Albatrosse
Albatrosse
Schwarzbrauenalbatros (Thalassarche melanophris)

Schwarzbrauenalbatros (Thalassarche melanophris)

Systematik
Unterstamm: Wirbeltiere (Vertebrata)
Klasse: Vögel (Aves)
Ordnung: Röhrennasen (Procellariiformes)
Familie: Albatrosse
Wissenschaftlicher Name
Diomedeidae
G.R. Gray, 1840

Die Albatrosse (Diomedeidae) sind eine Familie von Seevögeln aus der Ordnung der Röhrennasen (Procellariiformes). Von den 21 Arten kommen 17 in den südlichen Ozeanen vor, drei im Nordpazifik und eine in den Tropen.

Inhaltsverzeichnis

Merkmale

Die Albatrosse sind eine Gruppe von großen bis sehr großen Seevögeln mit sehr langen und schmalen Flügeln. Albatrosse können Flügelspannweiten von über 3,5 m erreichen und übertreffen damit jede andere lebende Vogelart. Auch die kleinsten Vertreter der Familie haben noch Spannweiten von 2 m. Mit einem Gewicht von bis zu 12 kg gehören Albatrosse zu den schwersten flugfähigen Vögeln überhaupt.

Der Schnabel ist groß, kräftig und spitz. Oft ist er in leuchtenden Farben gelb oder rosa gefärbt. Albatrosse haben auf dem Schnabel zwei kleine Röhren, über die aufgenommenes Meersalz ausgeschieden werden kann. Die Beine sind kurz und kräftig und befähigen zu einem watschelnden, aber sicheren Gang; die Zehen sind mit Schwimmhäuten verbunden. Albatrosse sind gute Schwimmer, die sich auch bei hohen Wellen auf dem Wasser halten können.

Verbreitung und Lebensraum

Verbreitung der Albatrosse

Der Großteil der Arten lebt über den Ozeanen der Südhalbkugel. Dort kommen sie vor allem auf verschiedenen Inseln wie Falkland, Macquarieinsel, Crozetinseln, Prince-Edward-Inseln und Südgeorgien vor, daneben bilden sie vereinzelte Kolonien in der Antarktis.
Klimatisch liegt der Schwerpunkt auf polaren und subpolaren Breiten, seltener werden sie in gemäßigten Zonen, und mit dem Galapagosalbatros lebt nur eine einzige Art in den Tropen. Drei weitere Arten leben, geographisch von den vorgenannten deutlich getrennt, im subtropischen, gemäßigten und subpolaren Bereich des Nordpazifik.

Im Nordatlantik und seinen Nebenmeeren gibt es für gewöhnlich keine Albatrosse; ebenso fehlen sie, abgesehen von der Umgebung der Galápagos-Inseln, in den Tropen. Während im Südpolarmeer eine Vielzahl von Albatrosarten beheimatet ist, fehlen sie gänzlich im Nordpolarmeer.

Es kommt allerdings vor, dass Albatrosse durch Stürme auf die Nordhalbkugel verschlagen werden. Da sie ohne Wind nicht flugfähig sind, können sie anschließend die äquatorialen Kalmen nicht mehr überqueren und verbleiben so oft mehrere Jahre auf der „falschen“ Halbkugel. Zum Beispiel war ein Schwarzbrauenalbatros von 1972 bis 1987 alljährlich auf den Shetlandinseln zu sehen.

Albatrosse meiden normalerweise die Küstennähe, und das feste Land suchen sie ausschließlich zum Brüten auf. Sie können Tausende Kilometer weite Wanderungen unternehmen und sind somit auch fernab jeder Küste zu finden. Als Brutplätze dienen meistens kleine Inseln mit grasbewachsenen Hängen. Felsige Steilküsten bieten dagegen wegen der Start- und Landeschwierigkeiten ungeeignete Bedingungen für Albatrosse.

Lebensweise

Fliegen

Obwohl sie durch die Bewegungen ihrer riesigen Flügel schnell verausgabt sind, können Albatrosse sehr große Strecken zurücklegen. Sie verwenden dazu die Technik des Dynamischen Segelflugs. Fällt die Windgeschwindigkeit unter 12 km/h, kann ein Albatros nicht mehr abheben und muss an Land oder auf dem Wasser verbleiben. Hingegen können sie selbst in Stürmen noch manövrieren.

Albatrosse sind bekannt dafür, dass sie zwar sehr gute Flieger sind, jedoch große Probleme mit Start und Landung haben. Erst nach einem langen Startlauf hebt das große Tier ab, und bei der langen Gleitlandung können sich die Vögel aufgrund zu hoher Geschwindigkeit auch überschlagen. In Brutkolonien gibt es gemeinsam genutzte Start- und Landebahnen, in deren Verlauf keine Nester gebaut werden. Trotzdem ist eine Landung auf dem Land immer ein gefährliches Unterfangen, bei dem es gelegentlich auch zu schwereren Unfällen kommen kann. Weniger Schwierigkeiten haben Albatrosse mit Starts und Landungen auf dem Wasser.

Ernährung

Die meisten Albatrosse fressen größtenteils Tintenfische. Diese unternehmen bei Nacht oft Wanderungen aus der Tiefsee in oberflächennahes Wasser, so dass sich nachts Albatrosse über den Schwärmen zum Fressen zusammenfinden. Daneben sind kleine Fische ein wichtiger Nahrungsbestandteil, meistens nur bis zur Größe einer Sardine. Weitere Nahrungsquellen sind Krebstiere und selten Quallen und Aas.

Albatrosse sind zwar gute Flieger, können aber keine schwierigen Manöver nahe der Oberfläche fliegen. Daher gelingt es nur den kleinsten Arten, Beute von der Oberfläche fliegend zu erhaschen. Die meisten Albatrosse lassen sich auf dem Wasser nieder und fressen schwimmend.

Gelegentlich folgen Albatrosse Schiffen, um den über Bord geworfenen Abfall fressen zu können. Vor allem Walfänger werden oft von Albatrossen verfolgt, die sich an den nicht verwertbaren Teilen der getöteten Wale gütlich tun. Ferner betätigen sich Albatrosse manchmal als Kleptoparasiten; zum Beispiel jagen Galapagosalbatrosse Tölpeln regelmäßig ihre Beute ab. Der Schwarzbrauenalbatros folgt gelegentlich Schwertwalen, um ihre Beutereste zu fressen.[1]

Fortpflanzung

Brütender Laysanalbatros

Albatrosse haben einen außerordentlich langen Fortpflanzungszyklus. Vom Nestbau bis zur Selbständigkeit der Jungen vergeht bei den größeren Arten ein volles Jahr, so dass sie nur alle zwei Jahre brüten können. Nur wenige Arten brüten jährlich.

Im Gegensatz zu den meisten anderen Röhrennasen pflegen Albatrosse ein komplexes Balzritual. Hierzu zählen das synchrone Hochrecken der Köpfe, das Ausbreiten der Flügel, Reiben der Flanken mit den Schnäbeln und zahlreiche Rufe. Albatrosse sind monogam und treffen zu jeder Brut den Partner des vorherigen Mals. Das Männchen trifft einige Tage vor dem Weibchen ein und verteidigt die Niststätte gegen Konkurrenten. Beim Aufeinandertreffen der Partner gibt es einige ritualisierte Begrüßungsgesten, die weniger komplex sind. Eine erneute Balz findet nur statt, wenn einer der Partner gestorben ist und nicht zur Niststätte zurückkehrt.

Albatrosse nisten in Kolonien, die einige hundert bis einige tausend Nester umfassen können. Die größten Kolonien bilden Laysanalbatrosse und Schwarzbrauenalbatrosse, bei denen über 100.000 Paare zusammen brüten können. Die Nester stehen allerdings selbst bei den größten Kolonien in Abständen von einigen Metern zueinander, so dass es wenig Interaktion zwischen den Brutpaaren gibt.

Die meisten Albatrosse bauen große Nester aus Gräsern, Moosen und Schlamm. Die nordpazifischen Arten hingegen heben nur eine flache Nistgrube aus, und der Galapagos-Albatros baut überhaupt kein Nest. Das einzige Ei wiegt 205 bis 487 Gramm und wird im Schnitt zehn bis elf Wochen von beiden Partnern bebrütet. Dabei brütet ein Vogel jeweils für mehrere Tage, ohne Nahrung aufzunehmen, ehe ihn der Partner ablöst. Erst wenn der geschlüpfte Jungvogel drei bis fünf Wochen alt ist, verlassen ihn beide Partner für mehrere Stunden oder Tage. Die Jungen werden mit vorverdauter Nahrung sowie mit einer öligen Substanz gefüttert, die im Magen erzeugt und über die Röhren auf dem Schnabel ausgeschieden wird.

Albatrosse sind sehr langlebige Vögel. Die großen Arten brüten erst im Alter von zehn bis elf Jahren das erste Mal. Das höchste bisher festgestellte Alter beträgt etwa 60 Jahre[2] bei einem Laysanalbatros. Allerdings gibt es eine hohe Sterblichkeit bei jungen Vögeln. So überleben 70 % der jungen Wanderalbatrosse ihr erstes Lebensjahr nicht.

Stammesgeschichte

Bereits im Oligozän gab es albatrosähnliche Vögel. Diese Seevögel, die den längst ausgestorbenen Gattungen Rupelornis und Diomedeoides zugerechnet werden, werden heute meistens in einer eigenen Familie Diomedeoididae geführt und waren offenbar noch keine echten Albatrosse.[3]

Vertreter der echten Albatrosse sind seit dem Miozän belegt. Hierzu gehören die ausgestorbene Albatrosgattung Plotornis sowie Vertreter der rezenten Gattungen Diomedea und Thalassarche. Der Ursprung der Albatrosse wird auf der Südhalbkugel vermutet, da die Familie dort am formenreichsten auftritt; ein Indiz für diese Hypothese ist, dass Albatrosse der Nordhalbkugel im Winter brüten, der dem südlichen Sommer entspricht. Die Trennung der nördlichen Albatrosse von den südlichen Arten war bereits im Miozän vollzogen, ebenso legt die molekulare Uhr den Schluss nahe, dass alle vier rezenten Gattungen am Ausgang des Miozäns existent waren.

Heute fehlen Albatrosse im Nordatlantik. Dort waren sie im Pliozän aber noch in wenigstens fünf Arten verbreitet, von denen vier der Gattung Phoebastria angehörten, die fünfte war der ausgestorbene Diomedea anglica.[4] Der Grund für das Aussterben im Nordatlantik ist nicht bekannt, könnte aber mit klimatischen Schwankungen während des Pleistozäns zusammenhängen.

Systematik

Äußere Systematik

Albatrosse werden der Ordnung der Röhrennasen zugeordnet. Traditionell werden sie an der Basis dieses Taxons eingeordnet. Nach neueren Erkenntnissen ist dies jedoch nicht zutreffend. Albatrosse sind demnach die Schwestergruppe eines gemeinsamen Taxons aus Sturmvögeln und Tauchsturmvögeln, und alle gemeinsam bilden wiederum das Schwestertaxon der Hydrobatinae, die traditionell als Unterfamilie der Sturmschwalben galt.[5]

Innere Systematik

Traditionell wurden die Albatrosse in zwei Gattungen mit 14 Arten unterteilt. Dies waren Diomedea und Phoebetria. Als deutlich wurde, dass Diomedea in der ursprünglichen Zusammenstellung paraphyletisch wäre, teilte man noch die Gattungen Phoebastria und Thalassarche ab, so dass es nun vier Gattungen gibt, die alle mit ziemlicher Sicherheit monophyletisch sind.[6]

Die Artenzahl wurde zuletzt drastisch erhöht. So beschrieben die Zoologen Robertson und Nunn 1998 statt der bis dahin üblichen 14 nun 24 Arten. Die Erhöhung der Artenzahl ist allerdings nur auf Erhebung von bisher als Unterarten angesehener Taxa in den Artstatus zurückzuführen, nicht auf die Entdeckung neuer Arten.[7] Die in der folgenden Auflistung wiedergegebene Zahl von 21 Arten folgt Brooke 2004 (siehe Literatur).

Galapagosalbatros (Phoebastria irrorata)

Die Gattungen Diomedea und Phoebastria sind Schwestertaxa, ebenso die Gattungen Thalassarche und Phoebetria.[6] Die Verwandtschaftsverhältnisse sind im folgenden Kladogramm dargestellt:


 Diomedeidae  
 „Große Albatrosse“  

 Diomedea


     

 Phoebastria



 „Kleine Albatrosse“  

 Thalassarche


     

 Phoebetria





Menschen und Albatrosse

Illustration von Gustave Doré zu Coleridges The Rime of the Ancient Mariner
AlbatrozHolzschnitt in der Zeitschrift O Panorama (1837)

Das Wort „Albatros“ gelangte über die englische Seefahrersprache ins Deutsche. Es stellt eine vermutlich unter dem Einfluss von lat. albus „weiß“ entstandene Abwandlung des spanischen und portugiesischen alcatraz dar, das heute den Tölpel bezeichnet, ursprünglich aber große schwarze Seevögel im Allgemeinen und den Pelikan im Besonderen. Das spanische Wort wiederum leitet sich aus dem arabischen al-qādūs „Schaufel eines Wasserrads“ ab, mit dem die Mauren in Anspielung auf seinen Kehlsack den Pelikan bezeichneten.

Seeleute hatten ein besonderes Verhältnis zu Albatrossen. Einerseits wurden einige Tiere spätestens ab dem 18. Jahrhundert zur Bereicherung der Bordverpflegung für ihr Fleisch gejagt.[8] Andererseits galten Albatrosse als Seelen gestorbener Seeleute.[9] Vielleicht kam daher der Seemannsglauben, es brächte Unglück, einen Albatros zu töten (verewigt von Coleridge, siehe unten); laut Angaben der chilenischen Kap-Hoornier-Vereinigung gab es unter Seeleuten sogar den Brauch, Albatrosse zwar vom Schiff aus im Flug zu fangen, sie aber wieder freizulassen.[10] Von der im 20. Jahrhundert gegründeten Organisation der Kap Hoorniers (Seglern, die auf Frachtseglern Kap Hoorn umrundet hatten) wurde ein Albatroskopf mit einem Fanghaken sogar als Logo genutzt, und wer das Kap als Kapitän eines Frachtseglers umrundet hatte erhielt den Ehrentitel „Albatros“.[10]

Am Ende des 19. Jahrhunderts wurden Albatrosse als Federlieferanten für Kleiderfutter und Kissenfüllungen entdeckt. Mehrere Kolonien, die Hunderttausende Vögel umfassten, wurden binnen weniger Jahre komplett vernichtet. Zwischen 1887 und 1903 wurden weit über eine Million Kurzschwanzalbatrosse getötet, was die Art dem Aussterben nahebrachte und sie so selten machte, dass sie sich bis heute nicht von dieser Verfolgung erholen konnte. 2004 trat das derzeit von 13 Staaten unterzeichnete Übereinkommen zum Schutz der Albatrosse und Sturmvögel (ACAP) in Kraft.

Ein anderes Schicksal erlitt eine Kolonie von 200.000 Laysanalbatrossen auf den Midwayinseln. Seit 1940 besteht hier ein Luftwaffenstützpunkt der United States Navy. In den ersten Jahren kam es immer wieder zu Kollisionen zwischen Flugzeugen und Albatrossen. Nachdem es nicht gelungen war, die Vögel mit Sirenen und Explosionen zu vertreiben, wurden die Dünen abgetragen und große Teile der Insel asphaltiert, so dass die Möglichkeiten zum Brüten nicht mehr gegeben waren.

Die Maoris benutzten, mindestens auf der neuseeländischen Südinsel, die Schwingenknochen von Albatrossen zum Flötenbau.[11]

Die europäische Kunst und Kultur, der der Albatros als nicht-heimischer Vogel zunächst fremd war, lernte das Tier erst vergleichsweise spät kennen. Der englische Dichter Samuel Taylor Coleridge verewigte in seiner berühmten, 1798 entstandenen Ballade The Rime of the Ancient Mariner (dt. Ballade vom alten Seemann oder Der alte Matrose) das – künstlerisch überhöhte – Unbehagen eines Seemanns, einen Albatros getötet zu haben. Daneben benannten mehrere spätere Künstler ihre Werke nach den Seevögeln: Charles Baudelaire’s (1821–1867) Gedicht „L’Albatros“ beschreibt die Ungeschicklichkeit des Tieres am Boden und vergleicht sie mit dem eleganten Flug der Tiere. Die Band Fleetwood Mac betitelte ein Instrumentalstück Albatross (1969) und die Rockgruppe Karat ein Lied Albatros (1979). Im Disney-Film Bernard und Bianca (1977) nutzten die Helden die „Albatross Airlines“, deren Pilot, ein erfahrener Albatros, die typischen Schwierigkeiten sowohl beim Start als auch bei der Landung zeigt.

Literatur

  • Michael Brooke: Albatrosses and Petrels across the World. Oxford University Press, 2004, ISBN 0-19-850125-0
  • Josep del Hoyo et al.: Handbook of the Birds of the World, Band 1 (Ostrich to Ducks). Lynx Edicions, 1992, ISBN 84-87334-10-5

Weblinks

 Commons: Albatrosse – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Spiegel Online, abgerufen 22. Oktober 2009
  2. 60-jähriger Albatros. Uralt-Mama freut sich über Nachwuchs. In: Spiegel Online – Wissenschaft, 3. September 2011
  3. Gerald Mayr, Stefan Peters & Siegfried Rietschel: Petrel-like Birds with a Peculiar Foot Morphology from the Oligocene of Germany and Belgium (Aves: Procellariiformes). In: Journal of Vertebrate Paleontology 2002, Heft 22(3), S. 667–676
  4. S. Olson, P. Rasmussen: Miocene and Pliocene Birds from the Lee Creek Mine, North Carolina. In: Smithsonian Contributions to Paleobiology 2001, Nr. 90
  5. Gary Nunn, Scott Stanley: Body size effects and rates of cytochrome b evolution in tube-nosed seabirds. In: Molecular Biology and Evolution 1998, Heft 15(10), S. 1360–1371
  6. a b Gary Nunn & al.: Evolutionary relationships among extant albatrosses (Procellariiformes: Diomedeidae) established from complete cytochrome-b sequences. In: The Auk 1996, Nr. 113, S. 784–801
  7. Graham Robertson, Rosemary Gales: Albatross Biology and Conservation. Surrey Beatty & Sons, 1998, ISBN 0-949324-82-5
  8. Donnerstag, 24. November [1772] – … Viele Albatrosse über dem Schiff, deren einige wir mit dem Feuerhaken fingen und die als Abwechslung in der Nahrung durchaus willkommen waren, sogar zu einer Zeit, da alle Hilfskräfte mit frischem Schafsfleisch versorgt wurden … – Logbuch James Cook, laut A. Grenfell Price (2005). James Cook. Entdeckungsfahrten im Pazifik. Edition Erdmann, ISBN 3-86503-024-6, S. 128.
    im Allgemeinen zur Albatrosjagd [zitiert laut engl. Wikipedia:] M. Cocker, R. Mabey: Birds Britannica London: Chatto & Windus. 2005, ISBN 0-7011-6907-9
  9. [zitiert laut engl. Wikipedia:] Jonathan Eyers: Don’t Shoot the Albatross!: Nautical Myths and Superstitions. A&C Black, London 2011, ISBN 978-1-4081-3131-2.
  10. a b Von den Internetseiten der chilenischen Kap-Hoornier-Vereinigung: A.I.C.H. Emblem. (engl.; abgerufen 24. Februar 2011). Laut Angaben auf der Seite handelt es sich bei dem Text um eine „Synthesis of an article written by the International Secretary General of the A.I.C.H., Captain Roger GHYS, as published in LE COURRIER DU CAP N°3 of December, 1999. By Rear Admiral Roberto BENAVENTE, President, Chilean Section AICH“
  11. Mervy Mclean: A chronological and geographical sequence of Maori flute scales. 1982. Man, Bd. 17 Ausg. 1, S. 123–157.
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