Anna M.
Filmdaten
Deutscher Titel Anna M.
(TV-Titel: Liebeswahn)
Originaltitel Anna M.
Produktionsland Frankreich
Originalsprache Französisch
Erscheinungsjahr 2007
Länge 106 Minuten
Altersfreigabe FSK o. A.
Stab
Regie Michel Spinosa
Drehbuch Michel Spinosa
Produktion Patrick Sobelman
Musik Frank Bridge
Gia Kancheli
György Ligeti
Kamera Alain Duplantier
Schnitt Chantal Hymans
Besetzung
  • Isabelle Carré: Anna M.
  • Gilbert Melki: Dr. André Zanevsky
  • Anne Consigny: Frau Zanevsky
  • Geneviève Mnich: Annas Mutter
  • Gaëlle Bona: Éléonore
  • Francis Renaud: Albert

Anna M. ist ein französischer Spielfilm aus dem Jahr 2007.

Inhaltsverzeichnis

Handlung

Anna M. ist ein einsames Mädchen, sie lebt zurückgezogen mit ihrer Mutter und ihrem Hund. Als Buchrestauratorin in der französischen Nationalbibliothek ist sie beliebt bei ihren Kollegen, vor allem die junge Éléonore ist ihr sehr zugetan. Doch Anna sehnt sich nach Liebe und in ihrer Verzweiflung wirft sie sich vor ein Auto. Nach ihren Verletzungen wird sie im Krankenhaus von Dr. Zanevsky liebevoll behandelt. Anna verliebt sich in den attraktiven Arzt, der davon jedoch nichts mitbekommt. Jede kleine Aufmerksamkeit, die er ihr zukommen lässt, ist für Anna nur der Beweis seiner Liebe und steigert ihr irreales Begehren zu dem verheirateten Mann. Sie drängt sich immer mehr in das Leben von Dr. Zanevsky und seiner Frau, bis hin zu einem obsessiven Stalking, das sie schließlich in die Psychiatrie führt. Dort wird festgestellt, dass Anna schwanger ist. Mit Albert, einem Sicherheitsbediensteten, hatte sie eine Liebesnacht in einem Hotel, in welchem sie sich zuvor in ihrem Wahn mit Dr. Zanevsky verabredet glaubte. Ihre Arbeitskollegin Éléonore ist mittlerweile die einzige Person, die noch zu ihr hält. Gemeinsam beginnen die beiden ein neues Leben und wollen der kleinen Tochter ein liebevolles Elternpaar sein.

Hintergrund

Anna M. ist der dritte Spielfilm von Michel Spinosa. Der Film erlebte seine Welturaufführung am 14. Februar 2007 auf der Berlinale in der Sektion Panorama. Am 11. April 2007 war Kinostart in Frankreich und Belgien.

Auszeichnungen

Die Leistung der Hauptdarstellerin Isabelle Carré brachte ihr 2008 eine Nominierung für den César.

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