Diana Ross
Diana Ross beim Nobel Peace Prize Concert 2008

Diane Ernestine Earle Ross (* 26. März 1944 in Detroit, Michigan) gehört zu den erfolgreichsten amerikanischen Sängerinnen der Musikgeschichte.[1] Sie prägte als Frontsängerin der Girl Group The Supremes die Soul- und Popmusik der 1960er Jahre sowie die Plattenfirma Motown und stieg ab 1970 „zu einer schillernden Superstar-Persönlichkeit auf, die jedes Genre populärer schwarzer Musik beherrschte“.[2] Mit sechs Nummer-eins-Hit alleine in den USA, bewies Ross ihre Wandlungsfähigkeit auch als Schauspielerin in ihrem Oscar-nominierten Debüt als Billie Holiday in Lady Sings the Blues.[3] Mit den dazugehörigen Jazz-Aufnahmen hatte sie ebenso großen Erfolg wie ab Mitte der 1970er Jahre mit ihren Disco-Werken. Mit dem weltweiten Nummer-eins-Hit Upside Down etablierte sich Ross auch im deutschsprachigen Raum. Die Entertainerin wurde unzählige Male für alle großen Preise der Showbranche nominiert, darunter zwölf Mal für den Grammy, den sie allerdings nie in Empfang nehmen konnte.[4]

Inhaltsverzeichnis

Karriere

Frühe Jahre

Diana Ross gründete bereits in den Fünfzigern eine Band mit vier Schulfreundinnen. Bei einem Gesangswettbewerb belegten sie den ersten Platz, was von der Künstlerin ebenfalls in ihrer Biographie erwähnt wird. Durch die Freundschaft mit Smokey Robinson konnten Ross und ihre Freundinnen, von denen sich eine, Barbara Martin, bereits wieder zurückgezogen hatte, einen Kontakt zu der Plattenfirma Motown herstellen.[5]

Diana Ross and the Supremes

Diana Ross, Florence Ballard und Mary Wilson wurden 1961 als The Supremes von der jungen Plattenfirma Motown unter Vertrag genommen. Die ersten Singles des Trios stellten sich als Flops heraus. Einen Achtungshit hatte das Trio 1963 mit Where the lovelight starts shining through his eyes.[6] 1964 dann der Durchbruch mit dem Song Where Did Our Love Go, der erste Nummer-Eins-Hit der Supremes in den amerikanischen Charts. Motown hatte zahlreiche zunächst völlig unbekannte Sängerinnen, Sänger und Gruppen unter Vertrag, von denen viele im Laufe der 1960er Jahre zu weltbekannten Stars der Musikszene aufstiegen: The Jackson Five, Marvin Gaye, Stevie Wonder, die Four Tops, Martha & the Vandellas und The Temptations gehören dazu.

Die bekanntesten und erfolgreichsten Motown-Stars waren die Supremes. Mit insgesamt zwölf Songs erreichte das Trio die Höchstposition der amerikanischen Singlehitparade. Es konnte sich bald auch international zu den Spitzenstars zählen, nicht zuletzt wegen seiner glamourösen Live-Auftritte und seiner perfekten Bühnenshow. 1967 verließ Florence Ballard die Supremes und wurde durch Cindy Birdsong ersetzt. Gleichzeitig wurde die Gruppe in Diana Ross & the Supremes umbenannt, weil Diana Ross mittlerweile als Leadsängerin dominierte. In späteren Jahren behaupteten Wilson und Birdsong, dass Ross ganz bewusst die Aufmerksamkeit auf sich ziehen und ihre Sangeskolleginnen in den Schatten stellen wollte.[7] 1970 verließ Diana Ross die Gruppe und wurde durch Jean Terrell, die Schwester des Boxers Ernie Terrell, ersetzt. Das neuformierte Trio nannte sich wieder The Supremes.

Solokarriere

Diana Ross, im Weißen Haus, 2. Dezember 2007

1970 startete Diana Ross ihre Solokarriere. Ihr erstes Solo-Album Diana Ross und ihre erste Solo-Single Reach Out and Touch wurden nur Achtungserfolge. Aber zwischen 1970 und 1980 erreichte Diana Ross insgesamt sechsmal wieder den Spitzenplatz der US-Charts. Zu ihren größten Single-Erfolgen zählen die Songs Upside Down (1980) und Endless Love (1981), ein Duett mit Lionel Richie. Weitere Nummer eins-Hits waren Touch Me in the Morning (1973), Do You Know Where You’re Going To (1975), ihr erster Discosong Love Hangover (1976) und Why Do Fools Fall in Love (1981).

1972 debütierte Diana Ross in dem Film Lady Sings the Blues in der Rolle der Billie Holiday. Dafür wurde sie 1973 mit dem Golden Globe Award als Beste Nachwuchsdarstellerin geehrt und mit einer Oscar-Nominierung als Beste Hauptdarstellerin bedacht. Den Oscar gewann allerdings Liza Minnelli für ihre Rolle in Cabaret. Lady Sings the Blues wurde zum Kassenschlager und bekam mehrere internationale Preise. In den 1970er Jahren folgten zwei weitere Filme, Mahagoni (1975) und The Wiz – Das zauberhafte Land (1978). Weitere geplante Filmprojekte – z. B. die Verfilmung der Josephine-Baker-Lebensgeschichte Naked at the Feast – wurden nicht realisiert. Anfang der 1990er Jahre spielte Diana Ross die Hauptrolle in dem Fernseh-Spielfilm Out of Darkness, 1999 folgte der weitere Fernseh-Spielfilm Double Platinum. Diana Ross ist die einzige lebende Künstlerin, die zwei Sterne auf dem Hollywood Boulevard hat – einen mit den Supremes und einen als Solo-Interpretin.

1981 verließ Diana Ross die Plattenfirma Motown und unterschrieb einen Vertrag bei RCA. Ihr erstes RCA-Album Why do fools fall in love war ein weltweiter Erfolg, der Titelsong erreichte den Spitzenplatz der US-Singlecharts. 1983 gab sie ein legendäres Open-Air-Konzert im New Yorker Central Park vor 750.000 Zuschauern. Sie sang zum Teil bei strömendem Regen, hielt aber das Konzert fast bis zum Ende durch. Das Konzert wurde am nächsten Tag wiederholt und gilt bis heute als ein Höhepunkt ihrer Karriere. Bis 1987 veröffentlichte RCA insgesamt sechs Diana-Ross-Alben. Die hohen kommerziellen Erwartungen konnte Diana Ross jedoch nur in Großbritannien erfüllen. Ihr Album Eaten Alive wurde 1985 von den Bee Gees für sie komponiert und produziert. Die Single-Auskopplung Chain Reaction erreichte wieder den ersten Platz der englischen Charts. In den USA erreichten weder das Album noch die Single Top-Ten-Platzierungen. 1987 wechselte Diana Ross zu ihrer alten Firma Motown zurück. Dort war inzwischen vieles anders als früher, nachdem ihr Gründer Berry Gordy die Firma verkauft hatte.

Diana Ross konnte als Entertainerin bei vielen internationalen Tourneen und Auftritten noch große Erfolge feiern, doch die Verkaufszahlen ihrer Platten und CDs sanken zunehmend. Nur Großbritannien blieb für sie ein relativ beständiger Markt. So erreichte z. B. ihre Single When you tell me that you love me im November 1991 den zweiten Platz der UK-Charts, ihr Album One Woman – The Ultimate Collection 1993 den Spitzenplatz der UK-Albumcharts. Im selben Jahr erschien ihre Autobiografie Secrets of a Sparrow. Dianas Album Every Day Is A New Day erschien 1999, die Singleauskopplung Not over you yet erreichte den zehnten Platz der UK-Charts. Zwei Jahre später folgte bei EMI das Best-of-Album Love & Life mit vielen Supremes- und Solo-Hits, dazu eine Neuaufnahme, ein Remake des alten Dusty-Springfield-Hits Goin’ Back. 2006 brachte Motown das Album Blue mit Jazz-Stücken heraus, das Anfang der 1970er Jahre eingespielt, aber nie veröffentlicht worden war. Dieses Album platzierte sich weltweit in den Charts und gilt unter Jazz-Fans als Geheimtipp. Mit dem Album I Love You versuchte Diana Ross im Herbst 2006, an alte Erfolge anzuknüpfen. In den Billboard-Charts erreichte das Album zwar Platz 32, konnte sich jedoch nur zwei Wochen in den Top 200 halten. Im selben Jahr veröffentlichte die britische Boygroup Westlife eine Coverversion von When you tell me that you love me mit Diana Ross und erreichte Platz zwei der englischen Charts. In den Jahren 2006 bis 2009 gab Diana Ross eine Reihe erfolgreicher Konzerte in Europa. Bei ihrem Konzert im Sporting Club von Monte Carlo im Jahr 2008 rutschte sie auf den zu ihr auf die Bühne geworfenen Rosen aus, fiel auf die Knie und beendete den Song in dieser Position, bis ihr von einem der Chormitglieder aufgeholfen wurde. Im Mai 2010 ging Ross wieder auf eine große Amerika-Tournee, welche stürmisch bejubelt wurde.[8]

Privat

Eltern und Geschwister

Diana Ross wurde als zweite Tochter von Fred Ross, Sr. († 1920-2007, Fabrikarbeiter) und Ernestine Moten (1916-84, Lehrerin) geboren.[9] Ihre älteste Schwester Barbara (* 1942) ist eine bekannte Ärztin und die erste afroamerikanische Dekanin an einer medizinischen Fakultät in den USA.[10] Ross' zweite Schwester Rita ist Lehrerin und veröffentlichte 2000 eine CD mit Kinderliedern.[11] Darüber hinaus hat Ross drei Brüder: Fred, Jr., Wilbert "Chico" Ross und Arthur "T-Boy" Ross. Arthur war ein angesehener Songwriter bei Motown, schrieb unter anderem Hits für Michael Jackson, The Miracles sowie Marvin Gaye, und veröffentlichte 1979 eine LP bei dem Soul-Label.[12] Am 30. Mai 1996 wurden Arthur und seine Ehefrau Patricia Ann Robinson ermordet aufgefunden.[13]

Beziehungen, Ehen und Kinder

Diana Ross war zweimal verheiratet und hat insgesamt fünf Kinder. Die erste Tochter Rhonda Suzanne (* 14. August 1971) stammt aus Ross' Verbindung mit Berry Gordy. Sie folgte ihrer Mutter als Sängerin und Schauspielerin ins Showgeschäft und ist mit dem Jazzmusiker Rodney Kendrick verheiratet.[14] Mit ihrem ersten Ehemann Robert Silberstein hat Ross die Töchter Tracee Joy (* 29. Oktober 1972)[15] und Chudney Lane (* 4. November 1975)[16]. Die Ehe hielt von 1971 bis 1977. Tracee begann ihre Karriere als Modell, später wurde sie als Schauspielerin vor allen Dingen durch die Comedy-Serie Girlfriends bekannt. Hierhin trat sie von 2000 bis 2008 auf und wurde für ihre Leistung mehrfach für den Image Award nominiert. Chudney Lane versuchte sich ebenfalls in einigen Bereichen des Showgeschäfts, ohne große Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.

Aus Ross' zweiter Ehe mit dem norwegischen Geschäftsmann Arne Næss, Jr. stammen die beiden Söhne Ross Arne (* 7. Oktober 1987, Bergsteiger und Fotograf[17]) und Evan Olav (* 26. August 1988, Schauspieler[18]). Die Ehe hielt von 1985 bis 2000. Der Hobby-Bergsteiger Næss starb am 13. Januar 2004 bei einem Kletterunfall in der Nähe von Kapstadt.[19] Im Sommer 2009 wurde Ross zum ersten Mal Großmutter. Ihre älteste Tochter Rhonda brachte einen Jungen zur Welt.[14] Zwei Jahre später trat Ross mit allen fünf Kindern und ihrem Enkelsohn in der Talkshow Oprah auf.[20][17]

Ross hatte außerdem eine kurzzeitige Beziehung mit dem Kiss-Musiker Gene Simmons.[21][22]

Filme

  • 1972: Lady sings the Blues (Oscar-Nominierung)
  • 1975: Mahagoni (Mahogany)
  • 1978: The Wiz – Das zauberhafte Land (The Wiz)
  • 1993: Out of Darkness
  • 1999: Double Platinum – Doppel Platin! (Double Platinum)

In dem Kinder-Trickfilm In einem Land vor unserer Zeit wird Diana Ross' Stück If We Hold On Together als Titelsong verwendet.

Der 2007 veröffentlichte Film Dreamgirls basiert zum Teil auf der Geschichte der Supremes, Ross wird darin von der US-amerikanischen R&B-Sängerin und Schauspielerin Beyoncé Knowles verkörpert. U. a. wirken Jennifer Hudson und Anika Noni Rose mit.

Auszeichnungen

insgesamt zwölf Grammy-Nominierungen

Diskografie (Auswahl)

Singles

In dieser Tabelle befinden sich die Songs, die sich in den Charts der fünf Länder etablieren konnten.

Jahr Single DE AT CH UK US
1970 Reach Out and Touch (Somebody's Hand) - - - 33 20
1970 Ain't No Mountain High Enough - - - 6 1
1970 Remember Me - - - 7 16
1971 Reach Out I'll Be There - - - - 29
1971 I'm Still Waiting - - - 1 63
1971 Surrender - - - 10 38
1972 Doobedood'ndoobe, Doobedood'ndoobe, Doobedood'ndoo - - - 12 -
1973 Good Morning Heartache - - - - 34
1973 Touch Me in the Morning - - - 9 1
1973 You're a Special Part of Me - - - - 12
1974 All of My Life - - - 9 -
1974 Last Time I Saw Him - - - 14 35
1974 My Mistake (Was to Love You) (feat. Marvin Gaye) - - - - 19
1974 You Are Everything (feat. Marvin Gaye) - - - 5 -
1974 Sleepin - - - - 70
1974 Don't Knock My Love (feat. Marvin Gaye) - - - - 46
1974 Stop, Look, Listen (To Your Heart) (feat. Marvin Gaye) - - - 25 -
1974 Love Me - - - 25 -
1975 Sorry Doesn't Always Make It Right - - - 23 -
1975 Theme from Mahogany (Do You Know Where You're Going To) - - - 5 1
1976 I Thought It Took a Little Time (But Today I Fell in Love) - - - 23 47
1976 Love Hangover - - - 10 1
1976 One Love in My Lifetime - - - - 25
1977 Gettin' Ready for Love - - - 23 27
1978 Your Love Is So Good for Me - - - - 49
1978 You Got It - - - - 49
1978 Lovin', Livin' and Givin - - - 54 -
1978 Ease on Down the Road (feat. Michael Jackson) - - - 45 41
1978 Pops, We Love You (A Tribute to Father) (feat. Marvin Gaye, Stevie Wonder, Smokey Robinson) - - - 66 59
1979 The Boss - - - 40 19
1979 No One Gets the Prize - - - 40 19
1979 It's My House - - - 32 -
1980 Upside Down 3 2 1 2 1
1980 I'm Coming Out 32 - - 13 5
1980 My Old Piano 15 20 - 5 109
1980 It's My Turn - - - 16 9
1981 One More Chance - - - 49 79
1981 Cryin' My Heart Out for You - - - 58 -
1981 Endless Love (feat. Lionel Richie) - - 6 7 1
1981 Why Do Fools Fall in Love 17 - 9 4 7
1981 Mirror Mirror - - - 36 8
1982 Work That Body - - - 7 44
1982 It's Never Too Late - - - 41 -
1982 Tenderness - - - 73 -
1982 Muscles 69 - - 15 10
1983 So Close - - - 43 40
1983 Pieces of Ice 39 - - 46 31
1983 Let's Go Up - - - - 77
1984 All of You (feat. Julio Iglesias) 32 12 - 43 19
1984 Swept Away 63 - - - 19
1984 Touch by Touch 49 - - 47 -
1984 Missing You - - - - 10
1985 Eaten Alive 38 - 17 71 77
1985 Chain Reaction 11 - 20 1 66
1986 Experience - - - 47 -
1987 Dirty Looks 58 - - 49 -
1988 Mr. Lee - - - 58 -
1988 Love Hangover '88 - - - 75 -
1989 Workin' Overtime - - - 32 -
1989 Paradise - - - 61 -
1991 I'm Still Waiting (Remix) - - - 61 -
1991 When You Tell Me That You Love Me - - - 2 -
1991 The Force Behind the Power 82 - - 27 -
1992 One Shining Moment - - - 10 -
1992 If We Hold on Together - - - 11 -
1993 Heart (Don't Change My Mind) - - - 31 -
1993 Chain Reaction'93 - - - 20 -
1993 Your Love - - - 14 -
1994 The Best Years of My Life - - - 28 -
1994 Why Do Fools Fall in Love/I'm Coming Out - - - 36 -
1995 Take Me Higher - - - 32 114
1995 I'm Gone - - - 14 -
1996 I Will Survive - - - 14 -
1996 In the Ones You Love - - - 34 -
1999 Not Over You Yet 67 - - 9 -
2005 When You Tell Me That You Love Me (feat. Westlife) - - - 2 -

Alben

In Klammern sind die Notierungen in den amerikanischen Charts und zum Teil auch in den britischen und deutschen Charts.

The Supremes (Diana Ross, Mary Wilson und Florence Ballard)

  • 1963: Meet The Supremes
  • 1964: Where Did Our Love Go (US: #2)
  • 1964: A Bit of Liverpool (US: #21)
  • 1965: The Supremes Sing Country-Western & Pop (US: #79)
  • 1965: We Remember Sam Cooke (US: #75)
  • 1965: More Hits by The Supremes (US: #6)
  • 1965: The Supremes at the Copa (US: #11)
  • 1965: Merry Christmas
  • 1966: I Hear a Symphony (US: #8)
  • 1966: The Supremes A'Go-Go (US: #1)
  • 1967: The Supremes Sing Holland-Dozier Holland (US: #6)
  • 1967: The Supremes Sing Rodgers & Hart (US: #20)

Diana Ross & The Supremes (mit Cindy Birdsong statt Florence Ballard)

  • 1967: Diana Ross & The Supremes Greatest Hits, Vols. I & II (US: #1)
  • 1968: Reflections (US: #18)
  • 1968: Diana Ross & the Supremes 'Live' at London's 'Talk of the Town' (US: #57)
  • 1968: Diana Ross & The Supremes Sing and Perform 'Funny Girl' (US: #150)
  • 1968: Diana Ross & The Supremes Join The Temptations (mit The Temptations; US: #2)
  • 1968: TCB (mit The Temptations; US: #1)
  • 1969: Let the Sunshine in (US: #24)
  • 1969: Together (mit The Temptations; US: #28)
  • 1969: Cream of the Crop (US: #33)
  • 1969: On Broadway (mit The Temptations; US: #38)
  • 1969: Diana Ross & The Supremes' Greatest Hits, Vol. III (US: #31)
  • 1970: Farewell (live im Frontier Hotel, Las Vegas; US: #46)
  • 1974: Anthology, 1962-1969 (US: #66)
  • 1986: 25th Anniversary (US: #112)
  • 2003: The No. 1's (US: #72)

Solo-Aufnahmen

  • 1970: Diana Ross (US: #19)
  • 1970: Everything is Everything (US: #42)
  • 1971: Diana! (TV Special Soundtrack mit Gast-Stars: The Jackson Five, Danny Thomas und Bill Cosby; US: #46)
  • 1971: Surrender (US: #56)
  • 1972: Lady Sings the Blues (Film-Soundtrack; US: #1)
  • 1973: Touch me in the Morning (US: #5)
  • 1973: Diana & Marvin (Duett mit Marvin Gaye; US: #26)
  • 1973: Last Time I Saw Him (US: #52)
  • 1974: Diana Ross Live at Caesars Palace (US: #64)
  • 1975: Mahogany (Film-Soundtrack, Diana singt nur den Titelsong Do You Know Where You're Going To; US: #19)
  • 1976: Diana Ross (US: #5)
  • 1976: Diana Ross Greatest Hits (US: #13)
  • 1977: An Evening with Diana Ross (Live aufgenommen in Los Angeles; US: #29)
  • 1977: Baby It's Me (US: #18)
  • 1978: Ross (US: #49)
  • 1979: The Boss (US: #14)
  • 1980: Diana (US: #2, D: #5)
  • 1980: It's My Turn (Soundtrack, Diana singt nur den Titelsong; US: #137)
  • 1981: To Love Again (US: #32, D: #62)
  • 1981: All the Great Hits (US: #37)
  • 1981: Why Do Fools Fall in Love (US: #15)
  • 1982: Silk Electric (US: #27)
  • 1983: Ross (US: #32, D: #34)
  • 1984: Swept Away (US: #26, D: #22)
  • 1985: Eaten Alive (US: #45, D: #20)
  • 1987: Red Hot Rhythm & Blues (US: #73, D: #55)
  • 1989: Workin' Overtime (US: #116, D: #64)
  • 1991: The Force Behind the Power (US: #102)
  • 1993: Stolen Moments – The Lady Sings Jazz & Blues
  • 1993: Christmas in Vienna (mit Plácido Domingo und José Carreras; US: #154, D: #13)
  • 1993: Forever Diana (4-CD-Box)
  • 1993/94: One Woman – The Ultimate Collection (UK: #1, D: #79)
  • 1994: Extended Diana – The Remixes
  • 1994: A Very Special Season
  • 1995: Take Me Higher (US: #114, UK: #10)
  • 1996: Voice of Love
  • 1999: Every Day is a New Day (US: #108)
  • 2001: Love & Life
  • 2003: Deluxe Edition
  • 2006: Blue (U.S. Blues: #2)
  • 2007: I Love You (US: #32)

Literatur

Autobiografien

  • Diana Ross: Secrets of a Sparrow. 1993 (1994 auch in der deutschen Übersetzung mit dem Titel Diana Ross – Mein Leben erschienen)
  • Diana Ross: Goin' Back. 2002

Weitere Bücher (Auswahl)

  • Connie Berman: Diana Ross – Supreme Lady. USA 1978
  • James Haskins: I'm Gonna Make You Love Me – The Story of Diana Ross. USA 1980
  • Geoff Brown: Diana Ross. UK 1981
  • James Haskins: Diana Ross – Star Supreme. USA 1985
  • J. Randy Taraborrelli: Diana. USA 1985
  • Mary Wilson: My Life as a Supreme. USA 1986
  • J. Randy Taraborrelli: Call Her Miss Ross. USA 1989
  • John Wyeth, jr.: Diana Ross. USA 1996
  • Sharon Davis: Diana Ross – A Legend in Focus. UK 2000
  • Tom Adrahtas: Diana Ross – A Lifetime to Get Here (The American Dreamgirl). USA 2006
  • J. Randy Taraborrelli: The Unauthorized Biography. USA 2007
  • Ed Ifkovic: Diana's Dogs (Diana Ross and the Definition of a Diva). USA 2007

Weblinks

 Commons: Diana Ross – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Biografie, Allmusic.com
  2. Kurzbiografie, Taurus Verlag
  3. Auszeichnungen, IMDB.com
  4. Top 10 Legendary Musicians Who Never Won a Grammy, TopTenz.net
  5. Diana Ross: Mein Leben. Goldmann Verlag, 1993.
  6. Diana Ross: Mein Leben. Goldmann Verlag, 1993.
  7. Mary Wilson: Dreamgirl. My Life As a Supreme. St. Martin's Press, New York 1986
  8. Audrey J. Bernard: Konzertbericht. 1. Juni 2010, abgerufen am 3. Juni 2010 (englisch).
  9. Robert Parish und Michael R. Pitts James Hollywood Songsters: Parton to West, Routledge, 2003, Seite 771, ISBN 0415937752, abgerufen am 12. August 2011
  10. Biografie Dr. Barbara Ross-Lee, Changing the Face of Medicine, nlm.nih.gov, abgerufen am 12. August 2011
  11. CD Aunt Rita Sings for the Children, CDBaby.com, 2000, abgerufen am 12. August 2011
  12. Diskografie und Credits, Discogs.com, abgerufen am 12. August 2011
  13. Arthur Ross, brother of Diana Ross, and his wife found murdered in Detroit. In: Jet-Magazin. Bd. 90, Nr. 9, 15. Juli 1996, ISSN 0021-5996, S. 61 (online in der Google Buchsuche).
  14. a b Biografie Rhonda Ross Kendrick, IMDB.com, abgerufen am 12. August 2011
  15. Biografie Tracee Ellis Ross, IMDB.com, abgerufen am 12. August 2011
  16. Biografie Chudney Ross, IMDB.com, abgerufen am 12. August 2011
  17. a b Get to know Diana Ross' children, .oprah.com, 25. Februar 2011, abgerufen am 12. August 2011
  18. Biografie Evan Ross, IMDB.com, abgerufen am 12. August 2011
  19. Ross' ex-husband killed in fall, BBC.co.uk, 14. Januar 2004, abgerufen am 12. August 2011
  20. Diana Ross Auftritt Oprah, YouTube.com, abgerufen am 12. August 2011
  21. Gene Simmons und die Frauen: Denn zum Küssen sind sie da, Sueddeutsche.de, 20. Juni 2011, abgerufen am 12. August 2011
  22. Biografie, offizielle Gene-Simmons-Homepage, abgerufen am 12. August 2011
  23. Diana Ross: Mein Leben. Goldmann Verlag, 1993.
  24. Diana Ross: Mein Leben. Goldmann Verlag, 1993.
  25. Der Tagesspiegel: Kennedy-Preis für Martin Scorsese und Diana Ross. In: Der Tagesspiegel. 12. September 2007

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