Biber
Biber
Biber (Castor sp.)

Biber (Castor sp.)

Systematik
Klasse: Säugetiere (Mammalia)
Unterklasse: Höhere Säugetiere (Eutheria)
Überordnung: Euarchontoglires
Ordnung: Nagetiere (Rodentia)
Unterordnung: Biberverwandte (Castorimorpha)
Familie: Biber
Wissenschaftlicher Name
Castoridae
Hemprich, 1820

Biber (Castoridae) sind höhere Säugetiere (Eutheria) und gehören zur Ordnung der Nagetiere (Rodentia).

Die Familie besteht heute aus einer einzigen Gattung, Castor, die sich in zwei Arten aufteilt: den Europäischen Biber (Castor fiber), auch Eurasischer Biber genannt, und den Kanadischen Biber (Castor canadensis).

Manche Zoologen betrachten den Kanadischen Biber als eine Unterart des Europäischen Bibers; dieser Auffassung steht die unterschiedliche Chromosomenzahl (48 beim Europäischen, 40 beim Kanadischen) entgegen. Nach Heidecke (1986) werden acht Unterarten unterschieden.

Inhaltsverzeichnis

Merkmale

Biber (Präparat)

Eurasische und Kanadische Biber sind äußerlich nur schwer zu unterscheiden. Auch die Geschlechter unterscheiden sich äußerlich kaum. Nur säugende Weibchen sind an den größeren Zitzen als Weibchen zu erkennen; ansonsten muss die Kloake nach einem Penisknochen abgetastet werden.[1] Das meist braune Fell des Bibers ist mit 23.000 Haaren pro Quadratzentimeter (Mensch: bis zu 600 Haare pro cm2) sehr dicht und schützt vor Nässe und Auskühlung. Der Pelz wird regelmäßig gereinigt und mit einem fetthaltigen Sekret, dem Bibergeil (Castoreum), gepflegt.

Mit seinem spindelförmigen Körper, einem breiten, abgeplatteten, mit lederartiger Haut bedeckten und unbehaarten Schwanz, Kelle genannt, und den Schwimmhäuten ist das Tier perfekt an das Leben im Wasser angepasst. Die Kelle dient als Steuer beim Abtauchen sowie zur Temperaturregulation und als Fettdepot. Beim Tauchen werden Nase und Ohren verschlossen; so können Biber bis zu 15 Minuten tauchen.

Verbreitung

Der Europäische Biber war ursprünglich in Europa und weiten Teilen Asiens heimisch, ist dann aber durch Bejagung (dichtes Fell, essbares Fleisch) in weiten Teilen Europas ausgerottet worden. Durch konsequenten Schutz und Auswilderungen im 20. Jahrhundert haben sich die Bestände des Europäischen Bibers in den letzten Jahrzehnten wieder erholt. Für Details zur Verbreitung siehe: Europäischer Biber.

Der Kanadische Biber ist auch heute noch weit in Nordamerika verbreitet. Trotz intensiver Nutzung wurde dort die Population nicht nachhaltig zerstört. Teilweise erlauben die Bestände heute wieder die Jagd auf Biber (Fallenstellen). Durch Auswilderung wurde in Finnland eine Population von Kanadischen Bibern geschaffen. Auch in Österreich wurden einige Kanadische Biber freigelassen, später aber wieder abgefangen. Für Details zur Verbreitung siehe: Kanadischer Biber.

Vom Biber an der deutsch-niederländischen Grenze bei Heinsberg gefällter Baum

Lebensraum

Der Biber ist ein semiaquatisches Säugetier, das heißt sein Lebensraum sind fließende und stehende Gewässer und deren Uferbereiche. An Land bewegt er sich aufgrund seines plumpen Körperbaus nur langsam. Sein Körperbau ist dem Leben im und am Wasser ausgezeichnet angepasst (Kelle als Steuer und Antriebsruder, Schwimmhäute an den Hinterfüßen, bis zu 23.000 Haare pro Quadratzentimeter Körperoberfläche und 12.000 Haare pro Quadratzentimeter am Rücken, Möglichkeit das Fell einzufetten, Geschlechtsorgane im Körperinneren, effiziente Ausnutzung des Sauerstoffs wodurch er bis zu 20 Minuten lang tauchen kann). Der Biber besiedelt Fließgewässer in allen Größenkategorien, vom Fluss 1. Ordnung bis hin zum Entwässerungsgraben. Ebenso kann er alle Formen von Stillgewässern annehmen, vom Weiher oder Altwasser bis hin zum See. Stehen ihm nur mangelhafte Lebensräume zur Verfügung, zeigt sich der Biber mitunter sehr anpassungsfähig und siedelt sich auch an außergewöhnlichen Plätzen an, beispielsweise inmitten von Ortschaften oder direkt an Autobahnen, wo dann Gehölzpflanzungen nicht selten die wichtigste Nahrungsquelle darstellen.

Lebensweise

Biber leben in Einehe. Das Revier einer Biberfamilie, die aus dem Elternpaar und zwei Generationen von Jungtieren besteht, umfasst je nach der Qualität des Biotops 1 bis 3 Kilometer Fließgewässerstrecke. Die Reviergrenzen werden mit dem sogenannten Bibergeil, einem öligen Sekret aus einer Drüse im Afterbereich, markiert und gegen Eindringlinge verteidigt.

In der Biberburg leben die Altbiber mit bis zu vier Jungen, oft noch mit Jungtieren aus dem Vorjahr. Im Mai wird der behaarte und von Geburt an sehende Nachwuchs geboren, davor müssen die vorjährigen Jungen den Bau verlassen haben. Die jungen Biber sind anfangs wasserscheu, werden aber von der Mutter einfach ins Wasser geworfen und so an das Leben im Wasser gewöhnt. Nachdem sie in der Regel zwei Monate lang von der Mutter gesäugt wurden, erlangen sie nach etwa drei Jahren die Geschlechtsreife. In dieser Zeit werden sie von den Eltern aus dem Revier vertrieben und können dann über 100 km weit wandern. Im Mittel liegt die Wanderstrecke bei 25 km. Jetzt suchen sie sich einen Partner und gründen selbst ein Revier.

Der Biber ist ein reiner Pflanzenfresser. Er bevorzugt Kräuter, Sträucher, Wasserpflanzen und Laubbäume, wie Espen, Erlen und Pappeln. Von den von ihm gefällten Bäumen verzehrt er die Zweige, die Astrinde und die Blätter. Eigentlich ist er jedoch ein pflanzlicher Allesfresser, er ernährt sich auch von Gräsern und Schilf.

Biber halten keinen Winterschlaf, sondern eine Winterruhe, deshalb muss auch im Winter für Nahrung gesorgt werden. Direkt vor dem Eingang der Burg werden von den Bibern im Herbst Zweige und Äste zwischengelagert. Wenn die Teichoberfläche gefriert, kann der Biber die gelagerten Äste unter dem Eis erreichen und sich von der Rinde ernähren.

Der Biber verwendet beim Abholzen eine „Sanduhrtechnik“; dabei wird das Holz in Form einer Sanduhr benagt, bis der Baum fällt. Je nach Härte des Holzes kann ein Biber in einer Nacht einen bis zu 50 cm dicken Baum fällen.

Biberbau

Biberburg in der Schweiz

Im Biberrevier befinden sich in der Regel zwei bis vier (manchmal bis zu zehn) Wohnbaue unterschiedlichster Form. Ist die Uferböschung steil genug, gräbt sich der Biber eine Höhle hinein und vernetzt sie mit sogenannten Biberröhren. Das können Fressröhren, Fluchtröhren und Spielröhren sein. Der Eingang zum Wohnkessel ist immer unter dem Wasserspiegel, der Wohnkessel selbst liegt über Wasser. Der Wohnraum im Inneren kann einen Durchmesser bis zu 120 cm und eine Höhe bis zu 60 cm erreichen. Die Biberburg dagegen besteht aus abgenagten Ästen, Zweigen und Schlamm. Nicht selten ist sie vollständig von Wasser umgeben. Fällt die Burg trocken, wird sie verlassen, da sonst Feinde Zugang zu ihr hätten.

Biberdämme

Biberdamm an der Briese (Brandenburg)

Biber sind für ihre Dammbauten bekannt, mit denen sie Bäche aufstauen und künstliche Teiche anlegen. Diese Regulierung gibt den Bibern einen sicheren Wasserstand um ihre Burg herum. Gleichzeitig wachsen im Teich Wasserpflanzen, die dem Biber als Nahrung dienen.

Natürliche Feinde

Luchs, Wolf, Bär und Puma zählten früher zu den wichtigsten natürlichen Feinden des Bibers. Gefahr geht heute am ehesten von wildernden Hunden aus.

Biber als Indikator

Betrachtet man Lebensraum und -weise des Bibers genauer, so wird deutlich, dass Probleme im Wesentlichen dort auftreten, wo der Mensch – aus gesamtökologischer Sicht – durch die Landnutzung zu stark in die Natur eingegriffen hat und dies immer noch tut. Diese Eingriffe des Menschen treffen nicht nur den Biber. Sie beeinträchtigen die Lebensgemeinschaften in und an den Gewässern und ihren Auen mit allen dazugehörigen, häufig bedrohten Tier- und Pflanzenarten. Durch das Fehlen ausreichend breiter, gut bestockter Uferstreifen ist die biologische Wirksamkeit und damit die Selbstreinigungskraft der Gewässer gemindert und die Gewässergefährdung durch den ermöglichten Dünger- und Pestizideinsatz erhöht. Jede Schädigung der Gewässer ist eine Schädigung unserer Lebensgrundlage. Dort, wo Biber ausreichenden Lebensraum finden, bestehen auch günstige Voraussetzungen für die Vielfalt des Lebens im und am Wasser. Dies ist wiederum die Voraussetzung dafür, dass das Gewässer ausreichend Selbstreinigungskraft erlangt, um die vielfältigen Verunreinigungen zu bewältigen (biologischer Abbau).

Konflikte mit Menschen

Auf Grund ihres Bäumefällens sind Biber insbesondere in der Forstwirtschaft unbeliebt. Obwohl sie meist jüngere Bäume nutzen, werden teilweise auch ausgewachsene Bäume angenagt oder gefällt. Handelt es sich um forstwirtschaftlich bedeutende Baumarten, kann der Schaden beträchtlich sein. Einzelne Bäume können mit einer Manschette aus Maschendraht geschützt werden.

Durch das Aufstauen von Gewässern kommt es zu Überschwemmungen an Gewässerrandbereichen. Vor allem Fichtenmonokulturen reagieren empfindlich auf Staunässe und können absterben. Dammbauten von Bibern in Straßennähe oder an Unterführungen können zu Unterspülungen führen.

Manchmal werden Wohnhöhlen in Hochwasserschutzdeichen angelegt. Diese führen dann im Hochwasserfall zu instabilen Deichen und im schlimmsten Fall zum Deichbruch. Durch geeignete Maßnahmen an den gefährdeten Stellen kann das Problem allerdings umgangen werden.

Im Sommerhalbjahr nutzt der Biber auch Feldfrüchte in Gewässernähe. Fraßschäden auf Feldern wurden mehrfach berichtet.

Der Biber ist geschützt nach Anhang IV der FFH-Richtlinie.[2]

Um den Konflikt zwischen Artenschutz einerseits und menschlichen Interessen andererseits zu entschärfen, setzen einige Länder auf ein gezieltes Bibermanagement, zu dem auch sog. Biberberater bzw. -betreuer gehören.

Arten

Der Kanadische Biber lässt sich vom Europäischen Biber eindeutig durch seine geringere Chromosomenzahl (48 C. fiber, 40 C. canadensis) unterscheiden. Die Beschreibung verschiedener Unterarten beim Europäischen Biber ist nach Meinung einiger Experten eine Folge der Verinselung, nachdem diese Art im 19./20. Jahrhundert schon stark dezimiert war.

  • Europäischer Biber (Castor fiber L.)
    • Skandinavischer Biber (C. f. fiber)
    • Rhône-Biber (C. f. galliae Geoffroy, 1803)
    • Elbebiber (C. f. albicus Matschie, 1907)
    • Belorussischer Biber (C. f. belorussicus Lavrov, 1981 = möglicherweise C. f. vistulanus Matschie, 1907)
    • „Osteuropäischer Biber“ (C. f. orientoeuropaeus Lavrov, 1981 = möglicherweise C. f. vistulanus Matschie, 1907)
    • Westsibirischer Biber (C. f. pohlei Serebrennikov, 1929)
    • Tuwinischer Biber (C. f. tuvinicus Lavrov, 1969)
    • Mongolischer Biber (C. f. birulai) Serebrennikov, 1929)
  • Kanadischer Biber (Castor canadensis Kuhl, 1820)

Ausgestorbene Biberarten

Skelett des Riesenbibers (Castoroides ohioensis) im Field Museum of Natural History in Chicago

In Nordamerika lebte in den letzten zwei Millionen Jahren der Riesenbiber (Castoroides ohioensis), der bis zu 2,5 m groß wurde. Jüngste Funde sind etwa 10.000 Jahre alt, sodass Menschen diesem Biber begegnet sein können. Eventuell sind Legenden, in denen der Mi’kmaq-Gott Gloosecap einen Riesenbiber versteinert und seine Nachkommen zu kleinerer Gestalt verdammt, auf Überlieferungen des Riesenbibers zurückführbar.

Vorfahren des Riesenbibers sind Arten der Gattung Dipoides (etwa 5 Millionen Jahre alt) und Procastoroides (etwas jünger). Die in Eurasien heimisch gewesene Gattung Trogontherium gehört wahrscheinlich einer anderen Abstammungslinie an. Diese Biberart, auch Altbiber genannt, war länger als der heutige Europäische Biber, dafür aber deutlich schlanker und mit einem kräftigeren Unterkiefer. Die unteren Extremitäten waren länger, die oberen dafür kürzer, was ihm eine agilere Lebensweise ermöglichte mit wohl besser ausgeprägten Schwimmfähigkeiten.[3] Trogontherium trat erstmals im obersten Pliozän auf und ist von Fundstellen wie Tegelen (Niederlande) und Mosbach (im Stadtgebiet von Wiesbaden, Hessen) bekannt. Im jüngeren Mittelpleistozän starb diese Biberart aus. Zu den jüngsten Funden gehören jene aus Bilzingsleben (Thüringen) und dem Tagebau Schöningen (Niedersachsen; siehe auch Schöninger Speere). An letzterem Fundort wurde 2003 ein relativ vollständiges Skelett geborgen.[4]

Kulturaspekte

  • Architektur: Die eingängige Form des Biberschwanzes war Namensgeber bei einer Sorte Dachziegel.
  • Ernährung: Biberfleisch gebraten oder gedämpft, insbesondere Biberschwanz als Fastenspeise, weil nicht als Fleisch sondern als der „fischige“ Teil des Bibers angesehen (Fortbewegung im Wasser). Im Konstanzer Konzil von 1414/18 wurde beschlossen „Biber, Dachs, Otter – alles genug“ und schließlich erklärte 1754 der Jesuitenpater Charlevoix: „Bezüglich des Schwanzes ist er ganz Fisch, und er ist als solcher gerichtlich erklärt durch die Medizinische Fakultät in Paris, und im Verfolg dieser Erklärung hat die Theologische Fakultät entschieden, dass das Fleisch während der Fastenzeit gegessen werden darf.“ Als beavertail („Biberschwanz“) wird in Kanada heute eine weit verbreitete Süßigkeit bezeichnet. Es handelt sich um ein mit Zimtzucker bestreutes, warmes Fettgebäck in Form eines Biberschwanzes, in der Zubereitungsweise vergleichbar mit unseren Krapfen.
Der klöppelnde Biber in
The Hunting of the Snark

Literatur

  • Gustav Hinze: Unser Biber. Neue Brehm-Bücherei Bd. 111 Westarp 2003. ISBN 3-89432-489-9
  • Dietrich Dolch, Dietrich Heidecke, Jana Teubner, Jens Teubner: Der Biber im Land Brandenburg, Naturschutz und Landschaftspflege in Brandenburg 11 (4) 2002; 220–234
  • W. Safonow, W. Djoshkin (1972): Die Biber der Alten und der Neuen Welt. Neue Brehm Bücherei Bd. 437, Wittenberg-Lutherstadt. 168 pp.
  • D. Heidecke (1986): Taxonomische Aspekte des Artenschutzes am Beispiel der Biber Eurasiens. – Hercynia N.F. 22 (2): 146–161.
  • Lewis Henry Morgan: The American beaver and his works, 1868, Faksimile
  • Meinolf Schumacher (1992): Der Biber – ein Asket? Zu einem metaphorischen Motiv aus Fabel und ‚Physiologus‘. In: Euphorion. 86: 347–353
  • G. Schwab, M. Schmidbauer (2003): Beaver (Castor fiber L., Castoridae) management in Bavaria. Denisia 9: 99–106.
  • Volker Zahner, Markus Schmidbauer, Gerhard Schwab: Der Biber – die Rückkehr der Burgherren. Amberg, Buch-und Kunstverlag Oberpfalz. 2005. ISBN 3-935719-32-9
  • Hubert Weinzierl (2003): Biber: Baumeister der Wildnis. Lauf an der Pegnitz, BN Service GmbH. 2003. ISBN 3-9808986-0-1
  • PETERSEN et al. (Bearb.) (2004): Das europäische Schutzgebietssystem Natura 2000. Ökologie und Verbreitung von Arten der FFH-Richtlinie in Deutschland. Band 2 (Wirbeltiere) erschienen in der Schriftenreihe für Landschaftspflege und Naturschutz als Heft 69/2 Landwirtschaftsverlag, Münster-Hiltrup. 978-3784336206 – Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) veröffentlichte im Februar 2005 zwei Fachbücher als Hilfestellung zum Umgang mit den Arten der FFH-Richtlinie in Deutschland. Es legte damit erstmals die relevanten Grundlagendaten für FFH-Arten gebündelt vor, die man benötigt bei der Umsetzung der europäischen Richtlinie z. B. bei Fragen der Planung, zu Berichtspflichten und bei Umweltverträglichkeitsprüfungen. Das Werk stellt alle in Deutschland heimischen Arten, die unter die FFH-Richtlinie fallen, detailliert vor – darunter auch den Biber. Tabellen nennen
    • den wissenschaftlichen und deutschen Artnamen mit EU-Code,
    • Angaben zur Systematik/Taxonomie, zu den artspezifischen Kennzeichen, zur Verbreitung der Art sowie zur Verantwortlichkeit Deutschlands für die Erhaltung der jeweiligen Art in der EU.
    • die wesentlichen Daten zu Biologie und Ökologie, zu Gefährdung und Schutz sowie
    • weiterführende Hinweise zur Erfassung der Art, zum Forschungsbedarf und zu Art-Experten.

Einzelnachweise

  1. Gerold Stocker: Biber (Castor fiber L.) in der Schweiz. Eidgenössische Anstalt für das forstliche Versuchswesen, August 1985. S. 12. Stocker verweist auf: Richard, P.B., 1962: Détermination du sexe du castor vivant (Castor fiber).
  2. Anhang IV und V der FFH-Richtlinie www.ffh-gebiete.de abgerufen Juli 2010
  3. Karlheinz Fischer: Postkraniale Skelettelemente von Bibern (Castor L., Trogontherium Fischer, Castoridae, Rodentia, Mamm.) aus dem Mittelpleistozän von Bilzingsleben. In: Karlheinz Fischer, Ekke E. Guenther, Wolf-Dieter Heinrich, Dietrich Maniaudolf Musil und Tiko Nötzold (Hrsg.): Bilzingsleben IV. Homo erectus - seine Kultur und seine Umwelt.Veröffentlichungen des Landesmuseums für Vorgeschichte in Halle 44, Berlin, 1991, S. 63–70
  4. Wolf-Dieter Heinrich und Thijs van Kolfschoten: Erster Skelettfund eines Trogontherium cuvieri (Altbiber). In: HartmutThieme (Hrsg.): Die Schöninger Speere. Mensch und Jagd vor 400.000 Jahren. Stuttgart, 2007, S. 118–123

Weblinks

 Commons: Biber – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
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