Terminator (Film)
Filmdaten
Deutscher Titel Terminator
Originaltitel The Terminator
Terminator de.svg
Produktionsland USA, UK
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1984
Länge ca. 107 [1] Minuten
Altersfreigabe FSK 16[2]
Stab
Regie James Cameron
Drehbuch James Cameron
Gale Anne Hurd
Produktion John Daly
Derek Gibson
Musik Brad Fiedel
Kamera Adam Greenberg
Schnitt Mark Goldblatt
Besetzung

Terminator (abgeleitet vom englischen Verb „to terminate“, dies wiederum vom lateinischen „terminare“ = beenden, abschließen) ist ein Science-Fiction-Film von James Cameron aus dem Jahr 1984. Darin verkörpert Arnold Schwarzenegger einen Android aus der Zukunft, dessen Auftrag lautet, Menschen zu töten (zu „terminieren“). Der unerwartet sehr erfolgreiche Autorenfilm ist der erste aus einer Reihe von bislang vier Kinofilmen sowie einer Fernsehserie.

Der mit verhältnismäßig bescheidenem Budget gedrehte B-Movie entwickelte sich als einer der einflussreichsten Science-Fiction-Filme der 1980er Jahre[3] zu einem Kultfilm. Gleichzeitig verstärkte der Film die Popularität des damals noch am Beginn seiner Schauspielerkarriere stehenden Schwarzenegger nachhaltig. Trotz eines sehr geringen Textanteils in diesem Film wurde sein Satz „I’ll be back“ („Ich komme wieder“) vom American Film Institute in einer Liste der 100 berühmtesten Filmzitate auf Platz 37 gewählt.[4]

Der Filmstart des Kinofilms war in den USA der 26. Oktober 1984, Filmpremiere in Deutschland war am 11. März 1985.

Inhaltsverzeichnis

Handlung

Hintergrundgeschichte – Die Zukunft

Im Jahr 2029 ist die Erde infolge eines Atomkriegs verwüstet und der Großteil der Menschheit ausgelöscht. Von Menschen entwickelte, intelligente Kriegsmaschinen begannen den Krieg gegen ihre Schöpfer, als sie in diesen eine Bedrohung für ihre eigene Existenz vermuteten. Den Überlebenden des Krieges bleibt die Wahl, den Maschinen als Arbeitssklaven zu dienen oder sich der Rebellion der Menschen anzuschließen. Nachdem der menschliche Widerstand unter Führung von John Connor im Jahr 2029 kurz vor einem entscheidenden Sieg über die zentrale Maschineninstanz Skynet steht, schicken die Maschinen einen Terminator des Typs T-800, Modell 101 in das Jahr 1984. Dieser Androide - eine Maschine umhüllt von menschlichem Gewebe – wird auf die Mutter von John Connor, Sarah Connor, angesetzt um sie zu töten, bevor sie ihren Sohn John gebären kann.

Die Rebellen können durch die Eroberung der Zeitmaschine den Soldaten Kyle Reese in die Vergangenheit schicken, um Sarah zu beschützen. Beide Antagonisten kommen nacheinander, jedoch an verschiedenen Orten im Los Angeles des Jahres 1984 an. Durch die Zerstörung der Zeitmaschine in 2029 sind beide auf sich allein gestellt und nehmen die Suche nach Sarah Connor auf.

Die Gegenwart – Los Angeles (1984)

Der durch eine Zeitmaschine nackt ins Jahr 1984 gereiste Terminator verschafft sich Kleidung, ein Fahrzeug und Waffen, indem er drei Punks (u. a. Bill Paxton) angreift und einen Waffenhändler tötet. Im Telefonbuch findet er drei Personen mit dem Namen Sarah Connor und beginnt, diese systematisch der Reihe nach aufzusuchen und zu terminieren. Auch Reese begibt sich anhand eines Fotos von Sarah auf die Suche.

Sarah Connor wohnt mit einer Freundin, Ginger, in einer gemeinsamen Wohnung. Während ihrer Arbeit erfährt sie aus dem Fernsehen von bereits zwei Morden an ihren Namensschwestern und wähnt sich in Gefahr. Reese, der Sarah bereits gefunden hat, folgt ihr und wird von ihr für den Mörder gehalten. Sie flüchtet in die Diskothek „Technoir“ und versucht, ihre Freundin Ginger zu erreichen. Der Terminator hat jedoch bereits Sarahs Wohnung erreicht und die dort anwesende Ginger zusammen mit ihrem Freund Matt getötet. Sarah hinterlässt auf dem Anrufbeantworter eine Nachricht mit der Angabe ihres Aufenthaltsortes und der Bitte, sie dort abzuholen. Der Terminator hört dies mit und macht sich auf den Weg.

In der Diskothek kommt es zu einer Schießerei zwischen dem T-800 und Reese. Der Terminator kann durch die Waffen des Jahres 1984 aber nur kurzfristig außer Gefecht gesetzt werden. Sarah und Kyle entkommen knapp und werden nach einer Verfolgungsjagd verhaftet. Während des Verhörs auf der Polizeistation wird diese durch den Terminator angegriffen und unter den Polizisten ein Massaker angerichtet. Sarah und Kyle können abermals nur mit Mühe fliehen und mieten sich in einem Motel ein, der Terminator zieht sich oberflächlich beschädigt zurück. Reese organisiert Zutaten, um Sprengstoffe zu bauen und beiden können eine kurze Zeit ausruhen. Der Terminator hat sich inzwischen soweit repariert, um erneut in der Öffentlichkeit einsatzfähig zu sein. Sarah ruft ihre Mutter an, jedoch hat der Terminator dies vorausgesehen und Sarahs Mutter ermordet. Am Telefon imitiert er erfolgreich ihre Stimme und kann Sarahs Aufenthaltsort erfahren.

Sarah und Kyle kommen sich in den nächsten Stunden im Motel näher, schlafen miteinander und zeugen dadurch Sarahs Sohn John Connor. Dann trifft der Terminator ein. Es kommt zu einer Verfolgungsjagd, bei der der Terminator seine Opfer zuerst mit einem Motorrad und dann mit einem Lastkraftwagen verfolgt. Kyle gelingt es, den Truck mit einer selbstgebauten Rohrbombe in die Luft zu sprengen. Der T-800 scheint zerstört, doch sein Metallskelett erhebt sich nur leicht beschädigt aus den Trümmern des Trucks und verfolgt weiter Sarah und Kyle, die in eine Fabrik fliehen. Kyle kann den Terminator durch eine weitere Rohrbombe aufhalten, findet dabei aber den Tod. Der Terminator wird durch die Explosion in zwei Teile zerrissen, der noch intakte Oberkörper verfolgt Sarah jedoch weiter, bis es dieser schließlich gelingt, ihn in einer hydraulischen Presse bis auf wenige Bauteile vollständig zu zerstören. (In der Special Edition wird erklärt, dass die Firma, die später einmal das Computerprogramm Skynet entwickeln wird, den Zwischenfall vertuscht und der im Kopf des Terminators gefundene Chip als Grundlage für Skynet dienen wird.)

Einige Monate später reist die inzwischen sichtlich schwangere Sarah nach Mexiko, wo sie dem heraufkommenden Atomkrieg ausweichen und ihren Sohn John großziehen will. Ein kleiner Junge macht ein Foto von ihr – eben jenes, welches Kyle 45 Jahre später in seinen Händen halten wird.

Hauptfiguren

Terminator

Der Kopf des Terminators im London Film Museum.

Der als Terminator bezeichnete Android wird von dem ehemaligen Bodybuilder Arnold Schwarzenegger dargestellt. Der Terminator materialisiert sich auf einem Platz an einer Anhöhe von Los Angeles. Die nackte und ungewöhnlich muskulöse Gestalt erhebt sich langsam aus der Hocke. Ihr Gesicht strahlt Entschlossenheit und Härte aus. Sie schreitet bedächtig und blickt in die nächtlich-funkelnde Stadt herab. Wortkarg und mit großer Brutalität beschafft sie sich bei herumlungernden Punks Kleider.

Der Terminator agiert im Gegensatz zu vielen anderen Bösewichten stets sehr rational und schnell. Er verschwendet keine Zeit mit unnötigen Drohungen oder Erklärungen und nutzt sämtliche ihm zur Verfügung stehenden Mittel, um sein Ziel zu erreichen. Mitleid, Reue oder gar Angst sind ihm fremd. Seine Überlegenheit gegenüber den Menschen verdichtet sich vor allem in der scheinbaren Unzerstörbarkeit seines Körpers: Schüsse auf ihn fängt sein Metallskelett ab. Nur allmählich nimmt seine organische Außenhaut in den Gefechten Schaden. Als der Terminator durch ein brennendes Hindernis rennt, brennen seine Haarspitzen und die Augenbrauen ab. Dadurch tritt sein maskenhaftes Wesen deutlich hervor. Sein körperlicher Einsatz scheint darunter kaum zu leiden. Er springt, als Reese mit Sarah flüchtet, auf die Motorhaube des fahrenden Wagens, hält sich an der Karosserie fest und durchschlägt mit der Faust die Frontscheibe, um Sarah zu sich herauszuzerren.

Erst nach einer für ihn verheerenden Verfolgungsjagd, bei der er mit dem Auto gegen eine Mauer rast, nimmt er so schweren Schaden, dass Teile seiner Außenhaut zerstört werden. Er zieht sich in ein Hotelzimmer zurück, repariert sein beschädigtes mechanisches Handgelenk und entfernt sein beschädigtes organisches Auge, unter dem sein rot leuchtendes elektromechanisches Auge zum Vorschein kommt. Um in der Öffentlichkeit weiterhin tätig sein zu können, verbirgt er sein teilweise entmenschlichtes Gesicht durch eine schwarze Sonnenbrille. Selbst die Explosion eines Tanklastzuges vermag den Terminator nicht aufzuhalten. Vollständig von seiner menschlichen Haut befreit, kämpft der nur noch aus einem Metallskelett bestehende Terminator weiter gegen Sarah; er kann erst gestoppt werden, als Sarah mit einer Presse seine Haupteinheit am Kopf zerstört.

Sarah Connor

Sarah Connor, dargestellt von Linda Hamilton, ist eine junge Frau, deren durchschnittlich-gestresstes Leben kaum erahnen lässt, in welche Situation sie hineingeraten wird. Trotzdem offenbart die intelligente Frau rasch einen gewissen Scharfsinn, als sie von der merkwürdigen Mordserie an ihren Namensvetterinnen Kunde erhält. Sie begibt sich in eine Diskothek und entschließt sich, die Polizei anzurufen. Diese beruhigt sie, da sie sich an einem öffentlichen Ort in Sicherheit befinde, und will einen Streifenwagen schicken. Sarah trifft den Terminator in der Diskothek zum ersten Mal und kann kaum glauben, dass er wenige Sekunden, nachdem er von einer Waffe mehrfach getroffen worden ist, aufsteht und von Neuem die Verfolgung aufnimmt. Sie lässt sich anfangs nur sehr widerwillig von Kyle Reese aufklären, folgt diesem aber instinktiv. Ihr Unverständnis weicht verhältnismäßig schnell, und sie findet im Gegenzug Vertrauen zu Reese, mit dem sie in immer größer werdendem Einsatz gegen die maschinelle Bedrohung kämpft.

Sarah Connor gilt als Prototyp des weiblichen Filmhelden, der von diesem Film an zunehmend auch mit starkem körperlichem Einsatz dargestellt wird. Einige Jahre zuvor verkörperte zwar Sigourney Weaver als Ellen Ripley in Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt eine ähnlich kraftstrotzend-entschlossene weibliche Rolle, jedoch hat sich vor allem die Figur der Sarah Connor ikonenhaft ins Bewusstsein eingegraben.

Hintergrund

Der durch den Film berühmt gewordene Satz „I’ll be back“ in Los Angeles

Drehbuch

Der Autor Harlan Ellison zog nach der Veröffentlichung von Terminator gegen Cameron vor Gericht, weil er in Ähnlichkeiten zu seinen Drehbüchern Soldier und Demon with a Glass Hand, die 1983 in der US-TV-Serie The Outer Limits verfilmt worden waren, Urheberrechtsverletzungen erblickte. Spätere Veröffentlichungen von Terminator beinhalten im Abspann einen Hinweis auf Ellisons Arbeiten. Die Handlung des Films ähnelt auch derjenigen des B-Movies Cyborg 2087 von Franklin Adreon aus dem Jahre 1966.

Dreharbeiten

Der mit vergleichsweise niedrigen Kosten von 6,4 Millionen Dollar produzierte Film wurde zum bis dahin größten Erfolg für Arnold Schwarzenegger, der im ganzen Film nur 17 Sätze mit insgesamt ca. 70 Wörtern spricht. Der ursprünglich auf Frühjahr 1983 angesetzte Produktionsstart sollte in Toronto stattfinden, verzögerte sich aber wegen der Dreharbeiten zu Conan der Zerstörer, so dass die Dreharbeiten erst im März 1984 in Los Angeles begannen. Die meisten Filmszenen wurden im Stadtgebiet von Los Angeles und in dessen Umland gedreht. Die Szenen des Showdowns in der Fabrik wurden in City of Industry östlich der Stadt, die Schlussszene an der Tankstelle in Sun Valley wurde nördlich von Los Angeles gedreht. Die Dreharbeiten dauerten bis zum Mai 1984.

Altersfreigaben und Schnittfassungen

Die Originalversion des Films erhielt ursprünglich eine Altersfreigabe ab 18 Jahren und wurde am 31. Oktober 1985 von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien indiziert; erst im August 2010 wurde sie vom Index gestrichen.[5] Sie wurde danach von der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) neu geprüft und erhielt am 27. September 2010 eine Altersfreigabe ab 16 Jahren,[6] wodurch sie vor einer erneuten Indizierung geschützt ist.

Aufgrund der Indizierung der Originalversion durften bis 2010 im deutschen Free-TV stets nur geschnittene Versionen gezeigt werden. Diese Versionen waren je nach der Stärke der Kürzungen ab 16 oder ab 18 Jahren freigegeben.

Die alte ab 16 Jahren freigegebene deutsche DVD war gegenüber der Originalversion um rund fünf Minuten gekürzt.

Entfernte Szenen

Aus der späteren Filmfassung wurden einige Szenen entfernt, die Hinweise auf die über das Filmende hinausgehende Handlung geben. Sarah Connor zieht bereits in diesem Film die Zerstörung der Firma Cyberdyne, die später Skynet entwickeln wird, in Betracht und diskutiert diese Möglichkeit mit Kyle Reese. Dieser beharrt jedoch darauf, dass solches nicht seine Mission sei, obwohl Sarah bereits die Adresse der Firma aus dem Telefonbuch recherchiert hat. Sarah wird in Terminator 2 – Tag der Abrechnung bereits versucht haben, ihren Plan in die Tat umzusetzen, und ihn weiterverfolgen. Ebenso wird in zwei Szenen darauf hingewiesen, wie die Cyberdyne Systems Corporation an das Wissen zur Entwicklung von Skynet gelangt. Beim Abtransport der verletzten Sarah ist der Schriftzug Cyberdyne auf dem Firmenlogo des Fabrikgebäudes zu lesen, in dem in einer weiteren Szene zwei Mitarbeiter einen Computerchip aus der Haupteinheit des Terminators entdecken.

Fortsetzungen

1991 und 2003 folgten zwei Fortsetzungen, die mit erheblich höherem Aufwand gedreht wurden: Terminator 2 – Tag der Abrechnung (Kosten ca. 100 Mio. Dollar), ebenfalls von James Cameron gedreht, und Terminator 3 – Rebellion der Maschinen (Kosten ca. 170 Mio. Dollar), in dem Jonathan Mostow Regie führte. Der von Schwarzenegger gespielte Terminator wird in den beiden Fortsetzungen zum Beschützer John Connors und muss sich dabei mit immer fortschrittlicheren Terminator-Modellen auseinandersetzen.

2008 und 2009 lief im US-amerikanischen Fernsehen die Serie The Sarah Connor Chronicles, die die Geschichte von Sarah und John Connor nach Terminator 2 – Tag der Abrechnung in einer anderen Zeitlinie erzählt, in welcher John Connor einen weiteren Terminator durch die Zeit zurück schickt, um seine Mutter vor dem Tod in Terminator 3 – Rebellion der Maschinen zu bewahren.

Ebenfalls 2009 folgte mit Terminator: Die Erlösung der dritte fortsetzende Kinofilm.

1990 erschien mit Terminator II[7] eine nicht autorisierte Fortsetzung von dem Regisseur Bruno Mattei. Der Film wurde aufgrund von Lizenzproblemen nie in den USA veröffentlicht.

Kritiken

„Ein origineller, handwerklich versiert konstruierter und beklemmend intensiver Actionfilm mit martialischem Grundton, der freilich allzu kompromißlos Gewalt zelebriert.“

Lexikon des Internationalen Films[8]

„Ein Meilenstein des Action-Genres.“

Cinema[9]

„Vor allem strukturell ist ‚Terminator‘ ein Actionfilm wie kaum ein anderer, indem er das Genre auf seine Essenz reduziert. Was nicht heißen soll: nur Prügeleien, Schießereien oder Autojagden. Sondern: Dieser Film ist wie der Terminator selbst, er walzt unaufhaltsam voran. Die nötigen Hintergrundinformationen werden zwischendurch geliefert, gerne auch mal inmitten einer Verfolgungsjagd, wie im Tiefgaragenduell. Das Ergebnis ist ein Actionfilm, der sowohl eine faszinierende Geschichte erzählt als auch mächtig aufs Gaspedal drückt.“

Simon Staake: www.filmszene.de[10]

Auszeichnungen

Sonstiges

  • Die grundsätzliche Thematik des Films wird in der Literatur als Großvaterparadoxon bezeichnet.
  • Ursprünglich war Lance Henriksen für die Rolle des Terminators vorgesehen und Arnold Schwarzenegger sollte Kyle Reese darstellen. Als Schwarzenegger und Cameron übereinkamen, dass Schwarzenegger den besseren Terminator geben würde, bekam Henriksen die Nebenrolle als Detective Vukovich. Weitere Kandidaten für die Titelrolle waren O. J. Simpson und Jürgen Prochnow. Laut Cinema war auch der Magnum-Darsteller Tom Selleck als Kampfmaschine aus der Zukunft vorgesehen.[11]
  • Der Soundtrack zum Film erschien im Mai 1994 unter dem Titel The Terminator (The Definite Edition) und stammt von Brad Fiedel. Dessen bei Soundtrack-Fans sehr bekanntes Terminator-Thema wurde im vierten Teil der Reihe durch den Komponisten Danny Elfman wieder aufgegriffen und neu orchestriert, so dass es epischer klingt. Teilweise wird es aber auch als Gitarrensolo gespielt. Drei von Tane McClure gesungene Lieder (You Can’t Do That, Burnin’ in the Third Degree und Photoplay) stammen von der Band Tahnee Cain & Tryanglz.

Literatur

  • Sean French: The Terminator, BFI Publishing 1996, ISBN 978-0-85170-553-8.
  • Ulrich Bähr: Der Determinator. Nonne und Aufklärerin, Maschine und Mensch, B-Movie und Blockbuster – Die Verwandlungen eines Filmstoffs. In: Eckhard Pabst (Hrsg.): Mythen – Mütter – Maschinen. Das Universum des James Cameron. Verlag Ludwig, Kiel 2005, ISBN 3-933598-71-0 (Seiten 44–70).
  • Thomas Bohrmann: Ethik – Werbung – Mediengewalt. Werbung im Umfeld von Gewalt im Fernsehen. Eine sozialethische Programmatik. Reinhard Fischer, München 1997, ISBN 3-88927-211-8, S. 136–153 (Terminator Filmanalyse), S. 265–266 (Terminator Inhaltsangabe), S. 266–270 (Terminator Sequenzprotokoll).
  • Richard Brown/Kevin S. Decker (Hg.): Terminator and Philosophy. I’ll be back, therefore I am. New Jersey: John Wiley & Sons 2009.
  • Theo Ligthart:Terminator... Über das Ende als Anfang. Passagen Verlag, Wien 2003 ISBN 3-85165-607-5

Weblinks

 Commons: The Terminator – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. IMDb.de
  2. Freigabebescheinigung der FSK
  3. French: The Terminator, Seite 76
  4. AFI's 100 Years…100 Movie Quotes
  5. Blade41: Terminator wird vom Index gestrichen. In: schnittberichte.com. 30. August 2010, archiviert vom Original am 30. August 2010, abgerufen am 30. August 2010.
  6. Freigabebescheinigung SPIO
  7. http://www.imdb.com/title/tt0098321/
  8. TERMINATOR. In: Lexikon des Internationalen Films. Abgerufen am 8. Dezember 2009.
  9. TERMINATOR. In: Cinema. Abgerufen am 3. November 2009.
  10. Simon Staake: Terminator & Terminator 2: Tag der Abrechnung. In: www.filmszene.de. Abgerufen am 3. November 2009.
  11. Cinema: Hintergrundartikel Voll von der Rolle: Hollywoods Besetzungskarussel Ausgabe 02/11, S. 80.

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