Baldur’s Gate
Baldur’s Gate
Baldurs Gate Logo.jpg
Entwickler KanadaKanada BioWare
Publisher Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Interplay Productions/Entertainment
Designer James Ohlen (Lead Designer)
Erstveröffent-
lichung
21. Dezember 1998
Plattform(en) PC (Windows, Mac)
Genre Computer-Rollenspiel
Spiel-Engine Infinity-Engine
Spielmodi Einzelspieler, Mehrspieler
Steuerung Tastatur, Maus
Systemminima OS: Windows 95 mit DirectX 5.0
CPU: Intel Pentium mit 166 Mhz MMX
RAM: 16 MB
Grafikkarte: SVGA-Grafikkarte mit 2 MB RAM (kein 3D benötigt)
Sonstiges: 4-fach CD-ROM-Laufwerk, Freier Festplattenspeicher: 300 MB

Mac OS: min. Mac OS 8.5, 4× CD-ROM Drive, 64 MB freies RAM, 200 MHz PowerPC oder iMac, 380 MB HD
Medien 5 CDs oder 1 DVD
Sprache Deutsch (CD-Version) bzw. Multilingual (DVD-Version)
Aktuelle Version 1.1.4315
Altersfreigabe
USK ab 12 freigegeben
Information Es gibt ein Add-on mit dem Namen „Legenden der Schwertküste“

Baldur’s Gate (dt.: ‚Baldurs Tor‘) ist das erste Spiel der gleichnamigen AD&D-Computer-Rollenspielreihe des kanadischen Spieleentwicklers BioWare. Es ist benannt nach dem zentralen Schauplatz, der fiktiven Stadt Baldur's Tor in der Welt der Forgotten Realms. Es erschien am 21. Dezember 1998.

Inhaltsverzeichnis

Handlung

Im Mittelpunkt steht eine epische Geschichte rund um den Hauptcharakter, welche den Helden und seine Begleiter durch viele verschiedene Orte Faerûns führt (entlang der Schwertküste, Amn und Tethyr) und alle vier erschienenen Titel miteinander verbindet. Die Geschichte wird in mehreren Kapiteln erzählt, die durch bestimmte Schlüsselereignisse (Erreichen einer bestimmten Position, Bekämpfen eines bestimmten Gegners, Finden eines bestimmten Gegenstandes) vorangetrieben werden.

Kern der Handlung ist die Abstammung des Hauptcharakters von Bhaal, des mittlerweile verstorbenen »Gott des Mordes«. Unter den sterblichen Nachkommen des Bhaal ist daher ein Wettstreit darüber ausgebrochen, wer nun seine Nachfolge antreten darf. Auch Sarevok, der Hauptwidersacher des Spiels, ist ein Sohn Bhaals und somit ein Halbbruder des Spielercharakters. Da er den Platz des Vaters einnehmen möchte, versucht er sämtliche anderen Nachkommen Bhaals und damit auch den Hauptcharakter umzubringen. Dieser lebt ohne jegliche Kenntnisse seiner Abstammung in der Gelehrtenstadt Kerzenburg, wo er in der Obhut des Magiers Gorion zusammen mit der Diebin Imoen aufwuchs. Als Gorion die Stadt mit dem Spielercharakter und Imoen verlässt, werden sie von Sarevok überfallen und Gorion bei dieser Gelegenheit getötet. Der Hauptcharakter und Imoen können fliehen.

In der Folge ist es nun die Aufgabe des Spielers, mehr über die Identität Sarevoks in Erfahrung zu bringen und das Geheimnis um die eigene Abstammung zu lüften. Dabei muss er auch eine politische Verschwörung bekämpfen, die die Stadt Baldurs Tor in einen Krieg mit seinen Nachbarn zu verstricken droht.

Spielmechanik

In Baldur’s Gate bewegt der Spieler bis zu sechs Spielercharaktere gleichzeitig durch eine episch sehr abwechslungsreiche Welt, die mit vorgerenderten Grafiken und Sprite-Animationen dargestellt wird. Lediglich der Hauptcharakter kann vom Spieler selbst generiert werden, die restlichen Begleiter können aus einem größeren Pool möglicher Begleiter ausgewählt werden, wodurch Variationen bei der Gruppenzusammenstellung möglich sind. Der Hauptcharakter nimmt auch insofern eine herausragende Position im Spiel, da sein Tod ein sofortiges Gameover auslöst.

Der wahlweise männliche oder weibliche Hauptcharakter wird zu Beginn auf Grundlage einer vereinfachten Form der D&D-Regeln zur Charaktererschaffung erschaffen. Dabei kann der Spieler die Rasse (Mensch, Elf, Zwerg, Halb-Elf, Halbling, Gnom) und die Klasse (Kämpfer, Waldläufer, Paladin, Magier, Kleriker, Druide, Schurke, Barde sowie einige Kombination dieser Klassen) aussuchen. Anschließend kann er eine zufällig vom Programm ausgewürfelte Anzahl von Punkten auf die verschiedenen Attribute (Stärke, Geschicklichkeit, Konstitution, Weisheit, Intelligenz, Charisma) verteilen.

Im Spiel kann der Hauptcharakter mit anderen Wesen der Welt interagieren (sprechen, handeln, kämpfen usw.). Manche dieser Nicht-Spieler-Charaktere können für die eigene Abenteurergruppe rekrutiert werden. Sie bestreiten die Abenteuer dann gemeinsam mit dem Hauptcharakter und lassen sich ebenfalls vom Spieler steuern. Zwischen den rekrutierbaren Charakteren kann es zu einem gewissen Maß an Interaktion kommen, und sie können dem Hauptcharakter gewisse Dienste abverlangen, damit sie ihn auf seiner Reise unterstützen.

Im Laufe der Geschichte gewinnen der Hauptcharaktere und die aktiven Gruppenmitglieder sowohl durch gelöste Aufgaben als auch durch erfolgreiche Kämpfe Erfahrungspunkte. Beim Erreichen vordefinierter Punktegrenzen erfolgen Stufenaufstiege, bei denen die individuellen Fähigkeiten der Charaktere verbessert und / oder erweitert werden können. Wie in den meisten RPGs mit diesem Hintergrund ist es unter bestimmten Voraussetzungen möglich, die Klasse zu wechseln bzw. in einer anderen Klasse aufzusteigen als der ursprünglich gewählten. Die NSCs können sich zusätzlich durch storytechnische Elemente weiterentwickeln.

Multiplayer

Das Spiel kann von bis zu sechs Spielern gemeinsam via Internet oder Netzwerk gespielt werden. Der Host des Spiels übernimmt in diesem Fall die Rolle des Hauptcharakters. Alle Mitspieler können ebenfalls einen eigenen Charakter erstellen und diesen steuern. Alle Mitspieler bleiben vom Hauptspieler abhängig, da sie während der häufig wiederkehrenden Dialogsequenzen nicht mehr agieren können und auf die Eingabe des Hosts warten müssen.

Entwicklung

Alle vier Veröffentlichungen der Computer-Rollenspielserie Baldur’s Gate wurden von BioWare im Auftrag des Publishers Interplay geschaffen, der zu diesem Zeitpunkt Inhaber einer AD&D-Softwarelizenz von TSR war (später Wizards of the Coast). Es handelte sich zu diesem Zeitpunkt erst um den zweiten Spieletitel des kanadischen Entwicklerstudios, das zuvor mit Shattered Steel lediglich ein Actionspiel veröffentlicht hatte. Die letztlich für alle Teile verwendete Infinity-Engine war ursprünglich für ein MMO konzipiert worden und erst auf Anraten von Interplays Feargus Urquhart für ein Rollenspiel verwendet.[1][2] Um die Entwickler zu unterstützen standen Interplays Rollenspielentwickler der Black Isle Studios dem Projekt beratend zur Seite.

Die Firma Runecraft wurde von Interplay mit einer Portierung für die PSone beauftragt und sollte im Frühjahr 2000 erscheinen. Wegen des nahenden Endes der ersten Playstation-Generation und einer Neuausrichtung Interplays nach der Übernahme durch Titus Interactive wurde das Projekt jedoch vorzeitig eingestellt.[3]

Veröffentlichungsjahre der Baldur's-Gate-Serie und der Infinity-Spiele
 
1998 –

Baldur's Gate


1999 –

Baldur's Gate: Legenden der Schwertküste


2000 –
Planescape: Torment
Icewind Dale
Baldur’s Gate 2

2001 –
Icewind Dale: Herz des Winters
Baldur's Gate 2: Thron des Bhaal
Baldur's Gate: Dark Alliance

2002 –

Icewind Dale 2


2003 –




2004 –

Baldur's Gate: Dark Alliance 2


Technik

Das Spiel basiert auf der von BioWare entwickelten Infinity-Engine, einer 2D-Grafikengine. Das Spiel benötigte daher keine 3D-Grafikkarte. Die Auflösung war auf 640 × 480 beschränkt.

Die Spielengine wurde von BioWare für weitere D&D-Projekte an Interplay lizenziert. Sie kam bei den Black Isle Studios für die Spiele der Icewind-Dale-Reihe und in Planescape: Torment zur Anwendung, die dadurch optisch und spielerisch große Ähnlichkeit zu Baldur's Gate aufweisen. Zusammen mit Baldur's Gate werden diese Spiele als die sogenannten Infinity-Spiele bezeichnet.

Soundtrack

Der Soundtrack zum Spiel stammte von dem deutschen Komponisten Michael Hoenig.[4]

Rezeption

Baldur's Gate erhielt sehr gute bis herausragende Bewertungen (Metacritic: 91 von 100).[5]

Der erste Teil wurde über zwei Millionen mal verkauft, womit er zu den damals erfolgreichsten Computerspielen der Geschichte zählte. Er wird – zusammen mit dem Action-Rollenspiel Diablo – häufig als Wegbereiter für die „Wiederbelebung“ der einst totgeglaubten Computer-Rollenspiele genannt.[6]

Bis Mai 2005 konnten ca. zwei Millionen Exemplare von Baldur's Gate abgesetzt werden. [7]

Fan-Modifikationen und -Erweiterungen

Die verwendete Infinity-Engine wurde recht schnell von ambitionierten Fans analysiert und dokumentiert. Sie erlaubte einen sehr hohen Grad an Beeinflussung des Spielinhaltes durch Dritte. Daher bildete sich eine sehr große und aktive Modding-Szene, die von kleinen Veränderungen (wie dem Hinzufügen neuer Gegenstände) über das Korrigieren von Bugs und Schreibfehlern im Original bis hin zum Erschaffen komplett neuer Ereignisse dem Hauptdarsteller neue Optionen an die Hand gab.[8] Der Hauptteil dieser Modifikationen existiert zwar für den Nachfolger Baldur’s Gate II, aber auch der erste Teil verfügte bereits über einen gewissen Anteil an möglichen Veränderungen.

Daneben gibt es mehrere Ansätze, die einzelnen Titel der Reihe technisch und inhaltlich stärker miteinander zu verzahnen. Die Modifikation BG1Tutu erlaubt es beispielsweise, Baldur’s Gate mit der Engine von Baldur’s Gate 2 zu spielen, wodurch vor allem die höheren Auflösungen des Nachfolgers genutzt werden können. Das setzt jedoch den Besitz beider Spiele voraus.

Roman zum Spiel

Zum Spiel erschien ein englischsprachiger Roman.

Baldur's Gate: Die Legenden der Schwertküste (Add-on)

Baldur’s Gate: Die Legenden der Schwertküste
Originaltitel Baldur's Gate: Tales of the Sword Coast
Entwickler KanadaKanada BioWare
Publisher Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Interplay Productions/Entertainment
Designer James Ohlen (Lead Designer)
Erstveröffent-
lichung
5. Mai 1999
Plattform(en) PC (Windows, Mac)
Genre Computer-Rollenspiel
Spiel-Engine Infinity-Engine
Spielmodi Einzelspieler, Mehrspieler
Steuerung Tastatur, Maus
Systemminima OS: Windows 95 mit DirectX 5.0
CPU: Intel Pentium mit 166 Mhz MMX
RAM: 16 MB
Grafikkarte: SVGA-Grafikkarte mit 2 MB RAM (kein 3D benötigt)
Sonstiges: 4-fach CD-ROM-Laufwerk, Freier Festplattenspeicher: 100 MB

Mac OS: min. Mac OS 8.5, 4× CD-ROM Drive, 64 MB freies RAM, 200 MHz PowerPC oder iMac, 380 MB HD
Medien 1 CD oder 1 DVD
Sprache Deutsch (CD-Version) bzw. Multilingual (DVD-Version)
Aktuelle Version 1.3.5521
Altersfreigabe
USK ab 12 freigegeben

Baldur's Gate: Die Legenden der Schwertküste ist eine Erweiterung des Spiels Baldur's Gate. Es erschien am 5. Mai 1999 und enthielt vier zusätzliche Schauplätze mit einigen Nebenquests. Es integriert sich nahtlos in das Hauptspiel und kann parallel zur Handlung des Hauptkampagne gespielt werden.

Bis Mai 2005 wurden ca. 600.000 Exemplare des Add-ons abgesetzt. [7]

Nachfolgeprojekte

Baldur's Gate 2

Hauptartikel: Baldur’s Gate 2

Am 24. September 2000 veröffentlichte Interplay den ebenfalls von BioWare entwickelten Nachfolger Baldur’s Gate 2: Schatten von Amn. Zusammen mit dem dazugehörigen Add-on Thron des Bhaal führt es die Geschichte um das Bhaalskind zu Ende.

Baldur's Gate: Dark Alliance

Hauptartikel: Baldur's Gate: Dark Alliance
Hauptartikel: Baldur's Gate: Dark Alliance 2

Baldur’s Gate: Dark Alliance und Baldur’s Gate: Dark Alliance 2 sind zwei ausschließlich für Spielkonsolen erschienene Ableger der Serie. Trotz des Namens besteht kein inhaltlicher oder spielerischer Zusammenhang mit den PC-Spielen. Stattdessen orientieren sich die Programme stärker am Spielstil des Action-Rollenspiels Diablo.

Beide Titel wurden nicht von BioWare entwickelt, sondern von den Snowblind Studios (Teil 1) und den Black Isle Studios (Teil 2). Dark Alliance erschien am 3. Dezember 2001, Dark Alliance 2 am 20. Januar 2004. Eine im Abspann des zweiten Teils angedeutete Fortsetzung ist seit dem Verlust der D&D-Lizenz und aufgrund der seit dem Jahr 2003 anhaltenden finanziellen Schwierigkeiten des Publishers Interplay nie erschienen.[9]

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Thierry Ngyuen (16. August 2010): GDC Europe 2010: Baldur's Gate Was Originally An MMO (englisch). 1Up.com. UGO Entertainment, Inc.. Abgerufen am 11. September 2011.
  2. Trent Oster (23. März 2010): Getting into the Games Industry. Blog des BG-Entwicklers. Abgerufen am 16. Februar 2011.
  3. Cancelled Games / Baldur's Gate. Playstation Museum. Abgerufen am 16. Februar 2011.
  4. Michael Hoenig bei Discogs (englisch). Zuletzt abgerufen am 10. September 2011.
  5. Metacritic.com, durchschnittliche PC-Wertung, abgerufen am 13. Juli 2011
  6. Jörg Langer (1. Dezember 2000): Baldur's Gate 2: Schatten von Amn im Test: Das Rollenspiel-Epos ist noch besser als Baldur's Gate 1. Gamestar. IDG. Abgerufen am 12. September 2011. „Ende 1998 wollten Pessimisten das Rollenspiel-Genre schon zu Grabe tragen. Zu kompliziert, zu verschroben seien die Werke, zu klein die Fangemeinde. Massenmarktpotenzial? Keine Chance. Dann kam Baldur's Gate und strafte alle Zweifler Lügen.“
  7. a b BioWare (8. November 2010): About BioWare (englisch). Offizielle Firmenwebseite. Archiviert vom Original am 17. Mai 2005. Abgerufen am 11. September 2011. „Baldur's Gate, released in 1998 has sold over 2 million units for PC and has won many industry awards; in 1999, BioWare released Baldur's Gate: Tales of the Sword Coast, a Baldur's Gate expansion pack. It debuted at #1 worldwide and sold over 600,000 units
  8. Alratan (8. November 2010): Baldur’s Gate 2: Shadows of Amn Review (englisch). manapool.co.uk. Abgerufen am 10. April 2011. „Many of the mods and unofficial patches improve the game immensely, and are definitely recommended.
  9. David Adams (15. April 2004): Next Dark Alliance Will Be D&D-Free (englisch). IGN. IGN. Abgerufen am 11. September 2011.

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