Evander Holyfield
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Evander Holyfield
Daten
Geburtsname Evander Holyfield
Kampfname The Real Deal
Gewichtsklasse Schwergewicht
Nationalität US-Amerikanisch
Geburtstag 19. Oktober 1962
Geburtsort Atmore
Stil Linksauslage
Größe 1,90 m
Kampfstatistik
Kämpfe 56
Siege 43
K.-o.-Siege 28
Niederlagen 10
Unentschieden 2
Keine Wertung 1
Profil in der BoxRec-Datenbank

Evander Holyfield (* 19. Oktober 1962 in Atmore, Alabama) ist ein US-amerikanischer Profiboxer. Er bekam im Laufe seiner Karriere den Spitznamen The Real Deal verliehen, was so viel wie Der einzig Wahre bedeutet. Mit Tyson, Klitschko und Lewis ist er einer der wenigen Boxer in der Geschichte, die viermal Weltmeister im Schwergewicht wurden.

Er ist ehemaliger WBA-, WBC,- und IBF-Weltmeister im Cruisergewicht, sowie ehemaliger WBC-, vierfacher WBA,- und dreifacher IBF-Weltmeister im Schwergewicht.

Inhaltsverzeichnis

Amateur

Holyfield wollte ursprünglich Karriere im American Football machen, ehe er sich an der High School dem Boxsport zuwandte. Als Amateur bestritt er 174 Kämpfe, von denen er 160 gewann und nur vierzehn verlor. 1983 belegte er bei den Panamerikanischen Spielen in Caracas den zweiten Platz im Halbschwergewicht als er dem Kubaner Pablo Romero unterlag.

1984 gewann er das renommierte Golden-Gloves-Turnier und qualifizierte sich für die Teilnahme an den im selben Jahr stattfindenden Olympischen Sommerspielen in Los Angeles. Er galt dort als Favorit auf den Sieg in der Halbschwergewichtsklasse, wurde jedoch im Halbfinale gegen den Neuseeländer Kevin Barry (später Manager von David Tua) höchst umstritten wegen Schlagens nach dem Rundengong disqualifiziert und musste sich mit der Bronzemedaille zufriedengeben.

Profikarriere

Cruisergewicht

Im November des gleichen Jahres wechselte er zum Profiboxen und wurde nach Siegen gegen Dwight Qawi im Juli 1986, gegen den Rechtsausleger Ricky Parkey im Mai 1987 und Carlos De Leon im April 1988 von allen drei bedeutenden Boxverbänden (WBA, IBF, WBC) als Weltmeister im Cruisergewicht anerkannt. Der erste Kampf gegen Qawi (W15) gilt als einer der besten der Geschichte in der Cruisergewichtsklasse. Das Rematch gewann Holyfield schon in der 4.Runde.

Er war damit für 18 Jahre der einzige unumstrittene Weltmeister dieser Klasse, erst O'Neil Bell konnte 2006 die Titel erneut vereinigen.

Schwergewicht

Im Juli 1988 trat Holyfield erstmals im Schwergewicht an. Mit KO-Siegen gegen James Tillis, Pinklon Thomas, Alex Stewart, Adilson Rodrigues und vor allem mit einem legendären Kampf gegen Michael Dokes arbeitete er sich in den Ranglisten nach oben.

Am 25. Oktober 1990 gewann er schließlich die WM-Titel aller drei damals wichtigen Verbände im Schwergewicht durch einen klaren KO-Sieg in der dritten Runde gegen seinen untrainierten Rivalen James „Buster” Douglas. Dieser hatte zuvor sensationell Mike Tyson KO geschlagen.

In der Folgezeit verteidigte Holyfield die Titel dreimal erfolgreich, gegen die damals jeweils 42-jährigen Exweltmeister George Foreman und Larry Holmes nach Punkten sowie gegen Ersatzgegner Bert Cooper durch KO in der 7. Runde. Ein Kampf gegen Tyson kam zunächst nicht zustande, weil dieser wegen Vergewaltigung inhaftiert wurde.

Am 13. November 1992 verlor Holyfield seinen Weltmeistertitel in einem hochklassigen Kampf gegen den als Profi ungeschlagenen Silbermedaillengewinner der Olympischen Spiele von 1988, Riddick Bowe. Nach dieser Punktniederlage erklärte er seinen Rücktritt.

Erstes Comeback

Kurze Zeit später widerrief er diese Entscheidung und nahm sich Emanuel Steward statt George Benton als neuen Trainer. Er schlug erneut Alex Stewart, wirkte aber auf Journalisten formschwach.

Anschließend kam es am 6. November 1993 zum Rückkampf gegen Bowe, den Holyfield mit einer völlig anderen Strategie als im ersten Kampf, nämlich „In and Out“ statt „Pressure Fighting“ knapp nach Punkten für sich entscheiden konnte. Hier ging es nur noch um zwei der drei Titel, da Bowe sich zuvor geweigert hatte, den der WBC gegen Lennox Lewis zu verteidigen und diesen dann niedergelegt hatte. Der Kampf blieb auch dadurch in Erinnerung, dass während der 7. Runde ein Mann mit einem Paragleiter im Ring zu landen versuchte und so eine längere Unterbrechung bewirkte.

Nach dem neuerlichen, wiederum umstrittenen Verlust der beiden verbliebenen WM-Titel am 22. April 1994 gegen den ungeschlagenen und durchaus angesehenen, aber als Außenseiter in den Kampf gegangenen Rechtsausleger Michael Moorer wurde bei Holyfield ein angeborener Herzfehler diagnostiziert, der sein Karriereende zu besiegeln schien. Holyfield bestritt jedoch die Diagnose und führte sie auf die Einnahme falscher Medikamente zurück. Dennoch bestritt er in der unmittelbaren Folgezeit keine Kämpfe.

Zweites Comeback

Dreizehn Monate später bestritt er ein erneutes Comeback und besiegte den ehemaligen WBO-Weltmeister Ray Mercer, der zuvor in einigen Kämpfen enttäuscht hatte, sich hier aber wieder in Topform präsentierte, in einem harten Kampf nach Punkten und hatte ihn erstmals in dessen Karriere am Boden (Mercer ging erst wieder 2002 im Alter von 41 in einer KO-Niederlage gegen Wladimir Klitschko zu Boden).

Am 4. November 1995 boxte er dann in einem Nichttitelkampf ein drittes Mal gegen Riddick Bowe. Diesmal unterlag er jedoch durch KO in der achten Runde, nachdem er selbst zunächst Bowe in der sechsten Runde, zum ersten Mal in dessen Profilaufbahn, am Boden hatte. Holyfield machte für diese Niederlage später eine Hepatitiserkrankung verantwortlich.

Kämpfe gegen Tyson und Lewis

Am 9. November 1996 kam es schließlich zu dem seit Jahren geplanten Kampf gegen Mike Tyson um den WBA-Titel. Tyson hatte 1996 zunächst die WM-Titel der Verbände WBA und WBC zurückerobert, den WBC-Titel aber abgegeben, weil Lennox Lewis Pflichtherausforderer war (vergleichbar mit Bowes Niederlegung des WBC-Titels 1993) und Holyfield nach seiner KO-Niederlage gegen Bowe als klarer Außenseiter galt. Auch einen naheliegenden Fight gegen Riddick Bowe, der ja gerade Holyfield ausgeknockt hatte, strebte Tyson nicht an. Holyfield, der seine ganze Karriere bei Main Events gewesen war, musste bei Tysons Promoter Don King unterschreiben, um den Kampf zu bekommen. Angesichts der KO-Niederlage gegen Bowe und seiner angeblichen Herzprobleme galt Holyfield als krasser Außenseiter. Das Ring Magazine prognostizierte lakonisch: „Holyfield has no shot. Tyson KO1“. Die Wettquoten eröffneten dementsprechend mit 25 zu 1, gingen dann etwas herunter auf 16 zu 1 zu Tysons Gunsten. Bei einer Umfrage des „Las Vegas Review Journal“ setzten 47 von 48 Journalisten auf Mike Tyson.

Holyfield war auf diesen Kampf jedoch gut vorbereitet: Unter anderem sparrte er mit dem in die Weltspitze vorrückenden David Tua, dessen Statur sowie Kampfstil Tyson stark ähnelten. [1] Besonders in der Nahdistanz sollte sich dieses gegnerzentrierte Training auszahlen: Holyfield präsentierte sich während des gesamten Kampfes in hervorragender Verfassung, boxte taktisch perfekt und besiegte Tyson sensationell durch technischen KO in der elften Runde. Er war damit nach dem legendären Muhammad Ali erst der zweite Boxer, dem es gelang, dreimal einen anerkannten WM-Titel im Schwergewicht zu erringen. Linearer Weltmeister war er im Gegensatz zu diesem allerdings keineswegs jedes Mal.

Der Rückkampf am 28. Juni 1997 endete mit einem Eklat: Der Kampf wurde nach der dritten Runde abgebrochen, nachdem Tyson, der die ersten beiden Runden verloren hatte, seinem Gegner ein Stück aus dem rechten Ohr gebissen hatte. Wegen dieser groben Unsportlichkeit wurde der Herausforderer disqualifiziert und für ein Jahr gesperrt.

Am 8. November 1997 besiegte Holyfield seinen ehemaligen Bezwinger, den IBF-Titelträger Michael Moorer, der in diesem Rückkampf fünfmal zu Boden ging, souverän durch technischen KO in der achten Runde und vereinigte damit wieder die WM-Titel von zweien der vier bedeutendsten Boxverbände auf sich.

Mit einem Kampf gegen Lewis hatte er es allerdings nicht ganz so eilig, er verteidigte die Titel zunächst gegen den eher schwach eingeschätzten Vaughn Bean (der allerdings auch Moorer 1997 schon Probleme bereitet hatte) und erreichte nur einen Punktsieg. Er hatte auch vor, gegen Henry Akinwande zu boxen, der aber mit Hepatitis ausfiel.

Der Vereinigungskampf gegen den WBC-Weltmeister Lennox Lewis am 13. März 1999 in New York brachte ein kontroverses Ergebnis: Obwohl Lewis nach Meinung aller Experten klar überlegen war, wurde der Kampf unentschieden gewertet.

Im Rückkampf, der im November 1999 in Las Vegas stattfand, unterlag Holyfield dann einstimmig nach Punkten gegen Lewis, der somit die drei bedeutendsten WM-Titel auf sich vereinigte. Das Ergebnis war allerdings erneut strittig: so brachte beispielsweise die New York Post mit der Schlagzeile „They Blew It Again“ („Sie haben es wieder verbockt“) die vielfach vertretene Meinung auf den Punkt, dass diesmal Holyfield von den Punkterichtern benachteiligt worden war. Auch HBO und einige Experten hatten Holyfield knapp vorne gesehen. „Boxing Monthly“ machte aber eine Umfrage, die ergab, dass eine breite Mehrheit der Journalisten Lewis vorn hatte. Die CompuBox-Statistik zeigte mehr Treffer für Lewis. Das „Ring Magazine“ wertete unentschieden und beließ Lewis auf Platz Eins in ihrer Rangliste.

In der Folgezeit konnte Holyfield nicht mehr an frühere Leistungen anknüpfen. Am 12. August 2000 gewann er durch einen knappen Punktsieg gegen den nicht besonders angesehenen John Ruiz, bis dahin nur durch seine 19-Sekunden-Niederlage gegen David Tua bekannt, erneut den zuvor von Lewis niedergelegten Titel der WBA, weswegen er von manchen US-Amerikanern als „erster vierfacher Weltmeister“ verklärt wurde, obwohl offensichtlich war, dass er nicht mehr der „wahre“ Weltmeister war. Der Rückkampf gegen Ruiz im März 2001 endete für Holyfield mit einer Punktniederlage und dem Verlust des WBA-Titels, er musste sogar zu Boden. Ein dritter Kampf im Dezember desselben Jahres brachte ein Unentschieden.

Es folgte ein Sieg durch „technische Entscheidung“ gegen den Ex-Weltmeister Hasim Rahman am 1. Juni 2002. Aufgrund einer enormen Schwellung an Rahmans Stirn, die Holyfield durch einen, nach Ringrichtermeinung versehentlichen, Kopfstoß verursacht hatte, wurde der Kampf in der achten Runde abgebrochen und Holyfield zum Sieger erklärt, da er zu diesem Zeitpunkt nach der Meinung von zweien der drei Punktrichter mit 6:1 Runden vorn lag. Tatsächlich entstand die Schwellung durch Schlagwirkung eines rechten Hakens Holyfields 50 Sekunden vor Ende der 7. Runde, weshalb der Kampf mit TKO zugunsten von Holyfield hätte gewertet werden müssen.

Im Kampf um den vakanten IBF-WM-Titel am 14. Dezember 2002 gegen Chris Byrd verlor Holyfield dann aber klar nach Punkten. Im Oktober 2003 unterlag er James Toney sogar durch TKO - seine Ecke warf in der 9. Runde das Handtuch [2] - und auch gegen Larry Donald verlor er im November 2004. Trotz dieser dritten Niederlage in Folge weigerte er sich, zurückzutreten und wurde daraufhin in den USA gesperrt, um ihn „vor sich selbst zu schützen“.

Drittes Comeback

Holyfield wollte sich damit nicht abfinden und kündigte 2005 an, ungeachtet der Sperre in den Ring zurückzukehren. Geplant war unter anderem ein Kampf gegen Andreas Sidon in Deutschland, der jedoch nicht zustande kam.

Im Juni 2006 gab er sein Comeback bekannt. So trat er, mittlerweile 43-jährig, am 18. August 2006 in Texas gegen den Aufbaugegner Jeremy Bates (Bilanz 21-11) an und gewann durch technischen KO in der zweiten Runde.

Er kündigte daraufhin weitere Kämpfe und sogar eine erneute Vereinigung aller WM-Titel an, was von Experten mit äußerst kritischen Augen gesehen wurde. Sein nächster Gegner war dann am 10. November 2006 zunächst Fres Oquendo in San Antonio. Holyfield konnte seinen leicht favorisierten Gegner in der ersten Runde zu Boden schlagen; anschließend verlief der Kampf relativ ausgeglichen. Am Ende wurde Holyfield einstimmig, aber nicht unumstritten, zum Punktsieger und USBA-Champion erklärt. Anschließend besiegte er Vinny Maddalone durch technischen KO in der dritten Runde und Lou Savarese nach Punkten.

Zwischenzeitlich bestritt er einen Show-„Boxkampf“ bei der WWE gegen den Wrestler Matt Hardy, der am 18. August 2007 ausgestrahlt wurde.

Am 13. Oktober 2007 trat Holyfield in Moskau gegen den ungeschlagenen WBO-Weltmeister im Schwergewicht, Sultan Ibragimow an. Ursprünglich hatte Ibragimow eine Titelvereinigung gegen den amtierenden WBA-Weltmeister, Ruslan Tschagajew geplant, die allerdings wegen dessen Hepatitiserkrankung abgesagt wurde, so dass er kurzfristig die Chance erhielt, als Ersatzgegner um die WBO-Weltmeisterschaft zu kämpfen. Holyfield verlor den Kampf klar nach Punkten.

Viertes Comeback

Am 20. Dezember 2008 trat Evander Holyfield gegen den WBA-Weltmeister Nikolai Walujew an. Er verlor den Kampf umstritten nach Punkten. Zwei Punktrichter werteten den Kampf für Walujew, ein Punktrichter wertete den Kampf 114:114 unentschieden.[3] Nach der Urteilsverkündung kam es zu massiven Protesten gegen die Wertung. Das anwesende Publikum und Holyfields Trainer Tommy Brooks hatten Holyfield in Führung gesehen und machten ihrem Unmut Luft. [4] Walujew agierte über weite Strecken des Kampfes passiv und konnte keine eigenen Treffer anbringen.[5] Amerikanische Medien sprachen nach Kampfende von einem „Skandal-Urteil“ und bezichtigen die Punktrichter, Holyfield den verdienten Titel geraubt zu haben.[6] Auch in Deutschland ergab eine Umfrage der BILD-Zeitung, dass 88 % der teilnehmenden Leser Holyfield als klaren Sieger gesehen hatten.[7] Sauerland Event versprach noch am Kampfabend in Zürich/Schweiz einen Rückkampf für Holyfield, welcher 2009 stattfinden sollte.[5] Holyfield hat bei der WBA Protest gegen das Urteil eingelegt.[8] Die WBA hatte daraufhin eine Untersuchungskommission eingerichtet, die den Kampf nochmals analysierte.[9]

Fünftes Comeback

Über ein Jahr nach seiner umstrittenen Niederlage gegen den Russen Nikolai Walujew stand der inzwischen 47-Jährige erneut im Ring.

Am 10. April 2010 gewann er gegen Francois Botha in Las Vegas in der 8.Runde durch TKO. Ebenfalls durch TKO in Runde 10 besiegte Holyfield Brian Nielsen am 7. Mai in Dänemark. Holyfield hofft nun auf eine erneute WM-Chance und fordert einen Kampf gegen Wladimir oder Vitali Klitschko.

Daten

  • Profidebüt:
  • 15. November 1984
  • Weltmeistertitel:
  • 12. Juli 1986: WBA-Weltmeister im Cruisergewicht (5 Titelverteidigungen)
  • 15. Mai 1987: IBF-Weltmeister im Cruisergewicht (3 Titelverteidigungen)
  • 9. April 1988: WBC-Weltmeister im Cruisergewicht
  • 25. Oktober 1990: WBC-Weltmeister im Schwergewicht (2 Titelverteidigungen)
  • 25. Oktober 1990: WBA-Weltmeister im Schwergewicht (3 Titelverteidigungen)
  • 25. Oktober 1990: IBF-Weltmeister im Schwergewicht (3 Titelverteidigungen)
  • 6. November 1993: WBA-Weltmeister im Schwergewicht
  • 6. November 1993: IBF-Weltmeister im Schwergewicht
  • 9. November 1996: WBA-Weltmeister im Schwergewicht (4 Titelverteidigungen)
  • 8. November 1997: IBF-Weltmeister im Schwergewicht (2 Titelverteidigungen)
  • 12. August 2000: WBA-Weltmeister im Schwergewicht
  • 10. April 2010: WBF-Weltmeister im Schwergewicht (bisher 2 Titelverteidigungen)
  • Trainer:
  • Don Turner, Tommy Brooks, Lou Duva, Charles Benton, Emanuel Steward

Liste der Profikämpfe

43 Siege (28 K.o.-Siege), 10 Niederlagen (2 K.o.-Niederlagen), 2 Unentschieden
Jahr Tag Ort Gegner Ergebnis für Holyfield
1984 15. November Madison Square Garden, New York, New York, Vereinigte Staaten Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lionel Byarm Punktsieg (einstimmig) / 6 Runden
1985 20. Januar Harrah's Marina Hotel Casino, Atlantic City, New Jersey, Vereinigte Staaten Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eric Winbush Punktsieg (einstimmig) / 6 Runden
13. März Scope Arena, Norfolk, Virginia, Vereinigte Staaten Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Fred Brown Sieg / TKO 1. Runde
20. April Memorial Coliseum, Corpus Christi, Texas, Vereinigte Staaten Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mark Rivera Sieg / TKO 2. Runde
20. Juli The Scope, Norfolk, Virginia, Vereinigte Staaten Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tyrone Booze Punktsieg (einstimmig) / 8 Runden
29. August The Omni, Atlanta, Georgia, Vereinigte Staaten Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rick Myers Sieg / TKO 1. Runde
30. Oktober Harrah's Marina Hotel Casino, Atlantic City, New Jersey, Vereinigte Staaten Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jeff Meachem Sieg / TKO 5. Runde
21. Dezember Pavilion, Virginia Beach, Virginia, Vereinigte Staaten Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Anthony Davis Sieg / TKO 4. Runde
1986 1. März Americana Host Farm Resort, Lancaster, Pennsylvania, Vereinigte Staaten SambiaSambia Chisanda Mutti Sieg / TKO 3. Runde
6. April Corpus Christi, Texas, Vereinigte Staaten Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jesse Shelby Sieg / KO 3. Runde
28. Mai Metairie, Louisiana, Vereinigte Staaten Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Terry Mims Sieg / KO 5. Runde
12. Juli The Omni, Atlanta, Georgia, Vereinigte Staaten Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dwight Muhammad Qawi Punktsieg (Geteilte Entscheidung) / 15 Runden
8. Dezember Paris, Frankreich Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Brothers Sieg / TKO 3. Runde
1987 14. Februar Bally's Hotel & Casino, Reno, Nevada, Vereinigte Staaten Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Henry Tillman Sieg / TKO 7. Runde
15. Mai Caesars Palace, Las Vegas, Nevada, Vereinigte Staaten Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ricky Parkey Sieg / TKO 3. Runde
15. August Saint-Tropez, Var, Frankreich Puerto RicoPuerto Rico Ossie Ocasio Sieg / TKO 11. Runde
5. Dezember Convention Center, Atlantic City, New Jersey, Vereinigte Staaten Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dwight Muhammad Qawi Sieg / KO 4. Runde
1988 9. April Caesars Palace, Las Vegas, Nevada, Vereinigte Staaten Puerto RicoPuerto Rico Carlos De Leon Sieg / TKO 8. Runde
16. Juli Caesars Tahoe, Stateline, Nevada, Vereinigte Staaten Vereinigte StaatenVereinigte Staaten James Tillis Sieg / Aufgabe 5. Runde
9. Dezember Convention Hall, Atlantic City, New Jersey, Vereinigte Staaten Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Pinklon Thomas Sieg / Aufgabe 7. Runde
1989 11. März Caesars Palace, Las Vegas, Nevada, Vereinigte Staaten Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Michael Dokes Sieg / TKO 10. Runde
15. Juli Caesars Tahoe, Stateline, Nevada, Vereinigte Staaten BrasilienBrasilien Adilson Rodrigues Sieg / KO 2. Runde
4. November Trump Plaza Hotel, Atlantic City, New Jersey, Vereinigte Staaten Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Alex Stewart Sieg / TKO 8. Runde
1990 1. Juni Convention Hall, Atlantic City, New Jersey, Vereinigte Staaten Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Seamus McDonagh Sieg / TKO 4. Runde
25. Oktober Mirage Hotel & Casino, Las Vegas, Nevada, Vereinigte Staaten Vereinigte StaatenVereinigte Staaten James Buster Douglas Sieg / KO 3. Runde
1991 19. April Convention Center, Atlantic City, New Jersey, Vereinigte Staaten Vereinigte StaatenVereinigte Staaten George Foreman Punktsieg (einstimmig) / 12 Runden
23. November The Omni, Atlanta, Georgia, Vereinigte Staaten Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bert Cooper Sieg / TKO 7. Runde
1992 19. Juni Caesars Palace, Las Vegas, Nevada, Vereinigte Staaten Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Larry Holmes Punktsieg (einstimmig) / 12 Runden
13. November Thomas & Mack Center, Las Vegas, Nevada, Vereinigte Staaten Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Riddick Bowe Punktniederlage (einstimmig) / 12 Runden
1993 26. Juni Convention Center, Atlantic City, New Jersey, Vereinigte Staaten Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Alex Stewart Punktsieg (einstimmig) / 12 Runden
6. November Caesars Palace, Las Vegas, Nevada, Vereinigte Staaten Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Riddick Bowe Punktsieg (Mehrheitsentscheidung) / 12 Runden
1994 22. April Caesars Palace, Las Vegas, Nevada, Vereinigte Staaten Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Michael Moorer Punktniederlage (Mehrheitsentscheidung) / 12 Runden
1995 20. Mai Convention Center, Atlantic City, New Jersey, Vereinigte Staaten Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ray Mercer Punktsieg (einstimmig) / 10 Runden
4. November Caesars Palace, Las Vegas, Nevada, Vereinigte Staaten Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Riddick Bowe Niederlage / TKO 8. Runde
1996 10. Mai Madison Square Garden, New York, New York, Vereinigte Staaten Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bobby Czyz Sieg / Aufgabe 5. Runde
9. November MGM Grand, Las Vegas, Nevada, Vereinigte Staaten Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Tyson Sieg / TKO 11. Runde
1997 28. Juni MGM Grand, Las Vegas, Nevada, Vereinigte Staaten Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Tyson Sieg durch Disqualifikation / 3. Runde
8. November Thomas & Mack Center, Las Vegas, Nevada, Vereinigte Staaten Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Michael Moorer Sieg / Aufgabe 8. Runde
1998 19. September Georgia Dome, Atlanta, Georgia, Vereinigte Staaten Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vaughn Bean Punktsieg (einstimmig) / 12 Runden
1999 13. März Madison Square Garden, New York, New York, Vereinigte Staaten Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lennox Lewis Unentschieden / 12 Runden
13. November Thomas & Mack Center, Las Vegas, Nevada, Vereinigte Staaten Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lennox Lewis Punktniederlage (einstimmig) / 12 Runden
2000 12. August Paris Las Vegas, Las Vegas, Nevada, Vereinigte Staaten Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Ruiz Punktsieg (einstimmig) / 12 Runden
2001 3. März Mandalay Bay Resort & Casino, Las Vegas, Nevada, Vereinigte Staaten Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Ruiz Punktniederlage (einstimmig) / 12 Runden
15. Dezember Foxwoods Resort, Mashantucket, Connecticut, Vereinigte Staaten Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Ruiz Unentschieden / 12 Runden
2002 1. Juni Boardwalk Hall, Atlantic City, New Jersey, Vereinigte Staaten Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Hasim Rahman Punktsieg (Technische Entscheidung) / 8. Runde
14. Dezember Boardwalk Hall, Atlantic City, New Jersey, Vereinigte Staaten Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chris Byrd Punktniederlage (einstimmig) / 12 Runden
2003 4. Oktober Mandalay Bay Resort & Casino, Las Vegas, Nevada, Vereinigte Staaten Vereinigte StaatenVereinigte Staaten James Toney Niederlage / TKO 9. Runde
2004 13. November Madison Square Garden, New York, New York, Vereinigte Staaten Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Larry Donald Punktniederlage (einstimmig) / 12 Runden
2006 18. August American Airlines Center, Dallas, Texas, Vereinigte Staaten Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jeremy Bates Sieg / TKO 2. Runde
10. November Alamodome, San Antonio, Texas, Vereinigte Staaten Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Fres Oquendo Punktsieg (einstimmig) / 12 Runden
2007 17. März American Bank Center, Corpus Christi, Texas, Vereinigte Staaten Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vinny Maddalone Sieg / TKO 3. Runde
30. Juni Don Haskins Convention Center, El Paso, Texas, Vereinigte Staaten Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lou Savarese Punktsieg (einstimmig) / 10 Runden
13. Oktober Khodynka Ice Palace, Moscow, Russland RusslandRussland Sultan Ibragimov Punktniederlage (einstimmig) / 12 Runden
2008 20. Dezember Hallenstadion, Zürich, Schweiz RusslandRussland Nikolay Valuev Punktniederlage (Mehrheitsentscheidung) / 12 Runden
2010 10. April Thomas & Mack Center, Las Vegas, Nevada, Vereinigte Staaten SudafrikaSüdafrika Francois Botha Sieg / TKO 8. Runde
2011 22. Januar The Greenbrier, White Sulphur Springs, West Virginia, Vereinigte Staaten BahamasBahamas Sherman Williams Ungültig („No Contest“) / Abbruch in Runde 3
7. Mai Koncerthuset, Kopenhagen, Dänemark DanemarkDänemark Brian Nielsen Sieg / TKO 10. Runde
(Quelle: BoxRec-Datenbank)

Einzelnachweis

  1. [1]
  2. http://boxrec.com/media/index.php?title=Fight:653474
  3. http://www.boxrec.com/list_bouts.php?human_id=499&cat=boxer
  4. http://www.rp-online.de/public/article/sport/mehr/boxen/652857/Das-Skandal-Urteil-von-Zuerich.html
  5. a b Oliver Völkl: Walujew-Kampf: Holyfield fühlt sich betrogen, Focus Online am 21. Dezember 2008.
  6. http://www.boxingscene.com/?m=show&id=17579
  7. http://www.bild.de/BILD/sport/mehr-sport/boxen/2008/12/30/tausende-box-fans-einig/evander-holyfield-gegen_20nikolai-valuev-um-sieg-betrogen.html
  8. http://www.ajc.com/services/content/printedition/2008/12/24/schultz.html
  9. http://www.tagesanzeiger.ch/sport/weitere/BoxVerband-geht-auf-HolyfieldProtest-ein/story/25234050

Weblinks

Vorgänger Amt Nachfolger
Dwight Muhammad Qawi Boxweltmeister im Cruisergewicht (WBA)
12. Juli 1986 – 9. April 1988
Taoufik Belbouli
Ricky Parkey Boxweltmeister im Cruisergewicht (IBF)
15. Mai 1987 – 9. April 1988
Glenn McCrory
Carlos De Leon Boxweltmeister im Cruisergewicht (WBC)
9. April 1988 – 9. April 1988
Carlos De Leon
Vorgänger Amt Nachfolger
James „Buster” Douglas Boxweltmeister im Schwergewicht (WBC)
25. Oktober 1990 – 13. November 1992
Riddick Bowe
Boxweltmeister im Schwergewicht (WBA)
25. Oktober 1990 – 13. November 1992
Boxweltmeister im Schwergewicht (IBF)
25. Oktober 1990 – 13. November 1992
Riddick Bowe Boxweltmeister im Schwergewicht (WBA)
6. November 1993 – 22. April 1994
Michael Moorer
Boxweltmeister im Schwergewicht (IBF)
6. November 1993 – 22. April 1994
Mike Tyson Boxweltmeister im Schwergewicht (WBA)
9. November 1996 – 13. November 1999
Lennox Lewis
Michael Moorer Boxweltmeister im Schwergewicht (IBF)
8. November 1997 – 13. November 1999
Lennox Lewis Boxweltmeister im Schwergewicht (WBA)
12. August 2000 – 3. März 2001
John Ruiz

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