Hardheim


Hardheim
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Hardheim
Hardheim
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Hardheim hervorgehoben
49.6105555555569.4738888888889250
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Karlsruhe
Landkreis: Neckar-Odenwald-Kreis
Höhe: 250 m ü. NN
Fläche: 87,03 km²
Einwohner:

7.223 (31. Dez. 2010)[1]

Bevölkerungsdichte: 83 Einwohner je km²
Postleitzahl: 74736
Vorwahl: 06283
Kfz-Kennzeichen: MOS
Gemeindeschlüssel: 08 2 25 032
Gemeindegliederung: 8 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Schlossplatz 6
74736 Hardheim
Webpräsenz: www.hardheim.de
Bürgermeister: Heribert Fouquet
Lage der Gemeinde Hardheim im Neckar-Odenwald-Kreis
Hessen Bayern Hohenlohekreis Landkreis Heilbronn Main-Tauber-Kreis Rhein-Neckar-Kreis Rhein-Neckar-Kreis Adelsheim Aglasterhausen Billigheim Binau Buchen (Odenwald) Elztal (Odenwald) Fahrenbach Hardheim Haßmersheim Höpfingen Hüffenhardt Limbach (Baden) Mosbach Mudau Neckargerach Neckarzimmern Neunkirchen (Baden) Obrigheim (Baden) Osterburken Ravenstein Rosenberg (Baden) Schefflenz Schwarzach (Odenwald) Seckach Waldbrunn (Odenwald) Walldürn Zwingenberg (Baden)Karte
Über dieses Bild
Luftbild 2008

Hardheim ist eine Gemeinde am nordöstlichen Rand des Neckar-Odenwald-Kreises in Baden-Württemberg. Hardheim besteht aus einem Ortskern und acht umliegenden Ortsteilen.

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Hardheim liegt in der Mitte des Erftals, das durch die Erf(a) in das Bauland geschnitten wird. Hardheim wird durch die Bundesstraße 27 geteilt. Das Gemeindegebiet liegt teilweise im Naturpark Neckartal-Odenwald. Hardheim grenzt im Uhrzeigersinn im Norden und Nordosten an Külsheim, im Osten an Königheim, im Süden an Ahorn (alle Main-Tauber-Kreis), im äußersten Südwesten trifft das Gemeindegebiet auf Rosenberg, im Westen grenzt Hardheim an Höpfingen sowie Walldürn (alle drei Neckar-Odenwald-Kreis) und im Nordwesten hat Hardheim auch eine gemeinsame Grenze mit dem in Bayern gelegenen Eichenbühl (Landkreis Miltenberg).

Gemeindegliederung

Die Gemeinde Hardheim besteht aus folgenden Ortsteilen:

Ortsteil Einwohner
(am 31. März 2008)[2]
Eingemeindung
Hardheim 4985
Schweinberg 733 1971
Gerichtstetten 670 1973
Bretzingen 413 1971
Erfeld 294 1971
Dornberg 80 1975
Rüdental 74
Rütschdorf 55 1975
Vollmersdorf 39 1975

Zu den Ortsteilen Bretzingen, Dornberg, Rütschdorf, Schweinberg und Vollmersdorf gehören jeweils nur die gleichnamigen Dörfer. Zum Ortsteil Erfeld gehören das Dorf Erfeld und das Haus Erfelder Mühle. Zum Ortsteil Gerichtstetten gehören das Dorf Gerichtstetten und das Gehöft Helmstheim. Zur Gemeinde Hardheim in den Grenzen von 1970 gehören die Dörfer Hardheim und Rüdental, der Ort Baracken, das Gehöft Neumühle und die Häuser Breitenau und Wohlfahrtsmühle.

Im Ortsteil Bretzingen liegt die Wüstung Stockheim, im Ortsteil Hardheim die Wüstung Lindenmühle und im Ortsteil Schweinberg liegen die Wüstungen Betzwiesen und Selhofen, das nur durch einen Flurnamen belegt ist.[3]

Wappen der Ortsteile

Geschichte

Die erste Besiedlung des heutigen Gemeindegebiets erfolgte vor der Zeitenwende wahrscheinlich durch die Kelten; hierauf deutet eine Keltenschanze im Ortsteil Gerichtstetten hin. Der Limes verläuft nur wenige Kilometer westlich an Hardheim vorbei. Hieran erkennt man, dass Hardheim knapp außerhalb der Grenzen des Römischen Reichs gelegen haben muss. Nach dem Rückzug der Römer aus dem Bauland waren es die Alamannen, die diese Gegend besiedelten.

Im Jahr 996 wird Hardheim erstmals in einer Urkunde von Kaiser Otto III. erwähnt. Dass Adlige in Hardheim lebten, zeigt eine Urkunde von Henricus von Hartheim aus dem Jahre 1197. Im Jahre 1256 wurde die Pfarrei Hardheim erstmals urkundlich erwähnt.

In Hardheim gab es zwei Burgen der Ritter von Hardheim, die in den Jahren 1324 und 1326 erstmals erwähnt werden. Das Hardheimer Schloss, das Ritter Wolf von Hardheim 1561 bauen ließ, dient heute als Rathaus. Dieser Ritter Wolf von Hardheim war es auch, der 1555 die Reformation in Hardheim einführte.

Als Ritter Georg Wolf von Hardheim 1607 starb, ohne einen Erben zu hinterlassen, fiel Hardheim konfessionell wieder dem katholischen Bistum Würzburg zu. Die Landeshoheit, die bis dahin beim Erzbischof von Mainz gelegen hatte, wurde 1656 auf das Hochstift Würzburg übertragen. Bereits dort war Hardheim Sitz eines Amtes. Nach der napoleonischen Neuordnung des deutschen Gebietes (Reichsdeputationshauptschluss), wurde Hardheim zunächst 1803 dem Fürstentum Leiningen und nach dessen Mediatisierung 1806 dem Großherzogtum Baden zugeordnet.

1911 erhielt Hardheim über eine Stichbahn von Walldürn Anschluss an das Eisenbahnnetz. Dies stärkte die Stellung Hardheims als Arbeitsplatz für viele Menschen in der Umgegend. Mittlerweile ist die Bahnlinie jedoch wieder stillgelegt.

1961 wurde eine amerikanische Raketenabwehreinheit in Hardheim stationiert. Im Jahre 1966 wurde die Hardheimer Carl-Schurz-Kaserne eingeweiht. Sie ist bis heute immer noch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor Hardheims.

Im Zuge der Gemeindegebietsreform in Baden-Württemberg wurden am 1. August 1971 Bretzingen und Schweinberg eingemeindet, am 1. Dezember 1971 folgte Erfeld und am 1. Januar 1973 wurde Gerichtstetten eingemeindet. Die Gemeindegebietsreform wurde mit der Eingemeindung von Dornberg, Rütschdorf und Vollmersdorf am 1. Januar 1975 abgeschlossen.

Demographie

Einwohnerentwicklung in Hardheim

Bevölkerung

Hardheim hat 7.578 Einwohner, von denen 50,6 % männlich sind. In Hardheim gibt es insgesamt 2.415 Erwerbstätige, 71 % davon im produzierenden Gewerbe.

Religion

Etwa 80 Prozent der Hardheimer Bevölkerung ist römisch-katholisch, 15 Prozent gehören zur evangelischen Gemeinde in Hardheim. In Hardheim gab es bis zur Zeit des Dritten Reiches eine über 600 Jahre lang bestehende jüdische Gemeinde.

Politik

Hardheimer Schloss, Sitz der Gemeindeverwaltung

Bürgermeister

  • 1808-1823: Johann Popp (Großherzoglicher Vogt)
  • 1824-1832: Michael Gärtner
  • 1833-1835: Joseph Popp
  • 1836-1842: Johann Georg Müller
  • 1842-1844: Johann Joseph Hollerbach
  • 1844-1845: Johann Leiblein (Amtsverweser)
  • 1845-1848: Lorenz Erbacher
  • 1848-1867: Franz Joseph Baumann
  • 1867-1874: Joseph Michael Burkard
  • 1875-1881: Franz Alois Barth
  • 1881-1907: Alois Kuhn
  • 1907-1919: Adolf Eirich
  • 1919-1933: Adolf Seeber
  • 1934-1936: Otto Wilhelm Berberich
  • 1937-1945: Otto Bermayer
  • 1945-1952: Anton Henn
  • 1952-1974: Kurt Schmieder
  • 1974-1998: Ernst Hornberger
  • seit 1998: Heribert Fouquet

Gemeinderat

Die Kommunalwahl vom 7. Juni 2009 führte bei einer Wahlbeteiligung von 56,1 % (– 3,2) zu folgendem Ergebnis:[4]

Partei Stimmenanteil +/– Sitze +/–
CDU 40,4 % (– 15,6) 8 (– 3)
FWU 39,8 % (+ 11,4) 8 (+ 3)
SPD/Bürgerliste 19,8 % (+ 4,3) 3 (± 0)

Wappen

In Rot eine silberne (weiße) Kirche mit zwei sechseckigen Türmen, auf deren spitzen Dächern je ein silbernes (weißes) Kreuz; zwischen den Türmen auf silberner (weißer) Mondsichel in goldenem (gelben) Strahlenkranz thronend die blaugekeidete, golden (gelb) gekrönte und nimbierte Madonna, in der Rechten ein goldenes (gelbes) Zepter, mit der Linken den golden (gelb) nimbierten nackten Jesusknaben haltend; unten ein mit der oberen Hälfte in die Kirchenfront ragender, ovaler gevierter Schild, worin Feld 1: von Rot und Silber (Weiß) durch drei Spitzen geteilt, Feld 2 und 3: in Blau ein mit drei blauen Ringen belegter silberner (weißer) Schrägbalken, Feld 4: in Blau eine schrägrechte rot-silbern (weiß) gevierte Fahne an goldener (gelber) Stange.

Partnergemeinden

Seit 1966 pflegt Hardheim Partnerschaften mit Müntschemier im schweizer Kanton Bern und Suippes in der französischen Region Champagne-Ardenne.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Ortsansicht von Hardheim

Bauwerke

Das Ortsbild wird geprägt vom „Erftaldom“, der katholischen Kirche St. Alban. Der Grundstein für dieses Bauwerk wurde am 12. Juli 1891 gelegt, Weihung der Kirche war Weihnachten 1894. Sie ersetzte eine Kirche gotischen Baustils, in der am 20. November 1888 der letzte Gottesdienst gehalten wurde, da sie einsturzgefährdet war.

Der Schlossplatz wird umgeben von dem Hardheimer Schloss, das heute als Rathaus dient, und der Erftalhalle, einer früheren Zehntscheune, die heute unter anderem als Veranstaltungsraum genutzt wird.

Der Ortskern wird zusätzlich vom sogenannten „Erfapark“, einem Gebäudekomplex mit verschiedenen Geschäften und Wohnungen, sowie dem Walter-Hohmann-Schulzentrum gebildet.

Am südlichen Rande des Ortskerns steht außerdem der „Steinerne Turm“, ein ehemaliger Bergfried, der von einer früheren Burg nach deren Zerstörung übrigblieb.

Museen und kulturelle Einrichtungen

  • Erfatal-Museum in den Dachgeschossen der Erftalhalle
  • Gemeinde-Bücherei in der Grundschule
  • Katholische öffentliche Bücherei im Pfarrheim

Theater

Die Badische Landesbühne gastiert mehrmals im Jahr in der Erftalhalle.

Regelmäßige Veranstaltungen

Jahrmärkte/Volksfeste:

  • Josefs-Markt (Mitte März)
  • Sommerfest (Mitte Juni)
  • Wendelinus-Markt (Mitte Oktober)
  • Weihnachtsmarkt (erstes Dezemberwochenende)

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Die Bundesstraße 27 (Blankenburg (Harz) - Schaffhausen) verläuft in west-östlicher Richtung durch Hardheim und stellt die Hauptverkehrsader dar. Hardheim gehört zum Verkehrsverbund Rhein-Neckar.

Ansässige Unternehmen

Größter Arbeitgeber in der Gemeinde ist neben der Maschinenfabrik Gustav Eirich die Carl-Schurz-Kaserne und das Gerätehauptdepot, welche beide von der Bundeswehr unterhalten werden.

Weitere Unternehmen:

  • REUM GmbH & Co. Betriebs KG
  • Bermayer Design + Projektbau GmbH
  • Hollerbach Bau GmbH
  • SHB Schotterwerke Hohenlohe Bauland GmbH & Co. KG
  • Universalprojekt Laden + Innenausbau GmbH
  • Leiblein GmbH
  • Vleugels Orgelmanufactur
  • Sägewerk A.Volk GmbH

Bildungseinrichtungen

Im Walter-Hohmann-Schulzentrum sind ca. 900 Grund-, Haupt- und Realschüler untergebracht. In Gerichtstetten gibt es eine weitere Grundschule. Hardheim hat mit seinen Ortsteilen zusammen vier römisch-katholische und einen kommunalen Kindergarten sowie einen Kinderhort.

Gesundheitseinrichtungen

Als Teil des Krankenhausverbandes Hardheim-Walldürn besteht in Hardheim ein Krankenhaus der Grundversorgung (Innere Medizin, Chirurgie und Gynäkologie) mit 61 Planbetten und ca. 110 Mitarbeitern. Die notfallmedizinische Versorgung stellt eine Rettungswache mit einem Notarztwagen (NAW) des DRK Kreisverband Buchen e. V. sicher, die sich direkt am Krankenhaus befindet.

Medien

Militär

In der Carl-Schurz-Kaserne sind das Sicherungsbataillon 12, welches aus dem dort zuvor stationierten Panzerflugabwehrkanonenbataillon 12 sowie der leichte Flugabwehrraketenbatterie 300 neu aufgestellt wurde, und das Sanitätszentrum Hardheim stationiert. Verteidigungsminister Thomas de Maizière kündigte 2011 an, im Rahmen der Bundeswehrstrukturreform die Kaserne zu schließen.[5]

Sport- und Freizeiteinrichtungen

Südlich von Hardheim befindet sich eine künstlich aufgeschüttete Anhöhe (der so genannte Drachenfliegerberg, auch Wurmberg genannt), die als Startplatz für Gleitschirmflieger und Drachenflieger dient. Hier wird jährlich die Odenwälder Drachenflugmeisterschaft abgehalten.

Die Tischtennisabteilung Hardheim spielt mit 3 aktiven Herrenmannschaften, 1 Schüler- und 1 Schülerinnenmannschaft im Tischtenniskreis Buchen. In der Saison 2006/2007 errang die 1. Herrenmannschaft die Meisterschaft des TT-Kreises Buchen und erreichte durch Siege im Kreispokal und Regionspokal das Pokalfinale des Badischen TT-Verbandes. Im Finale in Großsachsen gewann der TV Hardheim den 2. Platz im BTTV. Seit der Saison 2007/2008 spielt die Mannschaft im TT-Bezirk Buchen-Tauberbischofsheim.

Persönlichkeiten

Ehrenbürger

  • Gustav Eirich (1904–2001), Fabrikant
  • Hubert Eirich-Hollerbach (geb. 1935), Dipl. Ingenieur
  • Joseph Eirich (1869–1962), Fabrikant
  • Willi Eirich (1900–1985), Fabrikant
  • Albert Katzenmaier (1902–1983), Oberstudienrat
  • Josef Heck (1897–1988), H. H. Geistlicher Rat Pfarrer
  • Robert Hensle (1905–2000), Technischer Oberlehrer
  • Anton Hock (1888–1975), H. H. Pfarrer
  • Dr. Friedrich Maag (1906–1980), Facharzt für Chirurgie
  • Johannes Madeja (1896–1986), H. H. Pfarrer
  • Ferdinand Müller (1862–1953), Lagerhausverwalter
  • Adolf Seeber (1883–1955), Schmiedemeister
  • Joseph Stephan (1854–1930), H. H. Geistlicher Rat Pfarrer

Söhne und Töchter der Gemeinde

Literatur

  • Gemeinde Hardheim, Hardheim - Perle des Erfatales, Heimatbuch der Gemeinde, 1988

Einzelnachweise

  1. Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden Baden-Württembergs 2010 (Hilfe dazu)
  2. „Hardheim - Zahlen, Daten & Fakten“
  3. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band V: Regierungsbezirk Karlsruhe Kohlhammer, Stuttgart 1976, ISBN 3-17-002542-2. S. 275–280
  4. Wahlergebnis beim Statistischen Landesamt
  5. http://www.badische-zeitung.de/suedwest-1/kahlschlag-bei-bundeswehr-im-suedwesten--51013716.html

Weblinks

 Commons: Hardheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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