Yoko Ono
Yoko Ono in São Paulo, Brasilien. November 2007.

Yoko Ono (jap. 小野 洋子, Ono Yōko; * 18. Februar 1933 in Tokio) ist eine japanisch-amerikanische Künstlerin, Filmemacherin, Komponistin experimenteller Musik und Sängerin und gilt als eine der bedeutendsten Vertreterinnen der Fluxus-Bewegung. Sie hatte sich bereits in Künstlerkreisen einen Namen gemacht, als sie durch ihre Ehe mit John Lennon allgemein bekannt wurde. Immer wieder hat Yoko Ono sich für Frieden und Menschenrechte eingesetzt.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Yoko Ono wurde am 18. Februar 1933 als erstes Kind von Eisuke und Isoko Ono in Tokio geboren. Die Mutter Isoko stammte aus einer wohlhabenden Bankiers-Familie, der Vater Eisuke war ein ehemaliger Pianist, der für eine japanische Bank in San Francisco arbeitete. Mutter Isoko und Yoko folgten dem Vater 1935 nach Amerika. Nach dem japanischen Angriff auf China kehrten Isoko, Yoko und der 1936 geborene Bruder Keisuke im Jahr 1938 zurück nach Japan, wo sie in luxuriösem Wohlstand lebten. Yoko besuchte unter anderem die Jiyu-Gakuen-Musikschule, lernte Klavierspiel und Komposition und hatte bereits im Kindesalter erste öffentliche Auftritte.

Im Zweiten Weltkrieg wurde der Vater als Soldat nach Hanoi berufen. Die Mutter flüchtete mit den inzwischen drei Kindern nach einem verheerenden Luftangriff auf Tokio ins bäuerliche Hinterland, wo Yoko sich um die Geschwister kümmern musste. Nach Ende des Krieges schloss Ono ihre Schulausbildung ab und begann ein Studium der Philosophie an der Gakushūin-Universität. Sie entschied sich 1952 jedoch, ihrer Familie in die Vereinigten Staaten nach Scarsdale (New York) zu folgen. Dort führte sie noch im selben Jahr ihr Studium weiter und belegte auch das Fach Musik am „Sarah Lawrence College“ in New York und studierte dort unter anderem klassischen deutschen Liedgesang. Onos erste eigene Kompositionen entstanden ab etwa 1955.

1956 heiratete Ono gegen den Widerstand ihrer Eltern den japanischen Komponisten Toshi Ichiyanagi.

Künstlerische Arbeit

Painting to Hammer a Nail in (2005) im Österreichischen Skulpturenpark

Yoko Ono brach ihr Studium ab und das Paar siedelte nach New York City über, wo das gemeinsam bewohnte Loft zum Treffpunkt und zur Bühne für die avantgardistische Kunstszene der Metropole avancierte. Yoko Ono etablierte sich hier als Konzeptkünstlerin und gilt als eine der Wegbereiter der US-amerikanischen Fluxus-Bewegung. 1962 kam es zur Trennung von Ichiyanagi und Ono kehrte für zwei Jahre nach Japan zurück, um in Tokio Solo-Ausstellungen und Performances zu bestreiten. Noch im selben Jahr heiratete sie den US-amerikanischen Filmproduzenten Anthony Cox, der die junge Künstlerin finanziell und künstlerisch unterstützte. Am 8. August 1963 kam die gemeinsame Tochter Kyoko Chan Cox zur Welt. 1964 zog Ono zurück nach New York.

Zu ihren markantesten genreübergreifenden Konzeptarbeiten der 1960er Jahre zählen „Wall piece for orchestra“ (Yoko Ono schlug zu Musikbegleitung kontinuierlich ihren Kopf auf den Bühnenboden, 1962) und „Cut Piece“ (Das Publikum durfte nach eigenem Ermessen mit Scheren Onos Kleidung abschneiden, 1964 in Tokio und 1965 in der Carnegie Hall, New York).

Yoko Ono war Teilnehmerin der Documenta 5 in Kassel im Jahr 1972 in der Abteilung Individuelle Mythologien und war auch auf der Documenta 8 (1987) als Künstlerin vertreten.

Ono und Lennon

1966 erhielt die Künstlerin einen Ruf nach London, dort sollte sie im Rahmen des „Destruction in Arts Symposium“ ihr „Cut Piece“ aufführen. Der Aufführung folgte die Einladung zu einer eigenen Ausstellung in der Londoner Indica Gallery, bei einer Vorbesichtigung war auch John Lennon zu Gast. Ihr Aufeinandertreffen wird als Liebe auf den ersten Blick beschrieben, und sowohl Ono als auch Lennon strebten umgehend eine rasche Scheidung von ihren bisherigen Partnern an. Die Scheidung von Anthony Cox dauerte bis Februar 1969. Yoko Ono bekam das Sorgerecht für Tochter Kyoko zugesprochen und konnte am 20. März 1969 auf Gibraltar die Ehe mit John Lennon eingehen.

Das Paar verband nun Privatleben mit Aktionskunst. Noch in den Flitterwochen präsentierten sich die beiden bei einer Pressekonferenz im Hilton-Hotel in Amsterdam mit Pyjamas im Bett und deklarierten das Happening als Bed-In für den Weltfrieden. Bei einem weiteren Bed-In im Queen-Elizabeth-Hotel in Montreal im Mai 1969 nahmen sie die Single Give Peace a Chance auf. Die Umstände der Heirat auf Gibraltar und der anschließenden Bed-Ins beschreibt John Lennon in dem Lied The Ballad of John and Yoko.

Ab März 1969 waren John Lennon und Yoko Ono auch gemeinsam auf Bühnen zu sehen. Sie formierten die Plastic Ono Band, der zeitweilig auch Eric Clapton und Klaus Voormann angehörten. Onos Bagism-Konzept, bei dem die Akteure in Laken oder Säcken verhüllt sind, kam dabei auch auf der Bühne zum Einsatz. Musikalisch wurde eine Mischung aus Rockmusik und experimentellen Klängen geboten, wobei Onos markanter Gesang sehr prägend war. In rascher Folge entstanden mehrere Alben. Die freie und bisweilen atonale Musik verschreckte viele Beatles-Fans, die die 1970 erfolgte Trennung der Beatles teils auf Lennons Hinwendung zu anderen musikalischen Formen und den Einfluss von Yoko Ono zurückführten. Die Boulevardpresse trug ihren Teil dazu bei, indem sie sich teils auf die Seite von Lennons früherer Ehefrau Cynthia Lennon geschlagen hatte und die Kritik an Ono förderte.

Ono beteiligte sich weiter an zahlreichen Fluxus-Projekten, meist gemeinsam mit Lennon. 1971 gab es die Ausstellung This Is Not Here im Everson Museum in New York. Im selben Jahr entführte Anthony Cox die gemeinsame Tochter Kyoko, die bis 1998 verschwunden blieb. Vom Sommer 1973 bis November 1974 trennte sie sich vorübergehend von Lennon. Am 9. Oktober 1975 wurde der gemeinsame Sohn Sean Taro Ono Lennon in New York geboren. Nach Ansicht von Beobachtern dämpfte das Kind die künstlerische Kreativität der Eheleute. Während Lennon sich vorwiegend um den Haushalt kümmerte, übernahm Ono Lennons Management, das mangels neuer Veröffentlichungen überwiegend die Rechte an alten Liedern verwaltete. Die Presse berichtete wegen fehlender öffentlicher Auftritte über zahlreiche private Krisen des Paares.

Nach fünfjähriger Schaffenspause begann das Paar gemeinsam am Album Double Fantasy zu arbeiten, das 1980 veröffentlicht wurde. Die Ermordung John Lennons am 8. Dezember 1980 beendete das Comeback des Paares jedoch jäh. Ono zog sich abermals längere Zeit aus der Öffentlichkeit zurück. Nach Lennons Tod wurde die Pflege seines Werks zu einer ihrer wichtigsten Aufgaben. Ono veröffentlichte zum Beispiel mehrere Alben ihres verstorbenen Mannes.

Weitere Arbeit

In den späten 1980er Jahren erfolgten Neuinterpretationen früherer Konzeptkunst-Ideen, so in der Ausstellung The Bronze Age. 1990 folgte die Ausstellung In Facing in den „Riverside Studios“ in London. 1992 veröffentlichte Ono die sechs CDs umfassende Onobox. 1995 gab es gemeinsame Aufnahmen mit Paul McCartney anlässlich des 50. Jahrestages des Atombombenabwurfs auf Hiroshima. Es folgten mehrere Tourneen und die Komposition von zwei Musicals: Hiroshima und New York Rock. 1997 zeigte das „Museum of Modern Art“ in Oxford die Retrospektive Have You Seen The Horizon Lately?. Im Oktober 2002 zeigte die „Japan Society Gallery“ die amerikanische Retrospektive von Onos Gesamtwerk unter dem Titel YES Yoko Ono in New York.

2001 erschien Onos Album Blueprint For A Sunrise. 2002 wurde ihr Stück Open Your Box aus dem Jahr 1971 Gegenstand mehrerer Remixes bekannter DJs. Am 9. Oktober 2002 stiftete Yoko Ono den LennonOno Grant for Peace, einen Friedenspreis. 2003 kam es zur Neuaufführung des „Cut Piece“ in Paris. Ebenfalls im Jahre 2003 erschienen Remixe ihres Stücks Walking on thin Ice mit namhaften Musikern. Die CD schaffte es auf Platz 1 der Billboard-Dance-Charts (wie es einst John Lennon vorausgesagt hatte), ebenfalls auf Platz 1 schaffte es die später folgende Gay-Version von Every Man has a (Wo-)man who Loves Him. 2004 nahm Ono eine neue Version von Give Peace a Chance mit verändertem Text auf. Im gleichen Jahr nahm sie an der Liverpool Biennale teil.

Installation Wish Tree for Washington, D.C., 2007

Im August 2005 war Yoko Ono mit einer multimedialen Show Headliner auf dem Arthurfest in Los Angeles. Am 10. Februar 2006 wirkte sie bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele in Turin mit und verlas dort eine Friedensbotschaft vor der Weltöffentlichkeit. Ihr wenige Tage später stattfindendes Geburtstagskonzert (unter anderem mit Sean Lennon) in Paris am 18. Februar 2006 im Théâtre du Châtelet war ausverkauft, wie auch viele Auftritte zuvor in zahlreichen europäischen Städten.

Am 30. April 2006 gab sie anlässlich des Todes von Nam June Paik eine Performance im New Yorker Guggenheim-Museum. Aufführung der Ballettmusik The Soundless Music in New York. Von Juni bis Juli 2006 gab es eine Soloausstellung in der M3-Galerie Gianluca Ranzi in Antwerpen. Für den Herbst 2008 kündigte die Kunsthalle Bielefeld eine große Retrospektive von Onos konzeptuellen Arbeiten an.

Neben Musik und Konzeptkunst macht Yoko Ono seit Beginn ihrer Karriere stets durch politische Aussagen auf sich aufmerksam. Sie bezieht Stellung zum Geschlechterverhältnis, engagiert sich für Weltfrieden und die Anerkennung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften. Im US-amerikanischen Wahlkampf 2004 beteiligte sie sich an Kampagnen gegen George W. Bush und für die Mobilisierung oppositioneller Wähler. 2005 stellte sie der Menschenrechtsorganisation Amnesty International für das Projekt Make Some Noise die Nutzungsrechte aller Solotitel John Lennons zur Verfügung.

Sie lebt bis heute im Dakota Building in New York, dem Haus, vor dem John Lennon 1980 ermordet wurde. Im Kontrast zu ihrem Engagement für die Menschlichkeit steht ihre unnachgiebige Haltung in der Frage nach der Freilassung von Lennons Mörder Mark David Chapman. Nachdem dieser seine zwanzigjährige Haftstrafe verbüßt hatte, hat Ono seit 2000 regelmäßig die Verantwortlichen aufgefordert, Chapman niemals zu entlassen, weil sie sich selbst gefährdet fühle, der Täter kein normales Leben verdient habe, und „violence begets violence“ (etwa „Gewalt erzeugt Gewalt“).[1] Nach 2000, 2002, 2004, 2006, 2008 wurde zuletzt im September 2010 auf ihr Betreiben ein Entlassungsgesuch Chapmans abgelehnt.

Referenzen auf Ono

Yoko Ono ist eine Ikone der Popgeschichte geworden, die von zahlreichen Bands thematisiert oder zitiert wird. Die Ärzte benannten ein Lied Yoko Ono, Rocko Schamoni textete „Ich glaube nicht, dass ich mit Yoko Ono zusammenleben könnte“. Die Punkband ...But Alive spielte das Stück Ich werde sie Yoko Ono nennen. Die Hamburger Gruppe Tomte sang das Lennon-Stück Oh Yoko, um die Aktion „Make Some Noise“ von Amnesty International zu unterstützen. Tosca veröffentlichte 2003 das Lied Me & Yoko Ono. Die Barenaked Ladies veröffentlichten 1992 das Lied Be My Yoko Ono auf ihrem Debütalbum Gordon. Ferner erschienen Coverversionen ihrer Lieder von Interpreten wie Elvis Costello, Roberta Flack, Harry Nilsson, Trio, Rosanne Cash, Eddie Money, Cranes und anderen.

Diskografie

Singles

  • 1969: (Give Peace a Chance) / Remember Love
  • 1969: (Cold Turkey) / Don’t Worry Kyoko (Mummy’s Only Looking for a Hand in the Snow)
  • 1970: (Instant Karma) / Who Has Seen the Wind
  • 1970: (Mother) / Why
  • 1970: (Power to the People) / Open Your Box
  • 1970: (Power to the People) / Touch Me (USA)
  • 1971: Mrs. Lennon / Midsummer New York
  • 1971: Happy Xmas (War Is Over) / Listen the Snow Is Falling
  • 1972: Mind Train / Listen the Snow Is Falling
  • 1972: (Woman Is the Nigger of the World) / Sister O Sister
  • 1972: Now or Never / Move on Fast
  • 1973: Death of Samantha / Yang Yang
  • 1973: Women Power / Men Men Men (USA)
  • 1973: Run Run Run / Men Men Men
  • 1973: Josejoi Banzai (Part 1) / Josejoi Banzai (Part 2) (Japan)
  • 1974: Yume O Motou (Let's Have a Dream) / It Happened (Japan)
  • 1980: ((Just Like) Starting Over) / Kiss Kiss Kiss
  • 1981: (Woman) / Beautiful Boys
  • 1981: Walking on Thin Ice / It Happened
  • 1981: Walking on Thin Ice / It Happened / Hard Times Are Over (12") (USA)
  • 1981: (Watching the Wheels) / Yes I’m Your Angel
  • 1981: No, No, No (Single Version) / Will You Touch Me (USA)
  • 1981: No, No, No / Will You Touch Me / She Get’s Down on Her Knees (12") (USA)
  • 1981: Goodbye Sadness / I Don’t Know Why (Promo) (USA)
  • 1982: My Man / Let the Tears Dry
  • 1983: Never Say Goodbye / Loneliness (USA)
  • 1983: Never Say Goodbye (Remix) / Loneliness (Remix) (12") (USA)
  • 1983: (Nobody Told Me) / O Sanity
  • 1984: (Borrowed Time) / Your Hands
  • 1984: (Borrowed Time) / Your Hands / Never Say Goodbye (12") (GB)
  • 1984: (I’m Stepping Out) / Sleepless Night
  • 1984: (I’m Stepping Out) / Sleepless Night / Loneliness (12") (GB)
  • 1985: Hell in Paradise (Remix) / Hell in Paradise (Instrumental)
  • 1985: Hell in Paradise (Club Remix) / Hell in Paradise (Dub Remix) / Hell In Paradise (Single Remix) (12") (USA)
  • 1985: Cape Clear (Vocal Remix) / Cape Clear (Instrumental) / Walking On Thin Ice (Re-Edit) (12") (USA)
  • 1990: Love ’90 (Happy Birthday John) EP-CD, nur in Japan veröffentlicht)
  • 1991: An Xmas Message from Yoko (Promo-CD-Single)
  • 2001: (Every Man Has a Woman Who Loves Him (Lennon Version)) / Every Man Has a Woman Who Loves Him (Ono Version) (7") (Promo) (USA)
  • 2001: Open Your Box (12" Remix-Single)
  • 2002: Kiss Kiss Kiss (Remix-Single, erschien in mehreren Formaten)
  • 2002: Yang Yang (Remix-Single, erschien in mehreren Formaten)
  • 2003: Walking on Thin Ice (Remix-Single, erschien in mehreren Formaten)
  • 2003: Will I / Fly (Remix-Single, erschien in mehreren Formaten)
  • 2004: Hell in Paradise (12" Remix-Single)
  • 2004: Everyman… Everywoman… (Remix-Single, erschien in mehreren Formaten)
  • 2007: Cambridge 1969/2007 (Remix) / You And I (Remix) (nur 12"-Picture-Disc)
  • 2007: Kiss, Kiss, Kiss (Remix) / Everyman Everywoman (Remix) (nur 12"-Picture-Disc)
  • 2007: Walking on Thin Ice (Remix) / Toyboat (Remix) (nur 12"-Picture-Disc)
  • 2007: You’re the One (Remix-Single) (nur Download)
  • 2007: No No No (Remix-Single) (nur Download)
  • 2008: Give Peace a Chance (zwei Remix-Singles) (nur Download)
  • 2009: Give Peace a Chance (dritte Remix-Single) (nur Download)
  • 2009: Day of the Sunflowers (We March On) (feat. Basement Jaxx)
  • 2009: I’m Not Getting Enough (Remix-Single) (nur Download)
  • 2010: Give Me Something (Remix-Single) (nur Download)
  • 2010: Wouldnit (I’m A Star) (zwei Remix-Singles) (nur Download)
  • 2011: Move On Fast (drei Remix-Singles) (nur Download)
  • 2011: Talking To The Universe (Remix-Single) (nur Download)

Alben

  • 1968: Unfinished Music No.1: Two Virgins (mit John Lennon)
  • 1969: Unfinished Music No.2: Life with the Lions (mit John Lennon)
  • 1969: Wedding Album (mit John Lennon)
  • 1969: Live Peace in Toronto 1969 (mit John Lennon)
  • 1970: Yoko Ono/Plastic Ono Band (mit Plastic Ono Band)
  • 1971: Fly
  • 1972: Some Time in New York City (mit John Lennon)
  • 1973: Approximately Infinite Universe
  • 1973: Feeling the Space
  • 1973: Welcome: The Many Sides of Yoko Ono (Kompilation)
  • 1974: A Story (Veröffentlicht 1997)
  • 1980: Double Fantasy (mit John Lennon)
  • 1981: Season of Glass
  • 1982: It’s Alright (I See Rainbows)
  • 1984: Milk and Honey (mit John Lennon)
  • 1984: Every Man Has a Woman (Tribute-Album)
  • 1985: Starpeace
  • 1992: Onobox (6-CD-Box)
  • 1992: Walking on Thin Ice (Kompilation)
  • 1995: Rising
  • 1995: New York Rock (Musical mit Songs von Yoko Ono)
  • 1996: Rising Mixes
  • 2001: Blueprint for a Sunrise
  • 2007: Yes, I’m a Witch (Remix-Album)
  • 2007: Open Your Box (Remix-Album)
  • 2009: Between My Head and the Sky (mit Plastic Ono Band)

EPs

Filme

  • Film No. 1 (Match) (1966)
  • Film No. 4 (Bottoms) (1966)
  • Two Virgins (1968)
  • Film No. 5 (Smile)
  • Rape (1969)
  • Fly (1970)
  • Apotheosis (1970)
  • Freedom (1971)
  • Imagine (1971)
  • Imagine John Lennon (1988)
  • Moonshot – The Spirit of '69 (1999)
  • Gimme Some Truth (2000)
  • The Beatles Revolution (2000)
  • The Real Yoko Ono (2001)
  • Kiss My Grits – The Herstory of Women in Punk and Hardrock (2001)

Bibliografie

Auszeichnungen

Weblinks

 Commons: Yoko Ono – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikiquote: Yoko Ono – Zitate

Interviews

Einzelnachweise

  1. Text of Ono's 2000 letter sent to parole hearings, from the BBC

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