Hugo Gaudig
Gedenktafel der Stadt Leipzig für Hugo Gaudig, Schulgebäude am Gaudigplatz

Friedrich Eduard Hugo Gaudig (* 5. Dezember 1860 in Stöckey; † 2. August 1923 in Leipzig) war ein Reformpädagoge und Schuldirektor in Leipzig.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Der Sohn eines Landpfarrers und Schulinspektors absolvierte das Gymnasium in Nordhausen. Nach dem Studium der Theologie und Philosophie in Halle und der 1883 erfolgten Promotion über "Die Grundprincipien der Ästhetik Schopenhauers" wurde Gaudig 1886 Probelehrer an den Franckeschen Stiftungen in Halle/Saale und war Mitglied des Pädagogischen Seminars daselbst unter dem Herbartianer Otto Frick[1]. Im Folgejahr wurde er Oberlehrer am Realgymnasium in Gera. 1896 kehrte er als Direktor der höheren Mädchenschule und des Lehrerinnenseminars an die Franckeschen Stiftungen zurück. Im Jahr 1900 wechselte er nach Leipzig an die Städtische Höhere Schule für Mädchen[2], das im gleichen Jahr mit einem Lehrerinnenseminar verbunden wurde. Durch den Erfolg seiner neuartigen Lehrmethoden stieg die Zahl der Schülerinnen sprunghaft an, so dass Gaudig die Gründung einer Zweiganstalt anregte. 1907 zog er mit einem Wahlkollegium und dem Lehrerinnenseminar in den imposanten, von Otto Wilhelm Scharenberg im Stil der Neorenaissance errichteten Gebäudekomplex[3] der neu gegründeten II. Städtischen Höheren Schule für Mädchen, die er zum schulpraktischen Zentrum seiner Reformpädagogik ausbaute. Übrigens trat er als Gegner der Koedukation auf, da er in der direkten Lernkonkurrenz zwischen Mädchen und Knaben den noch keineswegs gefestigten Anspruch der Frauen auf höhere Bildung und Berufsausbildung gefährdet sah.

Gaudig wurde der Professorentitel verliehen. Außerdem erhielt er den Titel Schulrat. 1908 wurde er Mitglied der Erfurter Akademie für gemeinnützige Wissenschaften. Die Berufung ins Sächsische Kultusministerium als auch die in der Nachfolge Sprangers angetragene Professur für Erziehungswissenschaften an der Universität Leipzig lehnte er zugunsten seiner praktischen Schultätigkeit ab [4].

Dennoch wurde er von der Schulverwaltung oft als Experte für Fragen der höheren Frauenbildung herangezogen. Gaudig vertrat seine pädagogischen Ideen publizistisch, in zahlreichen Vortragsreisen im In- und Ausland und vor pädagogischen Berufsverbänden. Seine Schule wurde zur Wallfahrtsstätte unzähliger Hospitanten aus dem In- und Ausland. Sie galt nach dem I. Weltkrieg als das Zentrum der deutschen Reformpädagogik.

Reformpädagogik

Gebäude der ehemaligen I. Höheren Mädchenschule mit Lehrerinnenseminar am Gaudigplatz in Leipzig

Gaudig wird verengend in den Kreis der Arbeitspädagogen eingeordnet. Der Zentralbegriff seines arbeitspädagogischen Konzeptes ist nicht die Erziehung zum Staatsbürger, sondern das Prinzip der Selbsttätigkeit, das er im Gegensatz zu Georg Kerschensteiner, mit dem er sich kritisch auseinandersetzte, nicht als primär praktisches Tun, sondern als freie geistige Schularbeit [5] verstand. Mit seiner Idee der freien geistigen Schularbeit bzw. Tätigkeit legte er besonderen Wert auf die Selbsttätigkeit bzw. Selbstbestimmung (hinsichtlich Ziel, Weg, Mittel, Schritt Ergebnis der Arbeit) des Schülers:

Die einzige Schwierigkeit ist, wie die Selbsttätigkeit beim Kind geweckt wird. Dies kann geschehen durch einen eigenen Anstoß des Willens beim Kinde oder aber auch durch die Sache an sich. Die Selbsttätigkeit des Schülers kann nicht das Ziel der Schulerziehung sein, das erst nach jahrelangem Mühen erreicht wird, sondern sie muß vom ersten Schultag an einsetzen: denn 'Selbsttätigkeit soll nicht sein: ein wildes Andringen des Geistes auf seinen Gegenstand, sondern eine besonnenes, geordnetes Vorgehen'[6].

Demzufolge war für ihn die Methode der Lernenden das entscheidende Moment des Lernens. Arbeitsteilung ist ein von Hugo Gaudig maßgeblich entwickelter didaktisch-methodischer Begriff, der heute noch für Konzepte und Methoden der Gruppenarbeit und des Projektlernens von Bedeutung ist. Arbeitsteilung heißt, dass die Lernenden sich jeweils unterschiedliche thematische Schwerpunkte eines gemeinsamen Arbeitsvorhabens setzen und diese selbständig in der Gruppe zu lösen versuchen. Nach Gaudig muss die Arbeitsteilung immer wieder in die Arbeitsvereinigung - also die gemeinsame Auswertung oder vergleichende Betrachtung im gemeinsamen Gespräch - führen. Insofern kann er auch als Begründer kommunikativer Didaktik verstanden werden. Ein zentraler Begriff seiner Persönlichkeitspädagogik ist das "Ich der Sehnsucht". Der Mensch trage die Möglichkeiten einer voll entwickelten Persönlichkeit in sich. Jede Erziehung, auch die schulische, hat der Verwirklichung dieses Zieles zu dienen.

Gaudig propagierte den Bildungswert von Sprache und entwickelte das Konzept der "Deutschschule", das er später zur "deutschen Kulturschule" erweiterte. Dieser Aspekt seines Wirkens ist noch weitgehend unerforscht.

Nach Hugo Gaudigs Tod

Gebäude der ehemaligen II. Höheren Mädchenschule mit Lehrerinnenseminar (ab 1927:Gaudigschule) in Leipzig

1927 wurde die II. Höhere Mädchenschule in "Gaudigschule" umbenannt. Hugo Gaudigs didaktisches Konzept der freien geistigen Arbeit und seine Persönlichkeitspädagogik, welche die Individualität betonte und zum eigenständige Denken erzog, waren den beiden Diktaturen in Deutschland ein Dorn im Auge. 1933 verbot das NS-Regime der Gaudigschule in Leipzig das pädagogische Wirken nach außen und versuchte die Lehrerschaft ideologisch zu unterwandern. Nach einer anfänglichen Reorganisation der Gaudigschule wurde im Zuge der Ideologisierung aller Lebensbereiche die Reformpädagogik in der DDR zunehmend als bürgerlich-reaktionär diffamiert. Die Schule, längst aus ihrem eindrucksvollem Schulgebäude vertrieben, musste den Namen Gaudig ablegen und wurde 1951 schließlich als "Oberschule-Nord" geschlossen.

Heute trägt in Berlin eine Schule seinen Namen[7]. In den Städten Berlin, Bielefeld, Dortmund, Haan, Oldenburg und Soltau sind Straßen nach Hugo Gaudig benannt. In Leipzig wurde auf Beschluss des Stadtrates vom 18. Mai 2011 der ehemalige Schletterplatz im Stadtbezirk Mitte, Ortsteil Zentrum-Süd, in Gaudigplatz umbenannt[8].

Zitate

Aus einer Abschiedsrede Hugo Gaudigs an seine Seminarabiturientinnen vor 1923:

„Wir wollen’s euch nicht verübeln, wenn ihr Jungen, die ihr gemeinsam die Last der Zukunft tragen müsst, euch zusammenschließt in mancherlei Verbänden, wenn ihr ein Gemeinschaftsleben führt, aus dem neue Gedanken, vielleicht rettende, geboren werden. Was allerdings bisher die ‚Jugendbewegung’ hervorgebracht hat, dünkt mich im wesentlichen wertlos. Vielleicht denkt ihr eben jetzt, das sei die Meinung eines Alten, eines Überalterten. In dieser Scheidestunde ist nicht die Zeit, in der ich meine Stellungnahme begründe. Nur eines sei gesagt: die ganze Jugendbewegung ist durchdrungen von der Sehnsucht nach ‚Führern’, nach dem ‚Führer’. Was für ein Unheil!

Die Jugend der ‚Jugendbewegung’ ruft sich zu selbstverantwortlichem Tun auf und endet damit, sich dem autoritären Willen eines Führers zu unterwerfen! Von ihm, dem Führer, wird’s abhängen, was in der Zukunft aus unserem Volke wird; so stiehlt sich die Jugend aus ihrem Herzen das Gefühl der Selbstverantwortlichkeit, den Willen zu einem gemeinsamen Handeln, zu dem jeder einzelne sein Bestes beisteuert, bei dem jeder einzelne nicht auf den Befehl des Führers wartet, sondern dem Befehl seines Herzens gehorcht.“[9]

Einzelnachweis

  1. Rach 1968, S. 299
  2. Gebäude am Gaudigplatz, heute Sitz des Evangelischen Schulzentrums
  3. Leipzig-Gohlis, Döllnitzer Str. (jetzt Lumumbastr.) 2
  4. Lexikon für Pädagogik, Freiburg im Breisgau 1972, S. 63
  5. zit. n. Weimer 1956, S. 158
  6. Hock 1929, S. 269
  7. http://www.hugo-gaudig-schule.de/schule/hugo_gaudig.php
  8. Ratsversammlung vom 18. Mai 2011 (Beschluss-Nr. RBV-822/11), amtliche Bekanntmachung: Leipziger Amtsblatt Nr.11 vom 4. Juni 2011, bestandskräftig seit dem 5. Juli 2011 bzw. 5. August 2011. Vgl. Leipziger Amtsblatt Nr.16 vom 10. September 2011.
  9. Hugo Gaudig: Was mir der Tag brachte. Leipzig, Berlin: G. B. Teubner, 1923, S. 93

Monographische Werke

  • Gaudig, H. (1898). Festrede bei der zweiten Centenarfeier der Franckeschen Stiftungen in der Aula der höheren Mädchenschule. Halle a. S. : Buchdruckerei des Waisenhauses.
  • Gaudig, H. (1904). Didaktische Ketzereien. Leipzig: Teubner.
  • Gaudig, H. (1906). Höheres Mädchenschulwesen. Leipzig. Schriftenreihe: Die allgemeinen Grundlagen der Kultur der Gegenwart.
  • Gaudig, H. (1906). Zur Fortbildung der Schülerinnen der höheren Mädchenschule. Leipzig: Quelle & Meyer.
  • Gaudig, H. (1909). Didaktische Präludien. Leipzig: Teubner.
  • Gaudig, H. (1911). Zur Neugestaltung des höheren Mädchenschulwesens im Königreich Sachsen. Leipzig: Bär & Hermann.
  • Gaudig, H. (1915). Ausblicke in die Zukunft der deutschen Schule; Begleitwort zur dritten Auflage der Didaktischen Ketzereien. Leipzig [u.a.]: Teubner.
  • Gaudig, H. (1917). Deutsches Volk - Deutsche Schule!: Wege zur nationalen Einheit. Leipzig: Quelle & Meyer.
  • Gaudig, H. (1917). Das Volksschullehrerseminar der Zukunft als deutsche Schule. Berlin: Union Deutsche Verl.-Ges.
  • Gaudig, H. (1917). Die Schule im Dienste der werdenden Persönlichkeit. Bd. 1. Leipzig: Quelle & Meyer.
  • Gaudig, H. (1917). Die Schule im Dienste der werdenden Persönlichkeit. Bd. 2. Leipzig: Quelle & Meyer.
  • Gaudig, H. (1920). Schulreform?: Gedanken zur Reform des Reformierens. Leipzig: Quelle & Meyer.
  • Gaudig, H. (1921). Auf dem Wege zur neuen Schule: Versuche und Ergebnisse. Leipzig [u.a.]: Jaeger.
  • Gaudig, H. (Hg.): Freie geistige Schularbeit in Theorie u. Praxis. Breslau 1922.
  • Gaudig, H. (1923). Schule und Schulleben. Leipzig: Quelle & Meyer.
  • Gaudig, H. (1923). Was mir der Tag brachte. Leipzig [u.a.]: Teubner.
  • Gaudig, H. (1923). Die Idee der Persönlichkeit und ihre Bedeutung für die Pädagogik. Reprograf. Nachdr. d. Ausg. Leipzig 1923. - Heidelberg: Quelle & Meyer, 1965.
  • Gaudig, H. (1925). Freie geistige Schularbeit in Theorie und Praxis. Breslau: Hirt.
  • Gaudig, H. (1929). Elternhaus und Schule als Erziehungsgemeinschaft. Leipzig [u.a.]: Teubner.

Literatur

Monografien

  • Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (Hrsg.): Nachlass Hugo Gaudig (1860-1923); Bearb. v. Ilka Lenze. Schriftenreihe: Findbücher aus dem Archiv der Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung. Berlin: DIPF, 2010.
  • Schulmuseum Leipzig (Hrsg.): Hugo Gaudig; Architekt einer Schule der Freiheit; Festschrift zum Internationalen Symposium aus Anlass seines 150. Geburtstages. Leipzig 2010.
  • Prüfer, Sebastian: Hugo Gaudig; Beiträge zum 150. Geburtstag des Leipziger Reformpädagogen. Halle: Projekte-Verlag Cornelius, 2010.
  • Kratochwil, Leopold: Pädagogisches Handeln bei Hugo Gaudig, Maria Montessori und Peter Petersen. Donauwörth: Auer, 1992.
  • Kruschwitz, A.: Die "Arbeitsschule" als fachwissenschaftliches Problem der Pädagogik und Hugo Gaudigs Prinzip der "freien geistigen Arbeit" als ein Lösungsversuch ; Studie zu einer kritischen Didaktik auf phänomenologischer Grundlage. Schriftenreihe: Zur Pädagogik der Gegenwart Bd. 50. Meißen: Schlimpert, Abt. Bleyl & Kaemmerer, [ca. 1924].
  • Marx, Cornelius: Die Persönlichkeitspädagogik Hugo Gaudigs: in systematischer Darstellung und kritischer Würdigung. Paderborn: Schöningh, 1924.
  • Müller, Karin: Die Bedeutung der Selbsttätigkeit in der Arbeitsschule Hugo Gaudigs (1860-1923). In: Astrid Kaiser; Detlef Pech (Hg): Geschichte und historische Konzeptionen des Sachunterrichts. Baltmannsweiler 2004, S. 110-112.
  • Rach, Alfred: Biographien zur deutschen Erziehungsgeschichte. Einheim/Berlin 1968, S. 299-300.
  • Reble, Albert: Hugo Gaudig: ein Wegbereiter der modernen Erlebnispädagogik? Schriftenreihe: Wegbereiter der modernen Erlebnispädagogik Bd. 13. Lüneburg: Neubauer, 1989.
  • Hock, Josef: Hugo Gaudig, in: Pharus, 20. Jhg., 1929/Erster Halbjahrband, S. 259-273

Hochschulschriften

  • Zigmunde, Alida: Hugo Gaudig; Pädagogische Konzeption und sein Besuch im Baltikum 1922; Eine historische Momentaufnahme. Riga: Verlag der Technischen Universität, 2010.
  • Lohse, Bärbel: Hugo Gaudigs Persönlichkeitspädagogik. Erlangen: Inaugural-Dissertation, 1978.
  • Möller, Siegfried: Die Unterrichtsführung bei Hugo Gaudig : dargest. am Beisp. d. Erdkunde. Oldenburg: Pädag. Hochsch., 1957.
  • Ott, Helmut: Die Stellung des erd- und heimatkundlichen Unterrichts bei Berthold Otto - Hugo Gaudig. Oldenburg: Pädag. Hochsch., 1961.
  • Schermer, Elke: Das Gespräch im Unterricht bei Hugo Gaudig und Berthold Otto. Oldenburg: Pädag. Hochsch., 1965.
  • Schumacher, Mechthild: Das Gespräch im reformpädagogischen Denken und seiner Praxis bei Berthold Otto, Hugo Gaudig und ihren Schülern: eine vergleichende Betrachtung. Oldenburg: Pädag. Hochsch., 1970.
  • Siegwald, Karin: Das Prinzip der "freien geistigen Tätigkeit" im Sinne von Hugo Gaudig: Analyse zeitgenössischer Unterrichtsberichte. Oldenburg: Pädag. Hochsch., 1969.
  • Teebken, Silke: Die Idee der Arbeitsschule bei Georg Kerschensteiner und Hugo Gaudig. Oldenburg: Pädag. Hochsch., 1984.
  • Ukena, Heidrun: Das Bild des Schülers im Werk Hugo Gaudigs und das Prinzip der "Freien geistigen Tätigkeit". Oldenburg: Pädag. Hochsch., 1966.
  • Weimer, Hermann: Geschichte der Pädagogik, Berlin 1956, S. 157-158.
  • Welz, Johanna: Die pädagogische und didaktische Bedeutung der Hausaufgaben bei Hugo Gaudig. Oldenburg: Pädag. Hochsch., 1962.
  • Zick, Manfred: Zur Selbsttätigkeit bei Georg Kerschensteiner und Hugo Gaudig. Oldenburg: Pädag. Hochsch., 1969.

Weblinks



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