Universitätssternwarte Wien


Universitätssternwarte Wien
Die 1883 eröffnete Universitätssternwarte Wien

Die Universitätssternwarte Wien ist eine der beiden vom Institut für Astronomie der Universität Wien betriebenen Sternwarten. Sie befindet sich im Sternwartepark auf der Türkenschanze, einer breiten Anhöhe am westlichen Stadtrand von Wien (Türkenschanzstraße 17 im 18. Wiener Gemeindebezirk Währing).

Bei ihrer Eröffnung 1883 verfügte das Observatorium über das damals größte je gebaute Fernrohr (nach Renovierung wieder in Betrieb), und noch heute ist es das größte baulich geschlossene Sternwartengebäude der Welt.

Die Sternwarte ist der Längenbezugspunkt Österreichs (früher auch Ungarns) und Teil des Weltlängennetzes 1933 und 1957. Von ihrer Gründung 1733 bzw. 1753 bis zu dem 1870 begonnenen Umzug an den heutigen Standort befand sich die Wiener Universitätssternwarte im Stadtzentrum am Dach des früheren Universitätsgebäudes (heute Akademie der Wissenschaften, Dr. Ignaz-Seipel-Platz) bei der Jesuitenkirche. Dieses Observatorium war die erste Universitätssternwarte des deutschen Sprachraums.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Die Geschichte der Astronomie in der Stadt Wien reicht bis ins 14. Jahrhundert zurück. Nach der Gründung der Universität Wien 1365 wurden dort von 1391 bis 1882 ständig Vorlesungen „Über Himmel und Erde“ gehalten. Im 15. Jahrhundert lehrten und forschten Johannes von Gmunden, Georg von Peuerbach und dessen Schüler Regiomontanus in Wien. Anfang des 18. Jahrhunderts richtete sich der Hofmathematiker Johann Jakob Marinoni auf dem Dach seines Wiener Hauses einen astronomischen Turm ein, in dem er hauptsächlich mit selbst angefertigten Instrumenten beobachtete. Hierdurch angeregt erbauten die Jesuiten 1733 auf dem Dach ihres Kollegiumsgebäudes ebenfalls eine eigene Sternwarte.

Erste Universitätssternwarte

Baugeschichte

Das ehemalige Universitätsgebäude mit dem aufgesetzten Observatorium. Gemälde von Bernardo Bellotto (1758/61).

Auf Anregung von Johann Joseph von Trautson ließ Kaiserin Maria Theresia eine Sternwarte an der Universität errichten. Auf dem Dach des neuen Universitätsgebäudes (heute Sitz der Österreichischen Akademie der Wissenschaften am Dr. Ignaz-Seipel-Platz, 48° 12′ 31″ N, 16° 22′ 39″ O48.20872222222216.377388888889) entstand in den Jahren 1753 bis 1754 eine Sternwarte, die 1756 ihren Betrieb aufnahm. Das aufgesetzte Sternwartengebäude war ein vierstöckiger, schmaler Holzbau. Erster Direktor der Universitätssternwarte wurde der damals 35-jährige Jesuitenpater Maximilian Hell.

Der Standort inmitten der Wiener Innenstadt erwies sich allerdings zunehmend als ungünstig. Durch Erschütterungen, Luftunruhe und -verschmutzung (verursacht durch aufsteigende, warme Luft und Ruß) wurden die astronomischen Beobachtungen und insbesondere präzise Positionsbestimmungen stark eingeschränkt. Hells Nachfolger, Joseph Johann von Littrow, regte daher um 1800 den Bau eines neuen Gebäudes an.

Da das Vorhaben nicht genehmigt wurde, erfolgte 1825 ein Umbau, bei dem die bestehende Sternwarte völlig umgestaltet wurde. Ältere Teleskope wurden ersetzt, der vorhandene Aufbau musste einem Neubau weichen. Ein großer Beobachtungssaal für bewegliche Instrumente sowie ein Raum für fest montierte Geräte wurden eingerichtet, und zwei Türme mit beweglichen Kuppeldächern wurden errichtet. Auf einer Dachterrasse entstanden Beobachtungsräume für Meridianfernrohre. 1883 wurde ein weiterer Beobachtungsturm gebaut.

Instrumente der ersten Sternwarte

Die erste Universitätssternwarte wurde zunächst mit den Geräten von Marinoni ausgestattet. Im Laufe der Zeit wurden neue Instrumente angeschafft.

Das Hauptinstrument war ein Refraktor mit 15 cm Öffnung aus der Fertigung von Joseph von Fraunhofer aus dem Jahr 1825. Daneben nutzte man zwei weitere Fernrohre von Fraunhofer, ein „Mittagsrohr“ zur Bestimmung des lokalen Mittags (Meridiandurchgang der Sonne), einen kurzbrennweitigen Refraktor (Kometensucher) und ein Teleskop von Reichenbach. Zur Positionsbestimmung wurden ein Höhenkreis mit 24‘‘ Durchmesser, ein tragbares Äquatorial, ein Höhen- und Azimutalkreis, sowie ein 10‘‘ Spiegelsextant von Troughton eingesetzt. Ferner verfügte man über ein Katersches Reversionspendel, eine Zentriermaschine zur Ausrichtung der Fernrohre und zwei Dynameter von Ramsden und Carry zur Bestimmung der Vergrößerung der Fernrohre. Zur Zeitmessung verwendete man fünf astronomische Pendeluhren von Molyneux, Graham, Auch und Geist sowie einen in Gold gefassten Chronometer von Arnold.

Die Instrumente der ersten Sternwarte werden heute teilweise im Museum der neuen Universitätssternwarte ausgestellt.

Forschungen und Beobachtungen

Unter der Leitung von Hell erlangte die Universitätssternwarte internationale Anerkennung. Er verfasste ein Werk in 37 Bänden, die „Ephemerides astronomicae ad meridianum Vindobonensem“, in denen die Ephemeriden für die Jahre 1757 bis 1792 veröffentlicht wurden. Hell beobachtete den Venusdurchgang von 1761 auf der Universitätssternwarte, und jenen von 1769 in Vardø (Norwegen). Aus den Beobachtungen dieser beiden Venusdurchgänge berechnete Hell den Abstand zwischen Sonne und Erde zu 152 Millionen Kilometer (moderner Wert 149,6 Millionen Kilometer).

Weitere Aktivitäten der Sternwarte bestanden in der geografischen Längenbestimmungen, der Positionsbeobachtung von Sternen, Planeten und Jupitermonden, der genauen Zeitbestimmung, aber auch in der Wetterbeobachtungen. Dem Turmwärter des Stephansdomes wurde die genaue Mittagszeit übermittelt, von 1822 an übernahm die Sternwarte die Regulierung der Wiener Turmuhren durch Übersendung von Zeitzeichen.

Die neue Universitätssternwarte

Baugeschichte

Universitätssternwarte Wien, Darstellung von 1888

1842 übernahm Littrows Sohn Karl Ludwig von Littrow den Posten des Direktors und versuchte erneut, einen Neubau durchzusetzen. 1846 legte er den zuständigen Behörden entsprechende Pläne vor, die wiederum abgelehnt wurden. Mit Unterstützung einflussreicher Persönlichkeiten erhielt Littrow 1850 die Gelegenheit, ein detailliertes Konzept für einen Neubau vorzustellen. Darin forderte er einen erschütterungsfreien, von Vegetation umgebenen, staubfreien Standort auf einer Anhöhe. Geeignet war ein Hügelrücken am Wiener Linienwall. Als 1858 die Aufhebung des bestehenden Bauverbots am Linienwall erfolgte, erhielt Littrow noch im gleichen Jahr die Genehmigung für einen Neubau.

Als 1867 der Neubau des Hauptgebäudes der Universität geplant war, bestanden Überlegungen zur Errichtung einer Sternwarte auf dem Dach des Gebäudes. Da das Vorhaben jedoch nicht realisiert wurde, übertrug man Littrow die Aufgabe, eine Sternwarte zu gründen, die eine führende Rolle in der damaligen Donaumonarchie übernehmen sollte. Nach Studienreisen zu Sternwarten in Deutschland, England und den USA nahm man schließlich die ebenfalls in Kreuzform angelegte neue Berliner Sternwarte zum Vorbild.

Als Standort wählte man ein 5,5 Hektar großes Gelände an der „Türkenschanze“ in der damals noch selbständigen Gemeinde Währing. Die Planung des Baus, der auch repräsentativen Zwecken dienen sollte, wurde dem Büro Fellner & Helmer übertragen, das durch den Bau von Theater- und Konzerthallen bekannt geworden war. Von 1874 bis 1879 erfolgten die Bauarbeiten an der Sternwarte, die in Kreuzform errichtet wurde. Das Zentrum des Gebäudes bildet die 14 m große Hauptkuppel, umgeben von drei weiteren, kleineren Kuppeln am Ende des nördlichen, westlichen und östlichen Traktes. Der Südtrakt beherbergte die Wohn- und Arbeitsräume der Astronomen. Mit einer Länge von 101 m und einer Breite von 73 m ist sie bis heute das größte baulich geschlossene Sternwartengebäude der Welt. Littrow konnte die Fertigstellung nicht mehr erleben, da er 1877 verstarb. Der vollständige Umzug des Instituts für Astronomie war erst 1882 abgeschlossen. Die feierliche Eröffnung fand am 5. Juni 1883 in Anwesenheit von Kaiser Franz Joseph I. statt.

1926 wurde von der Absicht berichtet, die Wiener Universitätssternwarte nach Neumarkt in Steiermark zu verlegen, da im Dunstkreis einer Großstadt die Beobachtung sehr erschwert sei.[1] Außerdem würde durch die Verlegung den Universitäten in Graz und Innsbruck die Möglichkeit gegeben werden, sich einer modernen Sternwarte zu bedienen.

Als Anfang der 1970er Jahre ein etwa 6000 m2 Grundfläche umfassender Neubau des Zoologischen Instituts der Universität Wien geplant war, kam es zum Konflikt um den Sternwartepark, der nach einer Volksbefragung am 26. Mai 1973 mit dem Rücktritt des damaligen Wiener Bürgermeisters endete.

Instrumente der neuen Sternwarte

Großer Refraktor der Universitätssternwarte Wien

In der Hauptkuppel befindet sich der große Refraktor mit 68 cm Öffnung und 10,5 m Brennweite. Er wurde von der irischen Firma Grubb 1878 hergestellt. Zum Zeitpunkt seiner Errichtung war dieses Instrument der größte Refraktor der Welt, wurde an Größe nur von den Spiegelteleskopen Leviathan, dem Great Melbourne Telescope, sowie dem 83 cm-Teleskop des Observatoire de Toulouse übertroffen. Leviathan wurde zu diesem Zeitpunkt aber nicht mehr genutzt, das Great Melbourne Telescope konnte mit seinem Metallspiegel nicht die erwarteten Leistungen erbringen, und das Teleskop in Toulouse hatte eine mangelhafte Montierung, so dass der Große Refraktor das leistungsfähigste Teleskop dieser Zeit war. Bereits 1885, zwei Jahre nach der Eröffnung der Universitätssternwarte, wurde am Pulkowo-Observatorium ein noch größerer Refraktor mit 76 cm Öffnung in Dienst gestellt, womit der Wiener Refraktor auch seinen Status als größtes Linsenteleskop verlor. Jedoch zählt das Instrument noch heute zu den zehn größten jemals gebauten Refraktoren.

In der Nordkuppel war ursprünglich ein kurzbrennweitiger Refraktor (Kometensucher) der Firma Maerz mit 16,2 cm Öffnung und 1,5 m Brennweite im Einsatz. Das Gerät wurde später durch ein 40 cm Spiegelteleskop von Bernhard Schmidt ersetzt. Seit 2002 befindet sich dort ein modernes Cassegrain-Teleskop mit 80 cm Öffnung und 6,64 m Brennweite.

In der Westkuppel ist ein Refraktor mit 30 cm Öffnung und 5,2 m Brennweite der Firma Clark aus Boston aufgestellt. Das Teleskop war bei der Inbetriebnahme der Sternwarte das zweite Hauptinstrument. In der Ostkuppel wurde zunächst der 15 cm Fraunhofer-Refraktor der alten Sternwarte aufgestellt. Heute befindet sich dort ein 20 cm Refraktor von Starke & Kammerer, der 1928 von seinem Standort an der Technischen Hochschule Wien hierher gebracht wurde.

In den Verbindungstrakten zwischen dem Hauptgebäude und der West- bzw. Ostkuppel war die Aufstellung von Durchgangsinstrumenten vorgesehen. Während im westlichen Meridiansaal ein Meridiankreis und ein Passageninstrument montiert waren, wurde der für den östlichen Trakt vorgesehene Meridiankreis nie realisiert. Heute befinden sich in diesen Gebäudeteilen Büro- und Bibliotheksräume.

Im westlichen Teil des Sternwartegeländes steht ein Nebengebäude, in dem seinerzeit ein Coudé-Fernrohr mit 38 cm Öffnung und 25 m Brennweite aufgestellt war. Gerät und Gebäude waren 1885 von Albert Salomon Freiherr von Rothschild gestiftet worden. Im Außenbereich befinden sich weiters ein modernes Zenitteleskop - dessen Pfeiler auch als Referenzpunkt für die Weltlängenbestimmung und die Geoidstudie Wien diente - sowie ein historischer Doppelrefraktor. Letzterer ist ein Astrograf von Steinheil mit 34 cm Öffnung und 3,4 m Brennweite mit einem Leitfernrohr rohr von 26 cm Öffnung. Dieses Gerät war ebenfalls von Albert Salomon Freiherr von Rothschild gespendet worden.

Forschungen und Entdeckungen

Universitätssternwarte Wien

Erster Direktor der neuen Universitätssternwarte wurde Edmund Weiß, seit 1869 Professor für Astronomie und maßgeblich mitbeteiligt an der Planung der Sternwarte. Weiß konnte Johann Palisa als Mitarbeiter gewinnen, den seinerzeit erfolgreichsten Entdecker von Asteroiden. Palisa sollte in Wien zwischen 1881 und 1923 noch 94 weitere Asteroiden auffinden. Darüber hinaus wurden über 70 „Nebelflecke“ entdeckt, die später großteils als Galaxien identifiziert wurden. Die Mehrzahl dieser Entdeckungen gelang Rudolph Spitaler in den Jahren 1890 bis 1892 mit dem großen Refraktor. Darüber hinaus fand Spitaler 1890 auch einen periodischen Kometen, der heute die Bezeichnung 113P/Spitaler trägt.

Nach Weiß übernahm Joseph von Hepperger 1909 die Leitung der Sternwarte. Infolge des Ersten Weltkrieges und der schlechten wirtschaftlichen Situation der Nachkriegsjahre standen Hepperger nur sehr begrenzte finanzielle Mittel zur Verfügung. Sein Nachfolger, Kasimir Graff aus Hamburg, konnte einige Verbesserungen der Sternwartenausstattung durchsetzen, wie den Einbau einer Hebebühne, die die Beobachtung am großen Refraktor erleichterte. Während der Zeit des Dritten Reiches wurde Graff von 1938 bis 1945 aus politischen Gründen zwangspensioniert. Während dieser Zeit übernahm Bruno Thüring von 1941 bis 1945 den Posten. Nach einer zweiten Amtszeit Graffs folgten ihm Josef Hopmann und Joseph Meurers nach.

Im 20. Jahrhundert verlagerten sich die Arbeiten der Astronomen zunehmend von den klassischen Gebieten der Astronomie (Zeitbestimmung und Astrometrie) in die Astrophysik. Objektive Beobachtungsmethoden, wie Astrofotografie und Fotometrie, haben die visuelle Beobachtung verdrängt. Gleichzeitig verschlechterten sich aber die Beobachtungsbedingungen, da die Stadt Wien sich zwischenzeitlich weit über den Ort der ursprünglich in Stadtrandlage errichtete Sternwarte ausgedehnt hatte. Palisa schrieb 1924, daß die Wiener Sternwarte mit ihrem großen Refraktor heute nicht mehr auf dem richtigen Platze steht, und daß es an der Zeit ist, an ihre Verlegung zu denken und zu schreiten [2].

Gegenwart

Das „vienna little telescope“

Um der Lichtverschmutzung und den schlechten Sichtbedingungen einer Großstadt ausweichen zu können, wurde im Jahr 1969 das Leopold Figl-Observatorium als Außenstation der Universitätssternwarte im Wienerwald errichtet. Dort stehen den Astronomen neben einem 60 cm Spiegelteleskop ein Ritchey-Chrétien-Cassegrain-Teleskop mit einem Hauptspiegeldurchmesser von 1,5 m zur Verfügung. Daneben werden in Arizona seit 1996 zwei automatisierte 75 cm Spiegeltelskope (genannt „Wolfgang“ und „Amadeus“) zur Fotometrie betrieben.

Am Stammhaus kommt das 80 cm Cassegrain-Teleskop für Lehr- und Forschungsaufgaben zum Einsatz. In Anspielung auf das Very Large Telescope (VLT) der ESO wird dieses Teleskop von den Mitarbeitern des Instituts auch als „vienna little telescope“ (vlt) bezeichnet. Der große Refraktor dient heute vorwiegend Demonstrationszwecken.

Die Arbeitsgruppen des Wiener Instituts für Astronomie forschen heute auf zahlreichen beobachtenden und theoretischen Gebieten. Schwerpunkte sind u.a. stellare Astrophysik (Untersuchung von Veränderlichen Sternen, Stadien der Sternentwicklung, Asteroseismologie), Astrodynamik (Stabilität und Chaos im Sonnensystem), extragalaktische Forschung (Erforschung der Galaxien), Infrarotastronomie, Satellitenprojekte (Entwicklung von Software für das Weltraumteleskop Herschel, Bodenstation für den Satelliten MOST) sowie die klassische Astronomie (Geschichte der Astronomie, Zeit- und Kalenderkunde).

Seit 1990 wird ein Sternwartemuseum unterhalten, in dem die Wiener Astronomiegeschichte mittels historischer Instrumente, Bücher und anderer Exponate dokumentiert wird. An der Universitätssternwarte werden auch regelmäßig öffentliche Führungen angeboten.

Literatur

  • Jürgen Hamel (Hrsg.): Die Geschichte der Universitätssternwarte Wien. Dargestellt anhand ihrer historischen Instrumente und eines Typoskripts von Johann Steinmayr. Harri Deutsch Verlag, Frankfurt am Main 2010, ISBN 978-3-8171-1865-6 (Acta Historica Astronomiae 38).
  • Franz Kerschbaum, Thomas Posch: Der historische Buchbestand der Universitätssternwarte Wien. Teil 1: 15. bis 17. Jahrhundert. Peter Lang Publishing Group, Frankfurt am Main u. a. 2005, ISBN 3-631-52890-6.
  • Karin Lackner, Isolde Müller, Franz Kerschbaum, Thomas Posch: Der historische Buchbestand der Universitätssternwarte Wien. Teil 2: 18. Jahrhundert. Peter Lang Publishing Group, Frankfurt am Main u. a. 2006, ISBN 3-631-53868-5.
  • Peter Müller: Sternwarten in Bildern. Architektur und Geschichte der Sternwarten von den Anfängen bis ca. 1950. Springer-Verlag, Berlin u. a. 1992, ISBN 3-540-52771-0.
  • Volker Witt: Die Universitätssternwarte in Wien. In: Sterne und Weltraum. Jg. 45, Heft 2, 2006, ISSN 0039-1263, S. 76–80.

Einzelnachweise

  1. Allerlei. Österreich. Verlegung der Wiener Universitätssternwarte. Badener Zeitung, 12. Jänner 1927, S. 5 [1]

Weblinks

 Commons: Universitätssternwarte Wien – Album mit Bildern und/oder Videos und Audiodateien
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