AKAD-Privathochschulen

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AKAD-Privathochschulen
Logo
Gründung 1959
Trägerschaft privat
Ort Hochschulstandorte

Studienzentren

Bundesland Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Schleswig-Holstein
Staat Deutschland
Geschäftsführer Michael Lammersdorf, Andrea Tegtmeier
Mitarbeiter ca. 220, ca. 300 Professoren und Dozenten
Website www.akad.de

Die AKAD Hochschulen sind private Hochschulen, die staatlich anerkannte Abschlüsse verleihen. Zu den Standorten gehören neben der AKAD-Zentrale und -Fachhochschule in Stuttgart, die AKAD Hochschulen in Leipzig und Pinneberg sowie die Studienzentren in Düsseldorf, Frankfurt am Main und München. Der Wissenschaftsrat hat die drei AKAD Hochschulen im Juli 2006 in einem gemeinsamen Verfahren institutionell akkreditiert[1] und im November 2009 reakkreditiert[2]. Darüber hinaus gehört die private, ebenfalls staatlich anerkannte Wissenschaftliche Hochschule Lahr der „AKAD Privat-Hochschulen GmbH“ an.

Die AKAD ist eine Gruppe des Cornelsen Verlags und aus der schweizerischen AKAD entstanden.

Inhaltsverzeichnis

Struktur

[3] Das Studien- und Weiterbildungsangebot der AKAD ist zu ca. 80 Prozent als Fernstudium und E-Learning organisiert. Etwa 20 Prozent der Lehrinhalte werden in Präsenzseminaren vermittelt. Dementsprechend werden die Bildungsangebote der AKAD Hochschulen vor allem von Berufstätigen genutzt.

Es bestehen Studien- und Aufbaustudiengänge in den Disziplinen Betriebswirtschaft, Wirtschaftsinformatik, Maschinenbau, Mechatronik, Wirtschaftsingenieurwesen und Sprachen. Am AKAD Kolleg finden Fachlehrgänge, Fernkurse, Sprachdiplome oder IHK-Lehrgänge statt. Der Bereich AKAD Business veranstaltet, in Zusammenarbeit mit Unternehmen, berufsgleitende Weiterbildungen in den Bereichen Wirtschaft, Technik und Sprachen.

Studiengänge

[4] Wirtschaft und Sprachen

  • BWL (Bachelor of Arts)
  • BWL (Master of Arts)
  • BWL (Diplom-Kaufmann, FH)
  • Dienstleistungsmanagement (Bachelor of Arts)
  • International Business Communication (Bachelor of Arts)
  • Wirtschaftsübersetzer (Diplom-Wirtschaftsübersetzer, FH)

Wirtschaftsinformatik

  • Wirtschaftsinformatik (Bachelor of Science)
  • Wirtschaftsinformatik mit Schwerpunkt IT-Management (Master of Science)
  • Wirtschaftsinformatik (Diplom-Wirtschaftsinformatiker, FH)

Ingenieurwissenschaften

  • Elektro- und Informationstechnik (Bachelor of Engineering)
  • Maschinenbau (Bachelor of Engineering)
  • Mechatronik (Bachelor of Engineering)
  • Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor of Engineering)
  • Wirtschaftsingenieurwesen (Diplom-Wirtschaftingenieur, FH)
  • Wirtschaftsingenieurwesen (Master of Engineering)

Studiengänge der Wissenschaftlichen Hochschule Lahr

  • General Management (Master of Business Administration)
  • Management (Master of Arts)
  • Finance and Banking (Master of Arts)
  • Wirtschaftspädagogik (Master of Arts)
  • Clinical Research Management (Master of Science)

Lehrgänge

[5] Das AKAD Kolleg bietet Weiterbildungsmöglichkeiten in den folgenden Bereichen an:

  • Wirtschaft
  • Wirtschaftsinformatik
  • Technik
  • Mathematik und Statistik
  • Sprachen
  • IHK-Lehrgänge

Geschichte

[6] 1959 wurde die „Akademikergesellschaft für Erwachsenenbildung mbH“ in Stuttgart gegründet, um Berufstätige erstmals mit einer Kombination von Fernunterricht mit Präsenzunterricht auf das Abitur vorzubereiten. Ab 1960 entstanden weitere AKAD Schulen in Düsseldorf, Hamburg, Frankfurt am Main und München. Neben den Abiturvorbereitungen bot AKAD 1968 einen Vorbereitungslehrgang zum Betriebswirt an, den Vorläufer des späteren Fachhochschulabschlusses; weitere AKAD-Fernlehrgänge entstanden in den Folgejahren. 1974 eröffnete AKAD das Institut für Sprachdiplome; ein Jahr später folgte das Wirtschaftsinstitut, mit einem Programm zur Aus- und Weiterbildung im kaufmännischen Bereich. 1980 wurde die AKAD Hochschule in Pinneberg gegründet und erhielt als erste deutsche Fernhochschule die staatliche Anerkennung. Im Folgejahr lief der Studienbetrieb mit den ersten Studiengängen zum Diplom-Betriebswirt und Diplom-Wirtschaftsingenieur an. Ab diesem Zeitpunkt erweiterte AKAD das Angebot an Studien- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Im Jahr 2009 feierte AKAD sein 50-jähriges Bestehen als ältester und größter privater Hochschulverbund Deutschlands.

Einzelnachweise

  1. Stellungnahme zur Akkreditierung der AKAD Hochschulen Stuttgart, Pinneberg und Leipzig vom 10. Juli 2006, Wissenschaftsrat
  2. Stellungnahme zur Reakkreditierung der AKAD Hochschulen Stuttgart, Pinneberg und Leipzig vom 13. November 2009, Wissenschaftsrat
  3. Struktur der AKAD Privathochschulen analog zur AKAD Website (Stand: 2011)
  4. Studiengänge der AKAD Privathochschulen analog zur AKAD Website (Stand: 2011)
  5. Lehrgänge der AKAD Privathochschulen analog zur AKAD Website (Stand: 2011)
  6. Zahlen und Fakten analog zur AKAD Website (Stand: 2011)

Weblinks


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