Tischtennis-Bundesliga

Tischtennis-Bundesliga

Im deutschen Tischtennis ist die Deutsche Tischtennis Liga (DTTL) bei den Herren und die 1. Bundesliga (1. BL) bei den Damen die höchste Spielklasse. Die 2. Bundesliga (2. BL) ist die zweithöchste Spielklasse bei den Herren und bei den Damen.

In der Deutschen Tischtennis Liga spielen zehn und in der 1. Bundesliga neun Mannschaften (Saison 2011/12). Darunter gibt es für Herren und Damen eine zweigeteilte 2. Bundesliga mit jeweils zehn Mannschaften. Diese Liga ist in eine Nord- und eine Südgruppe aufgeteilt.

Unterhalb der 2. Bundesliga gibt es für Herren und Damen vier Regionalligen, aufgeteilt in die Gruppen Südwest, West, Süd und Nord.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Herren

Erstmals stand im Mai 1962 das Thema "Bundesliga" auf der Agenda, als sich in Frankfurt am Main der DTTB-Sportausschuss und die Sportwarte trafen. Aus Kostengründen wurde die Bundesliga vorerst abgelehnt.[1] In den folgenden Jahren wurde in Fachkreisen intensiv das Für und Wider diskutiert. Umstrittene Themen waren insbesondere die erwarteten Mehrkosten (weitere Reisen), die Zuschauerresonanz sowie die Frage, ob eine Mannschaft aus vier oder sechs Spielern bestehen sollte.

Gründung und Spielmodus

Bis 1966 sind vier Oberligen (Gruppen Süd, Südwest, Nord, West) die höchste deutsche Spielklasse. Im Juli 1965 wird auf der Bundeshauptversammlung auf Borkum die Schaffung der Bundesliga beschlossen, im August 1965 legt der DTTB-Sportausschuss in Hannover fest, nach welchem System die Bundesligaplätze in der ersten Saison vergeben werden.

Die 1. Bundesliga für Herren wurde in der Saison 1966/67 eingeführt und bestand aus acht Mannschaften mit je sechs Spielern. Qualifiziert waren die Meister der vier Oberligen. Die restlichen vier Plätze wurden in einem Relegationsturnier ausgespielt, an dem die Oberliga-Mannschaften auf den Plätzen zwei bis vier teilnahmen. (Ausführlichere Darstellung in Tischtennissaison 1965/66). Somit startete die Bundesliga am 10. und 11. September 1966 mit folgenden Mannschaften:

Der Deutsche Tischtennisbund DTTB leistete für diese Mannschaften einen Fahrtkostenzuschuss.[2] Spielleiter ist Jupp Schlaf.

Die vier Oberligen waren daraufhin zweitklassig.

Häufig wechselte der Spielmodus. In der nächsten Saison 1967/68 wurde die Anzahl der Mannschaften um zwei auf zehn erhöht. Ab 1984/85 wurden Absteiger und Meister in einer Playoff-Runde ermittelt (siehe Play-off System TT 1984).[3] Ab 1986/87 wurde nur noch die Meisterschaft in einer K.-o.-Playoffrunde ausgespielt (siehe Play-off System TT 1986). Da es wegen der Weltmeisterschaft 1989 Terminprobleme gab, wurde 1988/89 die Play-off-Runde nach dem einfachen K.-o.-System (ohne Rückspiel) ausgetragen.[4]

1989/90 spielten nur noch die ersten vier Mannschaften in einer Play-off-Runde: 1 gegen 4 sowie 2 gegen 3 kämpften in einem Hin- und Rückspiel, die Sieger bestritten das Endspiel (ohne Rückkampf).[5] 1990/91 wurde die Mannschaftsstärke in der 1. BL auf vier Spieler reduziert (unterhalb der 1. BL spielten weiterhin Sechser-Mannschaften)[6] mit der Idee, die Dauer eines Mannschaftskampfes zu verkürzen und somit attraktiver für Fernsehübertragungen zu werden. Ein Jahr später wurde das Endspiel im Modus Best-of-Three durchgeführt, d.h. es fand ein Hin- und Rückspiel und bei Bedarf ein Entscheidungskampf statt.[7]

1994/95 wurde die 1.Bundesliga auf zwölf Mannschaften aufgestockt, danach wieder auf zehn Mannschaften reduziert. 1997/98 spielten die fünf besten Mannschaften in einer Play-Off Runde den Meister aus, gegen den Abstieg kämpften die restlichen fünf Mannschaften in einer Play-Down Runde. 1998/99 traten sechs Mannschaften in der Play-Off-Runde an. Diese Saison konnte nur mit neun Mannschaften bestritten werden, da sowohl der 1. FC Bayreuth als auch der SV Plüderhausen der 2. BL Süd auf den Aufstieg verzichteten.[8] In der Saison 2000/2001 wurde das Playoff-System ausgesetzt, ein Jahr später erneut eingeführt. Dabei erreichten die beiden Tabellenersten direkt das Halbfinale. Im Viertelfinale mussten sich der Dritte (gegen den Sechsten) und der Vierte (gegen den Fünften) qualifizieren.[9] Seit 2002/03 besteht die Playoff-Runde nur noch aus vier Teams.[10]

Seit der Saison 2007/08 hieß die 1. Tischtennis-Bundesliga der Herren Deutsche Tischtennis Liga (DTTL).

Zur 2008/09 wurden die beiden Bundesliga Vereine TTC Frickenhausen und Müller Würzburger Hofbräu zu TTC Müller Frickenhausen/Würzburg zusammengelegt. Ebenso wurde ein neues Spielsystem, das DTTB System, eingeführt, dabei wird nur auf einem Tisch, mit drei Spielern pro Mannschaft, gespielt.

Mit der Saison 2011/12 wird die Liga in TTBL umbenannt und das Turniersystem (Tischtennis)#Championsleague System eingeführt.[11]

Verselbstständigung

Im November 2010 spaltet sich die DTTL vom Deutschen Tischtennis-Bund DTTB ab und macht sich - nach dem Vorbild anderer Sportarten - als TTBL Sport GmbH selbständig.

Internationalisierung

Die Konzentration auf eine Liga rief Sponsoren und Firmengruppen auf den Plan. Zu den Pionieren gehörte der TTC Calw, der in der Saison 1977/78 als "TTC Jägermeister Calw" antritt. Es folgten beispielsweise SSV Heinzelmann Reutlingen, TTC Simex Jülich, TTF LIEBHERR Ochsenhausen u.a. Diese Sponsoren ermöglichten die Verpflichtung internationaler Spitzenspieler, etwa Dragutin Šurbek, Desmond Douglas, Andrzej Grubba, Mikael Appelgren, Wladimir Samsonow, Jan-Ove Waldner und viele mehr.

Der Einsatz vieler Ausländer war zu jeder Zeit umstritten. Kritiker bemängelten, dass zu wenig deutsche Nachwuchsspieler eine Chance erhalten, an der Spitze mitzuspielen. Daher führte der DTTB ab der Saison 1982/83 die Regelung ein, dass jeder Verein nur noch maximal einen Ausländer einsetzen darf. Diese Regelung wurde später wieder aufgehoben. Ab 1993/94 dürfen in einer Sechsermannschaft maximal zwei Ausländer mitwirken, davon muss jedoch mindestens einer EG-Ausländer sein.[12]

Zweite Bundesliga

1981 wurde eine vierteilige 2.Bundesliga, 1988/89 eine zweigeteilte 2. Bundesliga eingeführt.[13] Hier besteht eine Mannschaft aus sechs Spielern. Die Regionalliga wurde durch die 2.BL zur dritthöchsten Klasse degradiert.

Die "Gründungs-Mannschaften" der zweiteiligen 2. BL 1988/89:

Gruppe Süd Gruppe Nord
Eintracht Frankfurt TTC Helga Hannover
ESV Jahn Kassel Werder Bremen
TFC 1884 Steinheim TTS Borsum
TSV Heilbronn-Sontheim Spvg. Niedermark
TTC Esslingen TSV Rudow Berlin
TTC Frickenhausen Post SV Mülheim
TSV Milbertshofen TTC Plaza Altena
DJK Offenburg SC Bayer 05 Uerdingen
ATSV Saarbrücken II SG ara Lünen
TBV Nassau Borussia Düsseldorf II

Aktuelle Spielzeit

In der Spielzeit 2011/2012 spielen folgende Vereine in der Deutschen Tischtennis Liga:[14]

Damen

Gründung und Spielmodus

Auf der Bundeshauptversammlung im Juli 1965 wurde die Einführung der Damenbundesliga für die Saison 1967/68 beschlossen.[15] Tatsächlich startete eine zweigeteilte Bundesliga mit Dreier-Mannschaften erst 1972/73, und zwar mit folgenden Vereinen:

Gruppe Süd/Südwest Gruppe Nord/West
Post SG Stuttgart aus Oberliga Süd VfL Osnabrück
DJK Schwäbisch Gmünd aus Oberliga Süd TTC Ramsharde
SG Siemens Erlangen aus Oberliga Süd Kieler TTK Grün-Weiß
MTV Stuttgart aus Oberliga Süd Post SV Düsseldorf
Gießener SV aus Oberliga Südwest TTVg Weiß-Rot-Weiß Kleve
TTC Olympia Koblenz aus Oberliga Südwest DSC Kaiserberg
PSV Kaiserslautern aus Oberliga Südwest TTG Remscheid
CfT Sinzig aus Oberliga Südwest TSC Berlin

Ab 1975/76 wurde diese einteilig und mit Vierer-Mannschaften durchgeführt. 1988/89 schrieb der DTTB vor, dass die Mannschaften nach Spielstärke aufzustellen sind. Ab der Saison 1992/93 wurde eine Playoff-Runde ausgespielt: Die ersten vier Mannschaften ermittelten in einem Hin- und Rückspiel den deutschen Mannschaftsmeister.[16]

In der Saison 1994/95 wurde das Spielsystem vom Werner-Scheffler-System umgestellt auf das Paarkreuzsystem und somit dem System der Herrenmannschaften angeglichen.[17]

Ab der Saison 2008/09 wird in der 1. Bundesliga das DTTB System für Dreiermannschaften eingeführt, die 2. BL spielt weiterhin mit Vierermannschaften. Seit 2010/11 bilden die Damen in der 1. BL wieder Vierermannschaften. Am Dreiersystem wurde kritisiert, dass eine einzige Spielerin einen Mannschaftskampf alleine entscheiden kann.[18]

Aktuelle Spielzeit

In der Spielzeit 2011/2012 spielen folgende Vereine in der 1. Bundesliga:[19]

Da TV Busenbach und TuS Bad Driburg 2010 ihre Mannschaften freiwillig zurückgezogen haben, andererseits aber nicht genügend Mannschaften aufsteigen wollten, treten seit dieser Saison nur neun Teams an.[20]

Zweite Bundesliga Damen

1981 wird eine vierteilige 2.Bundesliga eingeführt. 1988/89 startet die zweigeteilte 2.Bundesliga mit folgenden Mannschaften:

Gruppe Süd Gruppe Nord
TV Großen-Linden Kieler TTK Grün-Weiß
TSG 1900 Zellertal TuS Holtriem
DJK RW Finthen TuS Vahr-Bremen
ATSV Saarbrücken ASV Berlin
KSV Hessen Kassel TuS Glane II
MTV Stuttgart Weiß-Rot-Weiß Kleve
SpVgg Neckarsulm SC Bayer 05 Uerdingen
Rot-Weiß Klettham-Erding SSV Union Hagen
MTV Ingolstadt TTG Lülsdorf-Rheidt
VfL Sindelfingen TTC Horst-Emscher

Sonstige

In der Saison 1990/91 wurde eine 1. und 2. Herren-Bundesliga mit jeweils einer Nord- und Südgruppe für Rollstuhlfahrer eingerichtet. Unterhalb dieser Bundesliga wurde eine vierteilige Regionalliga geschaffen. Gespielt wird mit Zweiermannschaften.[21]

Deutsche Mannschaftsmeister der Damen und Herren

Jahr Herren Damen
2011 Borussia Düsseldorf FSV Kroppach
2010 Borussia Düsseldorf FSV Kroppach
2009 Borussia Düsseldorf FSV Kroppach
2008 Borussia Düsseldorf FSV Kroppach
2007 TTC Frickenhausen TTC Langweid
2006 TTC Frickenhausen Müllermilch Langweid
2005 Müller Würzburger Hofbräu TV Busenbach
2004 TTF Ochsenhausen Müllermilch Langweid
2003 Borussia Düsseldorf FC Langweid
2002 TTC Zugbrücke Grenzau FSV Kroppach
2001 TTC Zugbrücke Grenzau FC Langweid
2000 TTF Ochsenhausen FC Langweid
1999 TTC Zugbrücke Grenzau FC Langweid
1998 Borussia Düsseldorf Team Galaxis Lübeck
1997 TTF Ochsenhausen Team Galaxis Lübeck
1996 Borussia Düsseldorf FC Langweid
1995 Borussia Düsseldorf TSG Dülmen
1994 TTC Zugbrücke Grenzau Spvg Steinhagen
1993 Borussia Düsseldorf Spvg Steinhagen
1992 Borussia Düsseldorf Spvg Steinhagen
1991 TTC Zugbrücke Grenzau Spvg Steinhagen
1990 Borussia Düsseldorf Spvg Steinhagen
1989 ATSV Saarbrücken Spvg Steinhagen
1988 Borussia Düsseldorf DSC Kaiserberg
1987 TTC Zugbrücke Grenzau FTG Frankfurt
1986 Borussia Düsseldorf FTG Frankfurt
1985 ATSV Saarbrücken ATSV Saarbrücken
1984 ATSV Saarbrücken DSC Kaiserberg
1983 ATSV Saarbrücken TSV Kronshagen
1982 Borussia Düsseldorf DSC Kaiserberg
1981 Borussia Düsseldorf DSC Kaiserberg
1980 Borussia Düsseldorf TTVg Weiß-Rot-Weiß Kleve
1979 Borussia Düsseldorf TSV Kronshagen
1978 Borussia Düsseldorf DSC Kaiserberg
1977 SSV Reutlingen 05 DSC Kaiserberg
1976 TTC Altena DSC Kaiserberg
1975 Borussia Düsseldorf DSC Kaiserberg
1974 Borussia Düsseldorf Kieler TTK Grün-Weiß
1973 TTC Altena VfL Osnabrück
1972 Mettmanner TV DSC Kaiserberg
1971 Borussia Düsseldorf DSC Kaiserberg
1970 Borussia Düsseldorf DSC Kaiserberg
1969 Borussia Düsseldorf DTC Kaiserberg
1968 VfL Osnabrück DTC Kaiserberg
1967 TuSa 08 Düsseldorf DTC Kaiserberg
1966 VfL Osnabrück DTC Kaiserberg
1965 TuSa 08 Düsseldorf DTC Kaiserberg
1964 TuSa 08 Düsseldorf Kieler TTK Grün-Weiß
1963 TuSa 08 Düsseldorf DTC Kaiserberg
1962 TuSa 08 Düsseldorf DTC Kaiserberg
1961 Borussia Düsseldorf[22] Kieler TTK Grün-Weiß
1960 TTC Mörfelden TK Hannover
1959 TTV Metelen Eintracht Frankfurt
1958 TSV Milbertshofen Eintracht Frankfurt
1957 TTC Mörfelden Eintracht Frankfurt
1956 TTC Mörfelden Eintracht Frankfurt
1955 TTC Mörfelden TTC Rot-Weiß Hamburg
1954 MTV München 1879 TTC Rot-Weiß Hamburg
1953 MTV München 1879 Eintracht Frankfurt
1952 TSV Milbertshofen Eintracht Frankfurt
1951 MTV München 1879 MTV München 1879
1950 MTV München 1879 TSV Union Wuppertal
1949 MTV München 1879 TSV Union Wuppertal
1948 MTV München 1879 Eintracht Frankfurt
1947 MTV München 1879 -
1939 Post SV Wien Post SV Wien
1938 Hamburger SV BSG Osram Berlin
1937 Hamburger SV BSG Osram Berlin
1936 BSG Osram Berlin BSG Osram Berlin
1935 TTC Friedenau-Berlin Reemtsma-SG Dresden
1934 TTC Gelb-Weiß Berlin TTC Kurpfalz Ludwigshafen
1933 Kieler TTK Grün-Weiß -

Literatur

  • Zeitschrift DTS, 1986/8 S.4-20 + S.29-39
  • Ausführliche Statistik der BL bis 1988 - Zeitschrift DTS, 1988/8 S.6-20
  • Ausführliche Statistik der BL bis 1990 einschl. DDR-Mannschaften - Zeitschrift DTS, 1990/8 S.4-29 + 1990/9 S.12-27
  • Winfried Stöckmann: Bilanz: Sprungbrett ins Glück, Rückblick auf die 2. BL, Zeitschrift tischtennis, 2008/7 S.28-29
  • Florian Leidheiser: Die Zukunft hat begonnen, Zeitschrift tischtennis, 2010/12 S.26

Einzelnachweise

  1. Zeitschrift DTS, 1962/11 Ausgabe West S.2
  2. Verteilschlüssel beschrieben in Zeitschrift DTS, 1966/21 Ausgabe Süd-West S.5
  3. Zeitschrift DTS, 1984/7 S.17 + S.18
  4. Zeitschrift DTS, 1988/8 S.27
  5. Zeitschrift DTS, 1989/8 S.25
  6. Zeitschrift DTS, 1989/7 S.15
  7. Zeitschrift DTS, 1991/8 S.9
  8. Zeitschrift DTS, 1998/8 S.20
  9. Zeitschrift DTS, 2002/1 S.26
  10. Zeitschrift DTS, 2002/8 S.24
  11. Vorstellung des DTTB-Spielsystems - Zeitschrift tischtennis, 2011/9 S.9-10
  12. Beschluss der 30. ordentlichen DTTB-Bundeshauptversammlung in Münster (Westfalen), Zeitschrift DTS, 1993/6 S.38
  13. Beschluss des DTTB-Beirates auf der Tagung in Bremen im Dezember 1986, Zeitschrift DTS, 1987/1 S.17-18
  14. Deutscher Tischtennis-Bund: [1]. Abgerufen am 25. September 2011.
  15. Zeitschrift DTS, 1965/13 Ausgabe West S.2
  16. Zeitschrift DTS, 1992/8 S.37
  17. Zeitschrift DTS, 1995/8 S.27
  18. Argumente und Gegenargumente für Dreier- und Vierermannschaften - Zeitschrift tischtenns, 2010/8 S.19
  19. Deutscher Tischtennis-Bund: 1. Bundesliga Damen. Abgerufen am 22. Oktober 2008.
  20. Zeitschrift tischtennis, 2010/8 S.16
  21. Zeitschrift DTS, 1990/7 S.27
  22. Ausführlicher Rückblick auf diese Herren-Mannschaftsmeisterschaft: Zeitschrift tischtennis, 2011/5 S.53

Weblinks


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См. также в других словарях:

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