Bhumibol Adulyadej
Bhumibol Adulyadej (2010)

Bhumibol Adulyadej der Große, auch: Rama IX., RTGS-Umschrift: Phumiphon Adunyadet; thai: ภูมิพลอดุลยเดช, Aussprache: [pʰuː.mí.pʰon ʔà.dun.já.dèːt] ( anhören?/i); (* 5. Dezember 1927 in Cambridge, Massachusetts, USA) ist seit dem 9. Juni 1946 König von Thailand und somit das derzeit am längsten amtierende Staatsoberhaupt der Welt und überhaupt der am längsten amtierende Monarch in der Geschichte Thailands. Er ist der Neffe von Prajadhipok (Rama VII.) und jüngerer Bruder von Ananda Mahidol (Rama VIII.). Sein Vermögen, meist Grundbesitz und Beteiligungen, wird auf 35 Milliarden US-Dollar geschätzt.[1] Er ist damit auch der reichste Monarch weltweit.

Inhaltsverzeichnis

Geburt und Jugend

Bhumibol Adulyadej und Sirikit (1950)

Geboren in den USA, wo sein Vater, Prinz Mahidol Adulyadej, seine Medizinstudien abschloss, reiste er 1928 nach Bangkok. Der Vater starb nach Nierenproblemen an einer Leberdysfunktion am 24. September 1929 in Bangkok. Die Mutter brachte Bhumibol und seinen Bruder 1933 zur Ausbildung in die Schweiz. Bhumibol kehrte 1938 mit seinem Bruder für zwei Monate nach Thailand zurück, aber erst seit 1945 lebten beide wieder dauerhaft in ihrer Heimat.

Nach dem gewaltsamen, frühen und nie zweifelsfrei geklärten Tod seines älteren Bruders, König Ananda Mahidol, am 9. Juni 1946 folgte Prinz Bhumibol auf den Thron. Eigentlich naturwissenschaftlich interessiert (darin ähnelt er dem König Mongkut), orientierte er sich nun neu und studierte ab August 1946 in Lausanne Politik- und Rechtswissenschaften. Dort traf er zum ersten Mal Mom Rajawongse Sirikit Kitiyakara, die Tochter des thailändischen Botschafters in Frankreich. Bei einem Autounfall am Genfer See verlor er ein Auge, so dass er seit damals mit einem Glasauge und einer Gesichtslähmung lebt. Während seines Aufenthalts im Krankenhaus wurde er häufig von Sirikit, seiner späteren Frau, besucht. Eine Verlobung im engsten Familienkreis in Lausanne folgte am 19. Juli 1949. Am Freitag, dem 28. April 1950, morgens um 9:30 Uhr, eine Woche vor seiner Krönung, heirateten sie offiziell im Sra-Pathum-Palast (Bezirk Pathum Wan, Zentral-Bangkok).

Krönung und Titel

König Rama IX. am Tag der Krönung (5. Mai 1950)
König Rama IX. mit dem deutschen Bundespräsidenten Heinrich Lübke (1960)
Darstellung vor der dänischen Botschaft

Die Krönungszeremonie fand am 5. Mai 1950 im Großen Palast in Bangkok statt. Sein zeremonieller Name war entsprechend den Traditionen:

พระบาทสมเด็จพระปรมินทรมหาภูมิพลอดุลยเดช มหิตลาธิเบศรามาธิบดี จักรีนฤบดินทร์ สยามินทราธิราช บรมนาถบพิตร
(Phrabat Somdej Phra Paramindra Maha Bhumibol Adulyadej Mahitaladhibet Ramadhibodi Chakrinarubodindara Sayamindaradhiraj Boromanatbophit).
( Anhören des kompletten zeremoniellen Namens von König Rama Bhumibol?/i)

Am selben Tag machte er seine Frau zur Königin, sie erhielt dabei den Titel Somdej Phra Boroma Rajini. Der Tag der Krönung, der 5. Mai, ist seitdem in Thailand ein öffentlicher Feiertag.

Obwohl König Bhumibol im westlichen Ausland Rama IX. genannt wird, wird der Name Rama (eine Abkürzung von Ramathibodi) von der thailändischen Bevölkerung selten benutzt. Die Thais selber nennen ihn umgangssprachlich „Nai Luang“ oder „Phra Chao Yu Hua“ (ในหลวง oder พระเจ้าอยู่หัว: beides bedeutet „König“), oder auch „Rachakan Thi Kao” (รัชกาลที่ ๙, wörtlich „Die neunte Regierungszeit“). Formell wird er als Phrabat Somdej Phra Chao Yu Hua (พระบาทสมเด็จพระเจ้าอยู่หัว) angesprochen, in offiziellen Dokumenten sogar als Phrabat Somdej Phra Paraminthara Maha Bhumibol Adulyadej (พระบาทสมเด็จพระปรมินทรมหาภูมิพลอดุลยเดช). Eine formelle Ansprache auf Englisch ist „His Majesty King Bhumibol Adulyadej“, also „Seine Majestät König Bhumibol Adulyadej“. Seine Unterschrift lautet ภูมิพลอดุลยเดช ป.ร. (Bhumibol Adulyadej Po Ro, das bedeutet auf Thai Bhumibol Adulyadej R[ex]).

Regierungszeit

Erst nach Abschluss seiner Studien im Jahre 1951 übernahm König Bhumibol die Regierungsgeschäfte.

Im Oktober 1956 lebte er – wie für sehr viele Thais üblich – für 15 Tage (22. Oktober bis 5. November 1956) in einem Kloster als buddhistischer Mönch. Er suchte sich hierzu den Wat Bowonniwet im Bangkoker Stadtteil Banglamphu aus, in dem sein Vorfahre, König Mongkut, einst Abt gewesen war. Während jener Zeit übernahm Sirikit als Regentin die Amtsgeschäfte. Ihr wurde daher nachträglich in Anerkennung dieses Amtes der Titel Somdej Phra Boroma Rajininat verliehen. Im Sommer 1960 machte das thailändische Königspaar einen Staatsbesuch in der Bundesrepublik Deutschland.

Seit 1932 übernahm das Militär mehrfach die Macht im Lande – mit unterschiedlichen Erfolgen. 1947 durch Feldmarschall Phibun Songkhram (1947–1957), 1957 durch Feldmarschall Sarit Thanarat (1957–1963), abgelöst durch Feldmarschall Thanom Kittikachorn (1963–1973), 1980 durch General Prem Tinsulanonda (1980–1988) und 1991 durch General Sunthorn Kongsompong (1991–1992).

Die größte Herausforderung für den König war wohl das Massaker vom 17. Mai 1992, als Hunderte von Demonstranten gegen die Regierung von General und Premierminister Suchinda Kraprayoon vom Militär erschossen wurden. In einer kritischen Situation ließ König Bhumibol in Bangkok die Tore zum Park seines Palastes öffnen, so dass Demonstranten sich retten konnten. Als die Lage eskalierte, bestellte der König die Kontrahenten (Militärs und Demokraten) zu einer Audienz ein. Vor laufender Kamera mussten die Militärs dem König, der in dieser Zeit demonstrativ in der Uniform des Obersten Befehlshabers auftrat, versprechen, die Waffen niederzulegen und den Konflikt auf friedliche Art und Weise beizulegen. Dies zeigt bis in die heutige Politik seine Auswirkungen.

Der König zeigt sich stets eng mit den Menschen des Landes verbunden und nimmt sich oftmals persönlich ihrer Sorgen und Nöte an, um so für die Verbesserung ihrer Lebenssituation zu sorgen. Er startete mehr als 1000 größere und kleinere Projekte, mit denen das gesamte Spektrum der ländlichen Probleme Thailands angesprochen wird (von der Einführung neuer Nutzpflanzen über die Wasserhaltung, von der Trockenlegung von Sümpfen bis zur Erhaltung der letzten Regenwälder des Landes).

Landwirtschaft, Bewässerungsprojekte, Rettungsdienst, Gesundheitswesen waren und sind zum Teil noch Problemfelder, für deren Verbesserung er persönlich gesorgt hat und die er weiterhin tatkräftig begleitet. Unter anderem sorgte er für den Rückbau des Opiums im Norden und förderte den Anbau von Pflanzen und Früchten mit hohem Ertrag, die auf gemäßigtes Klima angewiesen sind. Auf dem Palastgelände betreibt er eine Versuchsfarm, die sich mit Viehzucht und experimentellem Fruchtanbau beschäftigt.

Im Jahre 2006 fanden in Bangkok anlässlich seines 60-jährigen Thronjubiläums umfangreiche Feiern statt. Er ist somit das am längsten amtierende Staatsoberhaupt der Welt, gefolgt von Elisabeth II. von Großbritannien (seit 1952).

König Bhumibol Adulyadej als Privatmann

Der König zeigt sich vielseitig interessiert: Musiker, Komponist, Fotograf (in zahlreichen, auch die Hauptstadt schmückenden Abbildungen ist er mit einer Kamera um den Hals hängend zu sehen), Maler, Schriftsteller, Segler, Ingenieur, Funkamateur (Rufzeichen: HS1A) u. a. Insbesondere ist er ein leidenschaftlicher Saxophon-Spieler, der gerne mit anderen Jazzern im Palast von Bangkok spielt (so 1960 mit Benny Goodman). Etwa 40 Kompositionen sind bislang bekannt, darunter auch die thailändische Königshymne. Zudem ist er der höchste Pfadfinder Thailands. Ausstellungen seiner Gemälde und Zeichnungen finden große Beachtung. Auch als Segelsportler brachte er es zu beachtlichen Leistungen und gewann 1967 die Goldmedaille bei den Südostasienspielen.

Mit Königin Sirikit Kitiyakara hat er vier Kinder: Prinzessin Ubol Ratana, Kronprinz Maha Vajiralongkorn, Prinzessin Maha Chakri Sirindhorn und Prinzessin Chulabhorn Walailak.

Öffentliche Wahrnehmung

Busabok (Denkmal) mit Symbol für Bhumibol Adulyadej (Der Oktogonale Thron, darüber ein Diskus mit Ziffer 9 unter neunfachem Staatsschirm) im Wat Phra Kaeo

Seit 1946 stellt König Bhumibol Adulyadej die Integrationsfigur des Landes dar. In einer Volksabstimmung verlieh ihm die Bevölkerung 1987 den Beinamen „Der Große“ und etwa 3 Millionen Menschen strömten im Juni 2006 in Bangkok auf die große Feier zu seinem 60. Thronjubiläum. Das Motto seiner Regierungszeit lautet: Ich werde das Land einzig zum Vorteil seiner Menschen regieren. Damit will er sich deutlich von den meisten politischen Machthabern Thailands unterscheiden. Aus diesem Grund verbringt er insgesamt mehr Zeit unterwegs im Lande als in seinem Palast, vor allem um landwirtschaftliche Projekte (so bei Staudämmen, Vieh- und Fischzuchten) zu besuchen und zu beraten.

All seine Reiseunternehmungen dokumentiert er mit einer kleinen Kamera. Anlässlich einer Naturkatastrophe im Jahre 1962 startete er eine Spendenaktion im Lande, wobei mehr Geld eingenommen werden konnte als schließlich benötigt wurde. Mit dem Überschuss wurde der heute noch existierende königliche Hilfsfonds gegründet, dessen Patron der König selbst ist. Sein guter Ruf steht für unbürokratische, korruptionsfreie Verwendung der Mittel und der Fonds wurde deshalb von vielen Thailändern auch anlässlich des Tsunamis vom 26. Dezember 2004 mit Spenden bedacht.

Von der Bevölkerung wird König Bhumibol verehrt. Dies wird unter anderem daran erkennbar, dass in den meisten Haushalten Thailands ein Bild des Königs hängt, ohne dass dies angeordnet wäre. Vor beinahe jeder kulturellen Veranstaltung (auch im Kino oder Theater) wird die Königshymne abgespielt, zu der sich alle Anwesenden erheben und nach deren Ende sich viele in Richtung des Königssymbols verneigen (Wai). So waren unter anderem anlässlich seines 80. Geburtstags am 5. Dezember 2007 über Monate hinweg im ganzen Lande Bilder von König Bhumibol aufgestellt.

In allen königsbezogenen Hymnen, Filmaufnahmen und Hommagen (bei Kinovorführungen) wird ein „königliches Regenprojekt“ (ฝนหลวง, Fon luang) genannt: Während der Dürre im Isaan wurde eine ungiftige Chemikalie entwickelt, welche die Wolken zum Regnen brachte.

In Thailand finden sich auf vielen Autos die Aufkleber เรารักในหลวง (Wir lieben den König), und viele thailändische Bürger tragen gelbe Armbänder oder gelbe Hemden mit der gleichen Aufschrift, die vom Königspalast verkauft werden, um Projekte des Königs zu finanzieren. Gelb gilt als die Farbe von König Bhumibol, da es eine feststehende Zuordnung von Wochentagen und Farben gibt, und dem Montag, an dem der Monarch geboren wurde, gelb zugeordnet ist.

Während der Demonstrationen gegen Premierminister Thaksin Shinawatra im Frühjahr 2006 trugen viele der Demonstranten gelbe Stirn- und Armbänder, um ihre Verbundenheit zum König und ihren Vorwurf gegen Thaksin, nicht königstreu zu sein, Ausdruck zu verleihen.

Dem König zu Ehren ist der große Staudamm in der Provinz Tak Bhumibol-Staudamm (Thai: เขื่อนภูมิพล) benannt.

Majestätsbeleidigung

Der König sowie die königliche Familie genießen in Thailand höchsten Respekt, doch ist er auch durch das Lèse-Majesté-Gesetz (franz., vom lateinischen Laesa maiestas oder Laesae maiestatis, deutsch: Majestätsbeleidigung) geschützt, aufgrund dessen Kritiker zu Gefängnisstrafen von bis zu 15 Jahren verurteilt werden können.[2] Während der Herrschaft des Diktators Tanin Kraivixien wurde das Gesetz dahingehend verschärft, dass nun auch Kritik an der königlichen Familie, an königlichen Projekten, der Chakri-Dynastie oder auch vorherigen Königen unter Strafe gestellt wurde.[3] Gewöhnlich fallen Gefängnisstrafen für thailändische Staatsangehörige härter aus als für Ausländer. Der Vorwurf der Majestätsbeleidigung wird dabei nicht vom König selbst oder vom Hofe erhoben, sondern von Politikern, Staatsanwälten und von den Polizeiorganen verfolgt. In der thailändischen Politik wird dies häufig benutzt, um den politischen Gegner anzuschwärzen, ihm Mangel an Loyalität zum König und dem Staat generell zu unterstellen und seine Sympathien bei der Bevölkerungen zu schmälern oder ihn ganz auszuschalten.

König Bhumibol selbst hat sich in seiner Geburtstagsrede 2005 dahingehend geäußert:

Wenn man sagt, der König darf nicht kritisiert werden, würde das bedeuten, dass der König nicht menschlich ist. … Wenn der König keine Fehler machen kann, ist es, als würde man auf ihn herabsehen und ihn nicht als ein menschliches Wesen behandeln. Aber der König kann Fehler machen.[4]

Aktuelle Beispiele

  • Der Sozialkritiker und Umweltaktivist Sulak Sivaraksa wurde wegen seiner Äußerungen zu Missständen und Fehlentwicklungen im Lande mehrfach der Majestätsbeleidigung bezichtigt, weshalb er sogar einige Zeit im Exil lebte.
  • Im Frühjahr 2006 wurden mehrfach Anzeigen wegen Majestätsbeleidigung von Thaksin-Befürwortern als auch -Gegnern gegen die jeweils andere Seite gestellt.[5][6][7][8]

Es gibt Fälle von Nicht-Thais, die sich öffentlich kritisch über den König und die königliche Familie äußerten oder sich lustig machten. In solchen Fällen wurden Gefängnisstrafen verhängt.

  • Anfang Dezember 2006 wurde der Schweizer Oliver Jufer von den thailändischen Behörden verhaftet, da er mehrere Porträts des Königs im Alkoholrausch beschmiert hatte.[9] Er wurde am 29. März 2007 zu 10 Jahren Gefängnis verurteilt.[10] Nur eine königliche Begnadigung konnte ihn vor dieser Haftstrafe bewahren. Diese gewährte der König persönlich; Jufer wurde am 12. April aus dem Gefängnis entlassen und sofort des Landes verwiesen.[11]
  • Die thailändische Regierung ließ den Zugang zur Website YouTube sperren, da mehrere Schmähvideos über den König auftauchten. Dies löste eine Debatte über Presse- und Meinungsfreiheit aus.[12]

Siehe auch

Literatur

  • Paul M. Handley: The King Never Smiles. A Biography of Thailand's Bhumibol Adulyadej, Yale University Press, New Haven 2006, ISBN 0-300-10682-3
    Eine mit 499 Seiten sehr umfang-, quellen- und kenntnisreiche Biographie Bhumibols und zugleich eine herausragende Geschichte Thailands im 20. Jahrhundert.

Einzelnachweise

  1. http://www.forbes.com/magazines/global/2008/0901/038.html Forbes Magazine September 2008 (letzter Zugriff am 5. Mai 2010).
  2. Paul Champion (25. September 2007): Professor in lese majeste row. Reuters. Abgerufen am 26. September 2007.
  3. Die ursprüngliche Strafe ging über ein Höchstmaß von sieben Jahren Gefängnis, wurde aber verschärft auf ein Minimum von drei Jahren und ein Maximum von 15 Jahren. Diese schärfere Fassung gilt bis zum heutigen Tag, siehe: Colum Murphy: A Tug of War for Thailand’s Soul. In: Far Eastern Economic Review. September 2006. Abgerufen am 26. September 2007. In der Verfassung ist festgelegt, dass Lèse Majesté nur gültig ist bei Kritik am König, an der Königin, dem Kronprinzen und dem Regenten. Tanin, der vorher ein Richter des Obersten Gerichtshofes war, interpretierte dies als einen General-Verbannung von Kritik über Königliche Entwicklungsprojekte, die Institution des Königs, die Chakri-Dynastie oder jeglichen vorherigen König. Siehe: David Streckfuss: Kings in the Age of Nations: The Paradox of Lèse-Majesté as Political Crime in Thailand. In: Comparative Studies in Society and History. 33, Nr. 3, S. 445–475. Diese Reinterpretation ist bis zum heutigen Tage gültig.
  4. Royal Birthday Address: 'King Can Do Wrong'. National Media (5. Dezember 2005). Abgerufen am 12. Juli 2008.
  5. Julian Gearing: A Protective Law: It's called lèse-majesté – and it is taken seriously. In: Asiaweek. 45, Nr. 48, September 3. Dezember 1999. Abgerufen am 26. September 2007.
  6. Colum Murphy: A Tug of War for Thailand’s Soul. In: Far Eastern Economic Review. September 2006. Abgerufen am 26. September 2007.
  7. Thai coup leader says new PM within two weeks. TurkishPress (19. September 2006). Abgerufen am 26. September 2007.
  8. World Notes Thailand. Time (15. September 1986). Abgerufen am 26. September 2007.
  9. Swiss man jailed for Thai insult, BBC World, 29. März 2007
  10. Thailand blockiert YouTube-Webportal wegen Video über König, Der Standard, 13. April 2007
  11. Thailand's king pardons Swiss man, BBC World, 12. April 2007
  12. YouTube: Nachhilfe für Thailand beim Sperren einzelner Videos, Die Presse, 10. April 2007

Weblinks

 Commons: Rama IX. – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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