Seilbahn
Portland Aerial Tram
Seilbahn auf der EXPO 2000 in Hannover

Die Seilbahn ist ein zu den Bahnen gehörendes Verkehrsmittel für den Personen- oder Gütertransport, bei dem die Fahrzeuge oder Transportbehälter von einem Drahtseil gezogen werden. Seilbahn ist ein generischer Begriff, im allgemeinen Sprachgebrauch bezeichnet Seilbahn insbesondere eine Luftseilbahn. Seilbahnen, die auf Berge fahren, gehören (wie auch Zahnradbahnen) zu den Bergbahnen. Werden mehrere Seilbahnen zu einer Linie verbunden, nennt man diese getrennten Streckenabschnitte Sektionen.

Inhaltsverzeichnis

Klassifizierungen nach CEN

Seilbahnen werden nach CEN nach verschiedenen Kriterien klassifiziert[1]:

  • nach der Art des Tragmittels (Schiene, Seil, Schnee, Luftkissen)
  • `der Zahl der Seile mit unterschiedlichen Funktionen (Förderseil, Tragseil, Zugseil, Datenseil, Blitzschutzseil),
  • der Betriebsart (Pendelbetrieb, Umlaufbetrieb)
  • der Art der Fahrzeuge (Wagen, Kabine, Sessel, Kabinengruppe, Schleppbügel, Schleppteller, Loren, Kübel, etc.)
  • der Art der Verbindung zwischen Fahrzeug und Seil (fest oder betrieblich lösbar/kuppelbar).

Bauarten

Luftseilbahnen

Luftseilbahnen verkehren an Trag- oder Förderseilen hängend in der Luft. Sie sind die zahlenmäßig bei weitem größte Gruppe der Seilbahnen. Der Begriff umfasst Pendelbahnen, Gondelbahnen, Sessellifte, Sesselbahnen sowie Materialseilbahnen. Luftseilbahnen finden Verwendung

  • wo Orte mit Lage in schwieriger Topographie (Gebirge, Schluchten, Geländeeinschnitte, unwegsames Gelände oder auch an Gewässern) auf kürzestem Weg – auch mit größeren Höhenunterschieden – verkehrsmäßig erschlossen werden sollen;
  • wenn ein größeres Aufkommen an Personen oder Lasten zwischen zwei festen Punkten – in flachem Gelände oder auch über Steigungen bergauf oder bergab – befördert werden soll;
  • als Aussichtsseilbahn, z. B. bei Gartenbauausstellungen.

Schienenseilbahnen

Diese fahren auf Schienen, entweder am Boden oder auf aufgeständerten Trassen. Dazu gehören

  • Standseilbahnen, die fix an ein Zugseil geklemmt sind und meist auf einem eigenen Gleiskörper fahren, und die
  • Kabelbahnen, die an ein Zugseil ankuppeln können und auch meist gemeinsam mit anderen Straßenfahrzeugen auf der Straße fahren.
  • Außerdem werden die früher gebräuchlichen schiefen Ebenen (als Zughilfe für Adhäsionsbahnen) dazugezählt.

Standseilbahnen vermögen die größten Steigungen aller Schienenbahnen zu überwinden und werden dort eingesetzt wo der Adhäsionsbetrieb nicht mehr möglich ist. Standseilbahnen werden auch in flacher Trassierung, dann meist wie der Cable Liner Shuttle als Automated People Mover eingesetzt. Besonders steile Standseilbahnen nennt man Schrägaufzüge oder Schräglifte, die je nach den jeweiligen gesetzlichen Vorschriften eher nicht zu den Seilbahnen gezählt werden.

Zu den Kabelbahnen, die an ein Zugseil ankuppeln können, zählt man die Kabelstraßenbahnen, wie sie noch als Cable Cars in San Francisco fahren und die Mini-Metro, ein seilgezogenes Personal Rapid Transit-System, sie fährt aber auf einem eigenen Gleiskörper.

Einen Sonderfall stellen die Ascensores de Lisboa (übersetzt Aufzüge von Lissabon) dar, sie fahren auf Schienen auf der Straße und sind wie eine normale Straßenbahn mit Oberleitung und Motor ausgerüstet. Wie eine Standseilbahn nutzen sie aber ein Drahtseil, mit dem ein bergauffahrendes Fahrzeug mit einem bergabfahrenden Fahrzeug verbunden ist. Die beiden Fahrzeuge stehen annähernd in Gleichgewicht und die Bahn muss weniger Gewicht (physikalisch weniger Masse) nach oben bringen, als eine Straßenbahn ohne Seilfixierung und Gegengewicht. Dadurch kann die Fahrt mit weniger Energieaufwand auch auf großer Steigung gewährleistet werden.

Schlepplifte

Schlepplift in einer Skihalle
  • Schlepplifte werden ebenfalls zu den Seilbahnen gezählt. Weil die dabei Gezogenen Bodenkontakt haben, gehören sie jedoch nicht zu den Luftseilbahnen.

Spezielle Konstruktionen

  • Seilhängebahnen verkehren an einer auf Stützen gelagerten oder von einer Hallendecke abgehängten Hängebahnschiene, werden per Seil gezogen und dienen üblicherweise dem innerbetrieblichen Materialtransport in Industriebetrieben.
  • Schwebebahn Dresden: Die Bergschwebebahn Dresden funktioniert nach dem Prinzip einer Hängebahn, bei der die Fahrzeuge an aufgeständerten Schienen hängen, aber von Seilen bewegt werden. Sie beruht auf dem Konstruktionsprinzip nach Eugen Langen, ebenso wie die Wuppertaler Schwebebahn, die allerdings als Elektrohängebahn ausgeführt ist und über Stromschienen durch mitgeführte Elektromotoren angetrieben wird.
  • Luftkissenschwebeseilbahn Sonderfälle sind Luftkissenschwebebahnen mit Seilantrieb, wie die Dorfbahn Serfaus (Österreich), die manchmal auch als kleinste U-Bahn der Welt bezeichnet wird oder die Skymetro am Flughafen Zürich. Diese Bahnen sind zwar keine Standseilbahn im eigentlichen Sinne, können jedoch aufgrund des Antriebsseiles im weitesten Sinne noch dazu gezählt werden.

Nicht zu den Seilbahnen gezählt werden nach den gesetzlichen Vorschriften im deutschsprachigen Raum:

  • Aufzüge und Schrägaufzüge, die anderen gesetzlichen Vorschriften unterliegen;
  • Wasserskilifte, die technisch zu den Schleppliften gehören, in den Gesetzen oder Verordnungen aber meist nicht durch die Seilbahngesetze, sondern durch andere Regelungen erfasst werden;
  • für land- oder forstwirtschaftlichen Zwecke genutzte Anlagen wie Seilwege zur Heueinbringung in steilem Gelände oder Seilwinden und Laufwagen zur Beförderung von Baumstämmen, Seilzüge die keine Fahrzeuge transportieren (Seilzugkameras, Lawinensprengbahn)
  • Anlagen im Bergbau und (je nach Vorschrift) Werksseilbahnen und militärisch genutzte Seilbahnen
  • Seilzüge wie etwa Kameraseilbahnen oder dazugezählte Lawinensprengseilbahnen
  • Fahrgeschäfte, auch wenn Riesenräder seilbetrieben sind und Personen mit Seilbahngondeln transportieren[2].

Energiebedarf

Bei allen Seilbahnen (außer bei einspurigen Bahnen mit nur einer Kabine) stehen die potentiellen Energien bergab fahrender Fahrbetriebsmittel (Gondeln, Kabinen, Sessel, Bügel, Körbe, Behälter) mit denen der bergauf fahrenden weitgehend im Gleichgewicht. Somit muß für die Fahrt nur Energie für das Bewegen bzw. Heben der Passagiere oder Lasten, die Überwindung der Trägheit und für Reibungsverluste aufgewendet werden. Die Elektromotoren moderner Seilbahnen arbeiten beim Bremsen im Generatorbetrieb und speisen den dabei gewonnenen Strom wieder ins Stromnetz ein. Vor dem Einsatz von Elektromotoren wurden auch Wasserballastbahnen gebaut, um mithilfe des an der Bergstation getankten Wasserballastes Personen mit der Gegengondel bergauf zu heben. Besonders bei Materialseilbahnen, die Erze oder Gestein abwärts transportieren, wird mit Nutzbremsen Strom gewonnen.

Geschichte

Seilbahnen, um Körbe oder Personen an Seilen aus Naturfasern über eine Schlucht zu ziehen, gab es wohl bald, nachdem Menschen Seile herstellen konnten. In Europa wurde eine Seilbahn vermutlich in einem militärischen Feuerwerksbuch von Johannes Hartlieb aus dem Jahr 1411 erstmals beschrieben.[3]

Der Reißzug zur Festung Hohensalzburg gilt als älteste existierende Seilbahnanlage. Der Bau der Bahn geht zumindest auf den Beginn der Ausbauarbeiten der Festung unter Erzbischof Leonhard von Keutschach im Jahr 1496 zurück.

1644 errichtete Adam Wybe (Wiebe) in Danzig für den Bau einer Bastion eine Seilbahn, mit der Material in Eimern von einem benachbarten Berg über einen Fluss transportiert wurde.

Infolge der zunehmenden Industrialisierung und ihres Bedarfs nach effizienten Transportmethoden wurden ab 1872 Materialseilbahnen eingeführt und insbesondere von Adolf Bleichert & Co. weltweit verbreitet. Große Beachtung fand seine 1905 in Betrieb genommene Materialseilbahn Chilecito-La Mejicana, die auch schon Personengondeln enthielt.

1907 wurde in San Sebastián am Monte Ulia die erste Seilbahn für Personentransport eröffnet (und im August 1912 wieder eingestellt). 1908 eröffnete in Zwölfmalgreien bei Bozen die erste Luftseilbahn Mitteleuropas, die Kohlerer Bahn. Diese Bahn ist heute ein Neubau, von der Originalbahn existiert ein Kabinennachbau, der bei der Bergstation ausgestellt ist. Im gleichen Jahr ging auch der Wetterhorn-Aufzug in Grindelwald, Schweiz, in Betrieb. Diese Anlage wurde nach dem Ersten Weltkrieg abgebrochen. Zu den Pionieren der Technik der Pendelbahnen gehörte der Lananer Ingenieur Luis Zuegg.

1922 (Materialseilbahn Mariquita-Manizales, Kolumbien), 1935/1937 (Massawa-Asmara-Seilbahn, Eritrea) und 1940 (Linbanan Boliden–Kristineberg, Schweden) wurden die längsten Seilbahnen, durchwegs Materialseilbahnen, errichtet. 75/75/90 km lang, zumindest teilweise in Sektionen gegliedert, ist heute nur noch die Luftseilbahn Norsjö in Betrieb, eine zu einer Personengondelbahn umgebaute 13 km lange Sektion der Linbanan Boliden–Kristineberg.

In den 1990er-Jahren kam es zu einer starken Konzentration unter den Seilbahnbauern. Heute beherrschen die Unternehmen Doppelmayr/Garaventa, Leitner AG und POMA den Weltmarkt.

Vorschriften

Bau und Betrieb einer Seilbahn müssen behördlich genehmigt werden. Dafür gelten auf der Grundlage der Richtlinie 2000/9/EG des Europäischen Parlamentes und Rates vom 20. März 2000 für Seilbahnen für den Personenverkehr[4] beispielsweise in

  • Deutschland die Landesseilbahngesetze mit einer Reihe von Verordnungen und den Vorschriften für den Bau und Betrieb von Seilbahnen (BOSeil);
  • Österreich: Seilbahngesetz 2003[5];
  • der Schweiz: das Seilbahngesetz[6].

Seilbahnen, die ihren Betrieb behördlich als öffentlicher Verkehr konzessioniert oder bewilligt bekommen haben, unterliegen im Regelfall sowohl einer gesetzlichen Betriebspflicht (Aufrechterhaltung des genehmigten fahrplanmäßigen Betriebes) als auch einem Beförderungszwang bzw. Kontrahierungszwang und sind verpflichtet, Fahrgäste mitzunehmen, solange sich diese an die Beförderungsbedingungen halten und den Anweisungen des Personals hinsichtlich des ordnungsgemäßen Betriebes Folge leisten.[5]

Rechtshinweis Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!

Seilbahnen als Kulturgüter

Das Schweizer Bundesamt für Kultur publiziert seit 2011 ein Seilbahninventar mit näheren Angaben über Schweizer Seilbahnen von besonderer kulturhistorischer oder technischer Bedeutung. Das Inventar enthält 67 Objekte von nationaler und 44 Objekte von regionaler Bedeutung sowie 18 besonders innovative neuere Seilbahnanlagen. Insgesamt sind in der Schweiz rund 3'000 Seilbahnen zugelassen.[7]

Seilbahnen für Kinderspielplätze

Seilbahn auf einem Kinderspielplatz

Seilbahnen sind auf Kinderspielplätzen ein beliebtes Spielgerät, auch Tarzanbahn genannt. Es wird ohne Motorkraft nur unter Einwirkung der Schwerkraft gefahren. An einem Stahlseil mit einem Durchmesser von meistens 10 mm hängt eine Sitz- oder Standmöglichkeit für Kinder. Von einer leicht erhöhten Position fährt man nach unten und wird dort mit einer Auflaufbremse gebremst. Die Energie wird von einer Feder oder einem Autoreifen aufgenommen. Seilbahnen für Spielplätze müssen seit 1998 der europäischen Norm DIN EN 1176 Teil 1 und insbesondere Teil 4 sowie DIN EN 1177 entsprechen. Davor galt die deutsche Norm DIN 7926.

In der Erlebnispädagogik werden Seilbahnen als Seilrutsche oder Seilbrücke von den Teilnehmern selbst gebaut und zum Überqueren von Gewässern oder Schluchten benutzt.

Sicherheit

Seilbahnen gelten als sehr sicheres Verkehrsmittel, Unfälle passieren äußerst selten.[8] Die Liste von Seilbahnunglücken bietet eine Zusammenstellung solcher Einzelfälle.

Unfalltote in der Schweiz Statistische Daten von der Schweizer Beratungsstelle für Unfallverhütung [9]

Jahr Verkehrstote Personenwagen Fahrräder Motorräder Fußgänger Motorfahrräder Seilbahnen1 Andere
2004 510 232 42 114 95 9 01 18
2005 409 178 37 86 69 6 01 33
2006 370 156 35 69 76 11 01 23
2007 384 162 30 82 79 7 01 24

1 Quelle [10]

Seilbahngondeln kollidieren selten mit anderen Hindernissen, eine Gefahr stellt Pendeln der Fahrbetriebsmittel bzw. des Seils dar (siehe auch Sicherheit bei Luftseilbahnen).

Zur Erkennung technischer Mängel werden alle Seilbahnanlagen entsprechend der gesetzlichen Vorgaben vor der Inbetriebnahme (Erstabnahme) und dann regelmäßig wiederkehrend überprüft.[11]. Zur regelmäßigen Überprüfung der Drahtseile kommen dabei Verfahren der zerstörungsfreien Werkstoffprüfung wie die magnetinduktive Methode zur Anwendung.

Ausgearbeitete Bergungskonzepte (Abseilen der Fahrgäste oder Bergung mit Bergegondeln) oder neuerdings zusätzlich Räumungskonzepte (Fahrt aller Gondeln in die nächste Station auch bei Ausfall des Hauptantriebs) sind die Voraussetzungen zur Erlangung einer Seilbahn-Betriebsbewilligung. [12]

Seilbahnhersteller

Einzelnachweise

  1. CEN | EN 12929-1:2004 Sicherheitsanforderungen für Seilbahnen für den Personenverkehr — Allgemeine Bestimmungen — Teil 1: Anforderungen für alle Anlagen
  2. Sigma, abgerufen am 15. November 2011
  3. P. Stephan, Die Drahtseilbahnen, 2. Aufl., Verlag von Julius Springer, Berlin, 1914 (auf archive.org)
  4. Richtlinie 2000/9/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. März 2000 über Seilbahnen für den Personenverkehr
  5. a b Bundesgesetz über Seilbahnen (Seilbahngesetz 2003 – SeilbG 2003)
  6. Bundesgesetz vom 23. Juni 2006 über Seilbahnen zur Personenbeförderung (Seilbahngesetz, SebG)
  7. Schweizer Seilbahninventar, Bundesamt für Kultur, 2011
  8. Rudolph, Katharina Anna: Anwendungsfälle und Lösungsansätze zur Realisierung urbaner Luftseilbahnprojekte im ÖPNV, Schriftenreihe des Instituts für Transportwirtschaft und Logistik - Verkehr, 08/2009., Institut für Transportwirtschaft und Logistik, WU Vienna University of Economics and Business, Vienna, 2010, http://epub.wu.ac.at/872/1/document.pdf (3.347 kB)
  9. Statistik Schweiz
  10. Oplatka, Gabor: Seilbahnen, sicheres Verkehrsmittel in den Bergen
  11. Publikation des TÜV Süd-Industrie Service GmbH über Seilbahnabnahmen (PDF)
  12. Internationale Seilbahnrundschau - Nejez, Josef und Luger, Peter Räumungskonzept statt Bergungskonzept

Weblinks

Verbände

Darstellungen

Historische Darstellungen


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