Osterberg

Osterberg
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Osterberg
Osterberg
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Osterberg hervorgehoben
48.1510.166666666667580
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Schwaben
Landkreis: Neu-Ulm
Verwaltungs-
gemeinschaft:
Altenstadt
Höhe: 580 m ü. NN
Fläche: 13,79 km²
Einwohner:

861 (31. Dez. 2010)[1]

Bevölkerungsdichte: 62 Einwohner je km²
Postleitzahl: 89296
Vorwahlen: 08333 (Osterberg)
08337 (Weiler)
Kfz-Kennzeichen: NU
Gemeindeschlüssel: 09 7 75 142
Gemeindegliederung: 2 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hauptstraße 1
89296 Osterberg
Webpräsenz: www.osterberg-weiler.de
Bürgermeister: Klaus Seidler (Bürgerblock Weiler)
Lage der Gemeinde Osterberg im Landkreis Neu-Ulm
Baden-Württemberg Landkreis Dillingen an der Donau Landkreis Günzburg Landkreis Unterallgäu Auwald (gemeindefreies Gebiet) Oberroggenburger Wald Stoffenrieder Forst Unterroggenburger Wald Altenstadt (Iller) Bellenberg Buch (Schwaben) Elchingen Holzheim (bei Neu-Ulm) Illertissen Kellmünz an der Iller Nersingen Neu-Ulm Oberroth Osterberg Pfaffenhofen an der Roth Roggenburg (Bayern) Senden (Bayern) Unterroth Vöhringen (Iller) WeißenhornKarte
Über dieses Bild

Osterberg ist eine Gemeinde im schwäbischen Landkreis Neu-Ulm und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Altenstadt.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Osterberg liegt in der Region Donau-Iller in Mittelschwaben. Sie ist 40 km südlich von Ulm und 20 km nördlich von Memmingen gelegen.

Es existieren folgende Gemarkungen und Orte: Osterberg, Weiler.

Geschichte

Osterberg gehörte den Freiherren von Osterberg und war Sitz der gleichnamigen Herrschaft. Mit der Rheinbundakte 1806 kam der Ort zu Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand 1818 ein Patrimonialgericht, 1848 die heutige politische Gemeinde. 1978 wurde die ehemals selbständige Gemeinde Weiler eingemeindet.

Schloss Osterberg wurde 1816 als Teil eines Familienfideikommiss' Besitz der Freiherren von Ponickau (Verkauf 1995).

Einwohnerentwicklung

Auf dem Gebiet der Gemeinde gab es folgende Entwicklung der Einwohnerzahlen:

Jahr Einwohner
1970 798
1987 767
2000 839
2007 852
Osterberg mit Schloss

Politik

Gemeinderat

Der Gemeinderat hat 8 Mitglieder, zuzüglich des Bürgermeisters.

Bürgerblock Weiler Freie Wähler Osterberg Gesamt
2008 3 5 8 Sitze

(Stand: Kommunalwahl am 2. März 2008)

Bürgermeister

Bei der Kommunalwahl am 2. März 2008 wurde Klaus Seidler vom Bürgerblock Weiler zum 1. Bürgermeister gewählt. Er tritt damit die Nachfolge von Hermann Josef Häußler (CSU) an, der über 36 Jahre die Geschicke der Gemeinde Osterberg prägte.
Zum 2. Bürgermeister wurde Christian Magel (FWO) vom Gemeinderat bestimmt.

Wappen

Die Wappenbeschreibung lautet: Über einer gekürzten eingeschweiften blauen Spitze, darin eine aus einem silbernen Schlüsselgriff wachsende silberne heraldische Lilie, gespalten; vorne in Gold ein linksgewendeter, aufrechter, schwarzer Bär, hinten gespalten und dreimal geteilt von Rot und Silber in verwechselten Farben.

Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 418 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 123 T €.


Wirtschaft und Infrastruktur

Wirtschaft sowie Land- und Forstwirtschaft

Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 18, im produzierenden Gewerbe 97 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 319. Im verarbeitenden Gewerbe gab es eine Brauerei und im Bauhauptgewerbe zwei Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 23 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 637 ha, davon waren 316 ha Ackerfläche und 321 ha Dauergrünfläche.

Bildung

Im Jahr 1999 gab es folgende Einrichtungen:

  • Kindergärten: 50 Kindergartenplätze mit 39 Kindern
  • Volksschulen: Grundschule, Klassen 1 - 4


Siehe auch

Weblinks

 Commons: Osterberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Quartale (hier viertes Quartal, Stichtag zum Quartalsende) (Hilfe dazu)

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