Bistum Breda
Bistum Breda
Karte Bistum Breda
Basisdaten
Staat Niederlande
Metropolitanbistum Erzbistum Utrecht
Diözesanbischof Sedisvakanz
Emeritierter Diözesanbischof Hubertus Ernst
Martinus Muskens
Generalvikar V.G.P.J.M. Schoenmakers
Fläche 3.368 km²
Pfarreien 98 (31. Dezember 2007 / AP 2009)
Einwohner 1.109.078 (31. Dezember 2007 / AP 2009)
Katholiken 487.895 (31. Dezember 2007 / AP 2009)
Anteil 44 %
Diözesanpriester 115 (31. Dezember 2007 / AP 2009)
Ordenspriester 168 (31. Dezember 2007 / AP 2009)
Ständige Diakone 20 (31. Dezember 2007 / AP 2009)
Katholiken je Priester 1.724
Ordensbrüder 317 (31. Dezember 2007 / AP 2009)
Ordensschwestern 825 (31. Dezember 2007 / AP 2009)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Niederländisch
Kathedrale Kathedrale St. Antonius von Padua
Website www.bisdombreda.nl

Das Bistum Breda (lat.: Dioecesis Bredanus) ist eines der sieben römisch-katholischen Bistümer der niederländischen Kirchenprovinz. Das Bistum umfasst Teile der Provinz Zeeland und Nordbrabants.

Vorläufer des heutigen Bistums Breda ist das am 22. März 1803 aus dem Apostolischen Vikariat ’s-Hertogenbosch heraus gegründete Apostolische Vikariat Breda. Am 14. März 1853 wurde das Vikariat mit zusätzlichen Gebieten aus dem Erzbistum Mechelen und dem Bistum Gent zum Bistum erhoben.

Die heutige Kirche St. Antonius im Zentrum von Breda war schon von 1853 bis 1876 Kathedrale des Bistums. Danach ging der Titel an die neu erbaute St.-Barbara-Kirche über, die 1970 abgerissen wurde. Seit 1968 war die Bischofskirche auf die St.-Michaels-Kirche im Brabantpark übergegangen, welche wiederum 2007 abgerissen wurde. Seit 2001 ist die 1837 erbaute Kirche St. Antonius wieder Kathedra des Bischofs von Breda.

Bischöfe

  • Adrianus van Dongen (1803–1826)
  • Johannes van Hooydonk (1827–1867)
  • Johannes van Genk (1868–1874)
  • Petrus Leyten (1885–1914)
  • Pieter Hopmans (1914–1951)
  • Joseph Baeten (1951–1961)
  • Gerard de Vet (1962–1967)
  • Hubertus Ernst (1967–1992)
  • Martinus Muskens (1992–2007)
  • Hans van den Hende (2007–2011)
  • Sedisvakanz (seit 2011)

Weblinks


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