Bank Austria
  UniCredit Bank Austria AG
Logo der Bank Austria
Staat Österreich
Sitz Wien
Rechtsform Aktiengesellschaft
ISIN AT0000995006
Bankleitzahl 120 00[1]
BIC BKAUATWW[1]
Gründung 1991
Website www.bankaustria.at
Geschäftsdaten 2011[2]
Bilanzsumme EUR 193,8 Mrd. (30. Juni 2011)
Kundenkredite EUR 131,6 Mrd. (30. Juni 2011)
Mitarbeiter 59.539 (30. Juni 2011)
Geschäftsstellen 3.013 (30. Juni 2011)
Leitung
Vorstand Willibald Cernko, Vorstandsvorsitzender
Aufsichtsrat Paolo Fiorentino, Vorsitzender

Die UniCredit Bank Austria AG, bekannt unter ihrer Marke Bank Austria (BA), ist nach der Bilanzsumme und dem Kernkapital das größte österreichische Bankinstitut und hat ihren Sitz in Wien.

Seit dem Jahr 2007 ist die Bank im Mehrheitseigentum der UniCredit S.p.A., einer in Europa tätigen Großbank mit Hauptsitz in Mailand. Im Jahr 2008 wurden die Minderheitsaktionäre mit einem Squeeze-out zum Verkauf ihrer Aktien gezwungen und die UniCredit S.p.A. wurde fast hundertprozentige Eigentümerin der Bank.[3] Mit 20. Mai 2008 wurden die Anteile an der Wiener- und der Warschauer Börse nicht mehr gehandelt.

Die Bank Austria ist in Österreich mit Finanzdienstleistungen (Einlagen, Kredite, Beratung etc.) für Privatkunden, Firmenkunden und die öffentliche Hand aktiv. Sie vertreibt Finanzprodukte aus den Bereichen Bauen & Wohnen, Wertpapiere und Leasing.

Die Bankengruppe ist außerhalb Österreichs stark in den mittel- und osteuropäischen Ländern vertreten, wo die Bank einen großen Teil Ihres Gewinnes erwirtschaftet. Von den 67.002 Mitarbeitern per Ende 2008 waren circa 85 % im Ausland beschäftigt.

Seit Anfang 2007 ist die Bank Austria für die Steuerung der CEE-Tochterbanken der UniCredit Group verantwortlich. Dadurch ist sie auch für 20 Länder zuständig, in denen sie bisher gar nicht vertreten war. In acht Ländern davon haben auch UniCredit und HVB noch keine Niederlassungen. Nicht behalten konnte die Bank Austria jedoch ihr Polengeschäft, wo sie über die Tochter Bank BPH besonders gut vertreten war.

Inhaltsverzeichnis

Unternehmensgeschichte

Verwaltungsgebäude der BA-CA in Wien

Aus dem Zusammenschluss der Zentralsparkasse, der größten Sparkasse Österreichs, und der zu diesem Zeitpunkt wirtschaftlich angeschlagenen Länderbank, deren Alleinaktionär die Republik Österreich war, entstand 1991 die Bank Austria. Das aus dieser Fusion hervorgegangene Institut war die größte Bank Österreichs, noch vor der Creditanstalt-Bankverein.

1996 beteiligte sich die deutsche WestLB mit 9,1 % an der Bank Austria, am 18. September 1996 wurde die aktuelle Aktiengesellschaft gegründet.[3] Nachdem (nach jahrelanger Diskussion) der 51%-Staatsanteil an der Creditanstalt zur Privatisierung ausgeschrieben worden war, bekam die Bank Austria trotz heftiger politischer Querelen und Interventionsversuche im Januar 1997 den Zuschlag für umgerechnet 1,25 Mrd. Euro. In der Folge führte dieser Verkauf beinahe zu einer Aufkündigung der damaligen rot-schwarzen Koalition (Bundesregierung Klima) seitens der ÖVP. Im Gegenzug verkaufte die Bank Austria/Anteilsverwaltung Zentralsparkasse (AVZ) für 8,24 Mrd. ATS (ca. 600 Mio. Euro) die Mehrheit an der GiroCredit an die Erste österreichische Spar-Casse (heute Erste Bank AG). Im Februar 1998 verkaufte der Bund sein letztes Aktienpaket an der Creditanstalt, bis September wurden die verbliebenen Aktien in solche der Bank Austria getauscht, die ab diesem Zeitpunkt alleine an der Wiener Börse notierten.

Die bayerische HypoVereinsbank (HVB) übernahm im Jahr 2000 die Bank Austria durch Aktientausch, die Bank Austria (alt) notierte letztmalig im Februar 2001 an der Wiener Börse (letzte Notiz: 62 Euro). In Folge tauschten HVB und Bank Austria Beteiligungen aus, wobei die Osteuropa-Beteiligungen überwiegend zur Bank Austria kamen, die west- und außereuropäischen Beteiligungen zur HVB. Nach der gesellschaftsrechtlichen Verschmelzung der Bank Austria mit der Creditanstalt im Jahre 2002 hieß der Bankkonzern bis 1. April 2008 Bank Austria Creditanstalt AG (BA-CA). Im März 2003 wurde ein Teilbörsengang der BA-CA beschlossen, die Erstnotiz der Aktie erfolgte im Juli 2003 in Wien. Seitdem hat sich der Wert der BA-CA-Aktie mehr als verdoppelt.

Die Zentrale der Bank Austria am Schottenring

Im Juni 2005 wurde bekannt, dass die italienische Großbank Unicredit die HVB, und damit auch die BA-CA übernehmen werden würde. Die Zusammenführung der Osteuropa-Filialen von BA-CA, HVB und Unicredit sollte voraussichtlich bis 2007 andauern. Das Osteuropageschäft, mit Ausnahme Polens, würde künftig von der Bank Austria-Zentrale Wien aus gesteuert werden. Im Juli 2006 übernahm die Unicredit das Aktienpaket mit 77,5 % Beteiligung an der BA-CA von der HypoVereinsbank (HVB). Zukünftige Pläne des Unicredit-Vorstandes besagten, den ehemaligen HVB-Konzern in vier Holding-Gesellschaften umzuwandeln. Das ehemalige Ostportfolio der Bank Austria würde eine Holding werden, die polnische Filiale zu einer weiteren, sowie die Bank Austria Österreich einer dritten Holdinggesellschaft des Unicredit-Konzerns. Die Bank Austria Creditanstalt AG wurde somit in eine auf Österreich begrenzte Regionalbank umgewandelt. Ihre frühere Konzernmutter HVB beschränkte sich auf den Markt Deutschland. Störfaktor bei den Planungen der neuen Konzerntochter-Struktur war seinerzeit nach wie vor der Bank der Regionen-Vertrag (aus Zeiten der AVZ-Stiftung). Die bewährte eigene Fondsgesellschaft der Bank Austria, die Capital Invest, wurde in die Unicredit-Fondsgruppe Pioneer integriert, was der Kostensenkung dienen sollte. Die kroatische Splitska banka, die 2002 von der Bank Austria um 132 Mio. Euro erworben worden war, wurde im Zuge der Eingliederung in die Unicredit an die französische Société Générale um rund 1 Mrd. Euro veräußert, um den EU-Kartellrichtlinien gerecht zu werden. Als Ersatz war die Bank Austria nun für den kroatischen Marktführer, die Zagrebačka banka, zuständig, die sie aus dem Besitz der Konzernmutter zugeteilt bekommen hatte.

Im Dezember 2006 wurde der Kaufvertrag zur Übernahme der russischen Aton-Bank für 424 Mio. Dollar (per Wechselkurs Mitte Dezember d.J. 322 Mio. Euro) unterschrieben. Die Erhöhung des Anteils an der International Moscow Bank (IMB) von 80 % auf 90 % erfolgte Anfang Jänner 2007. An dieser Bank, die per 30. Juni 2006 eine Bilanzsumme von 6,5 Mrd. US-Dollar aufwies, und damit die neuntgrößte russische Bank war, ist man seit 1991 beteiligt. Sie verfügt über 1800 Mitarbeiter in 36 Filialen, und hat hauptsächlich Firmenkunden. Die Anzahl der Filialen sollte bis Ende 2007 auf 100 erhöht werden.[4] Außerdem wurde 2007 die kasakische ATFBank übernommen. Sie war mit einer seinerzeitigen Bilanzsumme von 6,3 Mrd. Euro die drittgrößte Bank des Landes.[5] Während der Finanzkrise im Jahr 2007 konnte die Bank Austria ihren Fortbestand ohne direkte staatliche Unterstützung sicherstellen.

Das Firmenlogo von 2002 bis 2007

Seit 1. April 2008 besitzen die Bank und ihre Töchter einen neuen Markenauftritt. Gesellschaftsrechtlich trägt die Bank jetzt den Namen UniCredit Bank Austria AG. Die Logos wurden auf Unicredit Gruppenstandard gebracht, auch die identitätsstiftende „rote Welle“ – das bisherige Firmenlogo – wurde durch den zum Pfeil stilisierten UniCredit „Einser auf roter Kugel“ ersetzt. Die Dachmarke UniCredit Group sollte ebenso etabliert werden. Der außenwirksame Markenname wurde auf Bank Austria vereinfacht, wodurch die Creditanstalt aus dem Bild des Unternehmens nach außen verschwindet. Die Schriftart wurde der der Mutter angepasst und auch die Mailadressen der Mitarbeiter, die die Endung @unicreditgroup.at bekamen, die im Weiteren einheitlich auf @unicreditgroup.eu enden sollen. Eine derartige Änderung wurde in allen UniCredit-Unternehmen zeitgleich umgesetzt, daher hat auch die HypoVereinsbank ein neues Logo bekommen. In den Zentral- und Osteuropa-Töchtern der Bank Austria wurde diese Markenanpassung bereits vollzogen.[6]

Nach bereits länger andauernden Spekulationen über einen Verkauf einiger traditionsreicher Immobilien im Rahmen der Neustrukturierung der Bank gab der Vorstand am 31. Jänner 2008 bekannt, dass sowohl die ehemalige Länderbank-Zentrale Am Hof als auch die ehemalige Z-Zentrale in der Vorderen Zollamtsstraße – welche zu diesem Zeitpunkt noch offizieller Firmensitz des Unternehmens war – bis Ende Mai 2008 an den Bestbieter veräußert werden. Den Zuschlag für beide Objekte erhielt im August 2008 die österreichische SIGNA Holding von René Benko.

Aufgrund zweier rechtlicher Vorgaben musste die Bank Austria im Mai 2008 ihr Archiv der 150-jährigen Geschichte öffnen, das damit der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde. Eine Vergleichsvereinbarung mit österreichischen Holocaustopfern verlangt die lückenlose Offenlegung der Bankaktivitäten während der NS-Zeit. Weiters stellt eine Denkmalschutzbestimmung des österreichischen Staatsarchivs im Namen des öffentlichen Interesses die Akten von 1933 bis 1967 von 74 Banken und Unternehmen unter Schutz, in denen auch die Vorgängerinstitute der Bank Austria erwähnt werden. Im „Historisches Archiv der Bank Austria“ genannten Archiv sind alle geschichtlich relevanten Dokumente der Bank und ihrer Vorgängerinstitute (Länderbank, die 1991 gemeinsam mit Zentralsparkasse und Kommerzialbank Wien in der Bank Austria aufgegangen ist, sowie der Creditanstalt-Bankverein) gesammelt.[7]

Am 1.Oktober 2009 übernahm Willibald Cernko den Vorstandsvorsitz der Bank Austria von Erich Hampel, der als stellvertretender Vorsitzender in den Aufsichtsrat wechselte. Im Zuge einer Neustrukturierung im Jahr 2010 reintegrierte die Bank Austria die Investment-Banking-Aktivitäten der 100%-Tochter UniCredit CAIB AG, das Treasury und die Liquiditätssteuerung sowie die Kompetenzlinien. Die Muttergesellschaft UniCredit stärkte die Kapitalbasis der Bank Austria durch den Erwerb von rund 29 Millionen Aktien mit 2 Milliarden Euro.

Mit 242 Millionen Euro Nettogewinn und einer Bilanzsumme von 201 Milliarden Euro im ersten Quartal 2010 ist die Bank Austria die ertragsstärkste und eigenkapitalstärkste Großbank Österreichs. Zu ihren österreichischen Kunden zählen 88 % der Großbetriebe, 68 % der Mittelbetriebe und 45 % der Kleinunternehmen. Das Netzwerk der Bank Austria umfasst rund 300 Geschäftsstellen und rund 8 000 Mitarbeiter in Österreich. Der Hauptsitz der Bank ist in Wien.

Unternehmensführung und Aufbauorganisation

Unternehmensführung (Stand 18. März 2011)
Vorsitzender des Vorstands
Willibald Cernko
CEE-Banking Finance Risk Management Human Resources Österreichisches Kundengeschäft
Stellvertretender Vorsitzender des Vorstands / CEE-Banking CFO CRO Austria & CEE Privatkunden & Klein- und Mittelbetriebe Corporate & Investment Banking Private Banking
Gianni Franco Papa Francesco Giordano Massimiliano Fossati Doris Tomanek Rainer Hauser Dieter Hengl Robert Zadrazil

Mitglieder des Aufsichtsrates

(Stand 1. Jänner 2011)

  • Paolo Fiorentino (Vorsitzender)
  • Erich Hampel (Stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats)
  • Candido Fois
  • Karl Guha
  • Wolfgang Heinzl
  • Adolf Lehner
  • Jean Pierre Mustier
  • Roberto Nicastro
  • Vittorio Ogliengo
  • Emmerich Perl
  • Franz Rauch
  • Josef Reichl
  • Karl Samstag
  • Wolfgang Sprißler
  • Robert Traunwieser
  • Ernst Theimer
  • Barbara Wiedernig

Aktivitäten in Zentral- und Osteuropa

Das Bank-Austria-Gebäude in Warschau

Die Bankengruppe ist außerhalb Österreichs stark in den mittel- und osteuropäischen Ländern vertreten, wo die Bank einen großen Teil Ihres Gewinnes erwirtschaftet. Die UniCredit Group umfasst 9.800 Filialen und über 162.000 Mitarbeiter in 22 Ländern Europas.[8] Seit Anfang 2007 ist die Bank Austria für die Steuerung der Tochterbanken der UniCredit in Zentral- und Mitteleuropa (CEE) verantwortlich (mit Ausnahme der polnischen Tochterbank). Das CEE-Netzwerk der UniCredit umfasst 3.800 Niederlassungen in 19 Ländern und rund 71.000 Mitarbeiter. Durch dieses Netzwerk sollen international tätigen Unternehmen grenzüberschreitende Services angeboten werden.[9]

Das Engagement der Bank Austria in Zentral- und Osteuropa hat Tradition. Nachdem die Auslandsniederlassungen der Creditanstalt und der Länderbank mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs aufgegeben werden mussten, eröffnete die Creditanstalt 1975 als erste westliche Bank eine Auslandsrepräsentanz in Budapest, unter den Voraussetzungen völlig verschiedener Wirtschaftssysteme. 1997 wurden die Zentral- und Osteuropa-Aktivitäten von Creditanstalt und Bank Austria in eine Holding als Steuerungs- und Managementeinheit eingebracht, die dann in der neu geschaffenen Bank Austria Creditanstalt International aufging. Ein Jahr später wurden in der Bank Austria Creditanstalt International alle Auslandsniederlassungen (mit Ausnahme der Tochterbank in Russland) und sämtliche ausländische Bankbeteiligungen unter einem Dach vereint. Die Bank Austria Creditanstalt International ist von Beginn an die größte Auslandsbank mit flächendeckender Präsenz in Zentral- und Osteuropa.

MegaCard

Die MegaCard ist als Marke der Bank Austria ein Angebot für Jugendliche zwischen 14 und 19 Jahren. Sie bietet kostenloses Konto, Bankkarte und Service. Zusätzlich gibt es Ermäßigungen auf Tickets für Veranstaltungen und Shops, ein kostenloses Magazin und einen Online-Bewerbungs-Check.[10]

Kennzahlen

Basisdaten (Stand 30. Juni 2011):

  • Bilanzsumme: 193.844 Mio. Euro
  • Ergebnis vor Steuern: 838 Mio. Euro
  • Eigenkapitalrendite nach Steuern (Return on Equity (ROE)): 7,5 %
  • Beschäftigte: 7.896 (Österreich) 59.539 (Gesamt)
  • Geschäftsstellen: 297 (Österreich) 3.013 (Gesamt)

Weblinks

 Commons: Bank Austria Creditanstalt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b Eintrag im Kreditinstitutsverzeichnis bei der Oesterreichischen Nationalbank
  2. Investors Relations
  3. a b UniCredit Bank Austria AG. Eintrag im firmenabc.at. Abgerufen am 8. Oktober 2010.
  4. Der Standard, 21. Dezember 2006, S. 19
  5. BA-CA übernimmt kasachische ATF-Bank. newsticker, orf.at, o.D.
  6. Neue Markenstrategie: UniCredit Group setzt auf Bank Austria. Presseinformationen, Bank Austria, 20. September 2007
  7. Historisches Archiv der Bank Austria feierlich eröffnet., Presseinformation der Bank Austria, 21. Mai 2008. Abgerufen am 12. Oktober 2010.
  8. http://www.unicreditgroup.eu/en/About_us/About_us.htm
  9. Unsere Banken in CEE auf http://www.bankaustria.at/de/index.html
  10. http://www.megacard.at/

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