Metapher

Die Metapher (vom griechischen μεταφορά, wörtlich „Übertragung“ von meta-phorein „übertragen, übersetzen, transportieren“) ist eine rhetorische Figur, bei der ein Wort nicht in seiner wörtlichen, sondern in einer übertragenen Bedeutung gebraucht wird, und zwar so, dass zwischen der wörtlich bezeichneten Sache und der übertragen gemeinten eine Beziehung der Ähnlichkeit besteht.

Inhaltsverzeichnis

Einordnung

Die Metapher gehört in der Rhetorik zu den Tropen, den Arten uneigentlicher Bezeichnung. Sie unterscheidet sich von anderen Tropen dadurch, dass die Beziehung zwischen dem wörtlich Gesagten und dem übertragen Gemeinten speziell eine Beziehung der Ähnlichkeit (Analogie) ist und nicht oder nicht in erster Linie zum Beispiel eine Beziehung der Nachbarschaft oder Kontiguität (Metonymie), zwischen Besonderem und Allgemeinen (Synekdoche), oder der Kontrarietät (Ironie).

Metaphern werden vorwiegend aus den folgenden Gründen gebraucht:

  • Weil für die gemeinte Sache kein eigenes Wort existiert. Beispiel: „Stuhlbein“ (siehe auch Katachrese).
  • Weil ein existierendes Wort oder die bezeichnete Sache als anstößig gilt oder negativ bewertet wird und deshalb durch einen unverfänglicheren Ausdruck umschrieben werden soll. Beispiel: „von uns gehen“ für „sterben“ (siehe auch Euphemismus).
  • Weil ein abstrakter Begriff durch einen anschaulicheren Sachverhalt versinnfälligt werden soll. Beispiel: „Zahn der Zeit“.
  • Weil diejenige sachliche Eigenschaft, auf der die Ähnlichkeit beruht, besonders hervorgehoben werden soll. Beispiel: „der Löwe von Münster“ für Clemens-August von Galen zur Betonung seiner kämpferischen Haltung im NS-Widerstand.

Obwohl Metaphern dieser Art bereits in Umgangssprache und nicht-literarischer Sprache eine wichtige Rolle spielen, ist der Einsatz gesuchter, auffälliger, einprägsamer und manchmal auch absichtsvoll rätselhafter oder dunkler Metaphern ein besonderes Merkmal literarisch kunstvoller und poetischer Sprache, durch das diese sich vom normalen Sprachgebrauch abhebt (siehe auch Literarizität).

Metapher bei Aristoteles

Ansätze zu einer Theorie der Metapher finden sich zuerst bei Aristoteles, in dessen Poetik und Rhetorik. In der Poetik verwendet er den Ausdruck Metapher in der ursprünglichen, weiteren Bedeutung von „Übertragung“, die in der seither entwickelten rhetorischen Terminologie in etwa dem Bedeutungsspektrum von „Tropus“ entspricht:

Eine Metapher ist die Übertragung eines Wortes (das somit in uneigentlicher Bedeutung verwendet wird), und zwar entweder von der Gattung auf die Art, oder von der Art auf die Gattung, oder von einer Art auf eine andere oder nach den Regeln der Analogie. (Poetik 21, 1457b7 ff. Übersetzung von M. Fuhrmann [1])

Diese vier Hauptarten, von denen die ersten beiden auf einer Beziehung zwischen Besonderem und Allgemeinem beruhen und insofern auch als Unterarten der Synekdoche eingestuft werden können, werden von ihm noch näherhin durch Beispiele illustriert:

  • Von der Gattung auf die Art: „Mein Schiff steht still“ für „Mein Schiff liegt vor Anker“ – das Allgemeine (Stillstehen) wird anstelle des Besonderen (vor Anker liegen) bezeichnet.
  • Von der Art auf die Gattung: „zehntausend gute Dinge“ für „viele gute Dinge“ – der umgekehrte Fall, bei dem das Besondere für das Allgemeine steht.
  • Von einer Art auf die andere: „Mit dem Erz die Seele abschöpfend“ statt „abschneidend“ – Abschöpfen und Abschneiden sind Arten des Wegnehmens, es handelt sich also um eine Ähnlichkeitsbeziehung und damit um eine Metapher im engeren Sinn.
  • Nach den Regeln der Analogie: „Abend des Lebens“ für „Alter“ – zwischen Tag (a) und Abend (b) besteht die gleiche Beziehung wie zwischen Menschenleben (c) und Alter (d), also a:b = c:d, so dass das zweite Glied (b) der Analogie für das vierte (d) genommen und ebenso umgekehrt „Alter des Tages“ gebildet werden kann. Es handelt sich auch hier um eine Beziehung der Ähnlichkeit, also um eine Metapher im engeren Sinn.

Auch in der Rhetorik geht Aristoteles von der weiteren Bedeutung des Terminus Metapher aus und spricht von ihren vier Hauptarten, unter denen er die Analogie als die wichtigste hervorhebt (III, x, 7, 1411a). Er betont ihre besondere Eignung, das Gesagte „vor Augen zu führen“ und durch Verwendung von Beseeltem für Unbeseeltes die Dinge in „Wirksamkeit“ (energeia) zu vergegenwärtigen (III, xi, 1411b f.). Der Metapher eigen ist ein Moment der Täuschung und der Überraschung, der Abweichung von der Erwartung, zugleich ist sie aber auch Mittel des Witzes, der Erkenntnis und des Lernens, vergleichbar der Philosophie, die ebenfalls das Ähnliche in weit auseinander liegenden Dingen erkennt (III, xi, 5ff., 1412a ff.). Aristoteles dehnt den Begriff der Metapher in der 'Rhetorik' noch weiter aus, indem er auch den Vergleich darunter subsumiert (III, 4, 1406b f., Übersetzung von F. G. Sieveke [2]

„Es ist aber auch das Gleichnis eine Metapher; denn der Unterschied zwischen beiden ist nur gering. Wenn man nämlich (hinsichtlich des Achilleus) sagt: „Wie ein Löwe stürzte er auf ihn“, so ist es ein Gleichnis; sagt man aber: „Ein Löwe stürzte auf ihn“, dann ist es eine Metapher, weil beide nämlich tapfer sind, nannte man Achilleus in übertragenem Sinne einen Löwen.“

Die Einstufung des Vergleichs als Metapher (im weiteren Sinn) wurde in moderner Zeit nicht fortgesetzt, aber es ist üblich geblieben, die Metapher zu beschreiben als einen impliziten Vergleich, ohne Vergleichsausdruck („wie“).

Linguistische Metapherntheorie

In der historischen Linguistik wird die Metapher als Bedeutungswandel, der auf Ähnlichkeit beruht, gesehen. Beispiel: Pferd (ursprünglich nur 'ein Tier') für ein Sportgerät.

In der kognitiven Linguistik gelten Metaphern als eine der wesentlichen Strukturierungen des Denkens [3]. Sie werden als ‚konzeptuelle Metaphern‘ beschrieben, die einen Quellbereich mit einem Zielbereich verbinden, zum Beispiel ‚Das Leben‘ (Zielbereich) ‚ist eine Reise‘ (Quellbereich). Einem solchen Konzept lassen sich dann in der Regel bereits mehrere gängige metaphorische Ausdrücke zuordnen („Am Beginn des Lebens“, „Lebensweg“, „Stolpersteine“ etc.). Metaphorische Kreativität ist demnach vor allem innerhalb der bestehenden Konzepte möglich. Einen vergleichbaren Ansatz verfolgt Harald Weinrich[4] in der Untersuchung von ‚Bildfeldern‘, denen jeweils ein ‚Bildspenderbereich‘ und ein ‚Bildempfängerbereich‘ zugeordnet sind.

Die Interaktionstheorie (Black/Richards), die als Vorläufer der kognitiven Metapherntheorie von Lakoff und Johnson gelten kann, sieht die Metapher als Zweiheit aus Tenor und Vehikel, wobei das Vehikel den Sinn des Tenors transportiert und so für den Rezipienten verstehbar macht.

Die pragmatisch orientierte Linguistik[5] untersucht die Metapher demgegenüber nicht in ihrer konzeptuellen Funktionsweise, sondern in ihrer Funktion innerhalb einer durch Sprecher, Äußerung und Empfänger bestimmten Kommunikationssituation und geht dabei von folgenden Annahmen aus:

  1. Die Metapher ist Teil einer Äußerung, untersucht wird ihre Stelle und Funktion im Kontext. Erkannt wird sie nicht aufgrund von Regeln, sondern kontextbezogen. Der kommunikative Sinn ergibt sich aus der Äußerungssituation.
  2. Die Metapher soll nicht auf ihr Wesen hin untersucht, sondern kann nur für den jeweils konkreten Zusammenhang erklärt werden. Über die Betrachtung des Metapherngebrauchs und deren Erklärung kommt man zur jeweiligen kontextbezogenen Bedeutung. Eine umfassende Beschreibung ist daher nicht möglich.
  3. Die Metapher lässt sich nicht durch einen eigentlichen Ausdruck ersetzen oder paraphrasieren.
  4. Die Verwendung der Metapher liegt in einem Spannungsfeld zwischen Kreativität und Regelgeleitetheit. Die Metaphernbildung greift auf konventionelle Verwendungsweisen zurück, die ursprüngliche Bedeutung bleibt im neuen Verwendungszusammenhang erhalten oder teilweise erhalten.
  5. Das metaphorische Sprechen wird als kommunikatives Verfahren bewusst angewendet und enthält eine bewusste Doppeldeutigkeit. Durch den Interpretationsprozess, der entsteht, weil Inkongruenz zwischen Metapher und Kontext herrscht, findet Interaktion zwischen den Sprechern statt. Der außergewöhnliche Wortgebrauch stellt so eine sinnvolle und aufschlussreiche Abweichung dar.

Einen anderen Ansatz verfolgt Coenen mit seiner These vom Analogieverhältnis der Metapher[6]. Das Bilden von Metaphern wird bei ihm als motivierter Akt verstanden. Ein als Metapher verwendetes sprachliches Zeichen erscheint nicht in seiner Kernbedeutung (Denotation, von Coenen als „theoretischer Anwendungsbereich“ bezeichnet), sondern mittels ihm eigener Konnotation (dem sog. „metaphorischen theoretischen Anwendungsbereich“). Dabei kommt es zu einem für den Rezipienten meist überraschenden Wechsel des Bildfeldes des sprachlichen Zeichens. Ein Bildfeld besteht nach Coenen aus einem Bildfeldbereich und dazugehöriger Positionsmenge. Zwei oder mehr voneinander verschiedene Bildfelder können mittels einer gemeinsamen Strukturformel (Analogiewurzel) verbunden werden. Eine Analogiewurzel ist dabei die Menge aller Beschreibungen, die eine Analogie begründen. Mittels dieser Strukturformel ist es möglich, die Elemente der Positionsmengen der teilnehmenden Bildfelder paradigmatisch auszutauschen und zu einer neuen Metapher zusammenzusetzen.

Die Decodierung der Metapher erfolgt (sofern es sich nicht um eine „tote Metapher“ = lexikalisierte Metapher handelt) über die Konnotation ihrer sprachlichen Zeichen. Der Empfänger bedarf daher zur erfolgreichen Decodierung nicht nur des Wissens um die Kern-, sondern auch um die Randbedeutung eines sprachlichen Zeichens.

Metaphernarten (Auswahl)

Eine systematische Unterscheidung von Arten der Metapher gibt es nicht; mit Attributen wie „dunkel“ oder „kühn“ kann man Eigenschaften von Metaphern benennen, die nicht jeder Metapher in gleichem Maße eigen sind. Es können auch mehrere Eigenschaften auch bei ein und derselben Metapher gegeben sein.

  • Tote Metaphern – deren metaphorischer Charakter nicht mehr bewusst ist, z. B. „Tischbein“, „Handschuh“ (Gegenbegriff: lebende Metaphern).
  • Lexikalisierte Metaphern – Tote Metaphern, die als Zweitbedeutung in den Wortschatz eingegangen sind. Beispiel: Schloss (Burg, die ein Tal „abschließt“).
  • Stehende Metaphern, die sich in vergleichbaren Zusammenhängen immer wieder finden, vgl. Topos und Redewendung.
  • Dunkle Metaphern – beruhen auf besonders schwer erkennbaren, „weit hergeholten“ Ähnlichkeitsbezügen und erfordern eine besondere gedankliche Leistung des Interpreten, vgl. Concetto.
  • Kühne Metaphern – verknüpfen zwei Wirklichkeitsbereiche miteinander, die herkömmlich als unvereinbar angesehen werden, z. B. sexuelle Metaphorik in mystisch-religiöser Dichtung, oder computertechnische Metaphorik in moderner Liebeslyrik.
  • Euphemistische Metaphern – ersetzen einen tabuisierten oder mit negativen Vorstellungen behafteten Ausdruck (z. B. „Heimgang“ für „Sterben“).

In der Literaturwissenschaft zur Literatur der Moderne findet sich vielfach auch der Begriff der „absoluten Metapher“, worunter dann üblicherweise eine Metapher gemeint ist, die nicht nur – wie die „dunkle Metapher“ – dem Verständnis besondere Schwierigkeit entgegensetzt oder – wie jede Metapher – nicht ohne Bedeutungs- oder Wirkungsverlust in begriffliche Rede übertragen werden kann, sondern gerade um dieser Unübertragbarkeit willen gewählt wird. Das Vorliegen einer absoluten Metapher in diesem Sinn ist darum weniger an ihren Eigenschaften als an dem poetologischen Kontext ihres Auftretens bestimmbar.

In der „Metaphorologie“ von Hans Blumenberg gelten darüber hinaus auch etablierte Metaphern philosophischer oder wissenschaftlicher Diskurse als „absolute Metaphern“, sofern ihnen eine unmittelbar einleuchtende Bedeutung eigen ist, die sich anders als metaphorisch nicht oder noch nicht aussagen lässt.

Beispiele redensartlicher Metapher

  • Wüstenschiff – Kamel
  • Rabeneltern – Eltern, die ihre Kinder vernachlässigen
  • Jemanden in den Himmel loben – Jemandem höchstes Lob aussprechen
  • Leeres Stroh dreschen – Inhaltslos reden
  • Mauer des Schweigens – Ablehnendes Schweigen
  • Auf einer Erfolgswelle reiten – Über eine längere Zeitspanne ungewöhnlich viel Erfolg haben
  • Jemandem nicht das Wasser reichen können – Jemandem an Fähigkeiten, Leistungen nicht annähernd gleich kommen.
  • Kaderschmiede – Bildungseinrichtung für zukünftige Kader, Führungseliten
  • Das Recht mit Füßen treten – Das Recht gering schätzen, verletzen
  • Warteschlange – Wartende Reihe von Personen, Fahrzeugen, Aufträgen
  • Jemandem das Herz brechen – Jemandem sein Lebensglück zerstören
  • Die Nadel im Heuhaufen suchen – Eine schwer auffindbare, unauffällig unter sehr vielen ähnlichen Dingen versteckte Sache suchen
  • Nussschale – Kleines Boot
  • Baumkrone – Die Spitze eines Baumes
  • rosarote Brille – Positive Selektive Wahrnehmung
  • den Nagel auf den Kopf treffen − Einen Sachverhalt unter genau demjenigen Gesichtspunkt ansprechen, auf den es ankommt
  • Schnee von gestern - eine Sache, die schon der Vergangenheit angehört und keine Bedeutung mehr für die Gegenwart hat

Siehe auch

Literatur

Zur Erschließung der überaus umfangreichen Literatur sind besonders Pöschl 1964, Shibles 1971, van Noppen et al. 1985/1990, die Arbeit von Rolf 2005 und der Sammelband von Haverkamp 1996 geeignet, siehe außerdem die Literaturhinweise zur Metaphorologie in der Philosophiebibliographie des Portals Philosophie.

  • Günter Bader: Melancholie und Metapher. Eine Skizze, Tübingen 1990
  • Max Black (Hg.): Models and Metaphors, Ithaca, NY: Cornell University Press 1962.
  • Wolfgang Bergem / Lothar Blum / Friedhelm Marx (Hg.): Metapher und Modell. Ein Wuppertaler Kolloquium zu literarischen und wissenschaftlichen Formen der Wirklichkeitskonstruktion, Wissenschaftlicher Verlag Trier, 1996, ISBN 3-88476-192-7.
  • Hans Blumenberg: Paradigmen zu einer Metaphorologie, Bouvier, Bonn 1960, Neuausgabe Suhrkamp, Frankfurt/Main 1997 (= suhrkamp taschenbuch wissenschaft, 1301), ISBN 3-518-28901-2
  • D.E. Cooper: Metaphor, Oxford 1986.
  • Thomas Eder, Franz Josef Czernin (Hrsg.): Zur Metapher. Die Metapher in Philosophie, Wissenschaft und Literatur. Wilhelm Fink Verlag, München, Paderborn, 2007, ISBN 9783770542147
  • Robert J. Fogelin: Figuratively Speaking. New Haven, CT: Yale University Press 1988.
  • Anselm Haverkamp (Hrsg.): Theorie der Metapher, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt, 1996.
  • Anselm Haverkamp (Hrsg.): Die paradoxe Metapher, Suhrkamp, Frankfurt a.M. 1998.
  • Jaakko Hintikka (Hg.): Aspects of Metaphor, Dordrecht: Kluwer Academic 1994.
  • Eva F. Kittay / David Hills: Art. Metaphor, in: Encyclopedia of Philosophy, 2. A., Bd. 6, 166-169.
  • Stefan Gottschling: Lexikon der Wortwelten. SGV-Verlag, Augsburg, 2008, ISBN 978-3-9811027-3-4
  • Roman Jakobson: Aufsätze zur Linguistik und Poetik, hrsg. und eingel. von Wolfgang Raible, übs. von Regine Kuhn, Nymphenburger Verlagshandlung, München 1974 (= Sammlung Dialog, 71), ISBN 3-485-03071-6.
  • M. Johnson (Hg.): Philosophical Perspectives on Metaphor, Minneapolis: University of Minnesota Press 1981.
  • Ralf Konersmann (Hrsg.): Wörterbuch der philosophischen Metaphern. 2. Auflage. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt, 2008. ISBN 978-3-534-18820-8
  • Ulrich Krewitt: Metapher und tropische Rede in der Auffassung des Mittelalters. Henn, Ratingen / Kastellaun / Wuppertal, 1971 (= Beihefte zum Mittellateinischen Jahrbuch, 7)
  • Gerhard Kurz: Metapher, Allegorie, Symbol. Vandenhoeck und Ruprecht, Göttingen, 1982 (= Kleine Vandenhoeck-Reihe, 1486), ISBN 3-525-33476-1
  • George Lakoff / M. Johnson: Metaphors We Live By, Chicago: University of Chicago Press 1980.
  • S. R. Levin: The Semantics of Metaphor, Baltimore: Johns Hopkins University Press 1977.
  • Regina Mahlmann: Sprachbilder, Metaphern & Co, Beltz Verlag, Weinheim 2010, ISBN 978-3-407-36487-6
  • A. P. Martinich: Art. Metaphor, in: Routledge Encyclopedia of Philosophy
  • J.P. van Noppen / S. De Knop / R. Jongen (Hg.): Metaphor, Bd. 1: A Bibliography of Post-1970 Publications, Bd. 2: A Classified Bibliography of Publications, Amsterdam: Benjamins 1985/1990.
  • Andrew Ortony (Hg.): Metaphor and Thought, Cambridge, U.K.: Cambridge University Press 2. A. 1993.
  • Viktor Pöschl (Hg.): Bibliographie zur antiken Bildersprache, Heidelberg 1964, ISBN 978-3-8253-0419-5.
  • Paul Ricœur: Die lebendige Metapher, München 1986, ISBN 3-7705-2349-0
  • Eckard Rolf: Metaphertheorien. Typologie – Darstellung – Bibliographie. De Gruyter, Berlin–New York, 2005, ISBN 3-11-018331-5
  • S. Sacks (Hg.): On Metaphor, Chicago: University of Chicago Press 1979.
  • W. A. Shibles: Metaphor, An annotated bibliography and history, Whitewater 1971.
  • Helge Skirl, Monika Schwarz-Friesel: Metapher. Winter, Heidelberg 2007. ISBN 978-3-8253-5306-3 (Kurze Einführungen in die germanistische Linguistik, Band 4)
  • Bernhard H.F. Taureck: Metaphern und Gleichnisse in der Philosophie. Versuch einer kritischen Ikonologie der Philosophie. Suhrkamp, Frankfurt/Main, 2004, ISBN 3-5182-9266-8
  • Harald Weinrich: Art. Metapher, in: Historisches Wörterbuch der Philosophie, Bd. 5, 1179-1186.

Weblinks

Wiktionary Wiktionary: Metapher – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen


Einzelnachweise

  1. Manfred Fuhrmann: Aristoteles: Poetik. Griechisch / Deutsch. Reclam, Stuttgart, 2. bibliogr. erg. Ausgabe, 2001 (= Universal-Bibliothek, 7828), ISBN 3150078288
  2. Franz G. Sieveke: Aristoteles, Rhetorik, Fink, München 1980, S. 176, ISBN 3770507886
  3. Vgl. George Lakoff, Mark Johnson: Metaphors We Live By. Chicago University Press, Amsterdam / Philadelphia, 1980, ISBN 0226468003
  4. Weinrich, Harald: Semantik der kühnen Metapher, in: DVjs 37, 1963, S. 325-344
  5. Vgl. Werner Kügler: Zur Pragmatik der Metapher: Metaphernmodelle und historische Paradigmen. Peter Lang, Frankfurt/M., 1984 (= Europäische Hochschulschriften, Bd. 89, Reihe 13), ISBN 3820480080
  6. Hans Georg Coenen: Analogie und Metapher. Grundlegung einer Theorie der bildlichen Rede. De Gruyter, Berlin / New York, 2002, ISBN 3110173433

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