Kurt Schwitters


Kurt Schwitters
Kurt Schwitters, vor 1927, auf einer Fotografie von Genja Jonas

Kurt Schwitters (* 20. Juni 1887 in Hannover; † 8. Januar 1948 in Kendal, Cumbria, England) war ein deutscher Maler, Dichter, Werbegrafiker und Künstler, der unter dem Kennwort MERZ ein dadaistisches „Gesamtweltbild“ entwickelte.[1] Im Bereich der Installation war er ebenfalls tätig. Seine Werke umfassen die Stilrichtungen Dada, Konstruktivismus und Surrealismus.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Bodenrelief in Hannover mit Gedicht von Kurt Schwitters von 1920 zur Stadt und ihren Bewohnern, von Siegfried Neuenhausen, 1987

Schwitters wurde als Sohn der Geschäftsleute Eduard und Henriette Schwitters (geb. Beckemeyer) in Hannover geboren. Die Eltern waren Besitzer eines Damenkonfektionsgeschäfts, das sie später verkauften und den Erlös in fünf Mietshäuser investierten. Nach dem Besuch des Realgymnasiums in Hannover ab 1894 machte er im Jahr 1908 das Abitur und studierte für kurze Zeit an der Kunstgewerbeschule Hannover. Nach konventionellen impressionistischen und expressionistischen Anfängen als Schüler Carl Bantzers im Sommer 1909 in der Willingshäuser Malerkolonie belegte Schwitters bis 1914 Kurse bei Carl Bantzer und anderen Professoren, wie beispielsweise Emanuel Hegenbarth, die an der Königlich Sächsischen Akademie der Künste in Dresden lehrten. Den künstlerischen Umbruch in dieser Zeit, der sich im italienischen Futurismus, dem französischen Kubismus, im Blauen Reiter sowie in der bereits 1905 gegründeten Künstlergruppe Brücke ausdrückte, hatte er nicht wahrgenommen.

Nach dem Studium heiratete Schwitters 1915 Helma Fischer. Zum Ersten Weltkrieg wurde er im März 1917 eingezogen und wegen seines labilen Gesundheitszustands – er litt an Epilepsie und neigte zu Depressionen – bereits im Juni wieder entlassen. Bis zum November 1918 wurde er zur Arbeit als technischer Zeichner in einem Eisenwerk verpflichtet. Sein erster und einziger Sohn Ernst wurde am 16. November 1918 geboren.[2] Ebenfalls 1918 lernte er Herwarth Walden kennen und hatte seine erste Ausstellung in dessen Galerie „Der Sturm“ in Berlin, wo er nach einer verkürzten Rekapitulation des Kubismus und Expressionismus 1919 das erste „MERZ-Bild“ zeigte, weitere Künstler, die dort ausstellten, waren Paul Klee und Johannes Molzahn. Bis 1919 studierte er zwei Semester Architektur in Hannover.

Schwitters engagierte sich kaum politisch, wenn er auch mit der 1918 gegründeten radikalen Künstlergruppe, der Novembergruppe, sympathisierte. Da ihm eine derartige Festlegung fremd war, stieß er bei der politisch beeinflussten Berliner Dadadistengruppe auf Ablehnung. Besonders Richard Huelsenbeck setzte sich mit Schwitters negativ auseinander und nannte ihn später in seiner Schrift Dada und Existentialismus „ein Genie im Bratenrock“ oder den „Kaspar David Friedrich der dadaistischen Revolution.“ Daher wurde Schwitters 1920 auch nicht zur Ersten Internationalen Dada-Messe in Berlin zugelassen. Schwitters arbeitete jedoch mit den Dadaisten Hans Arp, Raoul Hausmann, Hannah Höch und Tristan Tzara zusammen, war Initiator der Bewegung von Dada Hannover und eröffnete seine eigene MERZ-Schriftenreihe mit einer Dada-Nummer, dem Holland Dada. Schwitters sah im Gegensatz zu den Dadaisten, die Kunst ablehnten, seine Merz-Kunst als Kunst an und verteidigte Merz als einen „absolut individuellen Hut, der nur auf einen einzigen Kopf paßte,“ – auf seinen eigenen.[3]

Merzbild 5B (Rouge-Coeur-Église)
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Mit Merz bezeichnete Schwitters seine Technik, aus Zeitungsausschnitten, Reklame und Abfall Collagen zu erstellen. Als Gegenprojekt zu dem eher destruktiven Dadaismus sollten diese ab 1919 entstandenen Bilder und Skulpturen für einen Wiederaufbau stehen, was Schwitters in die Nähe des Konstruktivismus rückt. Der Begriff „Merz“ entstand bei einer Collage aus einer Anzeige der „Kommerz und Privatbank“[4] und hat Assoziationen zu „Kommerz“, „ausmerzen“, „Scherz“, „Nerz“, „Herz“ und dem Monat März, der für den Frühlingsanfang steht.

Der Merzbau (eine grottenartige Collage-Skulptur mit Erinnerungsstücken), an dem Schwitters etwa zwanzig Jahre in seinem Haus in Hannover arbeitete (hauptsächlich in der Wohnung der Eltern), wurde ebenso wie viele seiner Arbeiten bei einem Bombenangriff zerstört. Eine Rekonstruktion ist im Sprengel Museum Hannover zu besichtigen.

Außer der Zusammenarbeit mit Hans Arp, Hannah Höch und Raoul Hausmann unterhielt Schwitters Kontakte zu Konstruktivisten wie dem Holländer Theo van Doesburg und dem Russen El Lissitzky. Er gab unregelmäßig die Zeitschrift Merz heraus und arbeitete als Werbe- und Gebrauchsgrafiker unter anderem für die Stadt Hannover und den Schreibwarenhersteller Pelikan. Seine bekannteste Arbeit war die typographische Gestaltung für die Dammerstocksiedlung in Karlsruhe. Um 1928 wurde er Mitglied im Deutschen Werkbund. Den größten Teil seines Lebensunterhaltes sicherten ihm (nach dem Tod des Vaters 1931) Mieteinkünfte aus vier Häusern in Hannover. 1932 trat Schwitters der SPD bei.

Als Lyriker und Schriftsteller hinterließ Kurt Schwitters ebenfalls ein umfangreiches Werk. In seiner Jugend von Expressionisten wie August Stramm beeinflusst, markiert auch für den Dichter Schwitters das Jahr 1919 den Durchbruch zu einem eigenständigen Stil mit dem Gedicht An Anna Blume. Bekannt wurde auch das groß angelegte Lautgedicht Sonate in Urlauten (oder Ursonate), das die Sonatenform nachbildet. Von diesem Text ist auch eine Tonaufzeichnung von Schwitters erhalten, dessen Vortragsqualitäten oft gerühmt wurden. Mit phonetischen oder typografischen Gedichten versuchte Schwitters, verschiedene Kunstgattungen zu verschmelzen. Seine erzählenden und dramatischen Texte sind experimentierfreudig und oft humoristisch. Die Erzählung Auguste Bolte spielt mit der Engführung und Verfremdung bildungsbürgerlicher Diskurse und kann allegorisch als Kritik der Kunstkritik aufgefasst werden.

Von den Nationalsozialisten als „entartet“ verfemt, emigrierte er im Januar 1937 nach Norwegen, wo er schon in den Jahren zuvor die Sommermonate verbracht hatte. In Norwegen entstanden zwei weitere Merzbauten, in Lysaker (zerstört 1951) und auf der Insel Hjertøya (bei Molde). Nach dem deutschen Überfall auf Norwegen floh er 1940 nach England. Er wurde interniert in Douglas (Isle of Man) und wohnte zuerst in London. Dort machte er Bekanntschaft mit Jack Bilbo, der Werke Schwitters in seiner Modern Art Gallery ausstellte. Ab 1945 lebte er in Ambleside, im nordenglischen Lake District. In Elterwater konstruierte er einen letzten Merzbau (Merz barn), eine Arbeit, die er allerdings nicht zu Ende brachte. Mit seinem Gesundheitszustand stand es schon seit 1944 nicht zum Besten, als er nach einer schweren Grippe einen Schlaganfall erlitt. 1946 hatte er einen körperlichen Zusammenbruch und zog sich auch noch einen Oberschenkelhalsbruch zu.

Grab von Schwitters in Hannover

Schwitters verstarb am 8. Januar 1948 in Kendal in der Grafschaft Westmorland. Todesursache waren ein Lungenödem und eine Herzmuskelentzündung. Er wurde auf dem Friedhof St. Mary’s im nahegelegenen Ambleside beerdigt. Nach einer Überführung 1970 befindet sich seine Grabstätte (auch die seines Sohnes Ernst) auf dem Stadtfriedhof Engesohde (Abteilung 6) seiner Heimatstadt Hannover. Auf diesem Friedhof spielt übrigens auch sein 1946 im Exil entstandenes satirisches Stück Das Familiengrab. Der Grabstein trägt sein Motto „Man kann ja nie wissen“. Einige seiner Werke wurden postum auf der documenta 1 (1955), der documenta II (1959) und der documenta III im Jahr 1964 in Kassel gezeigt.

Zum Andenken an Kurt Schwitters sind zwei staatliche Oberschulen nach ihm benannt worden, zum einen in Hannover und zum anderen in Berlin-Pankow. Außerdem wurde in Hannover die gemeinsame Bibliothek der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover und der Fachhochschule Hannover an der EXPO-Plaza nach ihm benannt. Seine Heimatstadt Hannover ehrte ihn mit der Benennung des Platzes vor dem Sprengel-Museum mit seinen Namen. In Wittmund wurde eine Straße nach ihm benannt.

Nachlass

Kurt Schwitters hat seinem Sohn Ernst Schwitters über 600 Werke vermacht. Ernst beauftrage 1963 die Marlborough Gallery in London damit, die Werke zu verwalten und zu verkaufen. 1995 erlitt Ernst einen Schlaganfall und starb 1996, sodass Kurts Enkel Bengt Schwitters die Verwaltung des Erbes übernahm. Bengt hatte „kein Interesse an Kunst oder den Werken seines Großvaters“ und kündigte die Vereinbarung der Familie mit der Marlborough Gallery. 2000 wurden der Galerie nach einem langen Rechtsstreit 18 Millionen norwegische Kronen als Entschädigung zugesprochen.[5]

Bereits 1996 boten Bengt und seine Mutter Lola dem norwegischen Kulturministerium an, alle Werke in eine Stiftung zu überführen, um die Werksammlung komplett zu erhalten und nicht wegen Steuerforderungen verkaufen zu müssen. Das norwegische Kulturministerium zeigte kein Interesse. 2001 wurde die „Kurt-und Ernst-Schwitters-Stiftung“ in Hannover gegründet, die etwa 350 abstrakte und 300 naturalistische Kunstwerke übernahm, sowie dokumentarisches Material, Bücher und Skizzen, weiterhin eine große Anzahl Fotografien von Ernst Schwitters.[6]

Werke

Bildende Kunst

Zahlreiche Bilder von Schwitters sind auch im Museum Insel Hombroich bei Neuss zu sehen.

Literatur

  • Das literarische Werk. Hrsg. von Friedhelm Lach. 5 Bände. DuMont, Köln 1974–1981
    1. Lyrik. 1974
    2. Prosa 1918–1930
    3. Prosa 1931–1948
    4. Schauspiele und Szenen
    5. Manifeste und kritische Prosa
  • Anna Blume und andere. Literatur und Graphik. Herausgegeben von Joachim Schreck. DuMont, Köln 1986
  • Der Nachlass von Kurt und Ernst Schwitters. Kurt-und-Ernst-Schwitters-Stiftung, bearb. von Isabel Schulz, Kurt-und-Ernst-Schwitters-Stiftung, Hannover 2002
  • KUWITTER. Grotesken, Szenen, Banalitäten. Nautilus, Hamburg 2004, ISBN 3-89401-132-7

Sekundärliteratur

  • Roger Cardinal and Gwendolen Webster: Kurt Schwitters. Hatje Cantz, Stuttgart, 2011, ISBN 978-3-7757-2512-5 (englisch): ISBN 3-775-72512-1 (deutsch).
  • John Elderfield: Kurt Schwitters. Claassen, Düsseldorf 1987, ISBN 0500234264.
  • Dietmar Elger: Der Merzbau von Kurt Schwitters. Eine Werkmonographie. 2. Aufl. König, Köln 1999, ISBN 3-88375-362-9. (Kunstwissenschaftliche Bibliothek. Bd. 12)
  • Manfred Engel: Collage als Karnevalisierung. Schwitters Merzkunst. In: Bachtin im Dialog. Festschrift für Jürgen Lehmann. Hrsg. von Markus May und Tanja Rudtke, de Gruyter, Heidelberg 2006, ISBN 978-3-8253-5279-0, S. 271–296.
  • Walter Fähnders, Helga Karrenbrock: „Ich sage nämlich das Gegenteil, aber nicht immer.“ Die Avantgarde-Manifeste von Kurt Schwitters. In: Manifeste: Intentionalität. Hrsg. von Hubert van den Berg und Ralf Grüttemeier. Rodopi, Amsterdam / Atlanta 1998, ISBN 90-420-0318-9, S. 57–90.
  • Evelyn Fux: Schnitt durch die verkehrte Merzwelt. Konzeptionen des Narrativen in der Prosa von Kurt Schwitters. Hrsg. von Anja Ohmer. (Aspekte der Avantgarde, Band 10) Weidler, Berlin 2007, ISBN 978-3-89693-484-0.
  • Merz World – Processing the Complicated Order. edited by Adrian Notz and Hans Ulrich Obrist, JRP Ringier, August 2007, ISBN 978-3-905701-37-1, with contributions from Stefano Boeri, Peter Bissegger, Dietmar Elger, Yona Friedman, Thomas Hirschhorn, Hans Ulrich Obrist, Karin Orchard and Gwendolen Webster.
  • Otto Nebel: Kurt Schwitters zum Gedächtnis. In: >text + kritik<, Nr. 35/6, München 1972, in: >Schriften zur Kunst< hrsg. mit einem Geleitwort von Rene´Radrizzani; Mäander, München 1988, ISBN 3-88219-405-7
  • Ernst Nündel: Kurt Schwitters mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. Rowohlt, Reinbek 1981, ISBN 3-499-50296-8
  • Karin Orchard, Isabel Schulz: Kurt Schwitters. Werke und Dokumente. Verzeichnis der Bestände im Sprengel-Museum Hannover. Katalog. Sprengel-Museum, Hannover 1998, ISBN 3-89169-132-7
  • Karin Orchard, Isabel Schulz: Kurt Schwitters Catalogue raisonné. Hrsg. von Sprengel Museum Hannover im Auftrag der Niedersächsischen Sparkassenstiftung, der Norddeutschen Landesbank, der Stadtsparkasse Hannover und der Kurt und Ernst Schwitters Stiftung, Ostfildern-Ruit, Bd.1, 2000: ISBN 3-7757-0926-6 / Bd. 2, 2003: ISBN 3-7757-0988-6 / Bd. 3, 2006: ISBN 3-7757-0989-4
  • Gerhard Schaub (Hrsg.): Kurt Schwitters: „Bürger und Idiot“. Beiträge zu Werk und Wirkung eines Gesamtkünstlers. Mit unveröffentlichten Briefen an Walter Gropius. Fannei und Walz, Berlin 1993, ISBN 3-927574-19-8
  • Bernd Scheffer: Anfänge experimenteller Literatur: das literarische Werk von Kurt Schwitters. Bouvier, Bonn 1978, ISBN 3-416-01396-4
  • Klaus Stadtmüller: Schwitters in Norwegen. Arbeiten, Dokumente, Ansichten. Postskriptum, Hannover 1997, ISBN 3-922382-73-8
  • Gwendolen Webster: Kurt Merz Schwitters. A biographical study. University of Wales Press, Cardiff 1997, ISBN 0-7083-1438-4
  • Georg Franzen: Das Kunstwerk als Erfahrungsraum: Assoziationen im Merzbau. In: Musik-,Tanz- und Kunsttherapie, 12, S. 72–76. Hogrefe, Göttingen 2001

Philatelie

  • 1987: Briefmarke im Wert von 80 Pfennig, herausgegeben von der Deutschen Bundespost zum 100-jährigen Geburtstag von Kurt Schwitters.
  • 2007: Briefmarke im Wert von 172 Pence, herausgegeben vom Philatelic Bureau der Isle of Man.[7]

Audiovisuelles

Tonträger

  • Kurt Schwitters: Herbst, Die Raddadistenmaschine, Hannover, Dorf, Kritiker. In: Expressionistische Dichter des Sturms – OTTO NEBEL spricht: August Stramm, Kurt Schwitters, Otto Nebel; rec. Wien 1962; Amadeo AVRS 2060.
  • Ursonate. Orig. performance by Kurt Schwitters. Mainz: WERGO Schallplatten 1994. 1 CD, mono, AAD + Beiheft. (Music of our century)
  • Kurt Schwitters: Von der Gurgel bis zur Zehe. Vorgetragen von Bernd Rauschenbach. Zürich: Kein & Aber 2003. 1 Doppel-CD. + 1 Begleith. ISBN 3-0369-1142-1
  • Kurt Schwitters: Ursonate. Gesprochen von Jaap Blonk. Aalsmaar (NL): Bastamusic 2004. 2 CDs. 61 Minuten.
  • Kurt Schwitters: Urwerk. Herausgegeben von Robert Galitz, Kurt Kreiler und Klaus Gabbert. Enthält neben verschiedenen Interpretationen der Ursonate zahlreiche andere Stücke der Schwitterschen Lautpoesie. Frankfurt: Zweitausendeins 2008. 1 MP3-CD. 4 Stunden Spielzeit.
  • weitere Aufnahmen der Ursonate siehe: Ursonate

Video

  • Ernst Schwitters erzählt: Kurt Schwitters – Rückwärts von naH, DuMont Buchverlag, Köln 1988

Film

  • 1982: Unsterblichkeit ist nicht jedermanns Sache. Kurt Schwitters. Eine Produktion des Saarländischen Rundfunks/Fernsehen (60 Minuten). Buch und Regie: Klaus Peter Dencker

Weblinks

 Commons: Kurt Schwitters – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Robert Darmstädter: Reclams Künstlerlexikon. Philipp Reclam jun., Stuttgart 1979, ISBN 3-15-010281-2, S. 650
  2. Ernst Nündel: Schwitters, Rowohlt Verlag, S. 13–19
  3. Ernst Nündel: Schwitters, S. 19 f, 33–36
  4. Friedhelm Lach (Hrsg.): Kurt Schwitters. Das literarische Werk, Band 5, Köln 1981, zitiert nach: Kurt Schwitters, 1887-1948, Frankfurt am Main/Berlin 1986, ISBN 3-549-06667-8.
  5. Alexander, Leslie. Marlborough Vindicated. Art & Antiques. April 2001: 38.
  6. Dagbladet 6. Dezember 2001: Schwitters kunst til Tyskland.
  7. IOM internment art features on new Manx stamps. BBC UK, 5 August 2010
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