Berste
Berste
Karte der Berste

Karte der BersteVorlage:Infobox Fluss/KARTE_fehlt

DatenVorlage:Infobox Fluss/GKZ_fehlt
Lage Brandenburg, Deutschland
Flusssystem ElbeVorlage:Infobox Fluss/FLUSSSYSTEM_falsch
Abfluss über Spree → Havel → Elbe → Nordsee
Quelle Lausitzer GrenzwallVorlage:Infobox Fluss/QUELLKOORDINATE_fehlt
Quellhöhe ca. 110 mVorlage:Infobox Fluss/HÖHENBEZUG-QUELLE_fehltVorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen
Mündung nördlich von Lübben in die Spree
51.94994166666713.89493888888948

51° 57′ 0″ N, 13° 53′ 42″ O51.94994166666713.89493888888948
Mündungshöhe 48 mVorlage:Infobox Fluss/HÖHENBEZUG-MÜNDUNG fehltVorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen
Höhenunterschied ca. 62 m
Länge 37 kmVorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen
Einzugsgebiet 346 km²Vorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen
AbflussmengeVorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen MQ: 1,4 m³/s
Mittelstädte Luckau
Schiffbar 1 km

Die Berste ist ein linker Nebenfluss der Spree, der südöstlich von Berlin im Bundesland Brandenburg fließt.

Die Berste entspringt in mehreren Quellbächen am nordöstlichen Rand des Lausitzer Grenzwalls und fließt Luckau querend nördlich in das Baruther Urstromtal und dann nach Osten abbiegend der Spree nördlich von Lübben zu.[1]

In Luckau vereinigen sich im Stadtgraben zwei Arme der Berste: das aus südwestlicher Richtung kommende Goßmarer Fließ und die südlich im Ortsteil Weißack der Gemeinde Heideblick entspringende eigentliche Berste, die bis Beesdau auch als Altes Fließ bezeichnet wird. Teilweise wird auch das Goßmarer Fließ als Berste bezeichnet. Dieses entsteht aus dem Zusammenfluss der Mühlenbäche Gehrener Mühlenfließ und Waltersdorfer Fließ, an denen sich insgesamt über ein Dutzend Wassermühlen befinden.[2] Deren Quellen liegen jeweils westlich des Bahndamms der Dresdner Bahn am östlichen Rand des Naturparks Niederlausitzer Landrücken.[3]

Der südliche Quellbach durchfließt von den Höhen des Niederlausitzer Landrückens kommend zunächst den Ortsteil Bornsdorf der Gemeinde Heideblick. Weiter südlich werden die Bornsdorfer Teiche berührt, um danach in nordöstlicher Richtung durch die Niederungen des Naturschutzgebiets Borcheltsbusch, das als Raststätte für Kraniche bekannt ist. Danach fließt die inzwischen eingedeichte Berste nördlich nach Luckau, wo sie im Stadtgraben das Wasser des Goßmarer Fließes aufnimmt. Von Luckau an ist die Berste bis zur Mündung in die Spree wegen der Überschwemmungsgefahr und des teilweise sumpfigen Geländes stark drainagiert und reguliert.[4]

Literatur

Einzelnachweise

  1. ARGE_09/Fachberichte/Fliessgewässer
  2. Claus König: Das Gehren-Goßmarer Mühlenfließ an der vergessenen Mühlenstraße
  3. Robert Scharnweber: Die Berste-Mühlen von Waltersdorf und Gehren, Kreis Luckau. Seite 2f.
  4. Gewässerunterhaltungsverband »Obere Dahme / Berste«. Abgerufen am 28. Juni 2009.

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