Bachmanning
Bachmanning
Wappen von Bachmanning
Bachmanning (Österreich)
Bachmanning
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Oberösterreich
Politischer Bezirk: Wels-Land
Kfz-Kennzeichen: WL
Fläche: 7,21 km²
Koordinaten: 48° 8′ N, 13° 48′ O48.13027777777813.795833333333435Koordinaten: 48° 7′ 49″ N, 13° 47′ 45″ O
Höhe: 435 m ü. A.
Einwohner: 674 (1. Jän. 2011)
Bevölkerungsdichte: 93,48 Einw. pro km²
Postleitzahl: 4672
Vorwahl: 0 77 35
Gemeindekennziffer: 4 18 02
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Gemeinde Bachmanning
Dorfplatz 5
4672 Bachmanning
Website: www.bachmanning.at
Politik
Bürgermeister: Franz Brenneis (ÖVP)
Gemeinderat: (2009)
(13 Mitglieder)
7 ÖVP, 4 SPÖ, 2 FPÖ
Lage der Gemeinde Bachmanning im Bezirk Wels-Land
Aichkirchen Bachmanning Bad Wimsbach-Neydharting Buchkirchen Eberstalzell Edt bei Lambach Fischlham Gunskirchen Holzhausen Krenglbach Lambach Marchtrenk Neukirchen bei Lambach Offenhausen Pennewang Pichl bei Wels Sattledt Schleißheim Sipbachzell Stadl-Paura Steinerkirchen an der Traun Steinhaus Thalheim bei Wels Weißkirchen an der Traun Wels OberösterreichLage der Gemeinde Bachmanning im Bezirk Wels-Land (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
(Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria)

Bachmanning ist eine Gemeinde in Oberösterreich im Bezirk Wels-Land im Hausruckviertel mit 674 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2011). Der zuständige Gerichtsbezirk ist Lambach.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Bachmanning liegt auf 435 m Höhe im Hausruckviertel. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 3,2 km und von West nach Ost 4,3 km. Die Gesamtfläche beträgt 7,2 km². 12,5 % der Fläche sind bewaldet und 76,4 % der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt.

Ortsteile

Ortsteile der Gemeinde sind: Bachmanning, Bachmannsberg, Hundhagen, Klind, Krottendorf, Oberseling, Unterseling, Weingarten.

Wappen

Von Grün und Rot geteilt durch einen silbernen, schräglinken Wellenbalken, begleitet nach der Figur oben von einer goldenen Ähre, unten von einem goldenen Schlüssel mit doppeltem Bart und einem Kreuz im Griff.

Das durchgehende schräge Wellenband deutet auf den „Bach“-Namen des Ortes, die Getreideähre im grünen Feld symbolisiert den landwirtschaftlichen Charakter der Gemeinde, der Kirchenschlüssel erinnert an die 927 urkundlich bezeugte Übergabe der „capella ad Pahmannon“ mit Gütern an den Erzbischof von Salzburg, Odalbert.

Die Gemeindefarben sind Rot-Gelb-Grün.

Geschichte

Um das Jahr 700 wurde Bachmanning als „Pahmann vilula“ erstmals erwähnt. Ursprünglich im Ostteil des Herzogtums Bayern liegend, gehörte der Ort seit dem 12. Jahrhundert zum Herzogtum Österreich. Seit 1490 wird er dem Fürstentum Österreich ob der Enns zugerechnet. Während der Napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach besetzt. Seit 1918 gehört der Ort zum Bundesland Oberösterreich. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum Gau Oberdonau. Etwa 20 Häftlinge des KZ Mauthausen wurden ab Ende September 1943 in Bachmanning zu Arbeiten im Sägewerk eingesetzt (Nebenlager von Großraming). Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs.


Einwohnerentwicklung

1991 hatte die Gemeinde laut Volkszählung 571 Einwohner, 2001 dann 638 Einwohner.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Weblinks



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