Encyclopédie ou Dictionnaire raisonné des sciences, des arts et des métiers


Encyclopédie ou Dictionnaire raisonné des sciences, des arts et des métiers
Titelseite des ersten Bandes der Encyclopédie
Anatomischer Schnitt
Schematische Darstellung der menschlichen Wissensgebiete, Beginn von Band 1: Erinnerung (Geschichte…), Vernunft (Philosophie…), Vorstellungskraft (Dichtkunst…) Gleiches Schema in deutscher Übersetzung, 300k
Detailgetreue Darstellung

Die Encyclopédie, ou Dictionnaire raisonné des sciences, des arts et des métiers ist eine französischsprachige Enzyklopädie von Denis Diderot, Jean Baptiste le Rond d’Alembert und weiteren 142 Bearbeitern, den sogenannten Enzyklopädisten. Der erste Band erschien im Jahr 1751. 1780 wurde die Reihe mit dem 35. und letzten Band abgeschlossen. Die Encyclopédie ist die wohl berühmteste frühe Enzyklopädie im heutigen Verständnis.[1]

Der Name würde ins Deutsche übersetzt Enzyklopädie oder ein durchdachtes Wörterbuch über die Wissenschaften, die Künste und die Handwerke bedeuten.

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

Die Encyclopédie war mit dieser Erscheinungszeit das Hauptwerk der Zeitepoche Aufklärung. Sie umfasste etwa 60.000 Artikel, die eine gut strukturierte Ordnung bzw. ein System erforderlich machten. Da die Encyclopédie darauf abzielte, alle Wissenschaftsbereiche zu erklären, wurden in jedem Band ein paar wenige, immer unterschiedliche Bereiche durchgenommen, wobei die Artikel untereinander alphabetisch geordnet waren.

Ein Schwerpunkt der Encyclopédie waren Abbildungen, die sehr exakt und detailgetreu gezeichnet wurden. Das waren zum Beispiel anatomische Schnitte durch Lebewesen, Monumente, damals bekannte Ruinen, Kunstwerke, Architektur oder Alltagsgegenstände.[2]

Zielsetzung

Die Grundidee der Encyclopédie war, das gesamte Wissen der Zeit zu sammeln und der Welt öffentlich zugängig zu machen. Der Titel umschreibt Enzyklopädie mit „dictionnaire raisonné“, „vernünftig aufgebautes (kritisch durchdachtes) Wörterbuch“. Die Autoren notieren dazu:

Bei der lexikalischen Zusammenfassung alles dessen, was in die Bereiche der Wissenschaften, der Kunst und des Handwerks gehört, muss es darum gehen, deren gegenseitige Verflechtungen sichtbar zu machen und mithilfe dieser Querverbindungen die ihnen zugrunde liegenden Prinzipien genauer zu erfassen [...] es geht darum, die entfernteren und näheren Beziehungen der Dinge aufzuzeigen, [...] ein allgemeines Bild der Anstrengungen des menschlichen Geistes auf allen Gebieten und in allen Jahrhunderten zu entwerfen.
(D’Alembert in der Vorrede)
Tatsächlich zielt eine Enzyklopädie darauf ab, die auf der Erdoberfläche verstreuten Kenntnisse zu sammeln, das allgemeine System dieser Kenntnisse den Menschen darzulegen, mit denen wir zusammenleben, und es den nach uns kommenden Menschen zu überliefern, damit die Arbeit der vergangenen Jahrhunderte nicht nutzlos für die kommenden Jahrhunderte gewesen sei; damit unsere Enkel nicht nur gebildeter, sondern gleichzeitig auch tugendhafter und glücklicher werden, und damit wir nicht sterben, ohne uns um die Menschheit verdient gemacht zu haben.
(Diderot im Artikel Encyclopédie).
Seiner Freundin Sophie Volland schreibt der Aufklärer Diderot zu seiner Zielsetzung:
Dieses Werk wird sicher mit der Zeit eine Umwandlung der Geister mit sich bringen, und ich hoffe, dass die Tyrannen, die Unterdrücker, die Fanatiker und die Intoleranten dabei nicht gewinnen werden. Wir werden der Menschheit gedient haben [...]

Das Werk ist die letzte bedeutende Enzyklopädie, die auf einem Baum des Wissens nach Art Francis Bacons aufbaut, aber bereits an bedeutsamen Stellen von diesem abweicht; sie leitet damit einen erkenntnistheoretischen Richtungswechsel [ein], der die Topographie allen menschlichen Wissens verwandelte (Robert Darnton).

Die Herausgeber erhoben den Anspruch, die gesamten menschlichen Aktivitäten am Maßstab der Vernunft zu messen und hinterfragbar zu machen. Sie traten für Gleichberechtigung ein, d.h. niemand sollte über andere Menschen herrschen. Versteckt, aber deutlich, war in der Encyclopédie Kritik an Staat und Kirche zu finden, ohne dass sich Diderot dem Vorwurf des „Unglaubens“ aussetzen musste. Die Buchhändler konnten stets auf die Ausgewogenheit des Werkes verweisen, während das gebildete Publikum zwischen den Zeilen zu lesen verstand. Dadurch entstand eine neue Gedankenfreiheit. Sowohl die Methoden Thomas von Aquins als auch Cartesius’ werden verworfen und einzig die empiristische Herangehensweise John Lockes („Erkenntnis durch Erfahrung“) und Isaac Newtons als maßgeblich angesehen. Auch der Slogan Wissen ist Macht von Francis Bacon wurde immer mehr zum Leitbegriff. Die Encyclopédie leitete somit die Aufklärung ein und war Träger dieser neuen Idee.

Publikationsgeschichte

Anfänge

Bereits 1695-97[3] erschien Pierre Bayles historisch-kritisches Lexikon Dictionnaire historique et critique, aus dem Denis Diderot den Artikel Skeptizismus in die Encyclopédie aufnahm. 1728 hatte Ephraim Chambers in England mit beachtlichem Erfolg die zweibändige Enzyklopädie Cyclopaedia herausgegeben. Ab 1743 verfolgten der Engländer John Mills und der Deutsche Gottfried Sellius ein Projekt, das die Übersetzung der Cyclopaedia ins Französische und die Erweiterung auf ein fünfbändiges Werk zum Ziel hatte. Dafür arrangierten sie sich mit dem französischen Verleger André-François Le Breton, der das zwingend erforderliche königliche Privileg zum Druck eines derartigen Werkes zu besorgen hatte. Er erhielt dieses 1745 als sein persönliches (vererbbares!) Eigentum, hinterging dabei also seine Partner.[4]

Als die fünf Foliobände im Manuskript annähernd vorlagen, überwarf sich Mills mit dem Verleger. Um das Werk zu retten, gewann dieser den als Übersetzer und Mathematiker bekannten Abbé Jean Paul de Gua de Malves, der zwar eine gründliche Neubearbeitung anstelle des Bisherigen vorschlug, jedoch keine andere Leistung erbracht zu haben scheint. Daraufhin wandte sich Le Breton an Denis Diderot, der die Arbeit in Angriff nahm.[4]

Le Bretons wirtschaftliche Kapazität wurde dem neuen Riesen-Projekt nicht gerecht und Diderots philosophische Kenntnisse genügten nicht, um die Bereiche Physik und Mathematik adäquat abzudecken. Der Verleger brauchte also Geldgeber, Diderot einen kompetenten und kongenialen Partner, den er in d’Alembert fand. Ab 1750 arbeitete unter Diderot eine Gruppe von „Enzyklopädisten“ (139 weitere sind namentlich bekannt, darunter Louis de Jaucourt, Melchior Grimm, Jean-François Marmontel, Montesquieu, d’Holbach, Quesnay, Jean-Jacques Rousseau, Turgot und Voltaire). Die Unternehmung wurde nochmals verzögert, weil Diderot 1749 wegen seiner Publikation Lettre sur les aveugles mehrere Monate eine Haftstrafe abzusitzen hatte und erst auf Bitten der Verleger freikam.[4]

Probleme

Die Autoren der Encyclopédie nahmen allesamt in unterschiedlicher Weise eine kritische Haltung gegenüber der in Frankreich vorherrschenden Katholischen Kirche ein. Es gab darunter undogmatische Christen, Deisten, Pantheisten, Agnostiker oder Autoren, die dem Atheismus zuneigten. D’Alembert z.B. vertrat eine naturalistische Position, wonach man Gott in der Natur finde. Bereits 1759 kam die Encyclopédie daher, wie viele andere Werke der Aufklärung, auf den Index Librorum Prohibitorum und auch staatlicherseits gab es Maßnahmen gegen einzelne Autoren und die Verbreitung des Werkes. Allerdings bekam die Encyclopédie auch Unterstützung von Regierungskreisen, wie seitens Ludwigs Geliebter Madame de Pompadour, welche als Protektorin auftrat, so dass die Veröffentlichung zunächst gestattet wurde.[4] Trotz der kritischen Haltung der Kirche gegenüber befürwortet die Enzyklopädie drakonische Strafmaßnahmen seitens der Kirche gegenüber Homosexuellen. Der Artikel zu "Sodomie" (in dem Fall Homosexualität) weist keinerlei kritische Haltung zur Homophobie der katholischen Kirche und der Ermordung Homosexueller auf, sondern befürwortet diese mit dem Zusatz, das ebendies auch für Frauen und Minderjährige zu gelten habe.[1]

Die Kräfte des alten Regimes versuchten demzufolge, das Unternehmen zu Fall zu bringen. Etwa 1752 hatten sich Jesuiten und Jansenisten in seltener Einmütigkeit verbündet, um über die Sorbonne und das Parlament[5], den obersten Gerichtshof, gegen die „Ungläubigen“ vorzugehen. Die Abwehr dieses Angriffs war ein Meisterstück, das unter Beteiligung der Pompadour, Voltaires und zweier Minister gelang, wohl auch, weil zwischenzeitlich Friedrich der Große d’Alembert nach Berlin eingeladen hatte, um die Encyclopédie dort erscheinen zu lassen. Nun warnten die Buchhändler vor den drohenden Verlusten und betonten die Vorteile, wenn das Werk in Frankreich erscheine. Minister Malesherbes, liberaler Vorsitzender der obersten Zensurbehörde und mit vielen Literaten persönlich befreundet, legte Gutachten vor, nach denen die Buchhändler nichts mehr zu befürchten hatten. Auch weitere Attacken gegen die Encyclopédie wurden mit Rückendeckung aus französischen Regierungskreisen abgewendet, obwohl das königliche Privileg zurückgezogen worden war, nachdem Voltaires Artikel Genève (Genf) im siebenten Band (1757) den dortigen kalvinistischen Klerus verärgert hatte.

Anschließend mussten die Textbände 8 bis 17 heimlich in Frankreich publiziert werden. Um dies zu verschleiern, wurde Neuchâtel in der Schweiz als Erscheinungsort verzeichnet. Der Mitherausgeber D’Alembert zog sich 1759 schließlich aus dem Projekt zurück. An seine Stelle trat ab 1760 Louis de Jaucourt.[4]

Für die Tafelbände konnte mit Unterstützung durch Malesherbes ein neues Privileg erwirkt werden, so dass sie offen in Paris erscheinen konnten.[4]

Veröffentlichungsdaten

Frontispiz 17 Textbände 11 Tafelbände
Encyclopedie frontispice full.jpg
  1. A – Azymites: Juni 1751
  2. B – Cézimbra: Januar 1752 (datiert 1751)
  3. Cha – Consécration: Oktober 1753
  4. Conseil – Dizier, Saint: Oktober 1754
  5. Do – Esymnete: November 1755
  6. Et – Fne: Oktober 1756
  7. Foang – Gythium: November 1757
  8. H – Itzehoa: Dezember 1765
  9. Ju – Mamira: Dezember 1765
  10. Mammelle – Myva: Dezember 1765
  11. N – Parkinsone: Dezember 1765
  12. Parlement – Potytric: Dezember 1765
  13. Pomacies – Reggio: Dezember 1765
  14. Reggio - Semyda: Dezember 1765
  15. Sen – Tchupriki: Dezember 1765
  16. Teanum – Vénerie: Dezember 1765
  17. Vénérien – Zzuéné und Nachträge: Dezember 1765
  1. Erster Tafelband: 1762
  2. Zweiter Tafelband, erster Teil: 1763
  3. Zweiter Tafelband, zweiter Teil: 1763
  4. Dritter Tafelband: 1765
  5. Vierter Tafelband: 1767
  6. Fünfter Tafelband (sechster Band): 1768
  7. Sechster Tafelband (siebter Band): 1769
  8. Siebter Tafelband (achter Band): 1771
  9. Achter Tafelband (neunter Band): 1771
  10. Neunter Tafelband (zehnter Band): 1772
  11. Zehnter Tafelband (elfter Band): 1772

Die 1751 begonnene Veröffentlichung wurde zunächst 1772 mit dem 28. Band abgeschlossen; 17 Textbände enthalten auf rund 18.000 Seiten 71.818 Artikel, die elf Bildtafel-Bände auf rund 7.000 Seiten 2.885 Kupferstiche und 2.575 Erläuterungen. Der Text umfasst 20.736.912 Wörter, davon 391.893 verschiedene.

Verlegerische Erfolge

Die Encyclopédie war ein enormer finanzieller Erfolg, zusammen mit den sechs Nachdrucken aus der Schweiz und Italien wurden bis 1789[?] rund 25.000 Exemplare abgesetzt (eine Enzyklopädie galt bereits als erfolgreich, wenn etwa 2.000 Exemplare verkauft wurden; etwa 1.500 Subskribenten reichten beispielsweise zur Finanzierung des „Zedler“, die Encyclopédie hatte jedoch bis zu 4.000 Subskribenten).

Um der Zensur zuvorzukommen, wurden von Le Breton ab dem 8. Band Texte verändert − hinter dem Rücken Diderots, der das erst hinterher merkte und tobte: „Sie haben die Arbeit von zwanzig anständigen Menschen […] gemordet oder morden lassen…“.

Ergänzungsbände

Der Verleger Charles-Joseph Panckoucke, ab 1770 Inhaber der Rechte an der Encyclopédie, produzierte insgesamt sieben Suppléments (Ergänzungen; Herausgeber war Jean-Baptiste Robinet): 1776 zwei Textbände, 1777 zwei weitere und einen Bildtafel-Band und 1780 ein von Pastor Pierre Mouchon ausgearbeitetes zweibändiges Register, Table analytique et raisonnée de l’Encyclopédie ou Dictionnaire raisonné des sciences, des arts et des métiers .[6]

Folgewerke

  • Das Journal encyclopédique von Pierre Rousseau, das von 1756 bis 1793 erschien
  • L’Encyclopédie d’Yverdon, 58 Bände, von Fortunato Bartolomeo de Felice 1770−80 herausgebracht
  • Panckoucke nahm mit der Encyclopédie méthodique eine Neubearbeitung vor, indem er Fachlexika (dictionnaires) zu anfangs 27, zuletzt mehr als 50 Sachgebieten auflegte – eine Struktur, wie sie auch der neuzeitlichen Universität aus selbständigen Fakultäten und Instituten entsprach.
    Die ersten Bände erschienen 1782 und als Panckouckes Schwiegersohn Henri Agasse 1794 den Betrieb kaufte, waren es mehr als 100 Bände. Als Agasse 1813 starb, führte seine Frau das Unternehmen weiter. 1832 erschien der letzte Band. Das Werk brachte dem Verleger Ruhm, aber kaum finanziellen Gewinn: Im Gefolge der Revolution war die Zahl der Subskribenten drastisch gesunken. Umfang: 206 Bände mit eigenem Titelblatt umfassen 125.350 Textseiten und rund 6.300 Tafeln.

Deutsche Übersetzungen

Einleitung
  • Eugen Hirschberg (Hrsg.und Bearb.): Einleitung in die französische Enzyklopädie von 1751. Leipzig: Meiner 1912 (Die philosophische Bibliothek ; 140) (2 Bde.)
  • Erich Köhler (Hrsg.): Einleitung zur Enzyklopädie. Aus dem Französischen: Annemarie Heins. Hamburg: Meiner 1955
    • 2., durchgesehene Auflage 1975 (Philosophische Bibliothek ; 242)
    • Herausgegeben und mit einem Essay von Günther Mensching. Frankfurt am Main: Fischer-Taschenbuch-Verlag 1989
    • Durchgesehen und mit einer Einleitung herausgegeben von Günter Mensching. 1997 (Philosophische Bibliothek ; 473)
  • Georg Klaus (Bearb.): Einleitende Abhandlung zur Enzyklopädie (1751). Berlin: Akademie-Verlag, 1958
Auswahl
  • Günter Berger (Hrsg.): Enzyklopädie: eine Auswahl. Frankfurt am Main: Fischer-Taschenbuch-Verlag, 1989
  • Denis Diderot: Philosophische Schriften. Aus dem Französischen übersetzt von Theodor Lücke. Berlin: Aufbau-Verlag, 1961, Bd. 1
    • Denis Diderot: Enzyklopädie: Philosophische und politische Texte aus der Encyclopédie sowie Prospekt und Ankündigung der letzten Bände. Mit einem Vorwort von Ralph-Rainer Wuthenow. München: Deutscher Taschenbuch Verlag, 1969 (Auszug aus der Ausgabe 1961)
  • Johann Heinrich Gottlob von Justi u.a. (Übersetzer): Schauplatz der Künste und Handwerke oder vollständige Beschreibung derselben: verfertiget oder gebilliget von denen Herren der Academie der Wissenschaften zu Paris. In das Deutsche übersetzt und mit Anmerkungen versehen… Berlin u.a.: Rüdiger u.a. 1762-1805 (21 Bde.)
  • Karl-Heinz Manegold (Hrsg.): Die Encyclopédie des Denis Diderot. – Dortmund: Harenberg, 1983 (Die bibliophilen Taschenbücher ; 389)
  • Anette Selg u.a. (Hrsg.): Die Welt der Encyclopédie. Frankfurt am Main: Eichborn, 2001 ISBN 3-8218-4711-5

Literatur

Hilfsmittel
Quellen
  • Encyclopédie ou Dictionnaire raisonné des sciences, des arts et des métiers. Mis en ordre & publié par M. Diderot, de l’Académie Royale & des Belles-Lettres de prusse; & quant à la Partie Mathematique, par M. d’Alembert, de l’Academie Royale des Sciences de Paris, de celle de Prusse, & de la Societé Royale de Londres. Paris 1751-1780. - Reprint in 35 Bänden: Frommann-Holzboog, Stuttgart-Bad Cannstatt 1968-1995, ISBN 978-3-7728-0116-7
  • L’Encyclopédie de Diderot et d’Alembert. édition DVD. Redon, Marsanne 2000, 2002, 2004. (die vollständige Encyclopédie auf DVD-ROM)
Darstellungen
  • Philipp Blom: Das vernünftige Ungeheuer. Diderot, d’Alembert, de Jaucourt und die Große Enzyklopädie. Frankfurt a. M. 2005. ISBN 3821845538
  • Robert Darnton: Glänzende Geschäfte. Die Verbreitung von Diderots Encyclopédie oder: Wie verkauft man Wissen mit Gewinn. Berlin 1993. ISBN 3803135680 (Teilübersetzung der englischen Originalausgabe)
  • Philipp Blom: The Business of Enlightenment. Cambridge Mass 1979, Fourth Estate, London 2004. ISBN 0007149468
  • Jacques Proust: Diderot et l’Éncyclopédie. Paris 1995. ISBN 2226078622
  • Robert Darnton: Eine kleine Geschichte der Encyclopédie und des enzyklopädischen Geistes. In: Anette Selg, Rainer Wieland (Hrsg.): Die Welt der Encyclopédie. Frankfurt am Main 2001, S. 355-464. ISBN 3821847239
  • Robert Darnton: Philosophers trim the tree of knowledge. The epistemological strategy of the Encyclopédie. In: Robert Darnton: The Great Cat Massacre and other Episodes in French Cultural History. Basic Books, New York 1984, Penguin, London 1991. ISBN 014013719x
  • Robert Darnton: Das große Katzenmassaker. Hanser, München 1989. ISBN 3446141588 (deutsche Ausgabe)
  • Günther Mensching (Hrsg.): Jean le Rond d’Alembert. Einleitung zur Enzyklopädie. Hamburg 1997. ISBN 3787311882
  • Georg Klaus (Hrsg.): Jean Le Rond d’Alembert. Einleitende Abhandlung zur Enzyklopädie (1751), Berlin 1958
  • Jean de Viguerie: Histoire et dictionnaire du temps des Lumières, Laffont, Collection Bouquins, 1995. ISBN 2221048105

Einzelnachweise

  1. haraldfischerverlag.de: Über die Encyclopédie (abgerufen am 25. Februar 2009)
  2. ub.uni-konstanz.de: Diderot - d'Alembert: Encyclopédie (abgerufen am 25. Februar 2009)
  3. erweitert 1702, 10 Auflagen bis 1760
  4. a b c d e f historicum.net: Publikationsgeschichte der Encyclopédie (abgerufen am 26. Februar 2009)
  5. franz. parlement
  6. eugenpopin.de: Zitate und Ergänzungsbände der Encyclopédie (abgerufen am 25. Februar 2009)

Siehe auch

Weblinks

 Commons: Encyclopédie – Album mit Bildern und/oder Videos und Audiodateien
 Wikisource: Stendhal – Quellen und Volltexte (Französisch)

ARTFL Encyclopédie

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