Universität Mannheim


Universität Mannheim
Universität Mannheim
Logo
Gründung 1967
Trägerschaft staatlich
Ort Mannheim
Bundesland Baden-Württemberg
Staat Deutschland
Rektor Hans-Wolfgang Arndt
Studenten 11.197 (HWS 2011)[1]
Mitarbeiter 1.516 (2011)[2]
davon Professoren 166(2011)[3]
Website www.uni-mannheim.de

Die 1967 gegründete Universität Mannheim ist eine der jüngeren Universitäten Deutschlands. Beheimatet im Mannheimer Barockschloss kann sie ihre Tradition indes auf die Kurpfälzische Akademie der Wissenschaften zurückdatieren, welche im Jahr 1763 durch Kurfürst Karl Theodor gegründet wurde. Die Universität hat fünf Fakultäten, Volkswirtschaftslehre und Rechtswissenschaft, Betriebswirtschaftslehre, Sozialwissenschaften, Philosophische Fakultät sowie Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsmathematik. Die Universität bietet die Abschlüsse Bachelor, Master und Staatsexamen an. Neben klassischen Fächern wie BWL, VWL, Politologie oder Soziologie ist Mannheim für seine interdisziplinären Angebote bekannt. Viele Studienfächer, beispielsweise in den Sozialwissenschaften, der Informatik, der Rechtswissenschaft oder in den Geisteswissenschaften, bieten die Möglichkeit, neben dem Hauptfach zusätzlich auch fundierte wirtschaftswissenschaftliche Kenntnisse zu erwerben. Bundesweit einmalig ist auch die Möglichkeit, mit dem Bachelor Unternehmensjurist schon nach drei Jahren einen Jura-Abschluss zu machen, der gleichzeitig als Zwischenetappe des Staatsexamens anerkannt wird.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Das traditionelle Siegel der Universität

Der wirtschaftswissenschaftliche Schwerpunkt der Universität Mannheim ist historisch bedingt. Ihre Wurzeln reichen zurück auf die 1907 auf Initiative des Mannheimer Bürgertums gegründete städtische Handelshochschule. Gefördert von der Handelskammer verwandelte sich die Hochschule, die bis in die 30er Jahre junge Kaufleute ausbildete, in ein Zentrum höherer Bildung. Neben Veranstaltungen in den Wirtschaftswissenschaften wurden Vorlesungen in Philosophie, Geschichte, Kunst und in den Naturwissenschaften angeboten. In der Zwischenkriegszeit kamen das Institut für Psychologie und Pädagogik sowie ein Dolmetscherinstitut hinzu.

1933 gliederten die nationalsozialistischen Machthaber die Hochschule in die Universität Heidelberg ein. Von den 14 jüdischen Dozenten der Handelshochschule überlebten nur drei den Holocaust. Unter den Opfern ist auch der Leiter des Psychologischen Instituts und Rektor der Handelshochschule Otto Selz. Die Otto-Selz-Straße, die vom Osten ausgehend um die Universität führt, erinnert an den anerkannten Erforscher von Denkprozessen.

Die Neugründung der Hochschule erfolgte 1946 als staatliche Wirtschaftshochschule, die zu Beginn der 1960er Jahre eine Patenschaft für die Handelshochschule Königsberg übernahm.[4] Aus der Nachkriegszeit stammt das Signet der Universität, das die enge Verbindung mit der Stadt Mannheim symbolisiert. Die Umschrift IN OMNIBUS VERITAS ist der Satzung Karl-Theodors entnommen, mit der dieser die Kurpfälzische Akademie der Wissenschaften 1763 ins Leben rief. „In Allem Wahrheit, sei das höchste Gesetz – in omnibus veritas suprema lex esto“ lautet das vollständige Zitat. Seit der Umgestaltung des Corporate Design 2008 wird nur noch das neue Logo (siehe oben) offiziell verwendet, das traditionelle Sigel (sowie das Motto) sind jedoch (inoffiziell) noch in Gebrauch.

Seit der offiziellen Ernennung zur Universität im Jahr 1967 sind die Studierendenzahl und das Fächerangebot stark gewachsen. An fünf Fakultäten werden heute Möglichkeiten zur akademischen Aus- und Weiterbildung geboten.

Profil

Schlossuniversität

Studieren im Schloss

Der größte Teil der Universität Mannheim ist in Schloss Mannheim, einem der größten Barockschlösser Europas untergebracht. Mit Hilfe von Unternehmen, Stiftungen und privaten Förderern wurden Hörsäle und Bibliotheken in der Aktion "Renaissance des Barockschlosses" renoviert und mit modernster Technik ausgestattet. Das Campus-Projekt wird seit 2011 als "Renaissance 2.0" fortgesetzt.

Rankings & Auszeichnungen

Die hohe Qualität von Forschung und Lehre der Universität Mannheim wird regelmäßig bestätigt, beispielsweise durch Rankings, Auszeichnungen oder die Teilnahme an der bundesweiten Exzellenzinitiative. Insbesondere in der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre und den Sozialwissenschaften zählt sie gemäß zahlreicher Rankings, Auszeichnungen und Evaluationen zu den besten deutschen Hochschulen. Gleichzeitig belegten die Geisteswissenschaften (Anglistik/Amerikanistik, Romanistik, Germanistik, Geschichte) Spitzenplatzierungen im CHE-Ranking 2010.[5] Auch die universitätsnahen Forschungsinstitute MZES, GESIS, insbesondere aber das ZEW, haben sich in den letzten Jahren bundesweit ein hohes Renommee erarbeitet.

Neben ihren Forschungs- und Lehrangeboten wurden auch die verschiedenen Serviceleistungen der Hochschule ausgezeichnet. So prämierte beispielsweise der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft die Universität Mannheim für die beste Alumniarbeit im deutschsprachigen Raum.[6] Mit 13,6 Mio. € ist die Universität Mannheim die erfolgreichste Universität auf dem Gebiet des Fundraising in Deutschland, vor der Universität Witten/Herdecke (11,6 Mio. €) und der TU München (7,6 Mio. €).[7]

Laut einer Erhebung des Business-Netzwerkes XING kommen von der Universität Mannheim die meisten Vorstände und Manager in Deutschland.[8]

International

Die Universität Mannheim pflegt Kontakte mit mehr als 450 wissenschaftlichen Einrichtungen in aller Welt. Sie unterhält eine Vielzahl von Austauschprogrammen und bietet mehrere internationale Studiengänge und Doppeldiplome an. Die Semesterzeiten orientieren sich am international vorherrschenden Rhythmus mit Vorlesungen von September bis Dezember und Februar bis Juni. Die Einführung des European Credit Transfer System (ECTS) erleichtert zudem sowohl deutschen Studierenden Studienaufenthalte im Ausland als auch ausländischen Studenten ihr Studium in Mannheim. Kennzeichnend für Mannheim sind außerdem mehrere international ausgerichtete Master-Studiengänge:

  • MBA an der Mannheim Business School
  • Master Political Science
  • Master Economics
  • Master of Comparative Law
  • Master of Arts Intercultural German Studies (Joint Degree mit der Universität Waterloo)

Profilschärfung

Die Universität Mannheim versucht, sich ein wirtschaftswissenschaftliches Profil zu geben. Seit 2001 Hans-Wolfgang Arndt als Rektor der Universität Mannheim gewählt wurde, wird die Profilbildung in Richtung einer Business School verstärkt vorangetrieben. Rektor Arndt wurde 2006 äußerst knapp wiedergewählt, was dieser allerdings als eine Bestätigung für seinen Kurs auffasste.

Schon unter seinem Vorgänger Peter Frankenberg wurden Bereiche der Universität geschlossen. Nach dem Sommersemester 2006 wurde bekannt, dass das Rektorat die Philosophische Fakultät und weitere Bereiche im Zuge der Profilbildung auflösen bzw. eingliedern will. Hierbei wird Kritik sowohl aus den Reihen der Studenten und der Professoren als auch der Öffentlichkeit und der Politik laut. Besonders die als undemokratisch angesehene Vorgehensweise des Rektorats wird hierbei, neben sachlichen Forderungen, angeprangert. Höhepunkt dieser öffentlich geführten Diskussion war u. A. ein Artikel der FAZ unter dem Titel Studenten sind keine Nutztiere, der am 25. Oktober 2006 erschien.[9] Studentenproteste folgten am 25. September 2006 in Mannheim und am 16. Oktober 2006 in Frankfurt, nachdem eine Entscheidung des Universitätsrats formal angezweifelt wurde.

Alle verbleibenden Fachgebiete der Hochschule sind durch eine enge Verzahnung mit den Wirtschaftswissenschaften geprägt. Die Universität Mannheim hat heute ein klares Profil: Es wird geprägt von renommierten Wirtschafts- und Sozialwissenschaften und ihrer Vernetzung mit leistungsstarken Geisteswissenschaften, Rechtswissenschaft, Mathematik und Informatik.

Fakultäten und Studiengänge

Haupteingang der Universität
Gebäude B6 von innen
Gebäude B6 von außen
Bibliotheksbereich A3 mit Audimax, im Hintergrund die Jesuitenkirche

Die Universität Mannheim bietet derzeit in fünf Fakultäten 29 Studiengänge an, dabei ersetzen Bachelor (B.Sc. und B.A.) und Master (M.Sc. und M.A.) zunehmend das traditionelle Diplom. Magister-Abschlüsse wurden in Mannheim bereits abgeschafft, das Staatsexamen für Lehramts-Studenten und Juristen bleibt vorerst bestehen.

Fakultät für Betriebswirtschaftslehre

Mit ca. 2.700 Studenten – davon jeder Achte aus dem Ausland – ist die 1969 gegründete Fakultät für Betriebswirtschaftslehre die größte Fakultät an der Universität Mannheim. Zu ihr gehören 23 Lehrstühle sowie die Institute für Marktorientierte Unternehmensführung (imu), das Institut für Physikalische und Chemische Technologie und das Institut für Investmentbanking. Im März 2000 erhielt sie die Akkreditierung von AACSB International, im Juni 2004 die Akkreditierung von EQUIS. Neben den klassischen Studiengängen bietet die zur Fakultät gehörende Mannheim Business School den Aufbaustudiengang Master of Business Administration (MBA) an. Seit dem 11. März 2008 ist die Betriebswirtschaftliche Fakultät in Mannheim auch durch die britische Association of MBAs (AMBA) akkreditiert und besitzt somit als erste deutsche Hochschule die so genannte „Triple Crown“ (AACSB, EQUIS und AMBA). Nur 33 Hochschulen weltweit sind derzeit mit diesem dreifachen Gütesiegel ausgezeichnet.[10]

Philosophische Fakultät

Die mit ca. 2.400 Studenten zweitgrößte Fakultät an der Universität Mannheim bietet mit einer Vielzahl von Bachelor-, Master- und Lehramt-Studiengängen das größte Lehrangebot. Dabei kooperiert sie mit der Universität Heidelberg sowie mit den anderen Fakultäten an der Universität Mannheim, insbesondere in den wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Bereichen. Die Philosophische Fakultät beheimatet das Historische Institut, die Philosophie, die Seminare für Sprach- und Literaturwissenschaften sowie die Medien- und Kommunikationswissenschaft.

Das Rektorat plante die Philosophische Fakultät im Zuge der Struktur- und Entwicklungsplanung aufzulösen und die Fachbereiche auf die Fakultät für Rechtswissenschaft und Volkswirtschaftslehre (Historisches Institut) und die Fakultät für Sozialwissenschaften (übrige Bereiche) zu verteilen. Das Rektorat stieß hierbei auf breiten Widerstand. Im November 2007 fiel die Entscheidung die philosophische mit der sozialwissenschaftlichen Fakultät zu einer Großfakultät mit zwei eigenständigen Abteilungen umzustrukturieren. Das Ergebnis wird abschließend von allen Beteiligten als geglückt bezeichnet.[11]

Fakultät für Rechtswissenschaft und Volkswirtschaftslehre

Die ehemals eigenständigen Fakultäten für Volkswirtschaftslehre und für Rechtswissenschaften wurden 2004 in einer Fakultät mit zwei Abteilungen zusammengefasst.

Abteilung Rechtswissenschaften

Die Abteilung Rechtswissenschaft erstreckt sich über die Gebiete des Zivilrechts, des öffentlichen Rechts und des Strafrechts. Insgesamt sind ca. 1.000 Studenten an der Fakultät eingeschrieben. Seit Herbst 2008 bietet Mannheim als erste deutsche Universität einen Bachelorabschluss namens "Unternehmensjurist/in Universität Mannheim LL.B." an, der mit weiterführendem Studium auch zum ersten Staatsexamen ausgebaut werden kann. Im bereits berufsqualifizierenden Bachelorstudium wird das komplette Zivilrecht und öffentliches Wirtschaftsrecht behandelt. Ein Drittel des Studienzeit beinhaltet wirtschaftswissenschaftliche Themen. Der Bachelorabschluss beinhaltet bereits die zivilrechtlichen Klausuren des ersten Staatsexamens. Diese können im Rahmen des viersemestrigen Aufbaustudiengangs, welcher das öffentliche Recht und Strafrecht abdeckt, "abgeschichtet" werden. Nach dem Aufbaustudiengang müssen zur Erlangung des ersten Staatsexamens also lediglich die strafrechtlichen und öffentlich rechtlichen Klausuren abgelegt werden.[12] Ferner bietet die Universität Mannheim in Kooperation mit der University of Adelaide einen Masterstudiengang zum Erwerb des "Master of Comparative Law" (M.C.L.).[13] Seit Herbst 2009 werden im traditionellen Studiengang "Rechtswissenschaften" keine neuen Bewerber mehr zugelassen (die Zulassungszahlen wurden auf 0 gesenkt), damit wurde die klassische Juristenausbildung an der Universität Mannheim de facto eingestellt. Erstmals wird im Herbstsemester 2011 zudem ein "Master of Laws (LL.M.)" angeboten.

Abteilung Volkswirtschaftslehre

Die Abteilung Volkswirtschaftslehre hat mit ihrer strukturierten Doktorandenausbildung den Grundstein für die Graduate School for Economic and Social Sciences (GESS) gelegt, die im Rahmen der bundesweiten Exzellenzinitiative gefördert wird. Sie zählt zu den führenden drei VWL-Fakultäten in Deutschland.

Fakultät für Sozialwissenschaften

Rund 1.600 Studenten studieren an der Fakultät für Sozialwissenschaften. Sie werden dabei von 20 Professoren und 93 Mitarbeitern im wissenschaftlichen Dienst unterrichtet. Die Fakultät beinhaltet die Fachbereiche Soziologie, Politikwissenschaften, Psychologie und Erziehungswissenschaften. In zahlreichen Rankings belegen die einzelnen Fächer der Fakultät im internationalen wie nationalem Vergleich immer wieder Spitzenpositionen.

Fakultät für Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsmathematik

Die Fakultät für Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsmathematik ist die jüngste Fakultät der Universität Mannheim. Sie ist im Frühjahr 2011 aus der vormaligen Fakultät für Mathematik und Informatik hervorgegangen. Die wirtschaftswissenschaftliche Neuausrichtung beruht auf dem sogenannten kleinen Fächertausch mit der Universität Heidelberg und der Profilbildung der Universität Mannheim, auf die sich die Hochschulgremien bereits 2007 verständigt hatten. Die Universität Mannheim hatte damals die Technische Informatik an Heidelberg abgegeben, um im Gegenzug die Wirtschaftsinformatik zu stärken. Dieser Fächertausch war in Mannheim stark umstritten. [14]. Die Fakultät verfügt heute über 21 Professuren, davon drei Juniorprofessuren, die rund 1000 Studierende ausbilden. Neben einem Bachelor oder Master in Wirtschaftsinformatik oder Wirtschaftsmathematik bietet die Fakultät auch Mathematik und Informatik für Lehramtsstudierende an.

Forschung

Das Profil der Universität Mannheim spiegelt sich in den Forschungsleistungen wider. In den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften gehört Mannheim zu den besten Forschungszentren in Deutschland. Die Rechts- und Geisteswissenschaften sowie Mathematik und Informatik betreiben ebenfalls Forschung auf sehr hohem Niveau und können sich durch Schwerpunktsetzungen bundesweit sehr gut positionieren. Alle Disziplinen wirken dabei an der Erarbeitung zentraler Mannheimer Forschungsthemen zusammen, etwa zu den Themen Entscheidungen, Governance, Migration und Integration oder Spracherwerb.

Wissenschaftliche Einrichtungen (Auswahl)

Im Umfeld der Universität

Stipendiensystem

Die Universität erhebt Studiengebühren von 500 Euro pro Semester. Abgesehen von den gesetzlich vorgeschriebenen Ausnahmen erteilt sie keine freiwilligen Befreiungen für Hochbegabte von der Gebührenpflicht. Stattdessen hat sie ein Stipendiensystem aufgebaut mit derzeit 150 Gebührenstipendien, getragen von Unternehmen, Absolventen und Stiftungen. Die Stipendien werden an die jeweils besten Studierenden eines Fachbereichs vergeben. Mit dem Mannheimer Sportstipendium und den Mannheimer MINT-Stipendien ermöglicht die Universität Mannheim speziell Spitzensportlern sowie Abiturienten aus Nicht-Akademiker-Familien ein Studium.

Studentische Gruppen und Initiativen (Auswahl)

Einzelnachweise

  1. uni-mannheim.de: http://www.uni-mannheim.de/1/universitaet/profil/zahlen_geschichte/statistiken/hws2011/studierendenstatistik_hws11.pdf
  2. uni-mannheim.de: Kennzahlen [1]
  3. uni-mannheim.de: Kennzahlen [2]
  4. Die Akten wurden 1970 nach Mannheim abgegeben.
  5. Pressemitteilung: Herausragende Ergebnisse für Mannheimer Geisteswissenschaften und Psychologie, 16. Juni 2010
  6. Pressemitteilung: Uni Mannheim: Sieger im Stifterverband Alumni-Wettbewerb investiert Preisgeld in Stiftung 4. Juli 2001
  7. Pressemitteilung: Mannheim erfolgreichste Uni im Fundraising, 4. Januar 2006
  8. Artikel auf Financial Times Deutschland: Uni Mannheim ist die Schule der Top-Manager, 2. August 2011
  9. Studenten sind keine Nutztiere, 2006 FAZ
  10. Financial Times Deutschland - „Triple Crown“ für Mannheim
  11. Jan-Martin Wiarda: Das Wunder von Mannheim: Eine geglückte Hochschulreform. In: academics.de. 12. Juni 2008, abgerufen am 12. Juni 2008 (academics.de ist ein Ableger der ZEIT).
  12. Jochen Schönmann: Angriff auf den Dinosaurier. In: Spiegel Online. 20. März 2008, abgerufen am 31. Oktober 2008.
  13. Universität Mannheim: Master of Comparative Law (M.C.L.) Programm der Universität Mannheim. Abgerufen am 28. Oktober 2009.
  14. Seite der Initiative Rettet die Ti mit Sammlung von Pressemitteilungen bezgl. der Umstrukturierung der Universität, Stand August 2008

Siehe auch

Literatur

  • Eduard Gaugler: Die Universität Mannheim in Vergangenheit und Gegenwart. Mannheim 1976.
  • Markus Enzenauer: Wirtschaftsgeschichte in Mannheim. Mannheim 2005. ISBN 3-938031-13-1
  • AStA der Universität Mannheim: Was nicht im Rektoratsbericht stand: Wirtschaftshochschule, Universität Mannheim geheim: Annotationen zur Geschichte der Wirtschaftshochschule/Universität Mannheim im Kalten Krieg und danach (Universität Mannheim: Schriftenreihe des AStA der Universität Mannheim; Bd. 8). AStA der Univ., Mannheim 2001.
  • Entwicklung von Professuren im Fach Betriebswirtschaftslehre .... (Universität Mannheim: Forschungsberichte / Universität Mannheim, Fakultät für Betriebswirtschaftslehre; 2009, Nr. 1). Univ., Lehrstuhl und Seminar für Allg. Betriebswirtschaftslehre, Personalwesen und Arbeitswiss., Mannheim 2009.
  • Horst Hamann / Hrsg.: Rektorat der Universität Mannheim: Universität Mannheim: 100. Ed. Panorama, Mannheim 2007. ISBN 978-3-89823-330-9
  • Birgit Grüb: Gründung von Universitätsverlagen am Beispiel der Universität Mannheim (Zugl.: Mannheim, Univ., Diplomarbeit, 2004/2005). Mannheim Univ. Press, Mannheim 2006. ISBN 978-3-939352-01-3
  • Alumni-Clubs.net, Verband der Alumni-Organisationen im Deutschsprachigen Raum e.V.: Das Alumni-Konzept der Universität Mannheim (Best practice in der Alumni-Arbeit; Ausg. Nr. 1). Alumni-Clubs.net, Mannheim 2004.

Weblinks

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