Aljamiado
Aljamiado-Handschrift des Poema de Yuçuf. Sie stammt aus der Mudéjar-Epoche, 14.Jhd., ist in einem alt-spanischen Dialekt (aragonesisch) verfasst und im arabischem Alphabet geschrieben. Dieser arabische Aljamiadotext erzählt in altspanischer Sprache die Geschichte Josefs in Ägypten aus koranischer Sicht (Sure 12).[1] Nach vokalisierter Transliteration der arabischen Schrift ins lateinische Alphabet liest man: "Loamiento ad-Allah el alto yes, y berdadero Onrado y complido, senor dereytero Franko y poderoso, ordenador sertero Gran yes el su poder, todo el mundo abarka, Non sa le encubre cosa que en el mundo naçca Si quiere en la mar ni en toda la comarca Ni en la tierra prieta ni en la blanca Fago-bos a saber oyades, mis amados Lo que conteció en los tiempos pasados A Jako y a Yusuf y sus diez ermanos; Bor codicia y enbidia obieron a seyer malos Porque Jako amaba a Yuçuf por marabella Porque era niño de orella Porque era la su madre fermosa y bella Sobre todas las otras yera amada ella"

Mit dem Fachbegriff Aljamiado [alxam'jado] bezeichnen Philologen solche Literatur, deren sprachliche Botschaft in einem Schriftsystem dargestellt ist, das dieser Sprache fremd ist. Das arabische Etymon " ‏عجمية‎ / ʿaǧamīya " des spanischen Adjektivs aljamiado bedeutet Fremdsprache im Sinne von nicht-arabische Sprache. Aljamiadotexte (span. textos aljamiados) sind "Sprachdenkmäler, die in arabischer Konsonantenschrift - doch nicht in arabischer Sprache - geschrieben sind."

In der Hispanistik versteht man unter Aljamiadoliteratur in erster Linie die Literaturzeugnisse der Morisken . Ihre Literatur ist zwar sprachlich spanisch, doch schriftmäßig arabisch, also den romanischen Spaniern fremd. Und umgekehrt: der Schrift nach ist sie arabisch, sprachlich aber den Arabern fremd. Darüber hinaus sind aus dem maurischen al-Ándalus auch altspanische mozarabische Texte überliefert, welche nicht in lateinischen Buchstaben, sondern in hebräischer Konsonantenschrift verfasst sind.

Die al-andalusische Aljamiadoliteratur ist für die Romanistik von außerordentlicher Bedeutung, weil in dieser kryptischen Schreibweise die ältesten vollständigen Texte iberoromanischer Sprachformen überliefert sind: die mozarabischen Hargas (span. jarchas), die frühesten Zeugnisse von Lyrik in romanischer Sprache überhaupt.

Inhaltsverzeichnis

Zur Etymologie

Das kastilische Adjektiv aljamiado und das spanische Nomen aljamía sind abgeleitet von dem andalusisch-arabischen Etymon ‏عجمية‎ / ʿaǧamīya /‚Fremdsprache‘, im Sinne von nicht-arabische Sprache. Die in al-Ándalus lebenden Mauren verstanden unter ʿaǧamīya ('aljamía') eine ganz bestimmte Fremdsprache, nämlich die romanische (altspanische) Volkssprache des mittelalterlichen Andalusiens.

Im heutigen Spanisch wird das Substantiv la aljamía im Femininum in der Bedeutung von escritura en aljamiado verwendet, d. h. 'Schreibweise iberoromanischer Texte mit arabischem Alphabet'. In maskuliner Form el aljamía bezeichnet dieses Nomen jene historischen romanische Dialekte, welche im maurischen al-Ándalus bis zur Reconquista von der christlichen Bevölkerung gesprochen wurde (hablar el aljamía, 'Aljamía sprechen'). Die meisten Romanisten benutzen für diese historische andalusisch-romanische Sprachform die von Ramón Menéndez Pidal in die Linguistik eingeführte Bezeichnung Mozarabisch, span. mozárabe. Andere spanische Philologen, insbesondere Arabisten, bevorzugen stattdessen die Benennung romance andalusí oder eben el aljamía.[2]

Im Laufe der Jahrhunderte geriet aufgrund der kulturellen Dominanz des Arabischen das lateinische Alphabet in al-Ándalus mehr und mehr in Vergessenheit. Die mozarabischen Dialekte wurden überwiegend mi arabischen oder hebräischen Lettern geschrieben und sind uns heute nur noch in Aljamiado-Schreibweise überliefert.

Aljamiadotexte als Gegenstand interdisziplinärer Forschung

In der Iberischen Halbinsel koexistierten im Mittelalter drei Kulturen mit jeweils monotheistischer Religion und jeweils eigenem Alphabet: romanische Christen, arabisch-berberische Muslime (Mauren) und Juden. Über mehr als acht Jahrhunderte hinweg - von der islamischen Eroberung der Iberischen Halbinsel (ab 711 Tariq) bis zur Flucht und Vertreibung der Muslime, Juden (ab 1492 Alhambra-Edikt ) und Morisken (ab 1609 Philipp III.) - waren im maurischen al-Ándalus drei verschiedene Schriftsysteme kulturspezifisch in Gebrauch: das lateinische, das arabische und das hebräische Alphabet. Die islamischen Mauren benutzten in der Regel die arabischen Schriftzeichen auch dann, wenn sie in einer der romanischen Volkssprachen schrieben. Desgleichen verwendeten die Juden das hebräische Alphabet nicht nur, wenn sie Texte in hebräischer Sprache verfassten, sondern auch dann, wenn sie spanische, katalanische, portugiesische oder arabische Texte schriftlich fixierten. Deshalb wird in der Romanistik der aus dem Hispanoarabischen stammende Begriff Aljamiado in Analogie zu der maurischen Aljamiadoliteratur auch auf solche romanische Texte angewendet, die in hebräischen Lettern geschrieben sind.

Ein besonderes Problem ergibt sich bei der Entzifferung von Aljamiadotexten , d. h. bei der Retranskription ins lateinische Alphabet: in der Aljamiado-Schreibweise fehlt nämlich die Vokalisierung, die Darstellung der Vokale; denn sowohl das arabische als auch das hebräische Schriftsystem sind Konsonantenschriften. In Konsonantenschriften kann man Vokale zwar durch diakritische Sonderzeichen punktiert darstellen, jedoch fehlen in älteren Texten solche Vokalzeichen meist vollständig, so dass man die romanisch-lateinischen Vokale bei der Lektüre erraten und selbst einsetzen muss. Deshalb erfordert das Studium der Aljamiado-Manuskripte eine interdisziplinäre Zusammenarbeit von Arabisten, Hebraisten und Romanisten. Zur kritischen und exakten Edition der Manuskripte sind Fachkenntnisse in arabischer und hebräischer Paläographie unabdingbar.

Aljamiado-Verse: romanische Hargas in arabischen und hebräischen Muwassahas als früheste Zeugnisse romanischer Volkslyrik

Hauptartikel: Harga

Die ältesten Aljamiadotexte, volkstümliche Lyrik aus dem 11.Jhd., wurden erst sehr spät wiederentdeckt. 1948 erlebte die romanische Philologie diese Sternstunde. Der junge Hebraist Samuel Miklos Stern entdeckte, entzifferte und veröffentlichte in einem Artikel in französischer Sprache [3] zwanzig in hebräischer Aljamiado-Schreibweise verfasste altspanische (mozarabische) Hargas, auf die er beim Studium hebräischer Muwassah-Handschriften aufmerksam geworden war.

Der Romanist und Almajiado-Forscher Reinhold Kontzi schildert dies in "Romania cantat" wie folgt:

"Der Ruhm dieses literarischen Genus [Muwassah] drang bis in den arabischen Osten. Dort wurden die Muwassahas aus Al-Andalus von Muslimen und Juden abgeschrieben. Sie gelangten schließlich in Bibliotheken, Archive und Sinagogen. In diesen gibt es einen Ort - die Genisa -, wo alte Dokumente, unbrauchbare Geräte und jede Art von überflüssigen Schriften 'vergraben' wurden, weil sie für zu heilig gehalten wurden, um vernichtet zu werden. Manche dieser Räume wurden im Laufe der Zeit vermauert. Als die Genisa von Kairo im Jahre 1763 freigelegt wurde, stieß man auf ca. 100 000 Handschriften. Unter diesem Material fand Samuel Miklosich Stern, ein junger israelischer Gelehrter, zwanzig hebräische Muwassahas mit romanischen Hargas, die er 1948 in Al-Andalus, der Zeitschrift der spanischen Arabisten, veröffentlichte."
- Reinhold Kontzi: Zwei romanische Lieder aus dem islamischen Spanien. (Zwei mozarabische Harǧas).[4]

Samuel M. Stern interessierte sich für die in arabischer Literatur selten anzutreffende Strophengedicht-Gattung Muwassah. So fand er im Vorwort der Muwassah-Anthologie des mittelalterlichen ägyptischen Poeten Ibn Sana al-Mulk (1155-1211), Dar at-tiraz [5], eine Poetik des Muwassah. Ibn Sana al-Mulk stellt darin die Theorie auf, dass die Gattung des Muwassah im maurischen al-Ándalus erfunden worden sei. Zudem sei die Strophenform von volkstümlichen romanischen Liedern übernommen worden. Um ihren Gedichten ein feuriges Lokalkolorit zu verleihen, hätten die arabische Poeten aus al-Ándalus die Schlussverse der jeweils letzten Strophe, die Harga, in andalusisch-arabischem und sogar in romanischem Dialekt verfasst (Aljamiado-Schreibweise), wohl inspiriert durch die Volkslieder mozarabischer Christinnen.

Als S. M. Stern nun bei der Lektüre mittelalterlicher hebräischer Muwassahas auf rätselhafte Hargas stieß, deren konsonantische Reihenfolge im Hebräischen keinerlei Sinn ergab, erinnerte er sich an Ibn Sana al-Mulks Anthologie Dar at-tiraz, in der von Hargas in nicht-arabischer Sprache die Rede war, und es kam ihm der Gedanke, dass es sich hierbei um solche altspanische Jarcahs handeln könnte.

Am Beispiel der von ihm veröffentlichten Harga Nr. 16 lässt sich die Entzifferung mitverfolgen.[6]. Die Transliteration aus der hebräischen Konsonantenschrift ins lateinische Alphabet ergibt eine unverständliche, rätselhafte Konsonantenfolge. Es handelt sich weder um hebräischen noch um arabischen Dialekt, in dem die bis dahin bekannten Hargas gedichtet sind:

ky fr'yw 'w ky šyr'd dmyby
hbyby
nwn tytwlgš dmyby [7]

Samuel M. Stern versuchte, die Konsonantensequenz zu vokalisieren und dabei kamen altspanische Wörter zum Vorschein. In Erinnerung an Ibn Sana al-Mulks These von romanischen Liedern in orientalischen Jarchas führte er die Transkription fort, und es gelang ihm, die altspanischen Texte zu rekonstruieren:

Qué faré yo o qué serad de mibi
habibi
non te tolgas de mibi.[7]

Übersetzt ins heutige Spanisch:

¿Qué haré yo o qué será de mí?
Mi amado,
¡no te apartes de mí!

Auf deutsch:

Was werde ich tun oder was wird aus mir werden?
Geliebter,
geh' nicht von mir!

Auf die Entdeckung von romanischer Aljamiado-Lyrik in hebräischen Muwassah-Handschriften folgten alsbald Funde romanischer Hargas in arabischen Muwassah-Manuskripten.[8] 1988 veröffentlicht Alan Jones eine textkritische und paläographisch exakte Ausgabe von über 42 bisher in arabischen Muwassahas entdeckten romanischen Hargas.[9] So wurden diese Aljamiadotexte vierzig Jahre nach ihrer Entdeckung erstmals - durch Faksimiles der Originalmanuskripte in arabischer Schrift - der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Buchstabe für Buchstabe werden mögliche Lesarten, Konjekturen und Emendationen einer jeden Harga erörtert.

Diese romanischen Hargas erinnern motivlich an die volkstümlichen alt-galicisch-portugiesischen cantigas de amigo, in denen verliebte Mädchen die Sehnsucht nach ihrem Geliebten besingen. Bis zur Entdeckung dieser iberoromanischen Jarchas aus dem al-Ándalus des 11.Jahrhunderts galt die altokzitanische höfisch-raffinierte Trobadordichtung Südfrankreichs (12.Jhd.) als das älteste Zeugnis von Lyrik in romanischer Sprache. Literaturgeschichtlich stellt sich somit erneut die Frage nach dem Ursprung der alt-okzitanischen Trobadordichtung und der romanischen Lyrik überhaupt.[10]

Diese Aljamiadotexte sind jedoch nicht nur literaturgeschichtlich, sondern auch sprachgeschichtlich für Romanisten von größter Bedeutung. Die mozarabischen Hargas sind die ältesten vollständig überlieferten Texte iberroromanischer Sprachformen und liefern somit das wichtigste Textcorpus des historischen Mozarabisch von al-Ándalus.[11]

Aljamiado-Handschriften der Mudéjares und der Morisken

Ist das Textcorpus von gesicherten mozarabischen Aljamiado-Versen, den Hargas, relativ dünn, umso reichhaltiger ist das Corpus von Aljamiadoliteratur aus späterer Zeit, ab Beginn der Reconquista. Die Muslime in den nach und nach von spanischen Christen zurückeroberten Gebieten, vor allem in Aragón, durften unter Auflagen ihre islamische Religion ausüben und wurden Mudéjares, die Geduldeten, genannt. Sie benutzen weiterhin das arabischem Zeichensystem, auch wenn sie romanische Texte verfassten. Die bedeutendste erhaltene Aljamiado-Schrift aus der Mudéjar-Epoche ist das Poema de Yuçuf (14.Jhd.) [12] in alt-aragonesischem Dialekt (siehe das oben rechts kommentierte Faksimile). Nach Beendigung der Reconquista (1492) durften Muslime nur noch dann in Spanien bleiben, wenn sie sich zum Christentum bekehrten. Aus geduldeten Mudéjares wurden nun zwangskonvertierte Morisken. Bald folgten Verbote, arabisch in der Öffentlichkeit zu sprechen (in Granada 1526, in Aragón 1566). Die Morisken behielten das arabische Alphabet bei, auch wenn sie keine Texte mehr in arabischer Sprache verfassten. Das Corpus der Aljamiadoliteratur aus moriskischer Epoche ist das umfangreichste. Die meisten Funde stammen aus Aragón, wo sie zumeist beim Abriss alter Häuser zufällig gemacht wurden. So fand man z. B. 1884 in Almonacid de la Sierra die Überbleibsel des Magazins eines moriskischen Buchhändlers mit zahlreichen Aljamiado-Handschriften, darunter Kryptoliteratur, d. h. geheim gehaltene Untergrundliteratur, Übersetzungen offiziell verbotene Schiften islamisch-religiösen Inhalts [13]. Gut erhalten sind die Aljamiado-Handschriften des Mancebo de Arévalo, eines Morisken, der um 1502 nach Aragón kam. Er ist Autor spirituell-islamischer Werke wie Breve compendio de santa ley y suna, Tafçira, Sumario de la relación y ejercício espiritual und eines erst kürzlich von Luis F. Bernabé de Pons wiederentdeckten calendario musulmán, eines islamischen Mond-Kalenders.[14]

Der überwiegende Teil der moriskischen Aljamiadotexte ist Übersetzungsliteratur.[15] Der Romanist und Arabist Álvaro Galmés de Fuentes organisierte 1972 in Oviedo ein internationales Kolloquium über moriskische Aljamiadoliteratur. In der Veröffentlichung der Materialien klassifizierte er das moriskische Aljamiado-Schrifftum wie folgt:[16]

  • Islamisch-religiöse Kryptoliteratur (offizielle verbotene Texte; z. B. Fürbitten: Los siete alháicales)
  • Eschatologische Texte (Estoria del día del juicio; Ascención de Mahoma al los cielos)
  • Asketische und mystische Literatur (Werke des Mancebo de Arévalo, oben bereits zitiert)
  • Biblische Legenden (La leyenda de Ibrahim; Historia del sacrificio de Ismael)
  • Antichrisliche und antijüdische Schriften (Disputa contra los judíos y disputa contra cristianos)
  • Abhandlungen über Volksglauben und Aberglauben (Libro de dichos maravillosos)
  • Didaktische Prosa (Los castigos de 'Ali)
  • Narrative Prosa (La leyenda de la doncella Carcayona; Recontamiento del rey Alisandra; Libro de las batallas)
  • Lyrische Texte (Almadha de alabança al annabí Mahomad)
  • Reiseliteratur (Itinerario de España a Turquía)
  • Juristische Texte (Leyes de moros)

Aljamiadotexte jüdischer Schreiber

So wie das Jiddische wird auch das Judenspanische in der Regel im hebräischen Alphabet geschrieben. Die Sephardim führen diese judenspanische Aljamiado-Tradition bis heute fort.

Aljamiado-Schrifttum außerhalb der Romania

Es gibt in arabischem Alphabet geschriebene Aljamiadotexte auch außerhalb der Romania wie z. B. im Serbokroatischen [17], im Albanischen (Kalesi 1966/67), Griechischen (Theodorisis 1974), Bjelosrussischen, Lateinischen (Hegyi 1979) und im Ungarischen. Aljamiadoliteratur findet man ebenfalls außerhalb Europas, so z. B. in Afrika und Asien:

"Einen höchst interessanten Fall dieser Erscheinungen stellt die von Kähler (1971) erforschte Literatur der Kap-Malaien, Afrikaans in arabischer Schrift, dar. Viele analoge Fälle dieser Art findet man auch in Afrika und Asien, darunter chinesische Texte in arabischer Schrift (Bausani 1968, Forke 1907). Das gemeinsame Merkmal dieser Literaturen ist, daß es sich um Sprachen handelt, für die das Arabische nicht das Standardalphabet ist. Außer dem Gebrauch des arabischen Alphabets weichen solche Schriften auch in anderen Merkmalen von den jeweiligen Standardsprachen ab. Wortentlehnungen aus dem Arabischen spielen hier eine große Rolle." [18]

Siehe auch

Geschichte Spaniens, Islamische Expansion, Jiddisch, leyenda negra, Marranen, Mozaraber, Muladi

Literatur

  • Xavier Casassas Canals: Los siete alháicales y otras plegarias aljamiadas de mudéjares y moriscos. Colección Al Ándalus. Córdoba: Editorial Almuzara 2007, ISBN 978-84-96710-83-2, Vorwort und Inhaltsverzeichnis im Volltext.
  • Xavier Casassas Canals, "La literatura aljamiado-morisca en el marco de la literatura islámica española: siglos XIII-XVII (una variedad del castellano vinculada al hiero-sprachbund islámico)", in Benlabbah, Fatiha y Chalkha, Achouak. (Eds.), Los moriscos y su legado desde ésta y otras laderas, Rabat, 2010, S. 368-396.
  • Emilio García Gómez: Las jarchas de la serie árabe en su marco. Madrid 1965.
  • Ottmar Hegyi: Sprache im Grenzgebiet zwischen Islam und Christentum: Die Aljamiadoliteratur; in: Romania Arabica. Festschrift für Reinhold Kontzi zum 70.Geburtstag. Tübingen 1996, S.325-334.
  • Alan Jones: Romance Kharjas in Andalusian Arabic Muwassah Poetry. A Palaeographical Analysis. Ithaca London 1988, ISBN 0-86372-085-4.
  • Reinhold Kontzi: Aljamiadotexte. Band I: Einleitung und Glossar. Band II: Texte.Steiner Franz Verlag 1998, ISBN 3-515-01781-X.
  • Reinhold Kontzi: Vergleich zwischen Aljamía und Maltesisch; in: Sprache und Welt. Festgabe für Eugenio Coseriu zum 80.Geburtstag, Tübingen 2002, ISBN 3-8233-5882-0, S.125-140.
  • Reinhold Kontzi: Zwei romanische Lieder aus dem islamischen Spanien. (Zwei mozarabische Harǧas) In: Romania cantat. Gerhard Rohlfs zum 85. Geburtstag gewidmet. Band II Interpretationen. Tübingen: Narr 1980, ISBN 3-87808-509-5, S.305-318.
  • Werner Lehfeldt: Das serbokroatische Aljamiado-Schrifttum der bosnisch-hercegovinischen Muslime. Transkriptionsprobleme. München 1969. (Dissertation).
  • Maksida Pjanić: Die Arabismen in der Aljamiado Literatur Bosniens. Diplomarbeit, Wien 2009 Volltext pdf auf: othes.univie.ac.at
  • Samuel Miklos Stern: Les vers finaux en espagnol dans les muwassahs hispano-hébraïques. Une contribution à l'histoire du muwassah et à l'étude du vieux dialecte espagnol 'mozarabe'; in: Al-Andalus Revista de las escuelas de estudios árabes de Madrid y Granada, XII (1948), pp. 299–346.

Weblinks

Fußnoten

  1. Koran, Sure 12. Yusuf
  2. Pedro Martín Baños: El Enigma de las Jarchas. In: Per Abbat: boletín filológico de actualización académica y didáctica, ISSN 1886-5046, Nº. 1, 2006 , pags. 9-34. Volltext pdf auf: dialnet.unirioja.es
  3. Samuel Miklos Stern: Les vers finaux en espagnol dans les muwassahs hispano-hébraïques. Une contribution à l'histoire du muwassah et à l'étude du vieux dialecte espagnol 'mozarabe'; in: Al-Andalus Revista de las escuelas de estudios árabes de Madrid y Granada, XII (1948), pp. 299-346.
  4. Reinhold Kontzi: Zwei romanische Lieder aus dem islamischen Spanien. (Zwei mozarabische Harǧas); in: Romania cantat. Gerhard Rohlfs zum 85. Geburtstag gewidmet. Band II Interpretationen. Tübingen: Narr 1980, ISBN 3-87808-509-5, S.308-309.
  5. Emilio García Gómez: Estudio del 'Dar at-tiraz'. Preceptiva egipcia de la muwassaha, in: Al-Andalus (ISSN 0304-4335), Vol. 27, Nº 1, 1962, pp. 21-104
  6. Jarcha Nr. 16
  7. a b Transliteration und Transkription nach: Samuel Miklos Stern: Les vers finaux en espagnol dans les muwassahs hispano-hébraïques. Une contribution à l'histoire du muwassah et à l'étude du vieux dialecte espagnol 'mozarabe'; in: Al-Andalus Revista de las escuelas de estudios árabes de Madrid y Granada, XII (1948), p. 329.
  8. S. M. Stern: Un muwassah arabe avec terminaison espagnole; in: Al-Andalus, XIV (1949), pp.214-218). Und vor allem: Emilio García Gómez: Veinticuatro jaryas romances en muwassahas árabes (Ms. G. S. Colin); in: Al-Andalus, XVII (1952), pp.57-127.
  9. Alan Jones: Romance Kharjas in Andalusian Arabic Muwassah Poetry. A Palaeographical Analysis. Ithaca London 1988, ISBN 0-86372-085-4.
  10. Pierre Le Gentil: La strophe 'zadjalesque', 'les khardjas' et le problème des origines du lyrisme roman. In: Romania. 84, 1963, S. 1-27 und S. 209-250.
  11. Josep Maria Solà-Solé: Corpus de poesía mozárabe. Las harga-s andalusíes, Barcelona: Ediciones Hispam, 1973, ISBN 978-84-306-0173-8
  12. Ramón Menéndez Pidal: Poema de Yuçuf: Materiales para su estudio. Granada, Universidad de Granada, 1952. Antonio Pérez Lasheras: La literatura del reino de Aragón hasta el siglo XVI. Zaragoza 2003, pág. 143, ISBN 84-8324-149-8.
  13. Zum Beispiel islamische Bittgebete aus dem 15.-17.Jhd., siehe: Xavier Casassas: Los siete alháicales y otras plegarias aljamiadas de mudéjares y mosriscos. Colección Al Ándalus. Córdoba: Editorial Almuzara 2007, ISBN 978-84-96710-83-2, Vorwort und Inhaltsverzeichnis im Volltext.
  14. El Mancebo de Arévalo. Luis F. Bernabé Pons: El calendario musulmán del Mancebo de Arévalo; in: Sharq al-Andalus, 16-17 (199-2002), pp.239-261.im Volltext als pdf.Datei
  15. Zum Thema moriskische Übersetzungsliteratur in Ajamiado-Schreibweise siehe auch: Raquel Montero: 'Las traducciones moriscas y el español islámico: Los manuscritos Toledo 235 y S 5', in: Actas del XXIII Congreso de Língüística y Filología Románica, Salamanca 24-30 de septiembre, 2001, Tübingen: Max Niemeyer 2002, vol. IV, 215-222. und Raquel Montero: Alcorán. Traducción castellana de un morisco anónimo del año 1606. Introducción de Joan Vernet Ginés. Transcripción de Lluís Roqué Figuls, Barcelona (Reial Acadèmia de Bones Lletres - Universidad Nacional de Educación a Distancia), 2001. In: Aljamía 15 [2003], 282-287.
  16. Álvaro Galmés de Fuentes: Actas del Coloquio Internacional sobre Literatura Aljamiada y Morisca. Madrid: Gredos 1978, ISBN 84-249-3512-8.
  17. Maksida Pjanić: Die Arabismen in der Aljamiado Literatur Bosniens. Diploamarbeit, Wien 2009 Volltext pdf auf: othes.univie.ac.at und Werner Lehfeldt: Das serbokroatische Aljamiado-Schrifttum der bosnisch-hercegovinischen Muslime. Transkriptionsprobleme. München 1969. (Dissertation).
  18. Ottmar Hegyi: Sprache im Grenzgebiet zwischen Islam und Christentum: Die Aljamiadoliteratur; in: Romania Arabica. Festschrift für Reinhold Kontzi zum 70.Geburtstag. Tübingen 1996, S. 325

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