler: The Encyclopedia Of Pop, Rock And Soul. 3. überarbeitete Auflage. St. Martin’s Press, New York City 1989, ISBN 0-312-02573-4, S. 179-181.
  • Richard Price: The Wanderers. First Avon Printing, 1975, ISBN 0-380-00242-6.

Weblinks


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