Alexander Eschenbach

Alexander Eschenbach (* 28. März 1904 in Lawek, Oberschlesien; † 18. August 1993 in Stuttgart-Vaihingen) war ein deutscher Politiker (GB/BHE).

Eschenbach siedelte nach dem Zweiten Weltkrieg als Heimatvertriebener nach Westdeutschland über und war beruflich als Kaufmann in Heilbronn und Stuttgart tätig. Bei der ersten Bundestagswahl 1949 kandierte er erfolglos im Bundestagswahlkreis Heilbronn für die Notgemeinschaft der Vertriebenen. Er zählte 1950 zu den Unterzeichnern der Charta der deutschen Heimatvertriebenen und trat kurz darauf in den BHE ein. Dem Baden-Württembergischen Landtag gehörte er vom 9. April 1954, als er für den ausgeschiedenen Abgeordneten Karl Mocker nachrückte, bis zum Ende der Legislaturperiode 1956 an.


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